Der gute Grund, im Vortex zu sein

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Der gute Grund, im Vortex zu sein

Beitragvon Summersun » 13. Nov 2011, 23:02

Ein weiters Youtube-Fundstück von Abraham. Mein Highlight ist der hervorgehobene Satz:


Abe (as Guest): You mean I can't face reality at all if I want to be in the Vortex?

Abe: Yes, that's what we are saying to you. Amplify, amplify, amplify, amplify the pieces that HAVE come into place in such a way that the missing pieces become irrelevant. Use what you've got as your reason to be in the Vortex and not what you don't have as your motivation to want to be in the Vortex.

Hear the difference? Very fine difference, but it makes ALL the difference in the world. What we want you to hear, and you've helped us say it in a new and clearer way, YOU ARE THE ONLY MISSING PIECE THAT WE HAVE ANY INTEREST IN TALKING ABOUT. And, if you're not in the Vortex... YOU are the missing piece. And, when you get into the Vortex, there can be no missing pieces, because you're the only piece that could ever be missing, you see.

[...]

So... where do we want to go? Into the Vortex. How do we do it? Any way we can. Is there one way? No, there are endless ways. The only thing you can and need to do is get into the Vortex. But, don't get into the Vortex with the attitude that I must stay in. Get into the Vortex with the attitude that I really like it in here and I'm gonna be in here as much as possible and if I find myself outside of it, I'll just get back in as quickly as I can but I don't mind doing a little Step One work for the good of the Universe. (laughter)

Transcribed from an Abraham video, "Thriving in the New World Economy". Quelle: Abraham-Hicks.com


Abraham sagen, da ist der feine Unterschied:

Wir sollen nicht im Vortex sein wollen, um das zu bekommen, was noch fehlt. Sondern im Vortex sein wegen dem, was schon da ist.

Also in ähnlicher Form, habe ich das ja schon gelesen von Abraham. Aber bekommen wir das immer auseinander? Ich meine, natürlich ist es wunderschön einfach im Vortex zu sein um des schönen Gefühls willens. Andererseits wollen wir ja doch irgendwie unseren "Stuff" (das Geld, den Fred, den Job, die Wohnung, ...). Und wir wissen, wie wir es manifestieren können.

Können wir unsere Motivation, in den Vortex zu springen oder im Vortex zu sein, völlig freihalten von "Hintergedanken"?

Und ist das überhaupt nötig?

Also ich werde in den nächsten Tagen den Satz oben etwas "durchkauen". Im Vortex sein, wegen dem, was schon da ist. Und die (noch) fehlenden Stücke ausblenden, sie nicht als Motivation nehmen, in den Vortex zu wollen.


Summersun
 

Re: Der gute Grund, im Vortex zu sein

Beitragvon lawofattraction » 14. Nov 2011, 06:41



Moin, moin,

Abraham haben uns ja über die Jahre hinweg langsam an den Gedanken gewöhnt, dass das Wichtigste ist, dass wir glücklich sind. Und haben aufgezeigt, dass Glücklichsein der Wunsch hinter dem Wunsch ist, dass also jeder Wunsch - Job oder Haus oder Geld - als Motor das Wohlgefühl hat. Also ist die logische Konsequenz, dass es nur das Wohlgefühl ist, das wir über den Stuff suchen.

Also lag auch die Vermutung nahe, dass wir gar keinen "Umweg" über die Dinge machen müssen, um uns gut zu fühlen, sondern uns dem Wohlgefühl direkt zuwenden können. Geht man einen Schritt weiter, dann weiss man, dass das Wohlgefühl nur dann entstehen kann, wenn wir in Verbindung mit unserer Quelle sind. Und dann sind wir sozusagen "wunschlos glücklich" - im Vortex.

Für eine Weile - weil dann wieder Wünsche auftauchen, ganz natürlich und auch ganz logisch. Denn sie machen in dem obigen Text ja auch den Witz "I'll just get back in as quickly as I can but I don't mind doing a little Step One work for the good of the Universe" als Hinweis darauf, dass unser Step 1-ing notwendig ist, damit sich unser Universum - und wir selbst - ausdehnen können. Wünsche sind also Teil unseres Spiels. Ohne 1-Steps wäre Stagnation vorhanden, würde das Universum zum Erliegen kommen. Ohne Wünschen und Wollen geht es also gar nicht weiter.

Summersun hat geschrieben:Können wir unsere Motivation, in den Vortex zu springen oder im Vortex zu sein, völlig freihalten von "Hintergedanken"?


Ich mache mir darüber keine Gedanken, über die Hintergedanken :clown: , weil ich keine Maschine werden möchte, die versucht, den natürlichen Fluss zu steuern. Und zum natürlichen Fluss gehören für mich auch die ooV-States ebenfalls wie meine Wünsche - auch aus der Erkenntnis der offensichtlichen Notwendigkeit unseres Step-1ing. Wichtig ist für mich lediglich, immer automatisch nach dem Wohlgefühl zu reichen, wenn ich aus dem Vortex falle und mich nicht mehr wie früher lange mit Unwohlsein aufzuhalten.

Und dies Wohlgefühl ist für mich immer Selbstzweck und hat nicht den Antrieb, dass sich dadurch etwas Erwünschtes manifestiert. Letzteres ist eigentlich, wenn ich jetzt darüber nachdenke, so gut wie nie der Fall. Weil ich weiss, dass das automatisch der Fall ist, wenn ich so oft wie möglich im Vortex bin. Darum brauche ich mich aktiv also gar nicht zu kümmern. Ich finde es einfach nur wunderbar wohltuend und erhebend und schön und bereichernd und belebend und frei und inspiriert, im Vortex zu sein und suche daher diesen Zustand.

Ich habe mich irgendwann versöhnt mit dem Contrast, ihn nicht mehr als etwas Unerwünschtes angesehen, sondern als Gewürz meines Lebens. Vor kurzem erst habe ich einen Riesencontrast erlebt, in dem ich zu Anfang nichts, aber wirklich auch gar nichts finden konnte, was wünschenswert sein könnte. Und langsam bekomme ich einen Rattenschwanz von "blessings in disguise" - Dinge, die zum Teil auf dem Backburner waren und die sich nun erfüllen, nachdem ich auch den Contrast "umarmen" konnte. :gvibes:

Summersun hat geschrieben:Und ist das überhaupt nötig?


Nö, ich denke nicht. Ich hatte mal die schöne Signatur einen Zitats von Abraham "When you're not keeping score about whether you're 'out' or 'in', then you got it". Das ist immer noch mein Leitsatz. Einfach mit dem Lebensfluss gehen, der beinhaltet viele iV-States und dann befinde ich mich auch mal wieder ooV, wie ein ewiger Tanz. Aber heute weiss ich, dass ich immer ohne grosse Verrenkungen wieder reinfinde.

Lieben Gruss und einen schönen Montag
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Der gute Grund, im Vortex zu sein

Beitragvon Maria » 14. Nov 2011, 08:40

:danke: wow liebe Loa, das war jetzt sooo erhellend für mich, Danke! :stimmt:

:loveshower: Danke für die Diskussion liebe Summersun - wer nicht fragt bekommt keine Antwort! :lieb:

Die Woche fängt gut an!

Euch ebenfalls einen guten Start in die Woche und

herzliche Grüße

Maria
Maria
 

Re: Der gute Grund, im Vortex zu sein

Beitragvon Martina Weigt » 14. Nov 2011, 21:38

Es ist doch genauso wie in jedem Moment das Glück zu sehen.

Wir machen unser gut gehen immer von Bedingungen abhängig und wollen was geändert haben. Zu erkennen, dass alles gut ist, sowie es gerade ist, ist die Kunst. Wir können uns das bewusst machen.

Ich weiß, dass es so ist, sehe es aber auch nicht immer. Aber ich weiß es, ich vertraue darauf. Ich suche nicht verzweifelt danach, es wird sich mir zeigen.

Ich hatte da grad letztens so ein Erlebnis, hatte echt ein sogenannten schlechten Tag. Ich wusste, das alles hat seinen Sinn, ich konnte ihn nicht erkennen. Aus Spaß habe ich mir eine Tarotkarte gezogen, hat mir schon oft geholfen und mir etwas gezeigt, was ich noch nicht wahrgenommen habe. Das war dann auch in diesem Falle so, danach konnte ich nur über mich den Kopf schütteln, ich musste lachen und mir ging es schlagartig besser. :loveshower:
Alles Liebe
Martina

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Re: Der gute Grund, im Vortex zu sein

Beitragvon SAn » 1. Jan 2012, 18:44

Hallo,

och ich wünsche mir so sehr, dass ich in jeder Situation gute positive Gefühle etwickeln kann.
:)
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Re: Der gute Grund, im Vortex zu sein

Beitragvon Martina Weigt » 1. Jan 2012, 19:10

Es ist ein neues Jahr, das kann man doch erstmal positiv sehen, oder?!
Alles Liebe
Martina

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