Der kleine Unterschied

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Der kleine Unterschied

Beitragvon lawofattraction » 6. Sep 2009, 09:25





Guten Morgen, Ihr Lieben,

ich dachte gerade darüber nach, wie manchmal im Leben ein einziger Satz, den jemand einem sagt oder den man liest, durch das Ermöglichen einer anderen Perspektive das ganze Leben bzw. Erleben verändern kann. Ich habe einige dieser Aha-Momente gehabt und das Verständnis hat meinem Leben eine andere Richtung gegeben.

Ich las gerade im neuen Abraham-Hicks-Buch "The Vortex" etwas, was Jerry Hicks zu diesem Thema schreibt. Jerry hatte als junger Mann Ambitionen, ein erfolgreicher Geschäftsmann zu zu werden, war damit aber nicht sehr erfolgreich. Bis ihm eines Tages ein Freund sagte "Jerry, Du wirst nie den Erfolg haben, den Du anstrebst". Und auf die Frage "warum?" antwortete er "weil Du erfolgreiche Geschäftsleute kritisierst". Jerry antwortete "klar, weil sie lügen, betrügen und stehlen". Und der Freund antwortete "Du kannst ihr Lügen, Stehlen und Betrügen kritisieren, Du aber kritisierst den Erfolg, den sie haben. Du kannst Erfolg nicht kritisieren und dann erwarten, selbst Erfolg zu haben.

Da ist er - der kleine Unterschied. Wir können das Verhalten von jemandem anschauen und nicht einverstanden sein - ist ja in Ordnung, wenn das unserer Schwingung entspricht und wir nicht dagegen andrücken und es so ausmerzen wollen - aber wir können nicht Erfolg - egal, auf welchem Wege er zustande gekommen ist, verurteilen und selbst Erfolg erwarten.

Wie sieht´s denn in der Praxis aus? Wir sprechen über die Pharmakonzerne und Versicherungskonzerne und kritisieren Ihre gigantischen Umsätze. Will ich also selbst solche gigantischen Umsätze, muss ich hier mal ein wenig aussortieren, was ich kritisiere und was nicht.

Für mich war das wieder mal ein Eye Opener und Beweis, wie wichtig es ist, die kleinen "Fussangeln" zu erkennen und aus unserem Denken zu verbannen.



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Re: Der kleine Unterschied

Beitragvon sita » 6. Sep 2009, 11:51

Hallo Loa,

hab grad etwas gefunden, womit ich klar kommen werde. Die Wertschätzung.

Der Begriff Wertschätzung ist auf dieselbe Weise zu mir gekommen, wie du es beschreibst. Manchmal ist es nur wie in diesem Fall ein Wort, welches in mir Resonanz erzeugt. Manchmal spricht das Uni mit mir auch auf andere Weise.

Ich habe auch desöfteren Probleme mit "Schafen" oder mit "Ungerechtigkeiten" über die ich mich dann aufrege. Nun kann ich allen Menschen gegenüber Wertschätzung empfinden, Frieden schließen. Habe ja die Erfahrung gemacht, dass sich die Dinge ändern, wenn ich Frieden mit ihnen geschlossen habe. Und Wertschätzung fühle ich deshalb, weil ich überpersönlich sehe, dass solange ein Ungleichgewicht in uns ist, sich das außen spiegelt.

Diese Menschen, die viel Geld repräsentieren, bedingen, dass ich wenig habe z.B. Sie gleichen aus. Oder wenn ich zu angepasst bin, dann leben andere Menschen die Wut. So ist wiederum ein Ausgleich geschaffen.

Erst wenn ich alle Anteile in mir anerkenne und integriere, entsteht ein inneres und äußeres Gleichgewicht. Wenn ich mehr Geld zur Verfügung habe, werden andere dann weniger haben z.B. weil es nicht anders möglich ist. Wenigstens nach meinem derzeitigen Bild (das sich auch weiter entwickeln wird) eines allumfassenden Bewußtseins, zu dem oder in dem wir uns alle mit den anderen Menschen befinden.

Ich sehe dazu eine Art Trog, gefüllt mit Wasser/Bewußtsein. Wenn ich etwas unterdrücke oder wegdrücke, dann kommt das Wasser in Bewegung und irgendwo schwappt es dann über. Siehe Amokläufer. Wir alle haben Anteil an derartigen Geschehnissen. Ich kann mir keinen "Heiligenschein" aufsetzen und Aggressivität unterdrücken oder nicht erlauben. Dann kommts an anderer Stelle zum Vorschein. Am schnellsten sehe ich das meist in meiner Umgebung. Aber auch in der Welt.

LG
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Re: Der kleine Unterschied

Beitragvon lawofattraction » 6. Sep 2009, 12:22

Liebe Sita,

für mich ist auch die Wertschätzung der Dreh- und Angelpunkt eines bewusst gelebten Lebens. Bevor ich Veränderungen vornehmen kann, schätze ich das wert, was ich bereits habe - seien es Beziehungen oder materielle Güter. Es ist unmöglich neue glückliche Beziehung einzugehen, wenn da noch Animositäten in Bezug auf den jetzigen oder frühere Partner vorhanden sind. Und wenn ich mein jetziges Besitztum - beispielsweise ein Haus oder Auto - oder Umstände - wie Arbeitsplatz oder Lebensumstände - nicht wertschätze, sondern die Negativitäten darin sehe, so bin ich in dieser Schwingung der Nichtschätzung, die mir den Zustand vorenthält, in dem ich meine Wünsche manifestiert sehe - oder aber, meine Manifestationen haben dann den "Anstrich" dieser Nicht-Wertschätzung.


Diese Menschen, die viel Geld repräsentieren, bedingen, dass ich wenig habe z.B. Sie gleichen aus.

Wenn ich mehr Geld zur Verfügung habe, werden andere dann weniger haben z.B. weil es nicht anders möglich ist.


Mit diesen Aussagen habe ich mit meinem Verständnis und meinen Überzeugungen Probleme. Ich bin davon überzeugt, dass wir in einem unbegrenzten Universum leben, in dem immer genug von allem für jeden vorhanden ist.

Wäre es so, dass einer dem anderen durch sein Haben etwas vorenthält, würde das ja das LoA aushebeln, da es dadurch ad absurdum geführt würde. Das heisst, selbst wenn ich also Wünsche habe, würden die nicht zu mir kommen, da es nur eine begrenzte Menge gibt und andere die schon in Anspruch nehmen. Die Frage wäre dann ja auch - wie wird das verteilt: First come, first serve? Wer am schnellsten ist, bekommt, die anderen schauen ins Leere? Das würde zu Konkurrenzdenken und Ellenbogenverhalten führen. Und dieser Gedanke verletzt für mich die absolute Neutralität des "Universums".

Das Gesetz der Anziehung bedeutet, dass Du alles haben, tun oder sein kannst. Deine Gedanken, Deine Gefühle sind die Vehikel, die Dir was immer Du wünschst aus diesem unendlichen, unbegrenzten Universum bringen. Das fühlt sich für mich richtig und gut an.

Lieben Gruss
Loa

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Re: Der kleine Unterschied

Beitragvon sita » 6. Sep 2009, 12:32

lawofattraction hat geschrieben:Liebe Sita,

für mich ist auch die Wertschätzung der Dreh- und Angelpunkt eines bewusst gelebten Lebens. Bevor ich Veränderungen vornehmen kann, schätze ich das wert, was ich bereits habe - seien es Beziehungen oder materielle Güter. Es ist unmöglich neue neue glückliche Beziehung einzugehen, wenn da noch Animositäten in Bezug auf den jetzigen oder frühere Partner vorhanden sind. Und wenn ich mein jetziges Besitztum - beispielsweise ein Haus oder Auto - oder Umstände - wie Arbeitsplatz oder Lebensumstände - nicht wertschätze, sondern die Negativitäten darin sehe, so bin ich in dieser Schwingung der Nichtschätzung, die mir den Zustand vorenthält, in dem ich meine Wünsche manifestiert sehe - oder aber, meine Manifestation haben dann den "Anstrich" dieser Nicht-Wertschätzung.

Diese Menschen, die viel Geld repräsentieren, bedingen, dass ich wenig habe z.B. Sie gleichen aus.

Wenn ich mehr Geld zur Verfügung habe, werden andere dann weniger haben z.B. weil es nicht anders möglich ist.


Mit diesen Aussagen habe ich mit meinem Verständnis und meinen Überzeugungen Probleme. Ich bin davon überzeugt, dass wir in einem unbegrenzten Universum leben, in dem immer genug von allem für jeden vorhanden ist.

Wäre es so, dass einer dem anderen durch sein Haben etwas vorenthält, würde das ja das LoA ausgehebeln, da es dann unwirksam wäre. Das heisst, selbst wenn ich also in meinem Vortex ganz viel angesammelt habe, würde es nicht zu mir kommen, da es nur eine begrenzte Menge gibt und andere die schon in Anspruch nehmen. Die Frage wäre dann ja auch - wie wird das verteilt: First come, first serve? Wer am schnellsten ist, bekommt, die anderen schauen ins Leere? Das würde zu Konkurrenzdenken und Ellenbogenverhalten führen. Und das würde für mich die absolute Neutralität des "Universums" verletzten.

Das Gesetz der Anziehung bedeutet, dass Du alles haben, tun oder sein kannst. Deine Gedanken, Deine Gefühle sind die Vehikel, die Dir was immer Du wünschst aus diesem unendlichen, unbegrenzten Universum bringen. Das fühlt sich für mich richtig und gut an.

Lieben Gruss
Loa


puh das ist jetzt erstaunlich, ich denk es und du hast es schon geschrieben.

Ich habs schon bemerkt grad, dass ich mit dem was ich geschrieben hatte, mich selbst einschränke. Ich sah ein begrenztes Bewußtsein und das kann nicht sein. Es ist, das sehe ich genau wie du, unbegrenzt. Alle Möglichkeiten sind da.

Das ist das wunderbare beim Rausschreiben dessen, was in uns ist. Es läßt sich leichter anschauen und darüber hinausgehen. Danke dir.

LG
Sita
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Re: Der kleine Unterschied

Beitragvon lawofattraction » 6. Sep 2009, 12:45

Hallo Sita,

mir geht es genau so - das Schreiben ist ein ganz anderer Prozess als das Denken. Gedanken fluppen ungefiltert durch die Gegend, wenn ich dagegen etwas schreibe konzentriere ich mich darauf und schon werden meine Gedanken klar(er). :mrgreen:

Und der Austausch mit anderen hebt das alles noch mal auf eine andere Stufe. Wir begegnen anderen Meinungen und wägen die dann gegen unsere eigene ab, lassen uns vielleicht überzeugen oder sehen die eigene Auffassung bestätigt und beschliessen, die beizubehalten. Egal, wie das auch sei - der Austausch ist immer eine Bereicherung, da er als Ergebnis immer mehr hervorbringt, als davor vorhanden war.

Ich merke jetzt beim Schreiben, wie sehr mir der Austausch und das "schriftliche Klären" in den beiden letzten Monaten gefehlt haben und bin allen, die an diesem Prozess beteiligt waren, der als Ergebnis dieses Forum hat, so richtig von Herzen dankbar. Auch wenn ich das erst jetzt erkennen kann.

Ganz glückliche Loa


:kl:

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Re: Der kleine Unterschied

Beitragvon sita » 6. Sep 2009, 13:17

wie schön :gvibes:

auch für mich ist da in mir das Gefühl des Weitergehens und ganz eng mit diesem Forum verknüpft. Ich freue mich darüber.

Alles paßt. Sei es, dass das Universum mir sagte: es ist die richtige Zeit oder grad mir der Satz vor Augen kommt:

Wilkommen in der Welt des Unmöglichen

Ich möchte fast hinzufügen: Willkommen in der Welt der Wunder

Weißte was...... ich tu es

Willkommen in der Welt der Wunder. :hregen: :fee:

Lieben Gruß
Sita :hurrrra:
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Re: Der kleine Unterschied

Beitragvon ~~Michaela~~ » 6. Sep 2009, 13:40

lawofattraction hat geschrieben:


Wie sieht´s denn in der Praxis aus? Wir sprechen über die Pharmakonzerne und Versicherungskonzerne und kritisieren Ihre gigantischen Umsätze. Will ich also selbst solche gigantischen Umsätze, muss ich hier mal ein wenig aussortieren, was ich kritisiere und was nicht.




Grad die zwei hast du rausgepickt, mit denen ich so meine Probleme hab. Es ist aber nicht der Erfolg und das Geld was ich an den Pharmakonzernen und den Versicherungskonzernen krtisiere, sondern ihr Geschäft mit der Angst der Leute.

Sie wissen ganz genau, daß je mehr die Leute Angst haben desto mehr Geld investieren sie in allermöglichen Impfstoffe, "Medizin" und alle möglichen Versicherungen von Hausrat bis hin zum eigenen Leben. (Wie kann man nur das eigene Leben versichern?????)

Ich denke mal das ist nun schon ne berechtigte Kritik oder??

lg
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Re: Der kleine Unterschied

Beitragvon lawofattraction » 6. Sep 2009, 14:08



Hallo Michaela,

dazu sage ich Dir mal meine Strategie. Die lässt mal im Moment aussen vor die Frage, welchen Handlungsradius denn die Leute haben, die nicht vom LoA wissen. Ich habe da nämlich noch ein paar Gedankenknoten. Wobei ich natürlich weiss, dass auch sie ihr Leben gestalten, aber eben nicht bewusst, sondern eben zufällig. Daher frage ich mich gelegentlich, wie dieser "Vorteil" kommt, dass ich davon weiss, sie aber nicht. Aber das ist ein anderes Thema.

Ich bin überzeugt vom LoA. Also weiss ich, dass ich das in mein Leben ziehe, mit dem ich mich gedanklich und in der Folge auch gefühlsmässig beschäftige. Und ich weiss, dass ich nur dann erfolgreich mein Leben gestalten kann, wenn ich mich auch auf das konzentriere, was ich genehm finde. Also ist die Frage "womit beschäftige ich mich gedanklich?" ziemlich einfach: mit dem, was mich in einer ausgelichenen bis hohen Schwingung hält.

Bin ich mit einem Thema konfrontiert wie oben erwähnt, dann frage ich mich aber auch, wie mein eigener Handlungsradius ist. Kann ich aktiv etwas tun? Oder sitze ich auf der Couch und wettere gegen diese und jene Gruppen, ohne dass ich konkret zur Veränderung beitragen kann? Das ist nämlich der direkte Weg in ein absolutes Ohnmachtsgefühl. Ich gehe gegen etwas an und gebe ihm meine Aufmerksamkeit und weiss gleichzeitig, dass ich gegen Windmühlen ankämpfe.

Ich kann zB beschliessen nicht mehr zum Drogeriemarkt XY zu gehen, weil die ihre Angestellten nicht gut behandeln. Oder keine Versicherungen kaufen, weil ich sie für überflüssig halte. Tee trinken statt Pillen schlucken. Das wäre dann mein privater Beitrag, der mir das Gefühl gibt, etwas getan zu haben und gut ists. Das ist also das, was ich auf der Aktionsebene machen kann. Was darüber hinaus geht, ist gegen das eigene Wohlgefühl und kann nur unerwünschte Konsequenzen haben.

Ich kann auch der Pharmazieindustrie Wertschätzung entgegenbringen. Es gibt viele Medikamente, die Menschen das Leben retten oder ihre Leiden erleichtern. Und das ist wichtig für die Menschen, die eben nicht Bescheid wissen, was Schwingung ist und dass jede Krankheit einen energetischen Ursprung hat. Für diese Leute ist das positiv. Und für diejenigen, die in Angst leben, dass ihr Haus abbrennt, machen auch Versicherungen Sinn und lassen sie ruhig schlafen. Wer das nicht braucht, kauft keine und gut ists. Ich geh doch auch nicht ans Buffet und lamentiere, dass da Speisen bei sind, die ich nicht mag. Ich esse sie einfach nicht und suche das aus, was mir schmeckt.

Und dann kann ich auf Schwingungsebene gehen und etwas tun. Wertschätzen, anerkennen, Freude in mein Leben bringen und den Fokus dorthin richten, wo es mir gefühlsmässig richtig gut geht.



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Re: Der kleine Unterschied

Beitragvon ~~Michaela~~ » 6. Sep 2009, 14:57

lawofattraction hat geschrieben:


Ich kann auch der Pharmazieindustrie Wertschätzung entgegenbringen. Es gibt viele Medikamente, die Menschen das Leben retten oder ihre Leiden erleichtern. Und das ist wichtig für die Menschen, die eben nicht Bescheid wissen, was Schwingung ist und dass jede Krankheit einen energetischen Ursprung hat. Für diese Leute ist das positiv. Und für diejenigen, die in Angst leben, dass ihr Haus abbrennt, machen auch Versicherungen Sinn und lassen sie ruhig schlafen. Wer das nicht braucht, kauft keine und gut ists. Ich geh doch auch nicht ans Buffet und lamentiere, dass da Speisen bei sind, die ich nicht mag. Ich esse sie einfach nicht und suche das aus, was mir schmeckt.

Und dann kann ich auf Schwingungsebene gehen und etwas tun. Wertschätzen, anerkennen, Freude in mein Leben bringen und den Fokus dorthin richten, wo es mir gefühlsmässig richtig gut geht.




DANKE dir ... ja das ist es was ich nicht gesehen hab.

Für die Leute die nichts von LoA wissen, mag es gut sein.

Alles ist eben da, solange noch die entsprechende Anziehung, der entsprechende Pol, vorhanden ist.

Ich hab echt Schwierigkeiten der Pharmaindustrie und den Vericherungen Wertschätzung entgegenzubringen, aber unter den Vorausstzungen, daß die eben auch nicht anders handeln wie es das Gesetz der Anziehung verlangt, kann man ihnen ja eigentlich auch nichts vorwerfen,

So gerade mein Gedankengang...

Sagte doch auch so ein ganz gaaaaaaaanz lieber Mensch:
"Vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun" :-)

Hab schon ewig lange nicht mehr so viel in einem Forum geschrieben..... es bewegt sich wieder was... klasse......

DANKEEEEEEEEEEEEEEE.....für das Erschaffen diesen Ortes.... :kuss:

lg
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Re: Der kleine Unterschied

Beitragvon dk. » 7. Sep 2009, 10:38

~~Michaela~~ hat geschrieben:Ich hab echt Schwierigkeiten der Pharmaindustrie und den Vericherungen Wertschätzung entgegenzubringen, aber unter den Vorausstzungen, daß die eben auch nicht anders handeln wie es das Gesetz der Anziehung verlangt, kann man ihnen ja eigentlich auch nichts vorwerfen,


Huhu Michaela,

wenn z.B teile der Pharmaindustrie gegen die Interessen der Menschen handelt, dann muss sie auch zwangsläufig in Kauf nehmen, dass das was auch immer ihrem Handeln zugrunde liegt ans "Tageslicht" kommt. Auch das ist eine weitere Form vom LOA.

Und wenn man bedenkt, welch eine Aufklärungskampagne derzeit in allen Schichten der Bevölkerung für/gegen die Pharmalobby betrieben wird, dann kann man diesen Gedanken auch bestätigt sehen.

Denn das Universum ist einfach ein viel zu guter und gerechter Ort, und der Mensch ist einfach viel zu stark in seinem Bestreben gut zu leben (und zu sein), da ist kein Raum für die willkürliche Macht einer oder mehrerer Lobbys.Sorry, No Chance :gvibes:
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