Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Phoenix » 24. Aug 2011, 14:09

Kia hat geschrieben: Und auch ich habe mir das Recht heraus genommen, in meinem Leben Verbindungsstränge nicht mehr zu nähren, durch einfach den Fokus wegnehmen - konsequent, keine Energie der Gedanken hinlenken. Abwarten und bei mir den inner job - falls überhaupt was ansteht - machen.

Ja. Oder ich bekomme Menschen, die sich einfach für ähnliche Dinge interessieren, da ich durch den Contrast ja merke, dass ich viel zu lasch fokussiert habe. Selbst wenn ich im Vortex bin, braucht es trotzdem das Fokussieren.

Und das will geübt sein.


Liebe Kia :five:
und weiter geht's ~~~
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 24. Aug 2011, 18:26

Ihr Lieben,

da ist sehr viel ans Licht gekommen. Der Workshop 111 ist für mich soweit jetzt viel klarer. Mein inneres Verstehen ist sehr viel besser.

Und ich danke Euch sehr. Lese alles nochmals die Tage.

:danke: Kia
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Birdie » 24. Aug 2011, 20:44

:ros: Vielen Dank @ all,
eure Diskussion ist sehr aufschlußreich für mich - ich brauch gar nix dazu schreiben -
ich lehn mich nur zurück und lese,
LG
LB
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon katgirl » 25. Aug 2011, 08:13

Hallo Ihr Lieben,
ich muss hier noch ein paar Gedanken loswerden, die mich gestern Abend überfielen, als ich mich wieder freigesumpft hatte.
Kias Ausführungen haben mich irgendwie nicht losgelassen. :lieb:

(Ich war seit frühester Kindheit immer der Harmonietyp, süchtig nach Ruhe und konnte es nicht ertragen, wenn sich jemand in meiner Gegenwart stritt. Dazu kam, dass ich das liebe angepasste Mädchen sein wollte, dass viele Freunde hat usw.
Gestern Abend erinnerte ich mich an eine Situation aus meiner Schulzeit. Es gab einen Streit unter "Freundinnen" und ich war die, die den ersten Schritt tat. Ich entschuldigte mich bei der anderen. Ich erinnere mich, dass es mir unglaublich schwer viel, weil ich mir wohl keiner Schuld bewusst war, aber Harmonie wollte.
Als Antwort kam von ihr, dass ich dieses blöde Entschuldigen sein lassen soll und dass sie es nicht annehmen würde. Darauf war ich am Boden zerstört. Ich dachte, ich müsse die Liebe (in den anderen) suchen.)

Heute, aus Abe Sicht sieht die Situation natürlich ganz anders aus.
Damals war mir nur das agieren oder reagieren im Außen möglich ohne mir meines Inneren bewußt zu sein.
Danach kamen dann einige Esotherik Richtungen, wo Liebe als Grundlage gepredigt wird, wo man alles und jeden mit Liebe einhüllen soll.

Jede Quelle sieht die anderen Quellenergien in ihrer reinsten fehlerfreien Form, im Ideal.
Meine Quelle sieht pure reine Energie; während ich (auch) die physischen Fehler des anderen mitansehe.
Ich sehe den nörgelnden Busfahrer, der uneins mit sich selbst ist. Meine Quelle sieht nur seine Quellenergie, auf der selben Ebene des Universums.
Wenn ich total und komplett Eins Bin mit meiner Quelle, dann kann ich erahnen/spüren wie es sich anfühlt die anderen aus dieser Position zu sehen.
Je weiter ich wegrücke von meiner Quelle, desto mehr sehe ich das Physische.
"Mich Sein, was Liebe Ist." muß ich als erstes auf mich beziehen. Mein kleines ich muß die Anbindung an mein großes Ich haben und dieses lieben. Mein großes Ich liebt mich immer und in jeder Situation. Und ich als kleines ich muß mich ebenso als aller erstes und wichtigstes auf dieses große Ich konzentrieren; da wo absolute Göttlichkeit ist.
Wie kann ich denn den anderen in seiner fehlerfreien Energieform sehen, wenn ich es noch nicht mal schaffe, mich so zu sehen ???
Da liegt für mich der Knackpunkt.
Je mehr physische Sicht ich bei mir selbst zulasse, desto mehr sehe ich auch bei den anderen.
Je mehr ich mich auf Mich ausrichte, desto mehr Fokus nehme ich von den anderen weg.
"Du sollst Deinen nächsten lieben, wie Dich selbst." Den Sinn dieses Satzes spüre ich jetzt erst richtig. Mein Lieben im Innen pendelt gleich mit meinem Lieben im Außen. Es fühlt sich an wie das Gefühl zu lieben auf einer Skala meßbar. Unten bin ich uneins mit mir, gerichtet auf mein nicht-physisches; also sehe ich das physische um mich rum in gleicher Weise.
Ganz oben bin ich eins mit mir; ich fühle mein EinsSein und spüre diese Unendlichkeit; also fokussiere ich im physischen vom physischen weg.
Wenn ich mich auf Harmonie ausrichte, dann auf meine Harmonie im Inneren. Wenn ich mich selber als wertvoll ansehe, werden es die anderen irgendwann auch tun. (tolles Gefühl für mich Jetzt)
Die anderen als Kontrast zu sehen, bringt mir Erleichterung. 'Du bist mein Kontrast. Deine Meinung, Dein Druck ist mein Kontrast. Durch Dich weiss ich jetzt wieder mehr, was ich will. Danke für meine neuen Wünsche.'

So das mußte noch schnell raus.
LG
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 25. Aug 2011, 10:20

Guten Morgen,

habe oben noch nicht gelesen... Will erst mal meine Über-Fühlungen/Überlegungen aufschreiben.

Neuer Anlauf dieses Innere Gewahrsein von Macht/Selbst-Ermächtigung spüren zu können.


Mir ist klar, dass Worte unzulänglich sind, trotzdem helfen sie mir manchmal – bei weitem nicht immer – nur manchmal, Innere Zustände für einen Moment zu be-greifen.

Wenn ich achtsam bin und alle Gefühle, die da sind, wertfrei zulassen kann, bin ich im JETZT und präsent.
Es ist ein ständiges präsentes Gewahrsein von allen Ereignissen einfach da. Sein ohne Wertung ist einfach da. Keine Überlegungen nötig.
Achtsamkeit mir selbst und den Ereignissen gegenüber, ohne Wertung ist da. Und alle anderen sind irgendwie erst mal weg innerlich.


Wiederum Innerlich gesprochen ist da so was wie reines Sehen, das nicht analysiert oder interpretiert sein muss. Gedanken, Emotionen sind da, sie kommen und gehen ohne mich zu stören, zu beeinträchtigen, in dem was ich bin.

Ich bin dann nicht der Mind, nicht der Körper. Ich bin einfach dieses Gewahrsein, das neutral wahrnimmt, was da abläuft. Ich empfinde, was Abraham bezeichnen als „who you really are“ als dieses Gewahrsein, in dem die Gedanken und Emotionen kommen und gehen, die Wahrnehmungen kommen und gehen. Alles ist gut, bezieht sich auf diesen Zustand, in dem alles was kommt und geht, in meinem Bewusstsein kommt und geht.

Es ist eine Bewegung in Richtung von der, die ich wirklich bin, in meinem wahren Sein, aus dem diese ganzen Dinge kommen und gehen, ohne dass etwas als störend empfunden wird. Loslassen ist immer möglich.

Darin taucht dann das Wissen, das gewusst werden kann, in jedem Moment spontan auf, weil dieser Teil von mir „who I really am“ ja verbunden ist mit allem, was existiert. Deshalb tauchen auch die Ereignisse spontan auf.
Dieses „who you really are“ ist das "machtvolle", weil in ihm diese ganzen „Divine Attitudes“ spontan automatisch vorhanden sind. Da ist nichts Gemachtes oder Gewolltes, Liebe, Güte, Freude, sind einfach da, gehören innen irgendwie dazu. Sind gar nicht auf ein bestimmtes Objekt gerichtet.
Es sind aber Eigenschaften dieses eigenen tieferen Selbst, das Abraham bezeichnen mit „who you really are“. Diese Eigenschaften ausserhalb des Vortex suchen zu wollen – das ist für mich die Überforderung, denn dort sind sie niemals zu finden. Und das ist auch gut.

Jetzt schick ich das mal ab, weiss nicht genau wie viel Zeit um ist...
Bis gleich...
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Alice » 25. Aug 2011, 10:26

auch ich bin sehr dankbar für diesen thread
und auch ich lese mit und schreibe nichts dazu...


ja... ich bin ja auch ein Anfänger und newcomer
erst einmal lese ich mich ein und kappier die völlig neuen Begriffe erst mal

ich erkenne schon das Prinzip, aber die Fachsimpelei ist schon noch Neuland

Mitte September fliege ich nach Deutschland und habe vor mir zwei Bücher
von Abraham zu kaufen
vielleicht weiss jemand welche die wichtigsten sind?

der Vortex sicher und noch eines...


LG Ali :danke:
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 25. Aug 2011, 10:43

Diesen Zustand von gleichmütigem Gewahrsein empfinde ich als natürlich und als kraftvoll. Wenn ich mich jetzt innerhalb dieses im Moment noch wunschlosen Gewahrseins bewege, sehe ich, dass die Dinge zu fliessen beginnen, innerhalb dieses mit allem verbunden Seins. Wenn ich das fühlen kann, dann ist es überhaupt nicht schwer zu glauben, „it is done“. Weil ich da drin eingeschlossen bin in diesem „it is done“. Weil jetzt bereits fühlbar alles „done“ gefühlt wird innerlich. Die Verbindung mit der Quelle ist sehr gut und stabil. Da ist nichts mehr ausserhalb zu machen. Die Dinge geschehen in ihrer eigenen immer richtigen Reihenfolge.

Und die Dinge im Alltag geschehen spontan scheinbar als Ergebnis dieses „shift of consciousness“ ohne Regeln, ohne Vorschriften, ohne Wertung oder Hindernisse. Da ist einfach nur dieser Fluss und ich bin da mit drin und alle anderen auch aussenrum. Wie sie geschehen, ist mir dann egal. Es fühlt sich immer genau so gut und richtig an.

Und es verändert sich die Wahrnehmung, und sie ist von allein kraftvoll und machtvoll, von Denken und Fühlen.

Wie ändert sie sich?

Im richtigen Moment ist die richtige Sichtweise, Perspektive da, es gibt sowieso nur win-win-Situtationen, ich glaube das ist diese Synchronistische Ebene, die läuft... und ich fliesse da mit.

Diese Ebene ist automatisch, ohne dass ich da was "drehen müsste", für sich und von sich aus integrativ ganzheitlich.
Ich geniesse es, dass spontan und intuitiv die Dinge laufen, ich denke nicht mal an kontrollieren wollen. Alles ist sowieso schon gut. Ich kann darauf Vertrauen, dass es gut ist, genau so...

Das richtige Denken und Fühlen ist auch von allein da. Es gibt dieses Hin und Her mit dem Trennungsbewusstsein und Einheitsbewusstsein gar nicht. Irgendwie wechselt sich das alles ab, ohne dass ich bewusst eingreifen muss. Ich weiss einfach immer exakt, wann was zu tun ist, oder wann einfach nichts getan werden kann für den Moment.

Ich würde dann auch gar nicht sagen "ich liebe" oder ich freue mich. Da ist einfach nur dieses stille innere Fliessen, das manchmal stockt und dann wieder fliesst. Stocken tut es, bei Widerstand, fliessen tut es von allein, wenn ich loslasse.

Ich schicke den Text mal wieder ab...
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 25. Aug 2011, 10:54

Alice, hallo,

also The Vortex ist sicher wunderbare Wahl, besser die englische Ausgabe, da ist diese wunderbare CD dabei.

Und kennst Du "Getting into the Vortex" auch mit CD ? Mein Vorschlag als 2. Buch.

Lieben Gruss
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 25. Aug 2011, 11:12

Ihr Lieben,

ich merke ich brauche Pause.

Das Wichtigste für mich ist im Moment zu dem oben gesagten noch hinzuzufügen:

Loa hat schon ihre Signatur geändert - bitte lesen - nicht zu urteilen, wann ich in the Vortex bin oder draussen. Und nicht von mir Sachen zu verlangen out of Vortex, die von ihrer Natur her nur in the Vortex möglich sind.

Ich kann so was wie Liebe, Güte, Freude nur in the Vortex fühlen, es sind Eigenschaften von "who you really are".
Die Out of the Vortex Persönlichkeit, die ich auch bin, hat dazu gar keinen Zugang. Für mich sind z.B. Liebe/Hass out of Vortex ganz ähnliche Schwingungen. Da ich manches Mal erfahren habe, dass diese sogenannte Liebe nur projizierte Erwartungshaltungen an andere Menschen sind. Und wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden, kippt es sofort in Hass. Die Schwingungs-Dreh-Bewegung von Liebe/Hass ist ähnlich. Mir gefällt das Wort Wertschätzung in der Zwischenzeit viel besser, da hier nicht die mentalen Boxen angeklickt werden.

Wie schon so oft ist es extrem wichtig, die verschiedenen Ebenen, die wir als menschliche Wesen sind, wahrzunehmen und nicht zu bewerten.

Die Out of Vortex Zustände, da hat Zawo völlig recht, sind ja kostbare Hinweise, wo ich überhaupt durchlaufen will. Sonst wüsste ich gar nicht die Richtung, ich hätte keine Step 1 Momente und keine Wünsche.

Und mir wäre so langweilig in dem Gewahrsein von alles, was da ist. Da hätt ich gleich "oben" in der Suppe bleiben können. Wozu bin ich denn hier her gekommen?

Ich wünsche und einen guten Tag - die Sonne brennt schon wieder 30° hier runter - geniessen wir es, so lange der Sommer noch einlädt zu schwimmen und nach draussen lockt :gvibes: :loveshower:

Grüsse an Euch alle

Kia
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 25. Aug 2011, 11:15

Liebe Zawo,

ich bin noch nicht dazu gekommen, Deine Posts nochmals zu lesen, heute morgen war so viel innerlich präsent und ich wollte das aufschreiben.

Danke Dir aber sehr - es ist wichtig und ich drucke das aus und lese am Wochenende :ros:

Ich bin dankbar, dass es Dich gibt und Du unermüdlich Denk- und Fühl- Anstösse hier einwirfst :hug:
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 26. Aug 2011, 15:50

ZaWo hat geschrieben:Liebe Kia,

ich glaube es geht im WS 111 weniger bis gar nicht um bewerten, als viel mehr um betrachten. Ich kann durchaus die Meinung eines anderen hassenswert finden und das auch gerne für immer. Der Clou aus dem Zusammentreffen ist ja nicht, dass ich lerne andere zu akzeptieren, sondern darin den Bounce zu erkennen, den mir die Co-Creation gebracht hat. Das Gegenteil meiner Wünsche ist per Definition schon ooV, soll heißen Kontrast fühlt sich schlecht an und das ist auch gut so. Woher sollen wir denn sonst wissen, wohin wir navigieren sollen?

Gegenangehen bringt mir mehr davon und beraubt mich meiner Wünsche...und somit meiner Erfüllungs-Macht.

Lieber Gruß
ZaWo


Liebe Zawo,

gestern war eine Situation, die das von Dir gesagte genau demonstrierte und ich konnte zum ersten Mal sofort den Bounce machen - und fühle mich dabei sehr sehr kraftvoll. Akzeptieren hätte ganz klar nicht-gewünschte Auswirkungen gehabt.

Ich konnte sogar ruhig und neutral bleiben grösstenteils innerlich - und aussen klar und deutlich nein sagen FÜR MICH, ohne dabei gegen die anderen beiden anzudrücken. Das in der Freude bleiben gelang mir nicht mehr, aber immerhin hat mich kein Ärger überwältigt. Ich spürte kurz rasenden Zorn und wechselte mit dieser riesigen Kraft sofort die Ebene, freilich nachdem ich - ohne zu viel Worte allerdings - meinen Standpunkt kommuniziert hatte.

Die Reaktion der beiden anderen war auch interessant zu sehen, eine machte den Bounce mit und war nicht mal beleidigt, sondern amüsiert, die andere verschwand ziemlich schnell. Doch auch wenn beide verschwunden wären - egal.

Die Harmonie zwischen mir und MIR ist in der Zwischenzeit so viel wichtiger als es dem Aussen recht machen zu wollen. Das geht sowieso nicht. Das haben mich die Teachings in der Zwischenzeit ganz klar gelehrt. Recht machen kann ich es nur mir selbst (und das nicht immer :kgrhl: :clown: ).

Ich habe zum ersten Mal, auf jeden Fall in Bewusstheit, Contrast wirklich sehr geschätzt, einfach wegen der Klarheit, die plötzlich da war und wegen der Möglichkeit, so eindeutig zu mir zu stehen, mich nicht zu verraten und die Smiley-Kleberei ganz klar zurückzuweisen! Das war ein tolles kraftvolles Gefühl. Meine Stimme war auch viel lauter als sonst, doch kalter Zorn braucht kein Geschrei. Auch das hat mich sehr gefreut zu erfahren.

Ich danke Dir erst mal :hregen: und lese am Wochenende hier weiter :hug:
Ich schätze es sehr, dass Du mir zu dieser wertvollen Erkenntnis verholfen hast. Und ich freue mich auf's Weiterlesen.

Lieben Gruss

Kia
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Alice » 26. Aug 2011, 16:38

Kia hat geschrieben:Alice, hallo,

also The Vortex ist sicher wunderbare Wahl, besser die englische Ausgabe, da ist diese wunderbare CD dabei.

Und kennst Du "Getting into the Vortex" auch mit CD ? Mein Vorschlag als 2. Buch.

Lieben Gruss
Kia



danke liebe Kia für die Empfehlung
ich lese hier gespannt weiter und lerne z.Z. dadurch auch sehr viel

dieses "Contrast Konzept" ist sehr hilfreich, wie ich mit negativen Gefühlen umgehe
es bringt grosse Klarheit ohne Verdrängen...


LG Ali :ros:
Alice
 

Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 26. Aug 2011, 17:14

Gerne, liebe Alice :gvibes:
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 26. Aug 2011, 17:40

Ich habe heute nochmals zwei ähnliche Gespräche angezogen, ist ja klar, aber die Rollen waren anders verteilt. Da war eine Frau, die voll in ihrer Kraft war und sehr mächtig, und die Schwingung durchgegeben hat: Ich kann mich in jedem Fall immer gut durchsetzen. Ich liess sie, und hielt nicht dagegen. :vortex: :hurrrra:
Ich fokussierte ihre Kraft und Macht, die im Vortex identisch ist mit meiner und behielt Standhaftigkeit, Stärke und liess sie einfach sein und machen.
Dann, im richtigen Moment warf ich mich auf die kraftvolle Welle mit hinein und konnte die Energie-Balance sehr geniessen. Meine Meinung liess ich mal weg :clown: ich fühlte mich innerlich so sicher sowieso Schöpferin meiner Realität zu sein. Keinerlei Gefahr ungewünscht beeinflusst zu werden, ausser in den Punkten, in denen ich es wollte. Es war ein langes Gespräch und danach schrieb ich mir die wichtigsten Punkte auf, die sich für mich an dem heutigen Tag daraus entwickelt haben und fühlte mich sehr gut. Friedlich, ganz bei mir.

Es fühlte sich gut an, dass ich rein äusserlich fast nichts beigetragen habe, doch innerlich die Gedanken konzentriert und einsgerichtet halten konnte, ohne mich von meiner eigenen Intention abbringen zu lassen.
Sie hat quasi die Arbeit für uns beide erledigt und scheinbar Spass gehabt dabei. Jetzt haben wir beide eine Woche Zeit für die Umsetzung und ich freue mich riesig.

Es braucht für mich innerlich mich unabhängig zu fühlen, um glaubwürdig für mich selbst Partei ergreifen zu können. Auch das gibt mir den Kontakt zu meiner eigenen inneren Macht, die nicht manipuliert werden kann von aussen. Die sich diesmal durch Schweigen gezeigt hat. Und einfach wach und präsent sein.

Danke Euch für das Teilen hier und geniesst den wunderbaren Sommerabend.

Herzlich
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 26. Aug 2011, 18:53

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Contrast im Vortex
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Alice » 27. Aug 2011, 08:30

Danke :ros:
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 27. Aug 2011, 08:54

Ihr Lieben,

ich habe, glaub ich, bisher gedacht, das LoA denkt, aber es denkt gar nicht. Es ist ein neutrales Schwingungsgesetz, das allem zugrunde liegt, im physischen und im nicht-physischen. Es spiegelt zurück, ganz neutral, alles, was ich als Schwingung anbiete, ohne zu werten. Und es gibt das entsprechende Pendant. Voll-automatisch, ohne mein Zutun.

Wenn ich z.B. nur gut anfühlende Schwingungen aussende, kann es auch nur solche zurückschwingen. Es gibt keine Belohnungen oder Bestrafungen, keine Schuld und Sühne, nur gleich und gleich Anziehendes.

Ich laufe also rum, als dieser Schwingungs-Gemischtwaren-Laden, muss nichts machen, außer auf meine Gefühle zu achten, denn diese haben die Anziehungs-Macht und Kraft. Und sind die Indikatoren, ob ich in die Richtung denke, in die ich laufen will.

Ich habe also so viel Macht, wie ich Auswahlmöglichkeiten habe und Denk- und Fühl-Fähigkeiten lenken kann. Mit meinem Bewusstsein.

Im Vortex scheint alles so prächtig, nicht weil das LoA dort nicht gilt, sondern weil dort nur die Gut-Fühl-Dinge/Personen u.s.w. aktiv belebt sind – von mir dort hin geschwingt, alles im JETZT, als diese automatische Wunschrakete, die immer abgeschickt wird durch das Leben, das ich lebe.

Mit anderen Worten am LoA selbst kann ich so wenig drehen, wie am Gesetz der Schwerkraft hier im physischen.

Und Contrast ist wichtig, damit ich weiß, wohin ich mich ausdehne. Wenn ich statt Widerstand zu produzieren, gleich den Sprung mache, so wie Abraham das vorschlagen, erspare ich mir, all zu lange auf unguten Gefühlen festzuhocken, da ich ja weiß, ich kann die Gedanken und Gefühle lenken.

Auch komme ich gar nicht mehr auf die Idee im Außen, was drehen zu wollen. Wieso auch? Wenn ich ein autonomes Schwingungswesen bin und im eigenen Schwingungs-Gemischtwaren-Laden mich hier im physischen bewege?

Und das Gute ist ja noch, zu allem Glück, dass es laut Abraham genügt mich in die Richtung, in die ich will zu lehnen (to lean in the direction of what you want...) – das ist dieses langsame immer bessere Gedanken finden zu meinen Themen und das LoA erledigt den Rest. Und wenn ich im Vortex bin sind diese dienlichen Gedanken näher, als in out of Vortex Zuständen (weil da so viel Widerstand ist).

Im Prinzip ist das ganze so kinderleicht, dass ich es manchmal nicht glauben kann, dass das so einfach ist. Tief in mir, weiß ich, dass die Teachings ein riesiger Segen sind, weil eine riesige Abkürzung, weil viel Zeitersparnis: dieses „try and error“ fällt weg, da das Ergebnis von Anfang an klar ist... Ask, Given. Ask, Given. Endlos.

Ein Scherz noch zum Abschluss: Letzte Woche hatte ich viel zu tun und kam nicht dazu die Post zu öffnen, doch zwei Kataloge waren gar nicht abgepackt und sie waren sehr groß und schwer, ich nahm sie zur Hand. Und konnte nicht glauben, was da stand.

Auf dem einen stand ganz groß Seite deckend vorne drauf: CONTRASTS. Es ist ein wunderschöner Katalog mit allem, was das Leben schön macht in Haus und Garten, also Möbel, Einrichtungsgegenstände u.s.w. Wirklich tausend Farben und Formen... Ich fühlte mich total gesegnet, da ich in diesem Moment Contrasts wirklich als die Vielfalt des Lebens sehen konnte, dieses „ewige rum-gezicke, was mach ich denn, wenn...“ war ganz weg und das Leben lag sozusagen in seiner ganzen Pracht vor mir.

Der zweite Katalog heißt: Die Schönheit des Lebens, darunter steht: Wohnen, Essen, Schlafen, Sein.

Jetzt lagen also diese Kataloge vor mir und ich dachte, ich hab die doch gar nicht bestellt. Mein Name und Telefonnummer ist auch in keinem Telefonbuch. Ich gab früher Yoga-Kurse und wollte nicht, dass noch jemand angeruft. Und hab mich aus dem ganzen System rausgenommen.

Das ist die Funktionsweise des LoA. Die Dinge, die da sein sollen, kommen irgendwie herein, es ist mit physischen Gesetzen, z.B. denen der Logik, nicht zu erklären. Ich sollte diese Info haben und bekam sie. Fertig.

Herzliche Samstagsgrüsse Euch allen.

Geniesst den Tag.

Kia
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 27. Aug 2011, 09:10

Liebe Zawo,

ich verstehe jetzt, wieso Du so "franzelig" wirst, wenn dem LoA Wertigkeiten unterstellt werden. Im Nachhinein denke ich, ich habe manchmal LoA und die Quelle verwechselt. Das eine ist ja diese neutrale "Schwingungs-Maschine" das andere die Schöpfungskraft selbst, die sehr wohl gewisse Qualitäten hat, welche kann jeder vielleicht nur innerlich wahrnehmen, denn wir sind ja alle die Quelle - doch jeder von uns hat eine andere innerste Essenz. Und hinter der innersten Essenz liegt auch noch etwas...

Für den Moment bin ich froh, mal die innerste Essenz fühlen zu können. Momentweise... Und wenn ich das, was ich fühlen kann, für mich als Wohlgefühl fühlen kann, als innerste Essenz, dann noch in die Welt lassen kann, ist das einfach nur wundervoll. Selbst der Contrast der dem Ganzen die Ausdehnung möglich macht, ist dann genau so ideal, wie das freie fliessen. Das scheussliche Gefühl ist nicht der Contrast, der ist ja einfach nur die Auswahlmöglichkeit. Das scheussliche Gefühl ist nur der Widerstand gegen das Fliessen, was Widerstand ist gegen die Quelle selbst. Das muss sich schrecklich anfühlen, kann aber leicht verändert werden durch die hier im Forum stets diskutieren "Handhabungen".

Bei mir kommt im Moment noch manchmal Handlungsverweigerung hinzu, doch das wäre wieder ein anderes Thema.

Herzlich

:danke: Kia
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon ZaWo » 27. Aug 2011, 11:48

Kia hat geschrieben:ich verstehe jetzt, wieso Du so "franzelig" wirst, wenn dem LoA Wertigkeiten unterstellt werden.

Nö! :lol: Ist mir doch wurscht, was wer anders wem unterstellt und woran wer glaubt.

Wir sind hier ein Abrahamforum und möchten es auch gerne bleiben. Manchmal ist es eben notwendig, auf die Durchmischung mit anderen Lehren hinzuweisen, insbesondere dann, wenn Abe was völlig anderes sagen.
ZaWo
 

Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon lawofattraction » 27. Aug 2011, 12:02

ZaWo hat geschrieben:Manchmal ist es eben notwendig, auf die Durchmischung mit anderen Lehren hinzuweisen, insbesondere dann, wenn Abe was völlig anderes sagen.


Ich kann das nur unterstreichen. Es ist sicher nicht einfach, das, was man Jahrzehntelang geglaubt hat, sich mühsam angeeignet und auch einmal als richtig erkannt hat, in die geistige Besenkammer zu stellen und Abraham einmal nur pur zu geniessen. Denn pur sind die Lehren das - ein Genuss.

Aber das Trennen ist absolut notwendig - die Brille ist anderenfalls einfach nicht klar geputzt. Zuviel Widersprüchliches aus anderen Lehren verhindert, dass selbst die einfachsten Prinzipien wahrgenommen werden können. Die Schwingung "aber ich habe das doch so und so erfahren" lässt das nicht zu.

Es ist, als wolle man dem neuen Liebhaber die Kleidung des alten anziehen. :clown: Passt meist einfach nicht.



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 27. Aug 2011, 14:03

lawofattraction hat geschrieben:Aber das Trennen ist absolut notwendig - die Brille ist anderenfalls einfach nicht klar geputzt. Zuviel Widersprüchliches aus anderen Lehren verhindert, dass selbst die einfachsten Prinzipien wahrgenommen werden können. Die Schwingung "aber ich habe das doch so und so erfahren" lässt das nicht zu.



Ich danke Euch beiden sehr,

und ich danke auch allen übrigen in diesem Thread hier :uns: , dass wir die Lehren Abrahams ohne Durchmischung mit anderen Lehren, die ja auch gut sind,(aber hier nicht besprochen werden), diskutieren konnten. Alles war sehr viel einfacher für mich als schon in anderen Threads.

Der Workshop ist mir jetzt sehr viel klarer und ich danke Euch allen für die Begleitung hier.

Die Quintessenz ist für mich im Moment: Macht und Ohnmacht existieren nur Out-of-Vortex. Und in der Ebene dahinter ist sowieso diese andere Macht, die auf der Kenntnis der spirituellen Gesetze beruht und dem Handeln und Leben im Alltag - nach diesen Gesetzen.

Für mich ist es wichtig jetzt von dieser neuen Perspektive mit meinen neuen Erkenntnissen nochmals Getting into the Vortex zu lesen. Ich hatte mich nur intensiv mit dem Kapitel Relationships beschäftigt, da ich das übersetzt habe.

Ich glaube die Lektüre wird jetzt sehr viel leichter.

Ich freue mich auf die Auffrischung!

Nochmals schönes Wochenende uns allen.
Und liebe Grüsse

Kia
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 27. Aug 2011, 14:14

lawofattraction hat geschrieben:Es ist sicher nicht einfach, das, was man Jahrzehntelang geglaubt hat, sich mühsam angeeignet und auch einmal als richtig erkannt hat, in die geistige Besenkammer zu stellen und Abraham einmal nur pur zu geniessen. Denn pur sind die Lehren das - ein Genuss.


Liebe Loa,

im Moment fällt mir das Ausmisten sehr leicht, da sowieso alles im Umbruch ist :loveshower:

Und das Loslassen der buddhistischen Lehren ist auch nicht so schwierig, da ich im Amerikanischen Forum gespürt habe, die Leute, die aus Zen oder Yoga oder anderen Traditionen kommen, denen geht es ja wunderbar. Sie blühen auf.

Ausserdem höre ich im Moment in Abraham Teachings immer wieder, dass diese Teachings, die wir hier finden, die neuesten Teachings sind, in der neuesten Sprache - einfach Leading Edge Teachings - und ich vertraue darauf, dass ich, wenn ich die älteren Teachings entsorge, mir absolut nichts verloren geht - sondern Platz für das Neue geschaffen wird.

Ich freue mich sehr über den freien Raum, der gerade in meinem Leben entsteht.

Lieben Gruss

Kia
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 30. Aug 2011, 20:19

Guten Abend,

das Ausmisten tut so gut. Heute hatte ich eine wunderbare Einsicht:

Der Source-Energy Aspekt von mir, das ist der, der mit der Quelle schwingt und so ist, wie er eben ist und der Aspekt fühlt den eigenen Selbstwert, grenzenlose Kraft und Macht und ist Liebe u.s.w. - es fühlt sich einfach gut an dieser freie Fluss, ich bin dann ganz locker. :P

Und der menschliche Aspekt, der, der nie fertig ist, der sich ständig durch den Contrast ausdehnt, der immer den Schritt 1 tut und den Contrast b r a u c h t , um zu wissen, wo es durch geht, um den brauche ich mich nicht zu kümmern, da dieser Aspekt sich sowieso andauernd verändert - und die Quelle in mir ruft sozusagen diesen Teil immer wieder zu sich hin. Ich gehe da mit, so gut es geht... Und schliesse die GAP.

Und was mich die ganze Zeit so zappelig gemacht hat, diese Schwingungsdifferenz zwischen diesen beiden Aspekten, das kann ich beim besten Willen nicht ein für alle mal ausgleichen. Ständig begleitet mich dieser Balanceakt. Es geht immer wieder darum die Schwinungs-Balance neu zu erspüren. Die Spannung zwischen Schritt 1 und Schritt 3 ist das Leben selbst, das sich entwickelt. Und die Spannung löst sich, indem ich sie loslasse und die Ausdehnung zulasse.

Heute wollte ich manchmal schöne Momente einfrieren - unmöglich. Gut hab ich's gemerkt.

Momente einzufrieren widerspricht dem, wie Schöpfung und Allowing geschieht, daher geht's mir dann gleich drauf nicht so gut. Wenn ich die Gefriertechnik dann wieder loslasse, kommt die Sache wieder in Fluss und ich kann zuschauen, wie sich meine verknoteten Gefühle wieder lösen. Die Nähe zu Manifestationen ergibt sich aus meiner Fähigkeit und Übung immer nah bei meinen Gefühlen zu sein, immer wieder loszulassen. Langsam wird es einfach eine Lebenseinstellung, die sich lebendig anfühlt. Diese Lebendigkeit fühlt sich sehr wechselhaft an, doch es sind nur die Wellen auf der Oberfläche - und darunter tief tief innen ist diese andere Kraft - unzerstörbar, stark, ewig - und sie ist in mir und in Euch und diese wechselhaften Gefühle können diese Kraft nicht stören. Die ist einfach immer da und die Gefühle zeigen an, wie ich diese Kraft am besten lenken kann, sie nicht störe am fliessen.

:loveshower:

Schönen Abend wünsche ich uns allen und

Lieben Gruss

Kia
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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 30. Aug 2011, 20:50

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Re: Einsichten inspiriert durch Workshop 111

Beitragvon Kia » 30. Aug 2011, 21:13

Jetzt bringt mir das LoA natürlich noch mehr davon, die mein Verständnis vertiefen :P





Das hier ist einfach wundervoll, musikalisch unterlegt :loveshower:
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