EGS in der Praxis

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

EGS in der Praxis

Beitragvon lawofattraction » 13. Okt 2009, 09:05




Hallo Ihr Lieben,

mir ging eben ein Licht auf - und zwar durch LillyB´s Post "Abraham-Pause" und betreffend die Emotional Guidance Scale - Emotionale Leitskala.

Eigentlich ist die ja gedacht, um bei den unglücklichen Gefühlen besser fühlende Gedanken zu finden. Dahinter steckt aber wohl noch ein anderer Gedanke. Ich habe den Eindruck, dass es ganz wichtig ist, alle Emotionen auf dem Weg nach oben rauszulassen und keine zu unterdrücken. Manchmal geht es mir selbst so, dass ich denke "nein, das nicht, ich weiss es besser, keine Schuldzuweisung oder Wut oder Opfergefühle - ist doch alles LoA und hat mit den anderen Menschen nichts zu tun".

Die Emotionen sind aber trotzdem da, auch wenn das nur kurzfristig sein kann. Statt die zu unterdrücken, kann ich sie zulassen, anschauen und dann entlassen - so verwandeln sie sich viel schneller, als das der Fall wäre, wenn sie im Untergrund schmoren und ich nicht akzeptiere, dass sie auch zu meinem Menschsein gehören.

Liebe Grüsse
Loa



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Re: EGS in der Praxis

Beitragvon ZaWo » 13. Okt 2009, 10:47

Sehe ich auch so - weisste ja. Dein intellektueller Teil kann dich beraten, unterstützen beobachten. Die Arbeit macht aber dein emotionales Ich. Und das emotionale Ich ist auch das Instrument, das die Schwingung setzt (nicht der Glaube des Verstandes.) Wenn beide Teile einen Weg finden Hand in Hand zu agieren, dann klappt das auch mit dem Nachbarn ääähm Vortex.....hoffentlich :lol: :vortex:
ZaWo
 

Re: EGS in der Praxis

Beitragvon lawofattraction » 13. Okt 2009, 11:53

ZaWo hat geschrieben:

Wenn beide Teile einen Weg finden Hand in Hand zu agieren, dann klappt das auch mit dem Nachbarn ääähm Vortex.....hoffentlich :lol: :vortex:


Das erinnert mich an eine Aussage von Seth - muss mal schauen, ob ich die finde. Er sagt, dass wir uns auf eine Zeit hin bewegen, in der wir eine Art des Verständnis erhalten, das harmonisch Intuition und Intellekt miteinander verbindet, ohne einer Seite vor der anderen Vorrang in Bezug auf die Wichtigkeit zu geben und dass beide in wunderbarer Weise nicht mehr als entweder/oder, sondern als ein Miteinander erfahren werden.

Stell ich mir wirklich schön vor, so wie das Harmonisieren alles "entweder/oder" zu einem" sowohl/als auch" immer ein gutes Gefühl schafft.



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