"Die Dinge sind bereits vollbracht"

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

"Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon johnmarcos » 18. Mär 2016, 22:28

Einen schönen Abend euch allen,

Zitat von Abraham:

"Die Dinge, die Ihr sucht, die Erfolge, die für Euch noch in der Zukunft liegen, sind bereits vollbracht."

Was ist der transzendente Sinn dahinter 1. zeitlich (linear) gesehen und 2. aus der Perspektive "Alles geschieht Hier und Jetzt"?

John Marcos
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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon Kein_Schnee » 19. Mär 2016, 07:00

Hallo johnmarcos,

alles, was Teil unserer materiellen Erfahrung ist, war zunächst Geist, also eine Vorstellung.
Auch die Einteilung in Zeit und Raum.
Abraham haben mal gesagt, dass es für uns, die wir uns für diese Erfahrung entschieden haben, das Aufregendste war, was wir uns vorstellen konnten.
Zeit und Raum sind also nur existent, weil wir einen sehr starken Fokus darauf legen.

Letztlich bedeutet "Zukunft" dann nicht: etwas, was noch nicht existiert, sondern etwas, was wir nicht stark genug fokussieren.
Bashar spricht in dem Fall immer von Paralleluniversen. Wir switchen umher und dies tun wir durch unsere Schwingung.
Ein ersehnter Erfolg ist bereits da, genau nebenan im Paralleluniversum.
Verändern wir unsere Schwingung, können wir switschen.
Dabei ist allein entscheidend, worauf wir uns fokussieren.
Das was wir erleben möchten, muss nicht auf unserer empfundenen Vergangenheit aufbauen, sondern ist sogar in der Lage, diese zu verändern, wenn sie nicht mehr zu unserer neuen Schwingung passt.

Was also jeder von uns "jetzt" als Lebenssituation" erlebt, entspricht seiner Schwingung.
Ändern wir sie, ändern wir alles.
Und alles, was wir uns vorstellen können, ist möglich, denn es ist genau so da, wie das, was wir gerade als unsere Welt erfahren. Diese war auch zuerst Vorstellung.

Ich finde es schön, dass Du diese Frage heute hier gepostet hast, denn es macht mir noch einmal klar, dass es nicht um Entwicklung im Sinne von "etwas braucht Zeit" geht, sondern allein um Intensität.
Und dass immer nur entscheidend ist, woran wir glauben können.
Vorstellen können wir uns vieles, aber glauben wir auch daran, dass es genau so sein kann? Jetzt?
Oder glauben wir daran, dass wir erst bestimmte Gedanken aus unserem Gehirn entfernen müssen, die unserem Wunsch im Wege stehen? Oder dass wir erst noch etwas lernen müssen, üben müssen? Das wäre wieder linear.
Sehr interessant!

Lieben Gruß,

KeinSchnee
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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon Andre » 19. Mär 2016, 09:15

Kein_Schnee hat geschrieben:Bashar spricht in dem Fall immer von Paralleluniversen. Wir switchen umher und dies tun wir durch unsere Schwingung.


Bashar kannte ich noch gar nicht! Habe mir daraufhin die Webseite angesehen. Bei der Recherche fand ich folgende Zeilen:

"Like a strip of film, your life is going by as a series of individual frames, passing so fast they create the illusion of motion.

And with each new frame the opportunity exists, for a scene change.

The YOU of a moment ago, with that set of experiences, no longer exists, replaced now with another version of you that fits your perception of what you prefer to be."

Hat was!

LG
Andre
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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon lawofattraction » 19. Mär 2016, 09:20

johnmarcos hat geschrieben:Zitat von Abraham:

"Die Dinge, die Ihr sucht, die Erfolge, die für Euch noch in der Zukunft liegen, sind bereits vollbracht."

Was ist der transzendente Sinn dahinter 1. zeitlich (linear) gesehen und 2. aus der Perspektive "Alles geschieht Hier und Jetzt"?


Hallo John,

schön, dass Du mal wieder bei uns hereinschaust :five: .

Interessanterweise gelingt es mir nicht, Deine Frage zu beantworten, indem ich 1 und 2 getrennt betrachte. Das Zitat missachtet nämlich komplett (zeitliche) Linearität, da sie im Nicht-Physischen, aus dem diese Betrachtung durch Abraham in Form von Worten durch Esther kommt, nicht existent ist.

Bereits vor dem bewussten Erkennen eines Wunsches ist er latent existent, oftmals in Fragmenten und aus den unterschiedlichsten Situationen heraus angesammelt, die sich nach und nach zu einem Puzzle zusammen fügen, das Wunsch genannt wird. Gerade weil sich noch kein konkretes Wunschbild geformt hat, kann der Wunsch auch als solcher noch nicht erkannt werden. Abraham erklären ja eindringlich, dass in dem Moment, wo uns ein konkret ausgeformter Wunsch (Dinge, Erfolge) bewusst wird, dies ein Moment der puren Inspiration ist.

Wenngleich ein Wunsch oft aus Contrastsituationen - im Sinne von Auswahl aus Vielfalt oder aber auch herausfordernden Situationen - geboren wird, so kann er trotzdem erst dann bewusst erkannt werden, wenn wir in Alignment sind - ohne Widerstandslosigkeit gegen den Wunsch werden wir keine Inspiration empfangen. Dieser Inspirationsmoment ist die bewusste Aktivierung dessen, was Abraham den Schöpfungsprozess nennen:

Im Schritt 1 des Schöpfungsprozess wird der Wunsch erkannt, wird uns bewusst. Im Schritt 2 ist er virtuell im gleichen Moment bereits vorhanden. Über die Inspiration hinaus müssen wir nun im Schritt 3 mit dem Wunsch in Alignment kommen, um zuzulassen, dass er sich aus seinem Schwingungszustand in die physische Manifestation entwickeln kann.

Das geschieht durch den Beginn einer "universellen" Orchestrierung co-operativer Komponenten, die sich ordnen, um zum erwünschten Ergebnis einer Manifestation zu führen. Wir sind dabei nicht die Dirigenten, sondern lediglich inspirierte Mitbeteiligte, die die zahllosen Hinweise der Richtung des Weges in die Manifestation idealerweise widerstandslos aufgreifen und ihnen folgen.

Nun habe ich es trotzdem nur mit Hilfe der Linearität geschafft, mich zu erklären. :clown: Solange wir im Körper leben werden wir uns wohl damit abfinden müssen, dass sie uns immer wieder gedankliche Grenzen setzt und die Herausforderung stellt, Konzepte zu erklären, die eigentlich im Rahmen des Zeit-Raum-Kontinuums gar nicht erklärbar sind.

Liebe Grüsse
Loa


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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon Phoenix » 19. Mär 2016, 09:43

Guten Morgen ihr Lieben,
Ja, das Modell der unendlich vielen Parallel-Universen ist auch imho die Erklärung für „it’s all done“.
Liebe KeinSchnee :five:
Es ist alles schon da. In diesem Sinne geht es dann auch nicht wirklich um das Erschaffen von etwas, das wir haben und sein wollen, sondern um das dort Hinkommen. Und es ist die Arbeit an der eigenen Schwingung, das Feintuning, das uns zu jedem gewünschten Ziel, in jede gewünschte Realität bringt.
Ich habe aber auch gemerkt, dass es nicht immer auf die Intensität ankommt, das hat dann schnell sowas Angestrengtes und ist dann eher kontraproduktiv (das ist aber mein Glaubenssatz, hahaha), für mich sind Feintuning meiner Schwingung, Ge-lassen-heit und Vertrauen die Werkzeuge. Und die Freude, die ich beim Wahrnehmen der Rückspiegelung aus dem Außen empfinde, ist der wegweisende Kompass. Wenn da keine Freude oder anderes angenehmes Gefühl ist, muss ich noch am Schwingungsschräubchen drehn. Und das ist meine „Arbeit“ im Alltag, die ich nur allzu oft vernachlässige. Dabei ist das ja keine große Sache. Ich muss mir nur dessen bewusst sein und es anwenden, immer, jetzt, denn es gibt nur Hier und Jetzt. Nur von hier aus und nur aus diesem Moment heraus wird navigiert.
John Marcos, um auf deine Frage zurückzukommen:
Für mich ist der Sinn ganz einfach das Leben in seiner ganzen unendlichen Vielfalt genießen und ausloten mit der ganzen kreativen Power, die mir zur Verfügung steht.
Happy Weekend :uns:
Phoenix
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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon Kein_Schnee » 19. Mär 2016, 10:13

Guten Morgen, liebe Loa,

lawofattraction hat geschrieben:Wir sind dabei nicht die Dirigenten, sondern lediglich inspirierte Mitbeteiligte, die die zahllosen Hinweise der Richtung des Weges in die Manifestation widerstandslos aufgreifen und ihnen folgen.


Dies kann man auch anders sehen, finde ich, denn durch unseren Fokus auf eine gewünschte Situation, die ja völlig individuell ist, bin ich auch Dirigent.
Ich kann Situationen oder Dinge bis ins Detail genau erschaffen, somit empfinde ich es schon so, dass ich der Dirigent des universalen Orchesters bin.
Dies ist aber wahrscheinlich auch individuelle Auslegung, insofern, dass es angenehmer sein kann, es so oder so zu sehen.
Mir persönlich ist es lieber, mich als Dirigent zu sehen, da dies mehr Macht über meine Erfahrungen impliziert.
Ich gefalle mir einfach als Dirigent recht gut. :clown:

Liebe Grüsse,

KeinSchnee
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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon lawofattraction » 19. Mär 2016, 10:53




Liebe KeinSchnee,

das ist ja nun nichts, was ich sage, sondern es kommt von Abraham. "Get out of the way and allow that all co-operative components can assemble."

Wenn Du als Dirigent den Weg in die Manifestation beeinflussen - dirigieren - möchtest, wirst Du immer an Deine Grenzen der Vorstellungskraft stossen. Grenzen über Beteiligte, die Du noch nicht einmal kennst, Grenzen über Situationen, die Du nie als massgeblich erachten würdest und Grenzen Deiner Imagination, die immer nur auf bereits Erlebtes, aber niemals auf Unbekanntes zurückgreifen kann. Du magst Dir das erwünschte Ergebnis vorstellen können, nicht aber all die Strippen, die im Hintergrund gezogen werden müssen, um dieses Ergebnis überhaupt zu ermöglichen.

Das heisst, wenn Du den Impuls hast zum Kiosk zu gehen statt ins Geschäft, um Dir eine Zeitschrift zu holen und dort steht ein Biertrinker, so kann Dir nach Abrahams Erklärung genau dieser Mensch einen entscheidenden Hinweis geben, um inspiriert den Weg der Manifestation zu gehen. Oder die Friseuse, die Du kennenlernst, weil Du einfach dem Impuls folgst, zu einem anderen Friseur zu gehen. Der Umweg, der Dich mehr Zeit kostet, aber einen Kontakt mit jemandem herstellt. Oder das Telefonat, das Dich aufhält, sich der vordergründig empfundene Zeitverlust sich aber nachher betrachtet als wichtiger Hinweis herausstellt, weil Du im Auto zur rechten Zeit das rechte Programm einschaltest.

All das sind co-operative Komponenten, die wir Menschen niemals auf den Plan rufen könnten, weil vordergründig kein Sinn erkennbar ist. Das sind keine Orchesterstücke, die man überlegt und dann spielt. Das sind Inspirationen, denen wir folgen, obwohl wir nicht die geringste Ahnung haben, warum und wohin sie führen.

Gerade nach dem Schritt 2 ist es doch absolut notwendig, einfach der Inspiration zu folgen und nicht zu hinterfragen, sondern vertrauensvoll vorauszusetzen, dass "das Universum" einen so viel umfassenderen Überblick hat über alle notwendigen co-operativen Komponenten als uns das aus unserer beschränkten Sicht möglich ist. Das Universum kennt alle co-operativen Komponenten und fügt sie zusammen - und das ist ein Orchesterwerk, das wir niemals so komponieren könnten.

Hätte ich zum Beispiel dirigieren wollen, wie ich meinen Mann kennenlernte, wäre ich sicher nicht zu dem Ergebnis gekommen, das das Universum schliesslich präsentierte und das dadurch zustande kam, dass Beteiligte mit ins Boot genommen wurden, die ich nicht kannte und auch niemals kennenlernen werde. Es waren Verknüpfungen und Verbindungen und Treffen und Entscheidungen einer Unmenge von Mitspielern notwendig, zum Teil auf anderen Kontinenten, die von ihrer Beteiligung meist überhaupt keine Kenntnis hatten, aber doch ganz wichtige Weichen gestellt haben. Vor der unbegreiflichen Immensität aller Komponenten mancher meiner Manifestationen stehe ich auch heute noch staunend. :kniefall:

Ich gebe die Kontrolle gerne ab an eine höhere Instanz, die einen Überblick hat, den ich nie haben werde und von der ich zudem weiss, dass sie fehlerfrei arbeitet und dann ein wunderbares Ergebnis ermöglicht, wenn ich mich dessen Manifestation nicht in den Weg stelle.

Lieben Gruss
Loa



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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon johnmarcos » 19. Mär 2016, 11:44

Erst einmal meine Wertschätzung an alle, die hier ihre Meinung äußerten.

Ich bin beeindruckt über den Tiefgang der präsentierten Ideen.

Nachdem ich von Anfang bis Ende jeden Beitrag gelesen habe, konnte ich kein Aha-Erlebnis bei mir verzeichnen.

Mit den Bashar-Konzepten bin ich bestens vertraut und wollte einmal hineinhorchen in die Abraham-Schwingung um zu sehen, wie auf dieses atemberaubende Thema reagiert/agiert wird.

Fakt ist, es ist immer Hier und Jetzt. Das Einzige, was sich verändert ist WIE wir das Ganze betrachten, also unsere Perspektive.

LOA sagt:
"Interessanterweise gelingt es mir nicht, Deine Frage zu beantworten, indem ich 1 und 2 getrennt betrachte. Das Zitat missachtet nämlich komplett (zeitliche) Linearität, da sie im Nicht-Physischen, aus dem diese Betrachtung durch Abraham in Form von Worten durch Esther kommt, nicht existent ist."

Wenn (zeitliche) Linearität im Nicht-Physischen nicht existent ist, wo ist sie dann existent? Im Nicht-Physischen ist immer Hier und Jetzt, wo alles hier und jetzt geschieht - und trifft das nicht auch auf unser Wahrnehmungsfeld zu (da wo wir jetzt sind), wo auch immer alles im Hier und Jetzt geschieht?

Frage: Besteht die Möglichkeit, dass ein Himbeerstrauch sofortige Ergebnisse hervorbringt (leckere Himbeeren) oder MUSS (zeitliche) Linearität in Aktion treten?
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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon lawofattraction » 19. Mär 2016, 12:04

johnmarcos hat geschrieben:Wenn (zeitliche) Linearität im Nicht-Physischen nicht existent ist, wo ist sie dann existent?


In unseren Gedankenkonstrukten. In den Spielregeln unseres Menschenspieles, ohne die das nicht zu spielen wäre.

Wir sind ja sozusagen "Zwitterwesen", da wir auch zum Teil nicht-physisch sind und auch über eine Verbindung zu diesem Teil verfügen, der nicht den Beschränkungen des Zeit-Raum-Kontinuum unterliegt. Gleiches gilt für unsere Gedanken, die sich frei durch Raum und Zeit hinweg bewegen können und sich dieser Beschränkung nicht unterwerfen.

johnmarcos hat geschrieben:Frage: Besteht die Möglichkeit, dass ein Himbeerstrauch sofortige Ergebnisse hervorbringt (leckere Himbeeren) oder MUSS (zeitliche) Linearität in Aktion treten?


Kommt drauf an, wen Du fragst. Ich plädiere für zeitliche Linearität, weil das in meinem Weltbild viel stärker verankert ist als mein Wunsch gefestigt ist, solchen Beschränkungen nicht mehr zu unterliegen.

Abraham würden Dir sagen, dass es auf die Festigkeit Deines Glaubens ankommt, der jegliche Begrenzung physischer Art überwinden kann bzw. muss. Deine Gedanken erschaffen Deine Realität, und wie die gestaltet ist, ist keiner Beschränkung unterworfen, nur die der eigenen Zweifel.


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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon ZaWo » 19. Mär 2016, 12:24

Hi johnmarcos,

Besteht die Möglichkeit, dass ein Himbeerstrauch sofortige Ergebnisse hervorbringt (leckere Himbeeren)

Ja
oder MUSS (zeitliche) Linearität in Aktion treten?

Nein

Bloß wie willst du die Himbeeren für dich erfahrbar machen, wenn du die Abgrenzung ( das Nichtvorhandensein) nicht kennst? Immer fein, nimmer fein. :P

Wenn wir hier sind um Freude zu erleben, dann geht das einfach nicht ohne die ganzen anderen Gefühle ebenfalls zu kennen und zu erfahren. Um diese zu erforschen, braucht es die Konzentration mal auf das eine und dann auf das andere. Wie fühlt sich der Unterschied an und wie schön ist es, wenn es sich besser anfühlt. Relief! Licht ohne Schatten gibt es nicht.

Die Linearität ist ein Werkzeug, eine Projektion, damit du dich selbst erforschen kannst und alles auskosten kannst.
Man könnte auch sagen: Der Weg ist das Ziel.

Liebe Grüße
ZaWo
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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon Kein_Schnee » 19. Mär 2016, 14:46

Liebe Loa,

ich meinte das im Bezug auf das "Was" und nicht auf das "Wie".
Das Dirigieren bezog sich auf den Wunsch, der sehr genau umrissen sein kann.
Doch selbst das "Wie" könnte eine Komponente des Wunsches sein, wenn man sich die Mühe machen möchte. :kgrhl:

Lieben Gruß,

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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon lawofattraction » 19. Mär 2016, 15:20

Kein_Schnee hat geschrieben:ich meinte das im Bezug auf das "Was" und nicht auf das "Wie".


Liebe KeinSchnee,

aber das ist doch klar. Das Nicht-Physische streut doch nicht wahllos Manifestationen unter die Leute, die sie gar nicht gewünscht haben. Wunsch ist Step 1. Aber auch hier ist das Wissen um jedes kleinste Detail und jede Facette, die oft schon seit Kindesalter oder auch einem früheren Leben angesammelt wurden, vorhanden. In einem Umfang und einer Kenntnis, die wir gar nicht erfassen können.

Kein_Schnee hat geschrieben:Doch selbst das "Wie" könnte eine Komponente des Wunsches sein, wenn man sich die Mühe machen möchte. :kgrhl:


Ja, natürlich kann man sich darauf einschiessen, dass man den Traumprinz im Theater kennenlernt oder das Geld per Lottogewinn reinkommt. Wenn man dann eine einzige Möglichkeit einer Vielzahl von Möglichkeiten vorzieht.

Ich nehme da aber auch gerne die Genialität und den umfassenden Überblick des Nicht-Physischen in Anspruch - genau so, wie ich auch lieber in einem gut sortierten grossen Supermarkt einkaufe statt in einem Laden mit höchst begrenztem Angebot. :clown:

Da geschieht jedem ebenfalls nach seinem Wunsch.

Lieben Gruss
Loa


Ergänzung: Der Traumprinz kann aber auch der Sohn des Nachbarn sein, der in Los Angeles ein berühmter Architekt ist. Er besucht seinen Vater, weil der auf der Treppe über ein liegen gebliebenes Kinderspielzeug gefallen ist und sich das Bein gebrochen hat. Die Mutter des Kindes hatte den Kleinen zur Eile angetrieben und das Spielzeug wurde übersehen. Alle drei sind dann co-operative Komponenten - und noch viele andere Menschen, weil das oft unermesslich lange und verstreute Synchronitätsketten sind. Ob wohl jemand solche Geschichten um das Wie erfinden würde? Und ob die sich dann auch so manifestieren lassen?



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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon Hamfor » 19. Mär 2016, 20:47

~

Grüß Dich, John Marcos.

"Die Dinge, die Ihr sucht, die Erfolge, die für Euch noch in der Zukunft liegen, sind bereits vollbracht."

Was ist der transzendente Sinn dahinter 1. zeitlich (linear) gesehen und 2. aus der Perspektive "Alles geschieht Hier und Jetzt"?



Meiner Ansicht nach liegt der (ob transzendent, weiß ich nicht) Sinn von Punkt 1 in Punkt 2 und umgekehrt. Das Ein- und Ausatmen (das linear aufgeschlüsselte Geschehen) verweist auf das Atmen (Hier- und Jetzt-Ist). Das Atmen wird mental aufgespalten in Ein- und Ausatmen. Vereine ich den linearen Prozess des Ein- und Ausatmens, bleibt Punkt 2, das Hier und Jetzt, und so weiter.

Bildhaft sehe ich das derzeit etwa so:

Wenn ich mir ein Koordinatensystem vorstelle, so ist Dein Punkt 2 der Nullpunkt, neutral, in ihn fließt alles zurück an Zeitlichem und er ist Ursprung aller (zeitlichen/räumlichen) Phänomene in Form von Schwingung, allerdings unbewertet, bedeutungslos, unreflektiert. Andere würden eventuell Gott dazu sagen oder universelle Liebe oder Quelle. Alles andere sich auswachsende Individuelle strahlt in Achsen vom Nullpunkt aus und ist als Dein Punkt 1 bzw. etliche Punkte wandernd, zeitliche Geschehnisse auf den Achsen, mentale Standpunkte, Reflektionen dessen, an welchem Punkt der Mensch steht und vor allem auch, was er fokussiert hat (!). Deshalb gehören für mich Punkt 1 und 2 zusammen, denn sie bedingen einander. (Und auch wieder nicht, wenn man keine unterscheidende Hirnfunktion mehr hat.) Und es zeigt meiner Ansicht nach sehr schön, dass letztlich Gott in allen Dingen wirkt, denn die Qualität quellenbezogen strahlt auf alles aus, was geschöpft wird. Das scheinbar Nichtvollbrachte, auf das gewartet wird, ist meiner Ansicht nach mentaler Spaltung geschuldet. À la: Verlassen wir mal experimentell das Paradies.

Koordinatenachse. Nun schnackelt der Mensch also gern mental auf den zeitlichen Achsen herum und meint, er müsse an Punkt xyz (nennen wir den Punkt einfach mal "Unzufriedenheit") darauf warten, dass die Quelle ihn erhört, denn er wünscht sich Zufriedenheit. Die ist aktuell nicht an Punkt xyz, denn seine Empfindung ist gleich Unzufriedenheit. Abe sagen aber wie in Deinem Zitat, Zufriedenheit, die Ihr sucht, die für Euch noch in der Zukunft (Zeit) liegt, ist bereits vollbracht (hier und jetzt). Ja, aber nicht im zeitlichen Fenster der Unzufriedenheit, sondern im zeitlosen Nullpunkt, wo Unzufriedenheit verneinte Zufriedenheit ist, aber in natura Zufriedenheit, also Zuwendung zur Quelle. Notorische Unzufriedenheit ist im Grunde Ablehnung der Quelle. Der Mensch steht also zeitlich linear irgendwo und möchte etwas, das mental in die Zukunft verlegt wird (es möge bald kommen).

An Punkt xyz zu stehen, ist Kontrast, man hat sich von der Quelle entfernt, ist eine Hilfe, man ist aber dennoch naturgemäß ganz Quelle selbst, egal an welchem Punkt der zeitlichen Achsen man sich befindet. Kontrast ist mentales Wandern, um wieder zurückzukehren in die Wesensqualität. Das Zeitliche, Lineare ist sozusagen ein Spiel der Quelle. Der Punkt von Unzufriedenheit ermöglicht die Rückkehr oder Erinnerung oder Wahl. Aber nicht Erinnerung an noch mehr Unzufriedenheit, was dann mancher unbewusst praktiziert, weil er eben etwas in den zeitlich aktuellen Raum von Unzufriedenheit ziehen möchte, was aber mit Zufriedenheit unvereinbar ist und wiederum Unzufriedenheit aktiviert, deshalb geht es darum, dorthin/hierhin zu fokussieren, wo der Ursprung von Zufriedenheit ist.

Schwingt der Mensch sich ein auf seine Quellenenergie der wahlweise Zufriedenheit, dehnt er eigentlich seinen Nullpunkt, seine Wesensqualität bis in seine unzufriedene zeitliche Realität aus und ersetzt diese (sage ich nur so zu Demozwecken), wird zeitlos zufrieden, wenn er identisch mit der Quelle wirkt. Deshalb sagt Bashar auch:

"Der Weg ist aber ein anderer, nämlich nicht die Gewinnzahlen zu treffen. Der Schlüssel ist der, dass Ihr die Zahlen auswählt und dann Eure Realität dahin verschiebt, wo diese Gewinnzahlen sind. Damit verändert Ihr die Realität dahingehend, sich Euren Zahlen anzupassen – nicht umgekehrt."

Das heißt übersetzt: Der Weg ist, nämlich nicht die Zufriedenheit zu treffen (in meiner Unzufriedenheit). Der Schlüssel ist der, dass Ihr die Zufriedenheit auswählt und dann Eure offene Realität (weil ich Unzufriedenheit aufgrund Fokus auf die Quelle hinter mir lasse) dahin verschiebt, wo diese Zufriedenheit ist. Damit verändert Ihr Eure Realität dahingehend, sich Eurer natürlichen Zufriedenheit (Quelle) anzupassen - nicht umgekehrt."

Und das heißt, nicht das Gewünschte (it's done) in den zeitlichen Raum (want) zu ziehen, sondern meine Wirklichkeit zurück in die Quelle zu schwingen. Naja, ist unpräzise, weil wir eh dort sind und nur mental auf den Achsen wandern. Stories halt.

Sobald sich vom Ursprung (hier und jetzt) entfernt wird, entsteht Kontrast (zeitlich linear), der zurück zum Ursprung ruft und wieder fort. Spiel der Manifestationen. Spiel gleich Hierundjtzt, Manifestationen gleich zeitlichlinear.

Ich weiß nicht, kannst Du dem folgen bildhaft? Geht sicher einfacher, muss noch üben. :mrgreen: - Null durch eins ist ja auch ziemlich einfach. Letztlich.


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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon johnmarcos » 20. Mär 2016, 02:58

lawofattraction hat geschrieben:
Wir sind ja sozusagen "Zwitterwesen" ...



Ja, multidimensional, mit dem größten Teil im Nicht-Physischen, der das Ganze hier von Anfang bis Ende in allen Facetten erträumt.

Wenn ich die Idee ...

"Die Dinge, die Ihr sucht, die Erfolge, die für Euch noch in der Zukunft liegen, sind bereits vollbracht."

... aus der Perspektive der Effektivität betrachte, stelle ich folgendes fest:

1. Manifestationen (das bereits Vollbrachte) sind für jeden SOFORT erfahrbar. Manifestationen in ihrer Gesamtheit eventuell nicht, aber Manifestationen absolut immer IN RICHTUNG UNSERER PRÄFERENZ. Das Vollbringen oder Erfüllen ist somit bei jedem kontinuierlich gewährleistet - als Schöpfer, die wir sind.

2. Das Suchen ("Die Dinge, die Ihr sucht") ist nichts anderes als die Vervollkommnung dessen, was ursprünglich fokussiert / gewählt wurde.

3. Dieser Erlebens-Prozess wird mittels der TIEFGRÜNDIGEN WERTSCHÄTZUNG extrem potenziert, besonders Wertschätzung des Habens.

Beispiel: Ich wertschätze, was ich habe.

Nur durch die a.Anerkennung (recognition) und b.Wertschätzung, was man ist und hat, GEBEN WIR DIE c.ERLAUBNIS, dass die Manifestationen sich mehr und mehr in ihrer Vollständigkeit entpuppen.
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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon lawofattraction » 20. Mär 2016, 08:53




Guten Morgen, lieber John, dear All,

das Witzige dabei ist ja, dass wir unsere Multidimensionalität in der Physis nicht erkennen, da wir geschult sind, nur solche Dinge als "real" zu bestätigen, die wir mit den physischen Sinnen erfassen können. Oder aber der Gedanke ist so abstrakt, dass es schwer fällt, ihn auch praktisch zu integrieren. Abrahams Erklärung, dass unsere Gefühle Information des "Inner Beings" - also von uns selbst :lol: , unserem nicht-physischen Teil sind, ist ja ein wichtiger Schritt in die Richtung, auch diese andere Ebene als gültig und wahrhaftig anzunehmen.

Bei Manifestationen müssen wir unterscheiden, dass meist damit das physisch Erfahrbare gemeint ist. Aber jeder Wunsch, jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Inspiration ist eine Manifestation. Menschlich beschränkt aber wollen wir anfassen und sehen und hören, was wir auf der nicht-physischen Ebene längst erfahren!

Die Idee eines Wunsches, der als in Manifestation befindliche Schwingung ist, die sich im Entstehen in sinnlich erfahrbare Realität befindet, muss zuerst begriffen und akzeptiert werden, um dann umgesetzt zu werden in das Gefühl, das noch nicht Sichtbare so eindrücklich zu empfinden, als wäre es bereits vorhanden.

johnmarcos hat geschrieben:Nur durch die a.Anerkennung (recognition) und b.Wertschätzung, was man ist und hat, GEBEN WIR DIE c.ERLAUBNIS, dass die Manifestationen sich mehr und mehr in ihrer Vollständigkeit entpuppen.


Ich freue mich so, das hier von Dir zu lesen. Ich bin nämlich der festen Überzeugung, dass das ganze Wünschen ohne den spirituellen Hintergrund unseres Seins und dem Anerkennen unserer Verbundenheit mit dem Nicht-Physischen eine sehr hohle Sache bleibt. Manifestation ohne erkennbaren Zusammenhang eines viel grösseren Plans ist und bleibt "Zeug", das irgendwann schnell durch anderes Zeug ersetzt oder erweitert wird.

Klar erfreue ich mich an physischen Sachen und sicherlich möchte ich davon auch gerne viel und immer mehr in meinem Leben haben. Mich macht der Gedanke an Askese nicht glücklich (haben wir alle sicher in vielen Lebenszeiten ausreichend erfahren); ich möchte mich als Schöpfer erfahren, und zwar auf der breitest möglichen Ebene und mit dem grösstmöglichen Durchblick und mit der Anerkennung und dem Verständnis aller Stadien, die meine Schöpfungen durchlaufen und die ich mit Aufmerksamkeitsschulung immer stärker auch in subtilen Facetten erkennen kann.

Zu erkennen, dass da nicht nur ich bin in meinen Schöpfungen, sondern dass das ganze Universum sich formiert, um dabei mit zu helfen, ist für mich eine Freude ohne Ende. Dabei wertschätze ich jede einzelne co-operative Komponente, die sich - wenn auch unwissentlich - angeboten hat, in meinem Spiel einen Part zu übernehmen.

Letzte Woche lag auf meinem Privatweg ein dicker Felsbrocken von der Begrenzungsmauer, der sich nach einem heftigen Regen gelöst hatte (nehme/nahm ich einmal an). Ich verpasste meinen Termin und musste erst einmal dafür sorgen, dass der mit schwerem Gerät weg geräumt werden konnte. Durch diese Aktion hatte ich eine wunderschöne Begegnung und ein überaus inspirierendes Gespräch, von dem ich lange zehren werde.

Überlege ich mir nun, wer dazu alles beigetragen hat, so wird das so weit reichen, dass ich es nie mit meinem Verstand erfassen werde. Welcher Mensch hat den Brocken wo geholt, damit wer ihn wann genau in dieser Mauer in einer solchen Art hingelegt hat, dass er an einem Tag im März 2016 auf meinen Weg rollt? Wer hat dazu beigetragen, dass das Wetter sich in einer solchen Form entwickelt hat, dass es an dem Tag so heftig regnete? Welche Wendungen im Leben welcher Menschen, welche Berufswahl von wem und wie beeinflusst und welche Arbeitsplanung mit welchen Motivationen waren ursächlich, dass ich diesen Menschen treffen konnte, mit dem ich mich so wunderbar unterhalten habe?

Man kann sich da endlos in Geschichten ergehen und bekommt langsam eine Ahnung, wie viele vernetzte Teile notwendig sind, um die Manifestation eines "simplen" Gespräches überhaupt erst zu ermöglichen. Mir hilft das immer ganz enorm, um die grossen Zusammenhänge und die Verbundenheit von Allem mit Allem zu begreifen und mich dann irgendwo in dieses Grosse Ganze als Teil einzuordnen.

Es lässt mich ehrfürchtig werden :kniefall: vor der Immensität eines solchen Plans und hilft mir, das ganz normale tägliche Leben als etwas Besonderes und Einzigartiges zu wertschätzen, weil ich das alles erschaffen habe. Jedes Detail, jede Facette habe ich schöpferisch hervor gebracht - oft bzw. meist mithilfe anderer Menschen.

Und wenn ich dann wieder einmal da sitze und meine Haut scheint die Grenze meiner Welt zu sein, dann rufe ich mir solche Dinge in Erinnerung und fange langsam an, mich wieder wohltuend auszudehnen - in die, die ich wirklich bin.

Danke für den wunderbaren Gedankenanstoss, lieber John Marcos.

Lieben Gruss und einen schönen Frühlingssonntag für Euch alle wünscht
Loa




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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon Phoenix » 20. Mär 2016, 10:47

Hallo zusammen,
ich bin grad ganz fasziniert von Euren Ausführungen und den unterschiedlichen Perspektiven :stimmt:
Eine Frage an Dich, liebe LOA:
lawofattraction hat geschrieben:Manifestation ohne erkennbaren Zusammenhang eines viel grösseren Plans ist und bleibt "Zeug", das irgendwann schnell durch anderes Zeug ersetzt oder erweitert wird.

Was genau meinst du mit dem größeren Plan?
Sonntagsgrüße
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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon Kein_Schnee » 20. Mär 2016, 11:47

Liebe Loa,

lawofattraction hat geschrieben:Man kann sich da endlos in Geschichten ergehen und bekommt langsam eine Ahnung, wie viele vernetzte Teile notwendig sind, um die Manifestation eines "simplen" Gespräches überhaupt erst zu ermöglichen.

Ich finde es wahnsinnig erbauend, wenn ich mir vorstelle, dass genau das, was ich für die Erfüllung meines Wunsches benötige, bereits als komplette Situation, mit allen Komponenten besteht und ich nur mit meiner Schwingung in diese fertige "Umgebung" hineingehen muss.
Also nicht: Ich wünsche und alles formiert sich, sondern, es ist bereits formiert und daraus entsteht mein Wunsch, denn ich kann nichts wünschen, was es nicht gibt. :clown:
Letztlich ist es aber völlig egal und nur entscheidend: Fühle ich mich damit wohl und fühlt es sich richtig an.

Eine schöne Geschichte mit dem Felsbrocken! :loveshower:

Liebe Grüsse,

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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon johnmarcos » 20. Mär 2016, 13:34

lawofattraction hat geschrieben:

Dabei wertschätze ich jede einzelne co-operative Komponente, die sich - wenn auch unwissentlich - angeboten hat...



Das ist der alles bestimmende Faktor! Jede noch so "unbedeutende" Sache ANZUERKENNEN und WERTZUSCHÄTZEN - und ja total und absolut. In manchen Dingen ist es von großem Vorteil "radikal" zu sein.

NUR durch diese in uns verankerte Basis-Attitüde eröffnet sich das Portal der Unbegrenzten Möglichkeiten, ein Universum, das die reinste Ekstase ist - reine, positive Energie. NUR so ERLAUBEN wir wahrhaft, dass die Manifestationen, die immer in Richtung unserer Präferenz sich in jedem Moment präsentieren sich ins Grenzenlose expandieren.

Einfach schön zu erleben, dass wir uns da sehr gleich in der Schwingungsfrequenz sind. :five:

DANKE!
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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon lawofattraction » 20. Mär 2016, 14:08

johnmarcos hat geschrieben:Einfach schön zu erleben, dass wir uns da sehr gleich in der Schwingungsfrequenz sind. :five:


Das kann ich nur bestätigen. :danke:

Phoenix hat geschrieben:
lawofattraction hat geschrieben:Manifestation ohne erkennbaren Zusammenhang eines viel grösseren Plans ist und bleibt "Zeug", das irgendwann schnell durch anderes Zeug ersetzt oder erweitert wird.

Was genau meinst du mit dem größeren Plan?


Das ganze Universum, das sich zusammenfügt, um meine Vorstellungen und Wünsche und meine Realität in meinem Sinne zu unterstützen und zu fördern. Als Plan erkenne ich dabei dieses "Erdenspiel", bei dem mitzumachen wir uns entschieden haben und das wir mit der grössten Freude und Spannung angetreten haben.

Kein_Schnee hat geschrieben:Ich finde es wahnsinnig erbauend, wenn ich mir vorstelle, dass genau das, was ich für die Erfüllung meines Wunsches benötige, bereits als komplette Situation, mit allen Komponenten besteht und ich nur mit meiner Schwingung in diese fertige "Umgebung" hineingehen muss.
Also nicht: Ich wünsche und alles formiert sich, sondern, es ist bereits formiert und daraus entsteht mein Wunsch, denn ich kann nichts wünschen, was es nicht gibt. :clown:


Es ist schon richtig, dass ich nichts wünschen kann, was es nicht bereits gibt. Aber anders als Du das beschreibst, denke ich nicht, dass alles bereits als statische unveränderbare Situation vorhanden ist und ich mich nur in dieses Standbild hinein begebe. Das würde den freien Willen der Menschen vollkommen missachten und die Idee fördern, dass alles vorbestimmt ist und es sich gar nicht anders als so entwickeln kann.

Vielmehr denke ich, dass das Nicht-Phyische es fertig bringt, mit jeder individuellen Veränderung und Entscheidung flexibel andere Möglichkeiten zu scannen und durchaus in der Lage ist, aus diesem Riesenkontingent co-operativer Komponenten immer wieder jene Mitspieler zu rekrutieren, die in der Lage sind, im Sinne der Manifestation einen kleinen oder grossen Part zu übernehmen.

Bedenkst Du, dass manche Manifestationen bis hinein in "vorherige" Leben oder auch nur Jahre reichen, wird klar, dass es eine solche fertige Situation nicht geben kann, ohne dass ein Bild von bewegungslosen und willenlosen Spielfiguren aufkommt, die hier- und dahin geschoben werden, um einem einmal definierten unveränderlichen Endprodukt zu entsprechen.

Unsere Wünsche verändern und verfeinern sich doch täglich, stündlich, minütlich mit jedem neuen empfangenen Impuls und sind keinesfalls statisch, und das ganze Orchester wird sich dieser veränderten Partitur flexibel anpassen. Da werden auch einmal Spieler und Instrumente ausgetauscht und das Orchester vergrössert oder verkleinert sich. Immer flexibel dem sich modulierenden Wunsch folgend.

Die Idee, dass dann zwangsläufig auch meine Entscheidungen vorbestimmt wären, wenn diese kompletten Abläufe fest definiert wären und sie sich anpassen müssten und abhängig wären von den Absichten und Wünschen anderer Menschen und wie ich in deren Manifestationen hineinpasse, ist mir höchst unangenehm, und ich würde mich umgehend weigern, dabei mitzuspielen. :clown:

Wobei ich nochmals auf das Zitat als Aufhänger zurückkomme, da das meinen Ausführungen scheinbar widerspricht. Ich interpretiere das so, dass das Ergebnis, so wie wir es uns vorstellen, bereits vollbracht ist, der Weg dahin aber mit allen seinen Wegbegleitern und Mitspielern und Ereignissen vollkommen offen ist. Das Ergebnis ist gesichert, und genau so wenig, wie ich mir beim Gedanken an das Ergebnis den Weg zu seiner Vollendung in den einzelnen Schritten vorstellen muss, ist dieser Weg während der ganzen Manifestationsperiode flexibel und in jedem Moment veränderbar. So wie "ich möchte San Franciso besuchen" - ob Du dieses Ziel aber erreichst, indem Du schwimmst, fliegst, mit dem Bus oder Zug oder Auto fährst oder zu Fuss gehst oder mit dem Segelboot schipperst, ist vollkommen frei und losgelöst vom eigentlichen Wunsch.





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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon Kein_Schnee » 20. Mär 2016, 17:50

Liebe Loa,

wir unterscheiden uns in unserer Sichtweise in einem wichtigen Punkt:
Für mich gibt es nicht nur diese Ebene, die sich durch die uns bekannten Grössen Zeit und Raum errschließen lässt, sondern ich gehe davon aus, dass es gleichzeitig ALLES gibt.
Das bedeutet, ich muss niemandem seinen freien Willen nehmen, weil es von allem unzählbare Versionen gibt, die auch nicht erst geschaffen werden müssen.

Abraham sehe ich da etwas zögerlich, da sie sich zum Teil auch widersprechen.
Einerseits sagen sie: "Du kannst nicht in anderer Erfahrungen eingereifen", was meiner These ja nicht widerspricht, da ich davon ausgehe, mich durch meine Schwingung in ein anderes Universum zu begeben, mit anderen Versionen dieser Menschen.
Andererseits sagen Abraham, dass es möglich ist, an seiner Version einer Beziehung nur festhalten zu müssen, damit sie sich auch so entwickelt, wie ich es mir wünsche.
Und das haben sie sehr oft gesagt, im Bezug auf jegliche Art von Beziehungen.
Z. B. wenn einer der Partner ein Kind möchte und der andere nicht, wurde er von Abraham ermutigt, in Ausrichtung mit seinem Wunsch bezüglich einer Familie mit diesem Partner zu gehen.
Ich habe mich mehr als einmal gefragt, wie das funktionieren soll, wenn der andere doch immun gegen fremde Schwingung ist.
Doch Abraham sagen auch: You create your own reality. Und nicht: "You create your own reality, but….."

Ich empfinde Abraham da sehr ambivalent und lese das bei anderen deutlich klarer.
Ich selbst habe es schon einige Male erlebt, dass ich anderen Menschen in meiner Vorstellung bestimmte Eigenschaften, Stimmungen, Worte gab, die sich dann auch genau so manifestierten.
Mir war dann bewußt, dass es nicht die Menschen sind, die ich verändert habe, sondern die Ebene auf der wir uns trafen.
Ich traf mich dann in der Realität mit ihnen, die meiner Schwingung entsprach und dort gab es auch eine Version von ihnen.

Das ist 4 dimensional und nicht unbedingt mit unseren 3D Gehirnen zu verstehen, aber man kann es erfahren.
Ich glaube tatsächlich, dass es nicht erklärbar, sondern nur erfahrbar ist.

lawofattraction hat geschrieben:Wobei ich nochmals auf das Zitat als Aufhänger zurückkomme, da das meinen Ausführungen scheinbar widerspricht. Ich interpretiere das so, dass das Ergebnis, so wie wir es uns vorstellen, bereits vollbracht ist, der Weg dahin aber mit allen seinen Wegbegleitern und Mitspielern und Ereignissen vollkommen offen ist.


Was darf denn das Ziel sein?
Wenn ich einen bestimmten Wunsch habe, indem ein mir bekannter und geliebter Mensch eine Rolle spielt, und sei es nur, dass er dann glücklich ist, wäre das Deiner Sichtweise ja bereits gegenläufig, da ich damit manipuliere.
Aber wie gesagt, ich sehe es einfach anders, nämlich, dass ich die "Version" dieses Menschen fokussiere, die es bereits gibt, so wie es alle Versionen von uns selbst bereits gibt, in der 4 Dimensionalität.

Abraham:"We can't have it both ways, we can't tell you, that all things are possible and then say: exept that!
And we can't say that, if your life expirience gives you the detail that causes you to give birth to a disire and if that happens and you find vibrational alingment with it, we can't say: exept for that and exept for that. It has to be."

Liebe Grüsse,

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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon lawofattraction » 20. Mär 2016, 18:23




Liebe KeinSchnee,

wir sprechen nun von ganz unterschiedlichen Dingen. Wenn Du nochmal meine Posts liest, so wirst Du feststellen, dass ich ausschliesslich von dem spreche, was nach dem Step 2 geschieht, dass nämlich das Nicht-Physische für uns die Orchestrierung des Manifestationsweges übernimmt, um den wir uns nicht kümmern müssen oder noch besser - nicht eingreifen sollen, da das grosse Bild aller co-operativen Komponenten dort viel besser bekannt ist. Das N-P hat den viel grösseren Überblick über alle die Menschen und Ereignisse, die zu einer erwünschten Manifestation führen und sich als co-operative Komponenten anbieten.

Nun bringst Du als Thema ins Spiel verschiedene sich widersprechende Wünsche von zwei Partnern und die Entsprechung der Schwingung von anderen Menschen. Wo ist denn davon die Rede? :hä:

Kein_Schnee hat geschrieben:Was darf denn das Ziel sein?
Wenn ich einen bestimmten Wunsch habe, indem ein mir bekannter und geliebter Mensch eine Rolle spielt, und sei es nur, dass er dann glücklich ist, wäre das Deiner Sichtweise ja bereits gegenläufig, da ich damit manipuliere.


Ich muss zugeben, Du verlierst mich hier komplett mit Deinen Gedankengängen, die mit meinen Ausführungen nicht das Geringste zu tun haben. Wie kommt da denn nun Manipulation ins Spiel, wenn ich doch an der konkreten Umsetzung gar nicht direkt beteiligt bin? :nachdenk: Im Gegenteil ist genau bei dem Modell der Orchestrierung nicht die geringste Manipulation am Werk. Vielmehr wird dem weisen Universum komplett überlassen, WIE es meine Wünsche erfüllt, das heisst, auf welchem Weg sie zu mir kommen. Idealerweisse greife ich doch da überhaupt nicht ein. Mein Wunsch ist mir und dem N-P bekannt, und wenn meine Schwingung entsprechend ist, findet es Wege und Mittel, dass ich ihn physisch erfahre.

Du scheinst meine Erklärungen entweder nicht gelesen oder nicht verstanden zu haben. In dem von Dir erwähnten Beispiel wäre es dann so, dass Du den Wunsch hast, der einen anderen mit einbezieht. Step 2: Wunsch erfüllt. Du vertraust, dass Dein Wunsch erfüllt wird und lehnst Dich entspannt zurück, um inspiriert den nun folgenden Hinweisen des N-P zum weiteren Weg zu folgen. Die kommen, weil das das Nicht-Physische auf den Plan tritt, um Deinen bekannten Wunsch durch die Beteiligung co-operativer Komponenten in die Manifestation zu führen.

Ist der Mensch, um den es geht, in gleicher Schwingung wie Du, wird sich Dein Wunsch erfüllen, ist er das nicht, eben nicht. Das N-P kennt Deine und seine Schwingung und agiert entsprechend. Ist der Mensch in Empfangsschwingung für Deine guten Wünsche, so werden sie ihn erreichen - und wenn nicht, eben nicht. Wie bitte konstruierst Du da eine Manipulation?

Kein_Schnee hat geschrieben:Aber wie gesagt, ich sehe es einfach anders, nämlich, dass ich die "Version" dieses Menschen fokussiere, die es bereits gibt, so wie es alle Versionen von uns selbst bereits gibt, in der 4 Dimensionalität.


Ich kann nicht anders als es nochmals zu sagen - das ist doch ein vollkommen anderes Thema! Ich spreche von dem Erfüllungsweg unserer Wünsche nach dem "It´s done" durch die unsichtbare Hilfe des Nicht-Physischen und Du bringst nun die Schwingungsentsprechung zu anderen Menschen in Gespräch bzw. deren Schwingungsbereitschaft in Bezug auf Deine Wünsche.

Mir ist vollkommen unbegreiflich, wie Du so am Thema vorbei schiessen kannst. Oder vielleicht besser gesagt, warum. :nachdenk:

Lieben Gruss
Loa



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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon Kein_Schnee » 20. Mär 2016, 19:43

Liebe Loa,

lawofattraction hat geschrieben:wir sprechen nun von ganz unterschiedlichen Dingen.


Das sehe ich aber komplett anders.
Wir sprechen von der Art und Weise, wie wir unsere Wünsche manifestieren.

lawofattraction hat geschrieben:Es ist schon richtig, dass ich nichts wünschen kann, was es nicht bereits gibt. Aber anders als Du das beschreibst, denke ich nicht, dass alles bereits als statische unveränderbare Situation vorhanden ist und ich mich nur in dieses Standbild hinein begebe. Das würde den freien Willen der Menschen vollkommen missachten und die Idee fördern, dass alles vorbestimmt ist und es sich gar nicht anders als so entwickeln kann.


Und dieses von Dir gemutmaßte "Missachten" habe ich Dir dargelegt, durch meine Sicht, dass ich eben nicht wie Du davon aus gehe, dass das, was ich mir wünsche erst zustande kommen muss, sondern, dass es es bereits gibt.
Mir ist auch gerade unklar, was daran nicht verständlich sein soll.
Wir sehen es von zwei verschiedenen Punkten aus, was nun auch völlig egal ist, solange sich jeder mit seiner Sicht wohl fühlt.

lawofattraction hat geschrieben:Ist der Mensch, um den es geht, in gleicher Schwingung wie Du, wird sich Dein Wunsch erfüllen, ist er das nicht, eben nicht. Das N-P kennt Deine und seine Schwingung und agiert entsprechend. Ist der Mensch in Empfangsschwingung für Deine guten Wünsche, so werden sie ihn erreichen - und wenn nicht, eben nicht.


Liebe Loa, wer hier wen nicht verstehen will ist nun wirklich die Frage.
Genau darum geht es eben meiner Meinung nach nicht.
Wenn es unzählige Versionen von allem gibt, dann auch von jedem Menschen, wie ich bereits schrieb.
Und da geht es nicht mehr darum, ob ein Mensch in der selben Schwingung ist, wie ich selbst, sondern darum, dass ich in meiner Schwingung, die andere miteinbezieht, eine andere Ebene betrete, die nur im 4 dimensionalen Raum zu erklären ist.
Auf dieser Ebene sind die Menschen bereits so, wie ich sie mir wünsche.
Das bedeutet: Ich brauche keine einzige "Erfüllungshilfe" außer meiner eigenen Schwingung.

lawofattraction hat geschrieben:Mir ist vollkommen unbegreiflich, wie Du so am Thema vorbei schiessen kannst. Oder vielleicht besser gesagt, warum.

lawofattraction hat geschrieben:Ich muss zugeben, Du verlierst mich hier komplett mit Deinen Gedankengängen, die mit meinen Ausführungen nicht das Geringste zu tun haben.



Ich finde, Du verlierst gerade Deinen Respekt vor anderen Sichtweisen, welche Du anscheinend nicht einmal für würdig befunden hast, richtig zu lesen.
Für mich ist dieses Thema sehr interessant und ich habe mir bereits viele Gedanken darüber gemacht.
Ich finde, das solltest Du nicht mit solch schnöden Wegwerffloskeln abtun, nur, weil es Deiner eigenen Auslegung widerspricht.


Lieben Gruß,

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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon Phoenix » 20. Mär 2016, 19:50

Nein, das ist kein vollkommen anderes Thema, ihr redet beide von der Erfüllung von Wünschen, nur aus völlig gegensätzlichen Perspektiven.
LOA sagt, dass die Wünsche durch die Orchestrierung des Nichtphysischen realisiert werden und
KeinSchnee sagt, dass Alles gleichzeitig schon vorhanden, existent ist.
Dieses Alles beinhaltet alles jemals Vorstellbare, alles was Bewusstsein hervorbringen kann.
Und wir selbst bringen uns durch unsere Schwingung in die gewünschte Realität (Schwingungsebene).
Für LOA ist das Faszinierende, dass so viele Kräfte fein orchestriert zusammenwirken, um auf wunderbare Weise zum gewünschten Ergebnis zu kommen.
Für KeinSchnee ist es so toll, dass alles schon parat ist und sie die Meisterleistung vollbringt, sich dahin zu schwingen.
Und dass alles schon da ist, bedeutet auch nicht, dass etwas unverrückbar schicksalsmäßig festgelegt ist und der Mensch keinen freien Willen hätte, sondern gerade eben, dass alles mögliche, alles erdenkliche existiert und wir auswählen können.
KeinSchnee’s Perspektive ist kompromisslos, denn diese Perspektive lässt keinen anderen Schöpfer als sich selber zu. Vollkommene Selbstverantwortung. Und das kann schon mal beängstigend sein, diese vollkommene Freiheit!
Wie sich diese Vorgänge physikalisch realisieren, ist m. E. nicht mit unserem 3-D-Verstand zu erfassen, ich glaube auch, dass kann man nur erfahren und dann weiß man's. Hamfor hat weiter oben wunderbar Unsagbares in Worte gefasst. Mir fehlen diese meistens, wenn's so an die 3-D-Grenze geht.
Es ist soooo spannend :kuss:
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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon Phoenix » 20. Mär 2016, 19:51

oh , KeinSchnee war schneller, mein Beitrag bezieht sich auf LOA's letzten :uns:
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Re: "Die Dinge sind bereits vollbracht"

Beitragvon Kein_Schnee » 20. Mär 2016, 20:00

Kein_Schnee hat geschrieben:Für KeinSchnee ist es so toll, dass alles schon parat ist und sie die Meisterleistung vollbringt, sich dahin zu schwingen.
Und dass alles schon da ist, bedeutet auch nicht, dass etwas unverrückbar schicksalsmäßig festgelegt ist und der Mensch keinen freien Willen hätte, sondern gerade eben, dass alles mögliche, alles erdenkliche existiert und wir auswählen können.
KeinSchnee’s Perspektive ist kompromisslos, denn diese Perspektive lässt keinen anderen Schöpfer als sich selber zu. Vollkommene Selbstverantwortung. Und das kann schon mal beängstigend sein, diese vollkommene Freiheit!


Ich knutsche Dich, Phoenix! :bussi: :kuss:
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Liebste Grüsse,

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