Entwicklung der Lehre Abrahams

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon lawofattraction » 4. Mai 2011, 10:10




Hallo Ihr Lieben,

seid Ihr bereit für etwas Neues, was so neu garnicht ist? :clown: Gestern stiess mich Kia wieder mit der Nase auf dieses Video, das Ihr hier in den Workshops zusammen mit der deutschen Übersetzung findet.

Das erste Mal hörte ich im letzten Jahr davon, als jemand Abraham fragten, warum er immer wieder mit Menschen zusammenkommen würde, die Schlimmes erlebt haben und er sich so gar keines konkreten Denkens an die spezielle Thematik bewusst war. Abraham erklären dann, dass die Absicht, als Uplifter zu helfen, ausreichen würde, um diese Menschen anzuziehen. Und gehen dann ein auf die Vorteile, aus dem Vortex heraus zu helfen statt als Be-Mitleider oder Mitleidender.

In früheren Workshops vor vielen Jahren sprachen sie des öfteren davon, dass Esther grosse Fertigkeiten hatte, mit einem zurecht gebogenen Kleiderbügel Autos zu öffnen, nachdem der Fahrer den Schlüssel drin hatte stecken lassen - das war wohl vor der Zeit der automatischen Verriegelung mit dem Schlüssel. 8-) Jedenfalls erklärten sie, dass jedesmal, wenn Esther stolz erzählte, dass sie wieder jemandem geholfen habe, sie auch ihr Potential für weitere Hilfsbedürftige erweitert habe. Ohne aber selbst dieser Hilfsbedürftigkeit zu entsprechen. Das war wohl der Forerunner dieses neuen in dem Workshop diskutierten Gedankens, der damals aber nur unter dem 1:1-LoA betrachtet wurde. Im Sinne von: Wenn Du helfen willst, bekommst Du dazu ausreichend Gelegenheit. Die Hilfsbedürftigen rennen Dir dann die Tür ein, vor allem dann, wenn immer wieder drüber gesprochen wird.

Heute wird dieser Gedanke etwas ausgeweitet insofern, dass nicht jeder, der einem mit unangenehmen Eigenschaften begegnet, auch ein Spiegel ist. Nämlich dann nicht, wenn das Bestreben nach Lösung der Probleme aus dem Vortex heraus hinter der Begegnung steht. Im Prinzip immer noch 1:1-LoA - wer Lösungen kennt und sie anbieten will, bekommt dazu auch Gelegenheit.

Es differentziert lediglich ein wenig das Mea-Culpa und mildert die Idee eines falsch verstandenen Spiegelgesetzes, das angeblich immer konkret Eigenes reflektiert. Und daher fragen Abraham auch oft "are you part of the problem or part of the solution?".

Lieben Gruss und viel Spass beim Lesen und Hören
Loa



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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Kia » 4. Mai 2011, 16:52

Liebe Loa,

ich danke Dir herzlich - das ging ja wieder schnell.

Der Hintergrund dazu war für mich, dass wir immer wieder, wenn uns aussen etwas begegnet, innerlich prüfen:

Werden bei mir da "Knöpfe gedrückt", also steige ich emotional ein, oder nicht. Die Welt ist ja voll von allerlei sogenannten Problemen und nicht alle, die wir sehen, haben mit uns automatisch zu tun. Nur unsere Reaktion darauf ist natürlich vollständig in unserer Verantwortung.

Lieben Gruss :danke:

Kia
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon lawofattraction » 23. Jul 2011, 10:19




Moin Ihr Lieben,

ich meine mal wieder etwas bestätigt zu sehen (zu hören), von dem ich vermute, dass auch das eine Weiterentwicklung der Lehre ist. Leading Edge ist wieder eine Stufe geklettert und hat ein weitergehendes Verständnis des LoA erreicht.

In einem der letzten Workshops sprechen Abraham darüber, dass Esther früher, wenn sie TV geschaut hat, immer die Remote Control fest in der Hand hatte, um sofort auf stumm zu schalten oder umzuschalten, wenn etwas gezeigt wurde, was sie als unangenehm empfand.

Nun weisen Abraham darauf hin, dass das im Prinzip auch wieder nur Widerstand bedeutet. "Ich will das nicht anschauen, weil es mich bedrückt und schalte es schnell ab". Insofern fällt eigentlich jegliche Fokusveränderung in diese Kategorie. Fokuswechsel ist Vermeiden von Widerstand, auch wenn er immer noch besser ist als weiter zu schauen und in einen wirklichen Gefühlsabstieg zu strudeln.

Die "Kunst" ist trotzdem hinschauen und keinerlei innere Beteiligung zu haben. Hinschauen in Akzeptanz und ohne Veränderungswunsch - denn genau das ist das "aus-dem-Vortex-Schauen".

Lieben Gruss
Loa



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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Kia » 23. Jul 2011, 11:22

Liebe Loa,

weisst Du noch, das ist ja genau das, was ich Dich kürzlich gefragt hatte und was ich übte zu entscheiden - Fokuswechsel oder Widerstand abbauen? Jetzt ist es klar, ich sehe das auch so: Widerstand abbauen ist das einzig richtige, diese ewige Fokus-Verändererei hatte mich ganz "franzelig" gemacht :clown:

Danke Dir und herzlichen Gruss


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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon ZaWo » 23. Jul 2011, 12:07

Ich kann mir vorstellen, dass da das Bewusstssein der Auswahlmöglichkeiten greift. Ich kann mich mit Fokus auf das Problem-Objekt beruhigen und ich kann mich aber auch umfokussieren oder auch z.B. per Meditation, die Gedanken mal abschalten.

Ich probiere da auch rum, da ich mir mit dem ewigen Umfokussieren. teilweise fast sowas wie einen Zwangsfokus erzeugt habe. Dabei habe ich zum zigsten mal festgestellt, dass sich hier alles im Grunde um die Sichtweise von Kontrast dreht. Ich glaube fast, es reicht, sich bzgl. der "Gefährlichkeit" von Kontrast zu beruhigen.

Bei mir funktioniert der folgende Gedanke ganz gut:
Ich kann stunden-, tage-, monatelang auf Negatives konzentriert sein. Macht nix. Kann ich alles innerhalb eines Augenblicks des Alignment (z.B. lediglich Aufgeben) umkehren.

Vor ein paar Tagen berichtete mir eine Bekannte von wiederum zwei Bekannten, bei denen Krebs diagnostiziert wurde und als sie im Krankenhaus ankamen, stellte sich alles als Fehldiagnose raus. Manno war die empört über die Ärzteschaft. *g* Und ich hatte große Probleme mein Grinsen und meine Hochachtung zu unterdrücken. Jetzt hält sie mich sicherlich für bekloppt und gefühlskalt. :kgrhl:
Tja, so kanns gehen. :pfeif:
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon katgirl » 23. Jul 2011, 13:04

Hallöchen.
Krampfhaftes Suchen nach einem anderen Fokus wird irgendwann zum Krampf.
Man findet in der Problemsituation (meistens) nicht wirklich was anderes und dann schaut man trotzdem immer zurück und überprüft, ob man auch einen total anderen Fokus hat.
LG
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon lawofattraction » 23. Jul 2011, 13:05

ZaWo hat geschrieben:Dabei habe ich zum zigsten mal festgestellt, dass sich hier alles im Grunde um die Sichtweise von Kontrast dreht. Ich glaube fast, es reicht, sich bzgl. der "Gefährlichkeit" von Kontrast zu beruhigen.


Das glaube ich auch. Contrast ist das Schmieröl unseres Lebens. Ohne Contrast würden wir einrosten wie eine alte Nähmaschine, die nicht mehr benutzt wird. Nun mag die Akzeptanz des Contrast als unausweichlichem Motor ständiger Ausdehnung aber auch mit der Lebenserfahrung zu tun haben. Bisher hat sich nämlich das "Schrecklichste" immer so ergeben, dass ich heute über damalige Aufregungen nur noch lächeln kann. Nun übe ich, bereits jetzt zu lächeln, da ich den Contrast als Produktionsmoment neuer Manifestationen erkennen kann. :gvibes:

ZaWo hat geschrieben:Jetzt hält sie mich sicherlich für bekloppt und gefühlskalt. :kgrhl:


Das ist unser Risiko, wenn wir von den Trampelpfaden abweichen. :clown:



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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon lawofattraction » 23. Jul 2011, 13:13

katgirl hat geschrieben:Krampfhaftes Suchen nach einem anderen Fokus wird irgendwann zum Krampf.


Ich halte Fokusveränderung nach wie vor wichtig als Vorstufe dafür, aus dem Vortex zu schauen. Ich erinnerte mich an die obigen Aussagen Abrahams aufgrund des Threads über die Nutztiere. Gleiches gilt für andere brisante Themen, die zum Beispiel das Weltgeschehen betreffen.

Es gehört schon viel vorherige Übung im Fokus-Abziehen dazu, hier hinschauen zu können, ohne im Elend zu versinken. Und die ständige Übung des Fokus-Abziehen führt dahin, dass es eben kein Krampf ist, sondern ein automatisiertes Verhalten. Trotzdem bleibt der Beigeschmack des Vermeidens, daher finde ich das emotional unbeteiligte Betrachten viel mehr LoA-konform.



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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Birdie » 23. Jul 2011, 16:04

also ich kriege das noch nicht hin -ich muss einfach abziehen -aber dieses Abziehen vermittelt mir derzeit ein Gefühl von (Eigen)Macht und Stärke.....
bei einigen Sachen krieg ich es hin - also das Hingucken ohne im Elend zu versumpfen
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Beautiful Mind » 24. Jul 2011, 22:32

lawofattraction hat geschrieben:

Nun weisen Abraham darauf hin, dass das im Prinzip auch wieder nur Widerstand bedeutet. "Ich will das nicht anschauen, weil es mich bedrückt und schalte es schnell ab". Insofern fällt eigentlich jegliche Fokusveränderung in diese Kategorie. Fokuswechsel ist Vermeiden von Widerstand, auch wenn er immer noch besser ist als weiter zu schauen und in einen wirklichen Gefühlsabstieg zu strudeln.
Die "Kunst" ist trotzdem hinschauen und keinerlei innere Beteiligung zu haben.


Liebe Loa,

das leuchtet ein, je länger ich mich mit den Lehren Abrahams vertraut mache, desto "neutraler" werde ich vielen Dingen gegenüber, bzw. desto weniger verstehe ich die Aufregung meiner Mitmenschen über einige Themen. Ich habe manchmal das Gefühl, auf einem anderen Planeten zu leben...

Umso mehr fällt es mir allerdings auch auf wenn mich doch manchmal etwas extrem emotional reagieren lässt, dann sehe ich genau, wo ich noch gut an mir arbeiten kann, wo ich noch Vortex-Übungsfelder habe, wo ich noch nicht die Verantwortung zu 100% für mich übernommen habe. Je mehr ich dahin komme, desto weniger innere Beteiligung habe ich - was ich manchmal fast schon wieder erschreckend finde - -> neues Übungsfeld. ;-)

Hinschauen in Akzeptanz und ohne Veränderungswunsch - denn genau das ist das "aus-dem-Vortex-Schauen".


Hier stolpere ich etwas über die Worte: "ohne Veränderungswunsch". Wenn der nicht mehr da ist, wie kann dann noch Entwicklung/Ausdehnung stattfinden??? Den Kontrast brauchen wir doch immer noch, um Wählen zu können, was wir wollen. Ich denke nur, dass Abraham meinen, dass wir den Kontrast ohne (ab)werten des Unerwünschten sehen sollten. Oder was meint ihr?

Mal ganz einfach dargestellet: Ich gehe in ein Geschäft, um mir einen neuen Pullover zu kaufen. ich sehe einen schönen, weichen aus Kaschmirwolle in blau, der gefällt mir - ich hätte ihn aber lieber in rot. Ich bleibe ohne Wertung gegen die blaue Farbe, frage die Verkäuferin, ob es den Pullover auch in rot gibt und freue mich, dass sie ihn mir in meiner gewünschten Farbe bringt.

Oder: ich sehe im TV einen Bericht über Umweltverschmutzung... ich schimpfe NICHT gegen die Politiker und NICHT gegen unverantwortliche Mitmenschen, ich bleibe neutral und stelle mir einen grünen, gesunden Planeten mit glücklichen Menschen vor und tue alles, was ich selbst machen kann, um unsere Erde sauber zu halten.

So verstehe ich es, im Vortex zu bleiben und von dort aus zu wünschen. Ansonsten wäre ja das Wünschen sinnlos, oder?

Liebe Grüße,

Birgit
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon lawofattraction » 25. Jul 2011, 08:33



Guten Morgen, liebe Birgit,

das gerade sind ja die Feinheiten, die über das "Wünschen" hinausgehen.

Beautiful Mind hat geschrieben:So verstehe ich es, im Vortex zu bleiben und von dort aus zu wünschen.


Wenn Du im Vortex bist, aus dem Vortex schaust, dann siehst Du keine Missstände und es gibt auch keine Veränderungswünsche. Dann ist alles in Ordnung, genau so, wie es ist. Und genau darüber sprechen wir doch - die Fähigkeit, etwas zu betrachten, was im ooV-Zustand Unwohlsein hervorruft.

Beautiful Mind hat geschrieben:Ansonsten wäre ja das Wünschen sinnlos, oder?


Nun, Contrast gibt es darüber hinaus im Leben ja noch ausreichend. :clown: Wenn Du meinen ersten Beitrag anschaust, so sprach ich da explizit über das Beispiel des TV-Schauens und darüber, dass man Ereignisse, die nicht direkt mit unserem Leben zu tun haben, aber trotzdem erschrecken oder bedrücken können, anschauen kann, ohne sich emotional zu beteiligen.

Etwas ganz anderes ist es, wenn jemand, den Du schätzt und liebst, einen Streit anzettelt oder Dich verletzt. Ich denke, dass es dann kaum jemanden gibt, der im Vortex bleibt und sagt "all is well". Und dann schiesst Du natürlich aus diesem Contrast Wunschraketen ab.

Dein Pullover-Beispiel fällt ganz einfach in die Kategorie der Wahl und hat nichts mit Contrast zu tun. Contrast wäre es in dem Fall, wenn Deine Wunschfarbe nicht vorhanden wäre und Du aus dieser Situation wünschst, dass Du ihn trotzdem irgendwo finden wirst.

Ich habe gestern mit meinem liebsten Menschen darüber gesprochen, und zwar mit Kenntnis der Abraham-Lehre und vor dem Hintergrund der Ereignisse in Norwegen, einem Land, in dem mein Mann lange gelebt hat und das ihm daher näher steht als dem durchschnittlichen deutschen Fernsehzuschauer. Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie man damit umgehen kann. Wir sind beide der Überzeugung, dass es niemandem nützt, sich das in Breite anzuschauen, dabei eigene Ängste hochkommen lässt "und wenn so etwas bei uns geschieht" und sich emotional beteiligt. Warum jemand das zu seinem eigenen Unterhaltungsprogramm macht, ist mir persönlich ein Rätsel.

Ein Verständnis und eine Akzeptanz der Mechanismen des Geschehens kann nur der haben, der einmal daran glaubt, dass wir Menschen uns unseren Todeszeitpunkt selbst aussuchen und dass das also auch alle dort Beteiligten getan haben. Die Akzeptanz geht also Hand in Hand mit dem Respekt vor diesen jungen Leuten, dass sie eine Entscheidung getroffen haben, deren Motivation wir absolut nicht kennen. Eine Beurteilung des Geschehens ist daher überhaupt nicht angebracht, zumal auch die Hintergründe einer schwingungsmässigen Verbindung zwischen dem Verursacher und den Beteiligten niemand kennen kann. Eine Akzeptanz setzt also voraus, dass man in seinem Glaubenskonzept Überzeugungen hat, dass wir nicht nur dieses eine Leben haben und durchaus vor Antritt mit bestimmten Absichten gekommen sind. So auch zum Beispiel der, als junger Mensch unter extremen Bedingungen zu sterben.

Und dann wären wir wieder bei ZaWos Ausspruch

ZaWo hat geschrieben:Jetzt hält sie mich sicherlich für bekloppt und gefühlskalt. :kgrhl:


Ich wünsche Euch allen eine friedvolle Woche
Loa



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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Birdie » 25. Jul 2011, 08:42

Ein Dankeschön für eure persönlichen Gedanken zum Thema "Weiterentwicklung".... :ros:
es hilft mir schon sehr mir das vor Augen zu halten, wenn ich nicht im Vortex bin.....das relativiert alles, wenn es gerade vllt am aufkochen ist (persönliche Themen + bei mir gerade Tierthemen) ich bin danach zwar immer noch nicht im Vortex, aber es ruhiger in mir ....
eine schöne Woche wünscht
Ladybird
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon katgirl » 25. Jul 2011, 09:28

Je näher man zu einer Sache steht, desto schwieriger ist es bei Problemen im Vortex zu bleiben.

lawofattraction hat geschrieben:
Beispiel des TV-Schauens und darüber, dass man Ereignisse, die nicht direkt mit unserem Leben zu tun haben, aber trotzdem erschrecken oder bedrücken können, anschauen kann, ohne sich emotional zu beteiligen.

Etwas ganz anderes ist es, wenn jemand, den Du schätzt und liebst, einen Streit anzettelt oder Dich verletzt.

Das Beispiel trifft es ganz super.
Für mich sind TV und Zeitungen mittlerweile sehr weit weg. Tv schaue ich fast gar nicht mehr und Zeitungen lese ich, aber nicht mehr so intensiv wie früher.
Für die Probleme, die mir da angeboten werden, werde ich mehr und mehr durchlässig.
Anders sieht es aus, wenn die Probleme näher kommen; in meinen persönlichen Bereich rutschen.
Als weiteres Beispiel könnte ich die Europa-Euro-Probleme nennen.
Ich lebe nicht in Griechenland oder Italien und weiß auch nicht wie es dort finanziell für die Menschen aussieht. Um mich eindringlicher mit dem Thema zu beschäftigen, müßte ich als allererstes selektieren, ob das was in den Medien gebracht wird, auch wirklich so ist. Dann könnte ich mich näher mit dem Thema beschäftigen.
Könnte, mach ich aber nicht. Hier ist die Durchlässigkeit da.
Anders sieht es da schon aus, wenn mir mein persönlicher Mangelzustand mal wieder bewußt wird. Wenn ich an meinen Gedanken knapse; ohne mir bewußt zu machen, dass es nur einen gibt, der mir diese Gedanken/Gefühle schickt; Ich.
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon lawofattraction » 25. Jul 2011, 09:34

katgirl hat geschrieben:Ich lebe nicht in Griechenland oder Italien und weiß auch nicht wie es dort finanziell für die Menschen aussieht. Um mich eindringlicher mit dem Thema zu beschäftigen, müßte ich als allererstes selektieren, ob das was in den Medien gebracht wird, auch wirklich so ist. Dann könnte ich mich näher mit dem Thema beschäftigen.


Ich habe für mich für den Umgang mit Themen, die im weitesten Rahmen damit zu tun haben - Politik, Weltwirtschaft, Katastrophen, etc. folgendes Vorgehen als zufriedenstellend gefunden: Kann und will ich persönlich etwas tun, um konkret einzugreifen und etwas zu bewirken, also durch direkte Aktion?

Wenn das nicht der Fall ist, vertraue ich auf meine Schwingung, die in ihrer Grundausrichtung das Wohl aller Menschen als gegeben voraussetzt.



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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Beautiful Mind » 25. Jul 2011, 13:22

lawofattraction hat geschrieben:
Wenn Du im Vortex bist, aus dem Vortex schaust, dann siehst Du keine Missstände und es gibt auch keine Veränderungswünsche. Dann ist alles in Ordnung, genau so, wie es ist. Und genau darüber sprechen wir doch - die Fähigkeit, etwas zu betrachten, was im ooV-Zustand Unwohlsein hervorruft.

Beautiful Mind hat geschrieben:Ansonsten wäre ja das Wünschen sinnlos, oder?


Nun, Contrast gibt es darüber hinaus im Leben ja noch ausreichend. :clown: Wenn Du meinen ersten Beitrag anschaust, so sprach ich da explizit über das Beispiel des TV-Schauens und darüber, dass man Ereignisse, die nicht direkt mit unserem Leben zu tun haben, aber trotzdem erschrecken oder bedrücken können, anschauen kann, ohne sich emotional zu beteiligen.


Dein Pullover-Beispiel fällt ganz einfach in die Kategorie der Wahl und hat nichts mit Contrast zu tun. Contrast wäre es in dem Fall, wenn Deine Wunschfarbe nicht vorhanden wäre und Du aus dieser Situation wünschst, dass Du ihn trotzdem irgendwo finden wirst.


Du setzt also Kontrast mit out of Vortex gleich. Ich habe Abe bisher so verstanden, dass wir zwar Kontraste, also Ggegensätze, wahrnehmen aber trotzdem im Vortex bleiben können. Um bei dem TV-Beispiel zu bleiben: auch wenn ich emotional unbeteiligt und neutral bleibe, wenn ich den Bericht über Norwegen höre, dennoch sehe ich doch, dass es ein Kontrast ist zu Frieden und Liebe. Das kann ich ganz in meinem Vortex wahrbnehmen und mir sodann einen friedlichen Planeten vorstellen.


Etwas ganz anderes ist es, wenn jemand, den Du schätzt und liebst, einen Streit anzettelt oder Dich verletzt.
Ich denke, dass es dann kaum jemanden gibt, der im Vortex bleibt und sagt "all is well". Und dann schiesst Du natürlich aus diesem Contrast Wunschraketen ab.


Nun, ich gehe mal davon aus, dass es doch das Ziel ist, auch in Konflikt-Situationen mit mir nahestehenden Personen, im Vortex zu bleiben, also, sämtliche Widerstände aufzulösen. Wenn ich da angekommen bin, WIE kann ich dann noch wachsen, verändern, mir und das Univerum zum Ausdehnen verhelfen??? Abraham betonen stets, dass das Wünschen dafür so wichtig ist. WIE kann ich wünschen, wenn es im Vortex keine Wünsche mehr gibt?

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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon lawofattraction » 25. Jul 2011, 13:46



Hallo BM,

Contrast im Sinne Abrahams hat nicht den direkten Sinn von Gegensatz. Contrast ist die Vielfalt der Auswahl in unserer Welt, aus der heraus wir immer wieder wünschen. Wünsche werden ja geboren, weil wir etwas erkennen, was wir gerne möchten, es aber noch nicht haben. Das in sich kann durchaus aus freudvollen Gedanken heraus erfolgen. Contrast sind ebenfalls die schmerzlich empfundenen Mangelsituationen und ooV-Zustände. Durch Contrast wird persönliche und Ausdehnung des Universums garantiert.

Beautiful Mind hat geschrieben:auch wenn ich emotional unbeteiligt und neutral bleibe, wenn ich den Bericht über Norwegen höre, dennoch sehe ich doch, dass es ein Kontrast ist zu Frieden und Liebe


In dem Moment, wo Du etwas Fehlendes siehst, etwas was nicht in Ordnung ist, bist Du auch nicht mehr im Vortex. Erst wenn Du das, was dort geschieht, als Geschehen betrachten kannst, dass so, wie es ist, seine Berechtigung hat, auch wenn Du den Sinn nicht erkennen kannst, hast Du Sicht aus dem Vortex. Und aus dieser Sichtweise heraus ist es auch möglich, Lösungen zu finden.

Beautiful Mind hat geschrieben:Nun, ich gehe mal davon aus, dass es doch das Ziel ist, auch in Konflikt-Situationen mit mir nahestehenden Personen, im Vortex zu bleiben, also, sämtliche Widerstände aufzulösen. Wenn ich da angekommen bin, WIE kann ich dann noch wachsen, verändern, mir und das Univerum zum Ausdehnen verhelfen??? Abraham betonen stets, dass das Wünschen dafür so wichtig ist. WIE kann ich wünschen, wenn es im Vortex keine Wünsche mehr gibt?


Naja, ich weiss nicht so recht, wer in der Lage ist im Vortex zu bleiben, wenn Mann oder Frau mitteilen, dass sie nun mit der Freundin oder dem Liebhaber leben werden oder auf das Häuschen eine Hypothek aufgenommen haben, um sich einen Ferrari zu kaufen.

Daher mache ich mir auch keine Sorgen, dass die Ausdehnung des Universums zum Erliegen kommt. :clown:

Lieben Gruss
Loa



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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon katgirl » 25. Jul 2011, 14:16

lawofattraction hat geschrieben:
Erst wenn Du das, was dort geschieht, als Geschehen betrachten kannst, dass so, wie es ist, seine Berechtigung hat, auch wenn Du den Sinn nicht erkennen kannst, hast Du Sicht aus dem Vortex.

Gibt es hier auch einen grooooßen Glühbirnensmily ?????

Ich erkenne alles so an wie es Jetzt ist. Es ist so und nicht anders. Alles hat sich so zusammengefügt und ist berechtigt zu sein, weil es ist.
Aber: Ich kann das Zusammenfügen zum Besseren Hinlenken.

Ich sehe praktisch Nicht das fehlende Einzeldetail, sondern ich sehe alles als Ganzes.
Bsp: Ich sehe in einem Vulkanausbruch Nicht die Zerstörung von Häusern und Gärten, sonder ich sehe die Natur selbst, die sich immer wieder erneuernde Erde, die Energie der Erde selbst.

Die Erkenntnisse häufen sich heute wieder. Hatte schon den Lampenladen beim heutigen Zitat und die Erkenntnis, dass man manche Worte nicht übersetzen kann, wie zB "verdienen". Einmal im Sinn von einnehmen und dann im Sinn von 'Verdient haben als Sein'.

LG
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Beautiful Mind » 25. Jul 2011, 21:21

lawofattraction hat geschrieben:

Contrast im Sinne Abrahams hat nicht den direkten Sinn von Gegensatz. Contrast ist die Vielfalt der Auswahl in unserer Welt, aus der heraus wir immer wieder wünschen. Wünsche werden ja geboren, weil wir etwas erkennen, was wir gerne möchten, es aber noch nicht haben. Das in sich kann durchaus aus freudvollen Gedanken heraus erfolgen. Contrast sind ebenfalls die schmerzlich empfundenen Mangelsituationen und ooV-Zustände. Durch Contrast wird persönliche und Ausdehnung des Universums garantiert.

In dem Moment, wo Du etwas Fehlendes siehst, etwas was nicht in Ordnung ist, bist Du auch nicht mehr im Vortex. Erst wenn Du das, was dort geschieht, als Geschehen betrachten kannst, dass so, wie es ist, seine Berechtigung hat, auch wenn Du den Sinn nicht erkennen kannst, hast Du Sicht aus dem Vortex. Und aus dieser Sichtweise heraus ist es auch möglich, Lösungen zu finden.


Naja, ich weiss nicht so recht, wer in der Lage ist im Vortex zu bleiben, wenn Mann oder Frau mitteilen, dass sie nun mit der Freundin oder dem Liebhaber leben werden oder auf das Häuschen eine Hypothek aufgenommen haben, um sich einen Ferrari zu kaufen.

Daher mache ich mir auch keine Sorgen, dass die Ausdehnung des Universums zum Erliegen kommt. :clown


Dann muss ich also darauf warten, bis mein wunderbarer Mann fremd geht, um mich weiter entwickeln zu können. ;-) *kleiner Scherz* Das wird er nie tun, mir sind deshalb wohl Gott sei Dank andere Kontrasterfahrungen gegönnt.

Ich denke, man sollte die Kontrastsituationen nicht qualifizieren oder katalogisieren... also - wenn du dich gobale Themen aus dem Vortex werfen, dann musst du aber noch ganz schön üben - wenn du dich ein Ehestreit raus wirft, dann ist das normal, dann dienst du damit der Ausweitung des Universums--- *grübel* Nee, das kann es nicht sein.

Schönen Abend allerseits,

Beautiful Mind :-)
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon lawofattraction » 26. Jul 2011, 08:01

Beautiful Mind hat geschrieben:Dann muss ich also darauf warten, bis mein wunderbarer Mann fremd geht, um mich weiter entwickeln zu können. ;-) *kleiner Scherz* Das wird er nie tun, mir sind deshalb wohl Gott sei Dank andere Kontrasterfahrungen gegönnt.


Hallo Beautiful,

"Weiterentwicklung" - das ist ein überholtes esoterisches Konzept, genauso wie "wachsen". Es hat den Beigeschmack von Druck und davon, ein Ziel erreichen zu müssen und hat so gar keinen Wiederhall in der Abrahamlehre. "The basis of your life is freedom, the purpose of your life is joy". Darum sind wir hier. Freude und Ausdehnung zu erfahren, und dazu gehört auch der Contrast. Aus dem Contrast wird Klarheit geboren und fokussiertes Wünschen.

Beautiful Mind hat geschrieben:Ich denke, man sollte die Kontrastsituationen nicht qualifizieren oder katalogisieren... also - wenn du dich gobale Themen aus dem Vortex werfen, dann musst du aber noch ganz schön üben - wenn du dich ein Ehestreit raus wirft, dann ist das normal, dann dienst du damit der Ausweitung des Universums--- *grübel* Nee, das kann es nicht sein.


Sollen, dürfen, müssen - auch das sind fremde Konzepte - und Deine Schlussfolgerung hat nichts mit dem zu tun, was ich sage. Erinnere Dich, der Ausgangspunkt dieser Diskussion war die theoretische Betrachtung einer meiner Beobachtungen zu den Entwicklungen der Abrahamlehre.

Du kannst das natürlich genau so halten, wie es sich für Dich richtig anfühlt. Jeder geht mit seinem Contrast genauso um, wie das für ihn oder sie richtig ist.

Lieben Gruss
Loa :heartsmiel:



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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Beautiful Mind » 26. Jul 2011, 12:08

Liebe Loa,

ja, so ist es - FREUDE ist der einzige Sinn desw Lebens. :loveshower:

In diesem Sinne,

einen fröhlichen Dienstag allerseits,

BM
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Summersun » 10. Okt 2011, 23:10

lawofattraction hat geschrieben:


Hallo Ihr Lieben,

seid Ihr bereit für etwas Neues, was so neu garnicht ist? :clown: Gestern stiess mich Kia wieder mit der Nase auf dieses Video, das Ihr hier in den Workshops zusammen mit der deutschen Übersetzung findet.

Das erste Mal hörte ich im letzten Jahr davon, als jemand Abraham fragten, warum er immer wieder mit Menschen zusammenkommen würde, die Schlimmes erlebt haben und er sich so gar keines konkreten Denkens an die spezielle Thematik bewusst war. Abraham erklären dann, dass die Absicht, als Uplifter zu helfen, ausreichen würde, um diese Menschen anzuziehen. Und gehen dann ein auf die Vorteile, aus dem Vortex heraus zu helfen statt als Be-Mitleider oder Mitleidender.

In früheren Workshops vor vielen Jahren sprachen sie des öfteren davon, dass Esther grosse Fertigkeiten hatte, mit einem zurecht gebogenen Kleiderbügel Autos zu öffnen, nachdem der Fahrer den Schlüssel drin hatte stecken lassen - das war wohl vor der Zeit der automatischen Verriegelung mit dem Schlüssel. 8-) Jedenfalls erklärten sie, dass jedesmal, wenn Esther stolz erzählte, dass sie wieder jemandem geholfen habe, sie auch ihr Potential für weitere Hilfsbedürftige erweitert habe. Ohne aber selbst dieser Hilfsbedürftigkeit zu entsprechen. Das war wohl der Forerunner dieses neuen in dem Workshop diskutierten Gedankens, der damals aber nur unter dem 1:1-LoA betrachtet wurde. Im Sinne von: Wenn Du helfen willst, bekommst Du dazu ausreichend Gelegenheit. Die Hilfsbedürftigen rennen Dir dann die Tür ein, vor allem dann, wenn immer wieder drüber gesprochen wird.

Heute wird dieser Gedanke etwas ausgeweitet insofern, dass nicht jeder, der einem mit unangenehmen Eigenschaften begegnet, auch ein Spiegel ist. Nämlich dann nicht, wenn das Bestreben nach Lösung der Probleme aus dem Vortex heraus hinter der Begegnung steht. Im Prinzip immer noch 1:1-LoA - wer Lösungen kennt und sie anbieten will, bekommt dazu auch Gelegenheit.

Es differentziert lediglich ein wenig das Mea-Culpa und mildert die Idee eines falsch verstandenen Spiegelgesetzes, das angeblich immer konkret Eigenes reflektiert. Und daher fragen Abraham auch oft "are you part of the problem or part of the solution?".

Lieben Gruss und viel Spass beim Lesen und Hören
Loa




Ha! Poste ich das nun hier oder unter Manifestationserfolge?

In den letzten Tagen, wo ich mich nun wieder fleißig einlese, bin ich schon mehrfach über diesen Workshop gestoßen und konnte nicht recht einordnen, wie ich die Aussagen verstehen darf. Ist es nun meine Manifestation oder nicht.... ich fand es etwas verwirrend.

Meine Verwirrung war der Contrast und schickte die Wunschrakete los. Hier ist die Antwort! Beim Stöbern im Forum fand ich diese Beitrag von Loa, in dem sie in eigenen Worten zusammenfasst, was in diesem Workshop stand. Und jetzt ist es bei mir angekommen. Verwirrung weg, Verständnis da. :stimmt:

Danke! :lieb:
Summersun
 

Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon lawofattraction » 11. Okt 2011, 12:14




Aber immer gerne. :five:

Und weil es keinen Stillstand gibt, Leading Edge das Wissen immer weiter vorantreibt und alles sich immer weiter ausdehnt, hier eine weitere Entwicklung, ausführlich beschrieben im Workshop 115.

Jetzt sind wir in unserem Verständnis und unserer Bewusstheit schon etwas mehr gefordert - keine Häuser, Reisen, Kleidung als ultimative Manifestation, die ja ohnehin nur Platzhalter sind für den Wunsch, glücklich zu sein, sondern die Emotionen als ultimative Manifestation, die letztendlich zwar die physisch erfahrbare Manifestation bringen (können), bei näherer Betrachtung aber viel befriedigender sein können als der letzte Schritt.

Time will show. :clown:



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Flower1973 » 11. Okt 2011, 13:21

Hallo,

danke für den Workshop. Habe ihn eben gelesen und das Gelesene soooo gut gefühlt. Ich habe ihn nicht nur gelesen, es war so, als wäre ich dabei gewesen und mein Herz hat höher geschlagen bei diesem schönen Gefühl. Und ich wußte sofort was gemeint ist. Ist es das nicht, was wir wollen - dieses unglaublich schöne Glücksgefühl - am Liebsten würden wir drinnen baden und uns aalen :loveshower:

LG Flower
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon zimtstern » 11. Okt 2011, 18:57

Oh ja, danke für den tollen Workshop! :gvibes:

Ich finde man kann diese Entwicklung auch hier im Forum beobachten,
als ich mich vor ca. einem Jahr hier anmeldete, war unter den Teilnehmern grade (wenn auch unausgesprochen) der Begriff "Manifestation" verpönt.
Daran kann man erkennen dass Manifestation noch als etwas rein materielles betrachtet wurde, einige aber schon ahnten dass das Eigentliche die Emotion ist, die Essenz, nur hat man sich noch nicht gewagt das als Manifestation zu bezeichnen.

Lieben Gruß,

Zimtstern
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Sonrisa » 11. Okt 2011, 22:55

Ich bedanke mich auch für den Workshop. Das nenne ich cooperative components - und diesmal war ich auch einer. :kgrhl: :gvibes: Ich habe nämlich dieses (?) oder ein ähnliches Video die letzten Tage gespannt geschaut.

Ich empfinde außerdem die ganzen Infos zu Emotionen als Manifestation als zeitlich genau passend. Da kann ich ja nur von mir ausgehen. Aber der Gehalt der Information wäre vor einigen Monaten noch verloren gegangen oder wieder mal als Mittel zum Zweck genutzt, um die physische Manifestation zu erreichen.

Fühlt man sich in diese neue Info hinein, wird die Ermächtigung, die damit einhergeht, sehr stark spürbar.

:genau:
Sonrisa
 

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