Entwicklung der Lehre Abrahams

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon lawofattraction » 18. Okt 2015, 09:57




Hallo Lumo,

so wie ich das verstehe, dreht es sich um einen ganz besonders positiven Aspekt, den man sich ausführlich von allen Seiten betrachtet und sich hinein fühlt und immer dann, wenn das spezielle Thema in negativer Weise aufkommt, als "Blitzableiter" für nicht alignte Gedanken benutzt. Beim Thema Beziehungen würdest Du also dann, wenn jemand anfängt negativ zu sprechen, sofort auf diesen positiven Aspekt gedanklich umschwenken.

Was immer bei Dir funktioniert ist doch okay, solange Du dabei im Vortex bist - ein Mensch oder viele, Focus Wheel oder BopA. Es gibt nicht nur einen Weg.

Lieben Gruss
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon lawofattraction » 6. Jan 2016, 15:03




Hallo Ihr Lieben,

der Workshop in Asheville im November 2015 hat einen für mein Empfinden höchst interessanten Aspekt der Abrahamlehre aufgegriffen und ausführlich erklärt.

Doug, ein Baseball-Coach, ist ein in den Asheville-Workshops sehr bekannter Hotseater, der immer die interessantesten Unterhaltungen mit Abraham hat. In diesem Ws spricht er mit Abraham darüber, wie er die Spielerauswahl mithilfe seiner Intuition/Inner Being treffen kann. Er erörtert mit Abraham die Kommunikation mit dem Inner Being und die Bedeutung der guten oder schlechten Gefühle. Er fragt, was in diesem Zusammenhang die schlechten Gefühle bedeuten, ob sie ein Anzeigen dafür seien, dass seine Gedanken zu jemandem nicht korrekt seien und er Widerstand aufbaut. Abraham sagen dazu:


Listen for evidence of that. Your guidance is gonna come to you. It is gonna show to you which ones are frequently or potentially steadily and chronically in the receptive mode.

Your guidance will also show you which ones aren´t. Don´t let that feeling "this one isn´t" be translated by you as your resistance, that is not what it is. Don´t let that knock you off by saying "I am feeling negative emotion about this person, therefore something is wrong with me.

The guidance is gonna come to you: "yes, no, yes, no" - and the No does not mean that you are doing something wrong. Your IB is helping you be discriminating about what´s the right one.


Achte auf die Bestätigung davon. Deine Führung wird es Dir mitteilen. Sie wird Dir zeigen, welche Spieler häufig oder voraussichtlich, konstant oder dauernd im Empfangsmodus sind.

Deine Führung wird Dir auch die zeigen, bei denen das nicht der Fall ist. Lasse Dich nicht dazu verleiten, das Gefühl „dieser ist es nicht“ so zu interpretieren, dass es aus Deinem Widerstand kommt. Das ist nicht so. Und lass Dich davon nicht abbringen, indem Du sagst „Ich fühle in Bezug auf diese Person negative Emotion, also ist etwas mit mir nicht in Ordnung.“

Deine Führung kommt auf diese Art zu Dir: „ja, nein, ja, nein ...“ - und das „nein“ bedeutet ganz und gar nicht, dass Du etwas Falsches tust. Dein Inner Being hilft Dir, zu unterscheiden, welches der richtige Spieler ist.



Ich finde diese hier so deutlich ausgedrückte Facette der Kommunikation mit dem IB höchst interessant und wichtig. Bisher haben wir ja ziemlich eingleisig gesagt, dass gute Gefühle bedeuten, dass wir in Sync mit dem Inner Being sind und schlechte, dass das IB sich unserer Meinung nicht anschliesst.

Nun empfehlen sie Doug, sich in der Auswahl nach dem Gut-Schlecht-Gefühl richten, wobei das schlechtes Gefühl die eindeutige Aussage des Inner Being ist = ist nichts für Dich. Die übliche Erklärung ist, dass das IB nur das Positive sieht und keinen Fehl und Tadel erkennt. Das tut es auch in diesem Fall nicht - die Kommunikation ist anders gelagert, und das als schlecht empfundene Gefühl hat einen anderen Hintergrund, ist nicht als Widerstand zu interpretieren.

Weil aber unser Inner Being unsere Wünsche und unsere Intentionen kennt - und in dem Fall die Wünsche des Coaches – gibt es ihm klare Hinweise als ja/nein, weil das IB weiss, wie fähig die Spieler sind und ob sie den Vorstellungen des Coaches entsprechen. Und aus genau dem Grund ist das Signal dem Wunsch/der Intention entsprechend ein gutes oder schlechtes Gefühl. Das ist ja die einzige Sprache, in der wir mit IB kommunizieren.

Es geht also dabei nicht um eine Herabsetzung der Fähigkeiten der Spieler. Es geht nicht darum, die Fähigkeiten der anderen zu klassifieren, was sich ohnehin jedem Urteil entzieht, denn sie stehen da, wo sie stehen und genau das ist ok. Ok für sie, aber nicht für den Coach. Der bekommt aufgrund seiner Intention/seiner Wünsche genau die richtigen Spieler vom IB angesagt, die er für sein Team haben möchte und ebenfalls die, die nicht infrage kommen. Letzteres durch schlechte Gefühle.

Für mich zeigt dies die Abrahamlehre in einer weiteren Facette und räumt mit dem Missverständnis auf, dass jedes schlechte Gefühl, das wir haben, eine Diskrepanz in der Auffassung des Inner Being zu unserer Meinung bzw. unseren Widerstand bedeutet. Durch das Wissen um unsere Wünsche und Intentionen sind die Eingebungen des Inner Beings dergestalt, dass sie uns auch im Ja/nein-Modus Information geben können, indem wir gute oder schlechte Gefühle empfinden.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Komet » 8. Jan 2016, 16:10

Ein weiters Puzzleteil das sehr hilfreich ist!
:danke:
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon lawofattraction » 8. Jan 2016, 16:37




Das finde ich auch. :five: Es zeigt, dass wir Menschen durch unsere Wissbegier die Information immer weiter treiben können und mehr und mehr Durchblick bekommen.

Noch etwas anderes fand ich höchst interessant. Soweit ich mich erinnere, haben sich Abraham bei durch inspirierte Gedanken erhaltene Information bisher auf den Kontakt mit solchen Menschen bezogen, die bereits ins Nicht-Physische gegangen waren und an deren Wissen und Kenntnissen wir durch Absicht teilhaben können.

Sie sagen etwas Ähnliches zum Baseball-Coach, um dann hinzuzufügen, dass er sich auch in das Wissen von noch lebenden Baseball-Grössen einklinken kann. :shock: Man kann die Überraschung der Anwesenden nach dieser Aussage hören und spüren. Als Weiterführung dieses Gedanken trifft das natürlich auf alle die lebenden und bereits gestorbenen Menschen zu, von denen man Wissen oder Information "channeln" möchte.

The better it gets, the better it gets. :gvibes:



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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon ZaWo » 19. Feb 2016, 19:34

Ich habe gerade festgestellt, dass ich mit der neuen Ausdrucksweise Abrahams (zumindest für mich neu 8-) ) "receptive mode", zu Deutsch: Empfangsmodus, sehr gut zurecht komme.
Es ist für mich einfacher, mich zu fragen: "Bin ich im receptive mode?", als "wie fühle ich mich gerade?".
Auch gut finde ich: "War ich im receptive mode?" bei der Nachbetrachtung einer unangenehmen Begegnung oder so.
Da kann ich schön im stark Verallgemeinerten bleiben. Und bei manchen Setpoints kann man ja kaum allgemein genug sein. :mrgreen: Und ein Technokrat bin ich eh. :tja:
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Kirasunny » 25. Jul 2017, 19:22

Hmm, hier wurde ja seid anderthalb Jahren nichts mehr geschrieben. :nachdenk:

Mir war heute mal danach, diesen Thread hervor zu holen.

Ich bin im Empfangsmodus für Neuigkeiten. 8-)
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon katgirl » 26. Jul 2017, 13:59

Hallo Kira,
dann mach doch mal den Anfang und schreib weiter wie Du die Sache siehst. LG
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Kirasunny » 26. Jul 2017, 21:18

Gut, dann werde ich mal anfangen und ein paar Worte schreiben. Da ich aber keine Workshops höre, kann ich nicht einschätzen, inwieweit sich die Lehre Abrahams zuletzt entwickelt hat.

Wahrscheinlich hatte ich deshalb gestern den Impuls, diesen Thread anzustupsen. :102: Vielleicht schreibt jemand, ob es in dieser Hinsicht etwas Neues gibt bzw. wie jemand aus persönlicher Sicht die Entwicklung in den letzten Jahren sieht.

Lachen musste ich, als ich heute das Tageszitat gelesen habe. In letzter Zeit hatte ich meist keine Lust, das Zitat zu lesen. Heute war mir aber danach. Und was kommt - ein Zitat aus dem Jahre 1997. Aber nach wie vor aktuell - fühle dich wohl. Yeah.

Wahrheiten sind halt zeitlos und werden von unterschiedlichen Quellen angesprochen. Früher habe ich mich mit Osho beschäftigt.Neulich hatte ich nach längerer Zeit mal wieder ein Osho-Buch in der Hand und aufgeschlagen. Was habe ich als Erstes gelesen - be Happy :gvibes: :loveshower: Und mich daran erinnert, was Osho in dieser Hinsicht zu Egoismus gesagt hat. Aus meiner Sicht vertritt er noch vehementer die Ansicht, dass
jeder "sein eigenes Ding" machen sollte. Was aber aus seiner Sicht eigentlich dahinter steckt, ist nicht viel anders als der Blickwinkel von Abraham. Obwohl ich denke, dass die beiden Energien ziemlich unterschiedlich sind. Aber letztendlich führen viele Wege zum Ziel - auch wenn ich mein Ziel noch gar nicht richtig kenne. Aber ich finde Entwicklungen spannend. Mal sehen wieweit mein Weg mit Abraham noch geht.

PS: Was ich persönlich spannend finden würde, wäre, wenn sich der Wunsch einer Dame erfüllt und sie auf ihrer Kreuzfahrt ein Gespräch mit Abraham hat. Was werden sie ihr sagen?

So, vielleicht hat nun auch noch jemand anderes Lust, hier etwas zu schreiben. Würde mich freuen.😊
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon katgirl » 26. Jul 2017, 21:46

Seit einigen Monaten weisen sie vehement auf Meditation hin, egal welche Frage der Hotseater hat.
Sie geben nicht mehr so direkte Anweisungen z.B. zu bestimmten Wortwendungen,
sondern jeder soll morgens meditieren und so in den Empfangsmodus gehen, um von der eigenen Quelle die entsprechenden Gedanken zu erhalten und den Tag mit einer besseren Schwingung zu beginnen.
LG
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Re: Entwicklung der Lehre Abrahams

Beitragvon Kirasunny » 27. Jul 2017, 17:06

Hallo katgirl :danke: für Deine Antwort.


MEDITATION


Cool.


Angestoßen durch einen Thread im Forum wollte ich ein Zeichen von meinem toten Bruder haben und die Antwort war: Meditiere.
Und damit hat er mich auf eine kleine "Reise" geschickt, um zu erkunden, was meditieren für mich bedeutet.


Und Abraham schicken uns ja quasi auch auf eine Reise zu uns selbst.
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