Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 23. Aug 2011, 11:45

Ihr Lieben alle,

ich widme mich den September der Umsetzung des Workshops 111

Text des Workshop 111


Was ich bis jetzt davon verstehe, schreibe ich auf... Ich werde aber täglich immer wieder den Originaltext lesen und tagsüber meine Schwingungen zum Thema prüfen.

Also:

Wenn ich etwas oder jemanden beurteile, entwerte ich alles, was ich für mich vorziehe. Wenn ich entwerte, werde ich ein Schwingungs-Match dazu, da ich darauf fokussiere und so kommt, was ich nicht will, in meine Realität.

Nochmals: Wenn ich auf etwas fokussiere, bringe ich es in meine Realität.
Egal ob ich positiv oder abwertend darüber denke und fühle.

Wenn ich etwas fokussiere, was ich nicht will, indem ich hinschaue und werte, urteile, komme ich in Resonanz mit der Frequenz dieser Realität und manifestiere es. Es ist ein scheinbares Paradox - ich kann die Realität, die ich bevorzuge, als JETZT existierend fühlen, jetzt in diesem Moment, trotz des scheinbaren Widerspruchs seines momentanen Mangels an Anwesenheit (in der sichtbaren Realität). Meine Vorstellungskraft ermöglicht dies. Und sie erlaubt es zu fühlen. Weil ja das menschliche Gehirn nicht unterscheiden kann zwischen äusserlich Gesehenem und innerlich Gesehenem. Die äusseren Umstände sind im Prinzip unwichtig, wichtig sind meine JETZT-Gedanken und wie ich jetzt FÜHLE. Das ist die Basis dafür, was morgen zu mir in meine Wahrgenommene Realität kommt.

Es ist so erleichternd folgendes fühlen zu können:

Jeder Mensch hat seine eigene Art und Weise sein Leben zu erforschen, zu erkunden, zu gestalten. Ich brauche nicht die Art und Weise wie er oder sie das tut zu beurteilen, um meine eigene Welt zu erschaffen, so wie ich sie liebe. Ich kann die Welt der anderen Menschen einfach sein lassen und meine innere Virtuelle Welt, die ich bevorzuge, immer an-fühlen, mich da hinein fühlen. Ich kann mein inneres Bild, meine innere Vision immer halten, unter allen Umständen, günstigen oder ungünstigen.

Wenn ich beschäftigt bin, aussen zu werten, was die anderen machen, oder ihnen sogar Ratschläge geben will, WIE sie es machen, VERHINDERT das meine Lösungsschwingung, da die Schwingungs-Frequenz eine ganz andere ist.

Jetzt nochmals ganz einfach:

Wenn ich werte, was andere tun, fühlen, denken, bin ich diejenige, die die Auswirkungen ihrer Realität in MEINE Realität holt, weil ich aussen bei ihnen fokussiere.

Ihr Lieben, das wollte ich mit Euch teilen.


Kia
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 23. Aug 2011, 12:10

Ihr Lieben,

ich bin grad eben aus verschiedenen spirituellen Trancen aufgewacht, Brillen, die ich noch auf hatte, ohne sie zu bemerken :clown: Glücklicherweise haben Loa und Zawo da ein paar Glaubensgebäude schwer ins Rutschen gebracht, ich hoffe sehr, ich konnte die Trümmer :P entsorgen :oops: - bin aber noch bisschen wackelig - deshalb, wenn ich diese Bitte äussern darf, fokussiert mal eine Weile, wenn ihr hier mitspielen wollt, n u r die Abraham-Grundlagen im Sinne von dem Text hier


"Ziel ist also nicht der Austausch von persönlichen Erlebnissen und deren Diskussion auf der Ebene praktischer problembezogener Hilfe, sondern vielmehr unsere Erfahrungen miteinander zu teilen und vor dem Hintergrund der Abraham-Lehren zu betrachten. Und die schlagen immer den Weg über die Ebene der Schwingung, der Energie mit direktem Fokus auf die Lösung vor. Durch eine solche Diskussion prüfen wir ständig, ob und wie diese Philosophie angewandt werden kann und wie sie sich im täglichen Leben bewährt.

Die Antworten sollten – ganz im Sinne Abrahams – bei Problemstellungen aus einem Platz im Vortex, der Angebundenheit, der eigenen Ermächtigung, gegeben werden. Jeder, der Mitleid hat mit einer anderen Person hat, befindet sich aber ausserhalb seines Vortex und kann aus dieser Position keine Hilfe sein. Wir können nie helfen, wenn wir uns mit einem Problem identifizieren und andere bemitleiden, da wir damit immer das Problem durch unsere Aufmerksamkeit darauf verstärken und uns auf eine schwingungsmässige Ebene begeben, die eine Lösung gar nicht zulässt."


Ihr helft mir damit unbeschreiblich gut, das Alte loszulassen und in diesem Freien Raum der Selbstermächtigung fliegen zu lernen. :gvibes: :loveshower:

Durch den Abstand, den ich hatte jetzt viele Wochen, kann ich spüren, wie gut so viele von Euch bereits jetzt Eure persönliche MACHT/Ermächtigung leben und ich habe mich riesig gefreut mit Euch :loveshower:

Ich beschnuppere das Thema des Workshops täglich eine Viertelstunde und öffne mich im Alltag der ausgedehnten Version und - so gut es geht - nur vom Vortex aus, schreibe ich hier: wenn sich meine Schwingungsplattform - die Basis, von der ich springe - verändert ...

Geniesst einen freudigen Spätsommertag

Kia
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon ZaWo » 23. Aug 2011, 12:10

Liebe Kia,

ich glaube es geht im WS 111 weniger bis gar nicht um bewerten, als viel mehr um betrachten. Ich kann durchaus die Meinung eines anderen hassenswert finden und das auch gerne für immer. Der Clou aus dem Zusammentreffen ist ja nicht, dass ich lerne andere zu akzeptieren, sondern darin den Bounce zu erkennen, den mir die Co-Creation gebracht hat. Das Gegenteil meiner Wünsche ist per Definition schon ooV, soll heißen Kontrast fühlt sich schlecht an und das ist auch gut so. Woher sollen wir denn sonst wissen, wohin wir navigieren sollen?

Gegenangehen bringt mir mehr davon und beraubt mich meiner Wünsche...und somit meiner Erfüllungs-Macht.

Lieber Gruß
ZaWo
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon ZaWo » 23. Aug 2011, 12:11

Huch wir haben gleichzeitig gepostet. gucke jetzt erst mal was du da gerade geschrieben hast. :bussi:
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 23. Aug 2011, 12:24

Das oben Gesagte ist zu umfassend, da hätte ich viel länger, das umzusetzen. Es ist realistischer zu sagen, was ich fühlen will in Bezug auf das Thema: Meine Macht im Vortex.

Ich will fühlen, dass ich eine mächtige Schöpferin bin, ohne die anderen in ihrer Macht zu beeinträchtigen.
Ich will fühlen, dass ich alles erschaffen kann, was ich liebe, und die anderen Menschen können das genau so.

Ich will fühlen, dass Macht und die Liebe zu meiner Welt, die ich erschaffe, eins sind.
Ich will der Quelle mehr Raum geben, mich zu erfassen und downstream zu floaten.

Schon besser. Ich habe noch ein paar Tage Zeit bis September und spüre dem oben Gesagten mal nach. Ich fühle Widerstand gegen das Wort Macht und widme mich die Tage erleichternden Gedanken...

:uns: Danke.
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 23. Aug 2011, 12:26

Liebe Zawo,

ich habe auch eben grad erst gesehen, was Du geschrieben hast und lasse das mal auf mich wirken.

Danke erstmal :hug:

Kia
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 23. Aug 2011, 12:29

ZaWo hat geschrieben: Der Clou aus dem Zusammentreffen ist ja nicht, dass ich lerne andere zu akzeptieren, sondern darin den Bounce zu erkennen, den mir die Co-Creation gebracht hat. Das Gegenteil meiner Wünsche ist per Definition schon ooV, soll heißen Kontrast fühlt sich schlecht an und das ist auch gut so. Woher sollen wir denn sonst wissen, wohin wir navigieren sollen?


:heartsmiel:
Da liegt ein wichtiger Erkenntnispunkt. Danke! Jetzt spüre ich mal nach :stimmt:
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon ZaWo » 23. Aug 2011, 12:37

Bitte gerne. :ros:
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 23. Aug 2011, 12:46

Liebe Zawo,

ich habe nochmals den Schwingungsbalance-Thread gelesen. Und Deinen Post

"ich meine, dass sich Abe in diesem Passus auf das berühmte Alles-Annehmen bezieht.
Wir können sehr gut darin werden Alles anzunehmen und uns unter allen Umständen glücklich zu fühlen. Wir können aber auch gleich eine Welt um uns herum erschaffen, die wir lieben. Und da ist dann unser Potential auf anhaltendes Glück größer."


Diese Aussage hat mich umgehauen, da ich - wie Du weisst - ja so lange diese Akzeptiererei geübt habe :clown:
Das ist nichts schlechtes, aber so wie Du oben schreibst, scheint mir einfach viel vernünftiger, also klüger.

Mir geht grade ein Licht auf: Ich kann ja akzeptieren, dass ich bestimmte Lebenseinstellungen, Situationen, Wertesysteme, die Menschen haben, u.s.w. n i c h t in meiner Welt haben will, dann muss ich jedoch sofort den Fokus wegnehmen (wenigstens innerlich) aussen kann ich ja nicht immer, und meine Macht f ü h l e n , dass ich die Plattform dieses Contrast zum Absprung auch wirklich n u t z e und nicht da weiter rumschwebe und mich übe zuerst diese ganzen Leute, Situationen zu akzeptieren und danach mir das Recht heraus nehme den Fokus wegzunehmen. O.k. ich hab's jetzt verstanden.

So wie Du das vorschlägst, ist es natürlich viel viel einfacher :hurrrra:

Ich spüre die Erleichterung jetzt! Danke Dir herzlich

und jetzt verschwinde ich bisschen schwimmen. :hug:
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon ZaWo » 23. Aug 2011, 13:07

Viel Spass beim Schwimmen.
Du liest doch auch den neusten Abe-Workshop. Was ich da gerade total großartig finde ist, wie Abe jedwede Kontrasterfahrung als den Startpunkt einer Reise bezeichnen. ich befinde mich somit auf vielen 1000 Einzelreisen. Wie schnell ich vorankomme hängt also damit zusammen, wie lange ich noch in San Diego (Startpunkt) rumhänge. San diego ist dann per se ja nicht schlecht....nur nicht (mehr) mein Ziel. Und nur Ziele fühlen sich gut an.

Das finde ich auch noch Klasse:
Abe: Well, that's the game. It doesn't matter.. and the idea of beating cancer is different than the idea of allowing wellness. Because the beating is specific, and the allowing is more general. The rhetoric doesn't matter very much, and it's a wonderful thing, but that is the process. You just gotta let go. And the thing that's tricky thing is that in most cases people don't know how they got there. They don't know how they got there, and so they don't know what to stop doing.
And we say: it doesn't matter!
Just pretend that you were dropped in from a parachute (Fallschirm), and you're in a place that you don't want to be, and never mind how you got there. Pretend you were unconscious (bewusstlos) when you were delivered there (laughter). IOW.. and don't try and figure out how you got there, instead accept that "I am where I am" for a very god reason, because generally speaking things always work out for me. And generally speaking I'm a really good person. And generally speaking there's a lot of expansion that's out there for me. And generally speaking it's gonna be ok. And generally speaking I don't have to explain anything to anybody. The only question is: do I like where I am? And if the answer is no, then I want to start thinking about being someplace else. But if I try too hard to think about being someplace else, which sort of challenges the awareness of where I am, then I'm getting too specific. So then get general.

San-Diego-August-20th

http://www.abeforum.com/showthread.php? ... th-is-LIVE
:kgrhl:
ZaWo
 

Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon katgirl » 23. Aug 2011, 13:38

Darf ich mal schreiben wie ich den 111 verstanden habe?
Wenn ich feststelle, dass jemand anderer Meinung ist, wie ich; bin ich schon ooV. Seine Argumente kann ich nicht hören und er kann meine Argumente nicht hören. Wir funken auf verschiedenen Frequenzen.
Es macht mich dann wütend, dass er mich nicht hören kann. Seine und meine Wut oder Aggression oder Unstimmigkeit treffen gegenseitig auf Resonanz.
Ich fühle mich immer weniger verstanden und gerate in immer tiefere Emotionen. Ich kann ihn hauen oder mit Zitronen bewerfen oder ihn mit Argumenten zuschütten; aber er wird mich dadurch nicht besser hören. Indem ich gegen ihn andrücke, blockiere ich mich.
Ich kann ihn aber auch einfach Sein lassen. Ich kann mich auf mich konzentrieren. Und wenn ich mich auf mich konzentriere, konzentriere ich mich auf meine Lösung. Und dann wird sich diese meine Lösung bilden, so wie ich es will.
Der andere spielt bei meiner Lösung gar keine Rolle.
LG
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Beautiful Mind » 23. Aug 2011, 16:19

Wenn ich anfange über das Leben, Denken und Handeln anderer Menschen zu (ver)urteilen, stelle ich mir schnell die Frage: "Wer bin ich denn, dass ich glaube, zu wissen, wie sie besser leben sollten. Wer bin ich denn, dass ich glaube, mir darüber ein Urteil erlauben zu können?" Das bringt mich meistens schnell wieder auf den Boden runter und dahin, mein eigenes Leben zu betrachten und die anderen so zu lassen wie sie sind. Alles ist gut.
“Gute Gedanken sind die beste Investition in die Zukunft!” (B.J.W.)
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 23. Aug 2011, 16:35

Ihr lieben,

Danke Euch. :uns:

Ja, liebe Zawo der Workshop ist so gut. Und Dein Zitat hat mir grade Aufwind gegeben. Und geholfen meinen Schwingungsort zu fühlen und zu akzeptieren (zwischendurch Fokuswheel).

Meine Gedanken haben sich verallgemeinert, um hier am Ball zu bleiben und nicht in meine Reparatur-Werkstatt zu enteilen. War schon wieder kurz davor...

Also ich kann von meinem Gefühl her jetzt unterscheiden:

Macht und Kontrolle Out of Vortex – Stressig, angespannt, Macht als Dominanz-Denken, ich gegen „was auch immer...“

Macht und Kontrolle In the Vortex – entspannt, easy, natürlich, immer und für jeden da. Ermächtigung für alle Beteiligten. Jeder auf seine Art. Jeder Beitrag im Vortex-Zustand ist kostbar und alle sind durch diese Einzigartigkeit auch gar nicht auszutauschen oder zu ersetzen.

Den Widerstand von vorhin konnte ich gut loslassen durch folgende Überlegung:

Die Macht und Kontrolle im Vortex ist einfach dieser Prozess „going with the flow“, mir erlauben zu verstehen, dass das Aufgeben der Kontrolle in Wirklichkeit ein natürliches inneres Vorhandensein der Macht im Vortex jedes einzelnen ist. Es ist einfach diese ganz natürliche Macht die ICH bereits in mir trage, in meinem Sein enthalte, die nicht auf Widerstand trifft. Die kooperativen Komponenten kooperieren ja !!!

Die Blockade, die ich kurz fühlte war: mir wurde in dieser Kultur früher beigebracht, Kontrolle und Macht nur zu fühlen, wenn Widerstand da ist GEGEN anderes, das gegen mich angeht. Falsche Projektionen.
Falsche Prämisse. Falsche Prämisse. Falsche Prämisse. Ich drucke das kleiner.

Ich drucke es kleiner weil es wirklich egal ist, wo dieses komische Zeug herkommt.

Ich anerkenne, dass meine Macht und Kontrolle über mein Leben im Vortex einfach Im JETZT da ist, GERADE WEIL ich nicht anzudrücken brauche gegen die Welten, Schwingungsfrequenzen, Ideen, die andere leben wollen.

Ich erinnere mich jetzt sogar, dass Abraham sagen: Je grösser der Contrast zwischen zwei „Gegenübern“ (Menschen, Institutionen, u.s.w.) um so grösser ist das fantastische ausgedehnte Ergebnis. Das ist mir jetzt sonnenklar – und diese fantastischen Ergebnisse sind genau das, was ich will. (Aus: Getting into the Vortex, Kapitel Beziehung)

Dazu braucht es jetzt folgendes:

Falsche Prämisse: Ohne Widerstand gibt es keine Macht und Kontrolle.

Neue gutanfühlende Version: Ohne Widerstand lebe ich meine eigentliche natürliche Macht im Vortex.

Falsche Prämisse: Ich habe die Macht, weil ich den Widerstand der anderen spüre, sie widerstehen mir weiter und ich lebe in der ständigen Sorge/Befürchtung, wenn ich loslasse, überrennen sie mich vollständig.

Vortex-Version: Es ist eine Tatsache, dass der vollständige Mangel an Widerstand, Fehlen von Widerstand, mich mit der Quelle verbindet. Ohne Widerstand sind Menschen un-widerstehlich. Ohne Widerstand bin ich unwiderstehlich. Ohne Widerstand habe ich sehr viel Macht – nämlich die der Quelle, die durch mich und alle anderen fliesst und jeder trägt das bei, was er / sie liebt und will und gerne IST und mit Freude geniesst.

Ich bin ein Stückchen weiter gekommen. Ich spüre wieder den Kontakt zur Quelle besser und eindeutiger ... :gvibes:
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 23. Aug 2011, 16:45

Liebe Kat,

das mit den Schwingungsfrequenzen stimmt natürlich, doch auch wenn ich sie sehr wohl höre und sie mich, darf ich doch den Fokus wegnehmen, wenn sie in einem Bereich sich bewegen, den ich nicht anziehend finde und nicht natürliches Interesse empfinde. Früher habe ich mich teilweise unglaublich verzettelt, indem ich alle zurück lieben wollte, die irgendwie Interesse zeigten, ich kam manchmal in absolut schwierige unübersichtliche Situationen. Keine Klarheit.

Loa erklärte mir einmal etwas unwahrscheinlich erleichterndes, das ich an der Stelle noch teilen will: Wenn ich Liebe wegnehme durch neu fokussieren, weil ich sie in diese Richtung nicht mehr fliessen FÜHLEN kann oder nicht mehr will, irgendwie klemmt’s, ich fühle mich nicht recht wohl, dann darf ich durchaus den Fokus weg nehmen. Die andere Person fühlt möglicherweise eine gewisse Leere einen Moment – ich schade ihr/ihm jedoch nicht.
Diese Erkenntnis war für mich sehr erleichternd innerlich empfinden zu können. Ich dachte früher die Person leidet und ich bin dann schuld. :oops:

Ich spüre, wenn ich das hier schreibe: Ich gewinne viel meiner Macht zurück, indem ich ehrlich nachspüre, was und wen ich wirklich von Herzen lieben kann und will - freiwillig. Wer mich wirklich brennend interessiert. Wo ich Engagement entfalten will – wo meine Freude fliesst. Was ich gut kann, macht mir persönlich am meisten Spass, es fliesst einfach leicht.

Es ist mir wichtig, diese Auswahl treffen zu dürfen und zu können – aufzuhören, auf mich einzuschimpfen, wenn ich mit manchen Menschen keine Zeit (jedenfalls im Moment) teilen will. Das auch ehrlich zu kommunizieren.

Dieser Frei-Fliess-Modus ist nicht immer einfach. Ich spüre aber, ich kann nicht zurück in diese "Sklaverei" meines mich Einsperrens in Käfige von festen Gewohnheitsformen und Mustern und Wiederholungsschleifen von Nicht-Gewolltem. Was sich dummerweise via die anderen auch noch gespiegelt hatte. Ich kann und will nicht. Ohne Erklärung. Ohne Rechtfertigung. Ohne Worte. Ich will im Entspannungs-Wohlfühl-Modus verweilen.

Ich will definitiv meine Macht fühlen, jeden Moment im Jetzt in Verbundenheit mit der Quelle zu sein und die Energie einfach laufen zu lassen ohne dieses Ewige Rum-Trödeln und auf Veränderung warten, die nie kommt – wenn ich jetzt diese Veränderung, genau jetzt in diesem Moment nicht bin. Beziehungsweise BIN.

Jetzt habe ich mich wieder zu Zawo’s wunderbarem Zitat hin bewegt:

Ja es stimmt für mich so, es ist egal, wo ich her komme, wichtig ist nur, wo ich hin gehe, wichtig ist die Ausdehnung, wichtig ist, wie ich mich jetzt in diesem Moment fühle, was ich jetzt an Gut-Anfühlendem meinem Schwingungs-Anziehungs-Feld anzubieten habe, das ES nutzen kann, um in Schritt 2 mit der Quelle freudig zu schwingen... Ich will diesen Faden zu der Quelle nicht mehr verlieren. Das ist mir das Wichtigste.

Für heute ist es gut so.

Wohne hier am Fluss. Ich brauche wieder mal eine kleine Abkühlung.
Also der See war vorhin wie eine Badewanne.
Wir haben über 36 Grad hier. Ideale Resonanz mit der Körpertemperatur. :P :oops:

Beautiful Mind - danke. Ich lese später...


Danke allen :uns:
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon MyWay » 23. Aug 2011, 16:54

Kia hat geschrieben:Ohne Widerstand bin ich unwiderstehlich.


Der Satz mache ich - wenn du erlaubst - zu meinem persönlichen Satz des Tages :danke:

Einfach genial.
MyWay
 

Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 24. Aug 2011, 07:02

Guten Morgen, Ihr Lieben alle,

My Way, ich freue mich, dass Du etwas für Dich gut anfühlendes gefunden hast hier.

Heute morgen bin ich aufgewacht mit der Gewissheit, dass es bei mir nicht die negativen Gedanken sind, die mich aus dem Vortex werfen, ich bin meistens ein zutiefst positiver Mensch, sondern es sind die positiven eingeübten Gewohnheitsgedanken, die mich veranlassen diesen Stock in der dualen Welt anzufassen und nicht loslassen wollen. Egal ob negativ oder positiv, es sind die zwei Enden des Stocks, und nicht die andere Dimension in mir - diese der Source Energy, die eine ganz andere Power in sich trägt, als ganz andere Energie zu spüren ist, einfach jenseits des Guten oder Negativen, das ich denken oder fühlen kann. Einfach anders IST.

Die andere Dimension, die den grossen Überblick hat über Alles, was da ist.

Wenn ich komplett loslasse und diesem Stream of Life ganz die Führung überlasse, dann bin ich in meiner eigentlichen Macht und Kraft und verbunden mit der Quelle, die Welten erschafft – nicht wenn ich eines der beiden Ende dieses Plus-Minus Stocks anfasse.

Die Absprungbasis ist aber, dass ich mich gut fühle und gut fühle ich mich, wenn ich etwas gut anfühlendes fokussiere in Gedanken.

Springen muss ich dennoch, denn das eine Ende des Stocks wird immer früher oder später sein Gegenteil in den Raum rufen.

Wünschen – It is done – In den Empfangsraum hinein springen, d.h. loslassen, und zulassen. Die drei Schritte des Schöpfungsprozesses.

Die Macht des Schöpfers ist es, in diesen Empfangsraum zu treten und die Dinge, Gedanken sind auch „Dinge“ in Vorstufe, loszulassen und der anderen Dimension (in mir) das neue Ergebnis zu erlauben und zuzutrauen alles Gewünschte herein zu bringen. Ohne dass ich mich einmische. Das geht aber nur, wenn ich aus dem Weg gehe – und „Allowing“ praktiziere.

Allowing kann ich nur praktizieren, wenn ich vorher Law of Attraction und Law of Deliberate Creation genug praktiziert habe, um in mir zu spüren, dass es nur meine eigenen Gedanken sind, die meine Wahrnehmungswelt erschaffen. Und wenn ich akzeptiere, dass es noch Millionen andere Möglichkeiten gibt zu denken und zu fühlen, was andere Wahrnehmungswelten erschafft. Und das wiederum heisst, dass ich komplett aufhören kann im Aussen die Widersacher zu suchen.

Die Welt da draussen kann ja nur meine eigene innere Gedankenwelt (verknüpft mit meine Gefühlen dazu) widerspiegeln – umgekehrt funktioniert es nicht.

„So viele Menschen berauben sich ihrer eigenen Macht, wenn sie gegen Menschen angehen, mit denen sie nicht einer Meinung sind. Du kannst nicht mit jemand anderem uneinig sein, ohne mit Dir selbst uneinig zu sein. Ist das nicht interessant?“ Workshop 111

Es ist in der Tat interessant.

„Wenn Du gegen jemanden angehst, von dem Du annimmst, dass sie im Unrecht sind, dann kann das nicht richtig sein. Und so kannst Du nicht bekommen, was Du willst. Gegen etwas andrücken ist Dagegen-Sein oder Widerstand auf den Plan bringen. Und genau das verhindert Deine schwingungsmässige Verbindung mit der Lösung, die bereits für Dich bereit steht.“ Workshop 111

Ich wünsche uns einen inspirierten Tag und ein gutes Gespür dafür, welche Ebenen wir betreten.
Mögen wir unser inneres Gewahrsein von "who we really are" immer als Begleitmelodie im Hintergrund fühlen -
oder wenigstens in der Nähe bleiben können für einen leichten Absprung.

Denn Contrast ist nichts als Ausdehnung, die möglich macht, an der Leading Edge zu tanzen und das freudig zu erleben - irgendwie ist die Energie so schnell geworden - gestern hat alles bereits nach drei Stunden komplett umgekehrt :loveshower:

Kia :danke:
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 24. Aug 2011, 07:42

Beautiful Mind hat geschrieben:Wenn ich anfange über das Leben, Denken und Handeln anderer Menschen zu (ver)urteilen, stelle ich mir schnell die Frage: "Wer bin ich denn, dass ich glaube, zu wissen, wie sie besser leben sollten. Wer bin ich denn, dass ich glaube, mir darüber ein Urteil erlauben zu können?" Das bringt mich meistens schnell wieder auf den Boden runter und dahin, mein eigenes Leben zu betrachten und die anderen so zu lassen wie sie sind. Alles ist gut.


:danke:

Schön, dass Du hier bist :hug:
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 24. Aug 2011, 07:52

Das hier habe ich zwar letzte Woche schon gehört, aber es lag noch auf meinem Computerschreibtisch -
nun ja - weil ich wusste mir fehlt noch ein Mosaiksteinchen zum Verständnis,
was eben grad geschehen ist

Abraham - You Get The Credit For Your Feelings. 2011:

http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=I7kCiPJ2n08

Dieses Teaching erklärt, wieso Macht und Kontrolle ausserhalb des Vortex niemals möglich sind und noch nie möglich waren und wie wir in die eigene Macht stabil kommen können. Nichts Neues, doch immer wieder gut zu hören, um die Vortex-Muskeln :kgrhl: zu trainieren - und so witzig :loveshower:

Viel Freude!

Kia
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 24. Aug 2011, 08:25

Das Gesetz der Anziehung reagiert auf meine Schwingung.

Nach zwei Anläufen in den Tag einzusteigen, merkte ich, ich habe die Verbindung mit der Quelle nicht sicher und fühle mich deshalb ein wenig unsicher.


Ich brauche ein mir vertrautes, sicheres Gefühl, das mir zeigt, ich bin in der Verbundenheit.

Atmen. Gut.

Auf was will ich heute achten?

Ich möchte die Manifestationen, d.h. die äusseren Umstände, ganz aus der Gleichung rausnehmen.

Und mich konzentieren auf meine emotionale Reaktion, die ich der Aussenwelt anbiete, ohne Rücksicht auf die Umstände, die sie, die Aussenwelt, mir gerade anbietet.

Und darauf achte ich heute auch noch:

Meine Macht ist im JETZT.

Meine Macht ist in der Freude, die ich anbiete, als Schwingung.

Meine Macht ist jenseits der äusseren Umstände.

Meine Macht ist Ausrichtung auf die Quelle.

Vorhin war kurz diese Unklarheit. Ihr Lieben, dieses "Umkehren üben", ihr wisst, was ich meine, das hat sich wirklich gelohnt, es geht jetzt in wenigen Minuten - und vor allem - so gut, ich bin mir sofort gewahr, wenn die Verbundenheit plötzlich weg ist.

Es ist erleichternd zu spüren, dass es gar nicht so entscheidend ist, auf welcher Ebene ich gerade schwinge. Wichtig ist nur, dass ich es sofort merke und korrigieren kann :loveshower:

Ich beginne den Tag von frisch. Jetzt geht es besser. Es ist völlig egal, welche Schwingungen die anderen Menschen mir anbieten. Wichtig ist, was ICH anbiete als Point of Attraction in diesem Moment jetzt, und dann im nächsten, und so weiter...

Die besten Wünschen für einen freudigen Tag,
den ich jeden Moment von frisch beginnen kann :clown: :oops: :uns:
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Phoenix » 24. Aug 2011, 10:51

ZaWo hat geschrieben: Ich kann durchaus die Meinung eines anderen hassenswert finden und das auch gerne für immer. Der Clou aus dem Zusammentreffen ist ja nicht, dass ich lerne andere zu akzeptieren, sondern darin den Bounce zu erkennen, den mir die Co-Creation gebracht hat.


Ich bin wirklich dankbar dafür, was mir eine bestimmte Co-Creation gebracht hat, aber wie gelingt mir der Spagat, jemandes Meinung und Verhalten nicht zu akzeptieren und diesen Menschen trotzdem durch die Augen der Quelle zu sehen, wie Abraham so oft sagen. Oder meinen sie damit, immer nur die vollkommene Vortex-Version der Person zu sehen? Aber dafür steht mir die Nicht-Akzeptanz auch im Weg :roll:

Sommerliche Grüße
Phoenix
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon ZaWo » 24. Aug 2011, 11:48

Phoenix hat geschrieben:Ich bin wirklich dankbar dafür, was mir eine bestimmte Co-Creation gebracht hat, aber wie gelingt mir der Spagat, jemandes Meinung und Verhalten nicht zu akzeptieren und diesen Menschen trotzdem durch die Augen der Quelle zu sehen, wie Abraham so oft sagen. Oder meinen sie damit, immer nur die vollkommene Vortex-Version der Person zu sehen? Aber dafür steht mir die Nicht-Akzeptanz auch im Weg :roll:


Hallo Phoenix,

was verstehst du denn unter "mit den Augen der Quelle sehen"? ich vermute die frömmelnde Version, die sich hier andauernd einschleicht und die das als den anderen so richtig lieb haben interpretiert. Hast du dir schon mal überlegt, dass diese ominösen Augen der Quelle nicht nur liebend betrachten, sondern auch eine Richtung haben. Vielleicht guckt mein IB in eine ganz andere Richtung? Ich halte das für sehr wahrscheinlich und Abe sagen das auch. Das IB fuzzelt nicht im negativen Detail. Darf es gar nicht. :clown: Denn es ist ja das Teamitglied, was die Vortexverson aufrechthalten muss, damit der Schöpfungsvorgang überhaupt funktioniert. Kein Wunder, dass es also liebend guckt, wenn nur liebenswerte Vortexdinge in der Umgebung hat.
Die Quelle hat es nicht wie wir mit Kontrast zu tun und ist per se schon widerstandsfrei....also ist es dann wohl das dümmste, was man machen kann, solche Ansprüche an sich zu stellen. Wir haben aus gutem Grund eine andere Struktur und die Quelle betet uns für unseren Teil der Arbeit an. Lass dich von dem Gefrömmel nicht kirre machen....wäre mein Vorschlag.

Eine andere Sache, wie du das angehen könntest, indem du dich selbst fragst, warum dich die Meinung der anderen stört. Meist kommst du nach mehreren Warum-Fragen auf eine gewisse Ohnmacht. Die kannst du dir dann mit den Gedanken der Realitätsgestaltung Schritt für Schritt wieder nehmen. Abe sagen ganz deutlich und immer und immer wieder: Wertschätzen nur dann wenn es sich gut anfühlt ansonsten Generalisierung, negativ oder positiv egal. Und das IST der Vorschlag der Quelle für unsere menschliche Struktur.

Meinung anderer ist genauso ein potentieller Träger von Kontrast, wie alles andere auch und auch als solches zu behandeln. Ich muss den Karottensalat nicht lieben, wenn ich mir mein Schnitzel schmecken lassen möchte. Die Akzeptanz spielt sich dann auf einer höheren Ebene ab. Es gelten die normalen Prozesse zum Umgang mit Kontrast.
Erhöhst du deine Schwingung, bekommst du viele neue gutanfühlende Meinungen zu hören.

Wenn du dann an so einem Punkt bist, dann...ja dann kannst du dir die alte Meinung nochmal angucken und entweder es fällt dann unter "Was kümmert es die Eiche, wenn sich der Eber an ihr reibt" oder du kannst es als Ursache für dein neues Leben sehen.

Lieber Gruß
ZaWo
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 24. Aug 2011, 12:51

Liebe Zawo,

danke für diese exzellente Ausführung.

Mir ist bei der Umsetzung der Teachings noch - zu dem, was Du sagst - eingefallen: Dieses Recht mir zu nehmen, den Fokus wegzunehmen, egal ob die Person und/oder ich im Vortex sind oder grade nicht ist sehr wichtig -für mich, jetzt im Moment.

Ich habe das erst hier im Forum und auch im Abe-Forum gelernt. Die Moderatoren schliessen einen Thread, wenn völlig OFF. Oder sie lassen sich dort einfach nicht blicken und lassen die Sache laufen, schreiben nichts dazu und geben dem keine Energie, weil sie das Thema nicht interessiert. Und auch ich habe mir das Recht heraus genommen, in meinem Leben Verbindungsstränge nicht mehr zu nähren, durch einfach den Fokus wegnehmen - konsequent, keine Energie der Gedanken hinlenken. Abwarten und bei mir den inner job - falls überhaupt was ansteht - machen.

Dieses: "ich sollte doch die Vortex-Version aller Beteiligten anschauen, ich sollte doch mit den Augen der Quelle schauen" macht für mich nicht immer Sinn.

ZaWo hat geschrieben:Meinung anderer ist genauso ein potentieller Träger von Kontrast, wie alles andere auch und auch als solches zu behandeln. Ich muss den Karottensalat nicht lieben, wenn ich mir mein Schnitzel schmecken lassen möchte. Die Akzeptanz spielt sich dann auf einer höheren Ebene ab. Es gelten die normalen Prozesse zum Umgang mit Kontrast.
Erhöhst du deine Schwingung, bekommst du viele neue gutanfühlende Meinungen zu hören.


Ja. Oder ich bekomme Menschen, die sich einfach für ähnliche Dinge interessieren, da ich durch den Contrast ja merke, dass ich viel zu lasch fokussiert habe. Selbst wenn ich im Vortex bin, braucht es trotzdem das Fokussieren.

Und das will geübt sein.

Danke Euch beiden sehr.

Kia
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 24. Aug 2011, 13:12

Mich hat in dem Zusammenhang, den wir oben gerade besprochen haben: welche Macht habe ich ? Darf ich überhaupt den Fokus wegnehmen von Personen, Themen, Situation u.s.w. dieses Zitat sehr ermutigt:

"We were the you that you were before you were born into this body. And we were the we that extended ourselves into this physical time-space reality which became you. And now there is this relationship between the we that we have always been, and the we that we have just become as we have been born into the body that you call you." Abraham
Ja, ich darf das nicht nur. Ich muss, wenn ich erfolgreich mein Leben gestalten will, so dass es mir wirklich Spass macht. Mir bleibt gar nichts übrig, ausser zu lernen sehr klug und pfiffig zu fokussieren.

Und die Zweifel, die manchmal durch die Hintertür herein schleichen, ob dann die Ergebnisse nicht verfälscht werden sind zerstreut worden durch die folgende Aussage:

"Relief is going to have to come from just changing the subject! By changing the subject, you will not stop asking.
But by changing the subject, you will begin to allow.
And that's something that - once you get that figured out - once you realize that the asking has taken place and that the continuing to hammer on a subject - when you can't find a way of making it feel good - only serves to hold you in a place that won't let in what you want." Abraham


Also auch wenn ich jetzt meinen Fokus hier von dem Thread für einen Nachmittag loslasse, nicht mehr fokussiere, was ganz anderes mache, dann weiss die Source Energy in der Zwischenzeit immer noch - sie merkt sich das ja :kgrhl: , um was es mir geht. Ich verliere nichts, sondern gewinne nur.

Ich habe das lange nicht verstanden, bis mir obiges Zitat über den Weg gelaufen ist.

Schönen Nachmittag uns allen. Danke Phoenix für die Frage. Und Zawo für die Antwort. :ros: :ros:

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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Salome » 24. Aug 2011, 13:54

Hallo Ihr Lieben,

:danke: für dieses Thema und Eure Gedanken dazu.

ZaWo hat geschrieben:Wir haben aus gutem Grund eine andere Struktur und die Quelle betet uns für unseren Teil der Arbeit an.

Den Satz habe ich dreimal gelesen bis ich ihn richtig verstanden hatte. :mrgreen: Bin doch andauernd über betet gestolpert, einfach nur genial dieser / diese Gedanke / n. :teuflischgut:

Liebe Grüße

Salome
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Phoenix » 24. Aug 2011, 14:02

ZaWo hat geschrieben: Hast du dir schon mal überlegt, dass diese ominösen Augen der Quelle nicht nur liebend betrachten, sondern auch eine Richtung haben. Vielleicht guckt mein IB in eine ganz andere Richtung?


Ach liebe ZaWo, Danke für dieses Spotlight! Bin mal wieder auf mich reingefallen. Natürlich ist mit den Augen der Quelle sehen "aus dem Vortex heraus wahrnehmen". Tu ich ja nicht, wenn ich ooV die Nervigkeiten einer Person fokussiere! Ich habe den größten Schritt ja auch schon getan und mich aus diesem Umfeld entfernt. Dumme Angewohnheit, dieses überflüssige Zurückdenken. Und wenn ich da nicht mehr hinschaue, kommt ja auch gar nicht erst die Frage auf, irgendwas akzeptieren zu müssen. Bin ja eh längst schon wieder ganz woanders :gvibes:
Ich habe wirklích das "seeing through the eyes of source" mit "alles lieben sollen" verwechselt und mich dabei immer unwohl gefühlt. Dabei gibt es kein sollen und müssen im Vortex-Zustand, weil ja dort nichts ist, was gemusst oder gesollt wird .... es ist ja alles gut!
Mensch, eigentlich isses so einfach :kuss:
Erleichterte Grüße
Phoenix
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