das LoA in Spielfilmen

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

das LoA in Spielfilmen

Beitragvon Mik » 28. Aug 2016, 08:31

:pfeif: Hallo ihr Lieben,

in unserer Gesellschaft spielt der Medienkonsum ja eine ungeheure Rolle. Und das was Fernsehen ja gerade so attraktiv macht, nämlich das man recht intensiv in ein Geschehen eintaucht u miterlebt u mitfühlt hat den Effekt uns entsprechend zu beeinflussen.
Ich habe mich gefragt wie sich in Filmgeschichten das LoA zeigt. Und als erstes fallen mir viele stories ein, die genau mit dem Gegenteil spielen. Besonders Katastrophenfilme, Thriller u auch viele Dramen kokettieren häufig mit: sehr glücklichen Menschen passieren auf einmal ungeheure Schicksalsschläge: Krankheit, Verbrechen, andere negative Verwicklungen. Der Inhalt impliziert, dass nichts im Leben sicher, nichts unter Kontrolle ist. So interessant die Filme sein mögen, sie tragen nicht zum Verständnis der Wirklichkeit bei.
Empfindet ihr das auch so ?

schönen Sonntag
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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon lawofattraction » 28. Aug 2016, 13:55

Mik hat geschrieben:So interessant die Filme sein mögen, sie tragen nicht zum Verständnis der Wirklichkeit bei.
Empfindet ihr das auch so ?


Hallo Mik,

absolut. :genau: Wobei ich solche Filme nicht einmal interessant finde. :pfeif:

Abraham haben schon des öfteren bestätigt, dass man sich der Schwingung auch eines zum Zeitvertreib angeschauten Filmes anpasst. Vor allem dann, wenn wir fasziniert etwas anschauen und alles um uns herum vergessen. Ich erinnere mich, dass sie sogar sagen, dass Schauspieler von der Schwingung des Inhalts einer von Ihnen gespielten Rolle beeinflusst werden, wenn sie diese Rolle überzeugend spielen wollen.

Das Interessante dabei ist, dass die Ratio erfreuliche und positive Filme versus Niedrigschwinger extrem in die Richtung letzterer tendiert. Zumindest habe ich den Eindruck, wenn ich mal die Programme durchzappe und mir selbst bei dem sekundenschnellen Eindruck ob der oft überaus graphischen Darstellung von extrem negativen Situation der Atem stockt.

Und der deutsche Fernsehzuschauer scheint Krimis über alles zu lieben. Solche Filme scheinen irgend ein Bedürfnis in den Zuschauern zu befriedigen, anderenfalls würden nicht so viele produziert.

Lieben Gruss
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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon Hamfor » 28. Aug 2016, 15:01

~

Hallo Mik.

Nimmt man den Film als Sequenz für sich, könnte man das so sehen, ja.

Ich seh's nicht als Ausschnitt, den ich unabhängig von mir betrachte. Ich seh' da das LoA in voller Pracht, denn nicht der Film kommt in meine Welt oder jemand will mich beeinflussen, sondern ich wähle den Film im eigenen Film, selbst wenn mir seine Inhalte unbekannt sind, die Dynamik macht's, die in einem schwingt, und vor allem die eigene Interpretation dessen, die dann wiederum eben alles Weitere anzieht bzw. die Richtung darin und auch die weitere Richtung anzeigt, die natürlich veränderbar ist.

Ständig nur Anziehung um Anziehung um Anziehung. Auch wenn's abstoßend wirkt (was einfach nur ein mentaler Cut im ansonsten flüssigen Geschehen ist und das Urteil provoziert), es ist und bleibt Anziehung, auch von scheinbar Ungewolltem. LoA eben.

Deshalb finde ich solche Aussagen auch so stark, wenn es heißt, selbst die scheinbaren Misserfolge zeigen die Wirkung des LoA. Man ist ständig nur erfolgreich im Bewirken.

Die mentalen Cuts erschweren das Sehen dessen manchmal bzw. so Überlegungen, warum ein scheinbar glücklicher Mensch am Anfang einer Filmrolle dann in Schwierigkeiten gerät. Mal nur den Film betrachtet, ist das so das gängige Auf und Ab und oftmals ja das Drängen in ein Happy End und wieder von vorne. Filme für sich genommen sind also einfach nur Ausdruck der EGS, typisch Weltmatrix eben, denn der Protagonist kommt ja strenggenommen von irgendwoher und beginnt nicht erst im Café am Montmatre sein Dasein. :mrgreen:

Das Ding ist nur, dass der Film (gar nicht so unbedingt der Inhalt, sondern was ein Sehen des Films wiederum in mir bewirkt) sozusagen der verlängerte Arm von eigenen geistigen Bewegungen ist und Ausdruck von Überzeugungen. Und entweder geht man emotional dann blind mit im Auf und Ab des Helden und interpretiert im Nachhinein oder man geht emotional sehend mit und sieht, dass man etwas ganz Bestimmtes damit bezweckt, diesen Film weiterzuschauen. Loa sagt, sie zappt dann einfach weiter. Hat einen Grund.

Ich hätte ja gerne mal so ein Beispiel eines gängigen Films, Mik, denn ich bin sicher, in allem ist LoA sichtbar, auch in Bezug zu dem, der dann diesen Film bedient mit Aufmerksamkeit. Ich finde das Thema nämlich immer schon sauspannend, was das eigentlich ist. Dieser Film im eigenen Film, den man so gern und schnell mal aussondert, als wäre er eine bloße Filmrolle, die man an- und wieder abgeschaltet hätte.

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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon Mik » 28. Aug 2016, 21:06

Hi,

vielleicht bedient gerade der Krimi insbesondere die Geliebte Opfer- Täter Theorie. Und gerne ist man mit den "Guten" zur Bekämpfung des sogenannten Bösen. Aber die Nebeneffekte sind nicht ohne. Angst v den Bösen, Angst v der Unberechenbarkeit des Lebens. Aber die meisten Menschen glauben ja daran, dass es genau so ist! Also ist das ganze so eine Art selbstbestätigendes Tun.
Die Trägheit der eigenen Glaubenssätze.
Hamfor, mit deinem Hinweis alles wirklich alles ist LoA, bekomme ich schnell einen Knoten im Hirn. Ich erinnere mich auch, dass Abraham bspw gesagt haben, dass nicht jeder schlecht gelaunte Mensch, den wir treffen zwingend ein Match zu unserer Schwingung sein muss.
Als Filmbeispiel fällt mir "Im Rausche der Tiefe" ein. Die lebenslustige, liebevolle Frau des Tauchers. Im Moment ihres Glücks, ein Kind erwartend, taucht er ab. Fur immer in die Tiefe der See.

LG Mik
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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon Hamfor » 29. Aug 2016, 09:07

~

Schönen guten Morgen, Mik.

Mik hat geschrieben:Hamfor, mit deinem Hinweis alles wirklich alles ist LoA, bekomme ich schnell einen Knoten im Hirn.


Es muss aus meiner Sicht alles LoA sein, ansonsten wäre es eine Laune, die mal greift und mal nicht.


Mik hat geschrieben: Ich erinnere mich auch, dass Abraham bspw gesagt haben, dass nicht jeder schlecht gelaunte Mensch, den wir treffen zwingend ein Match zu unserer Schwingung sein muss.


Da spricht auch nichts dagegen, was Abraham sagen.

Es bleibt aus meiner Sicht dennoch LoA. So oder so:

I.
Ich bin gut gelaunt, ich begegne einem schlecht gelaunten Menschen. Ich bleibe gut gelaunt. Anziehung meiner selbst.

II.
Ich bin gut gelaunt, ich begegne einem schlecht gelaunten Menschen. Ich lasse mich anstecken. Anziehung der anderen Art.

III.
Ich bin schlecht gelaunt, ich begegne einem schlecht gelaunten Menschen. Ich fröhne dem gefundenen Fressen und wir feiern unsere schlechte Laune. Anziehung der oft gewöhnlichen Art.

IV.
Ich bin schlecht gelaunt, ich begegne einem schlecht gelaunten Menschen. Mir geht die schlechte Laune auf den Keks, ich gehe einfach in eine andere Richtung. Anziehung zugunsten meiner selbst.

Mir gings gar nicht so sehr um dieses Bild von: Da zieht einer den anderen an und dann schauen wir mal, was der mir spiegelt. Wenn man das allzu einseitig und ernst nimmt, würde das in Deinem erwähnten Film beispielsweise bedeuten können, die Frau sei gar nicht wirklich glücklich gewesen, wenn sie dann sone Katastrophe anzieht. Keine Ahnung, aber diese Denkdimensionen interessieren mich irgendwie gar nicht. Mich interessiert viel mehr, dass ich weiß, dass diese Frau entweder im Weiteren etwas anzieht, das ihr mehr liegt oder aber eine Verfassung anzieht, die ihr im Laufe der Zeit klarmacht, was sie eigentlich anziehen will, vielleicht eine neue Form des Glücks. Oder, oder. Es geht immer nur um die Anziehung eines nächstfolgenden Steps, der mich meiner wahresten 'Version' näher bringt.

Man kann eigentlich gar nicht "nicht anziehen". Unmöglich... was auch immer es ist.


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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon lawofattraction » 29. Aug 2016, 09:18

Mik hat geschrieben:vielleicht bedient gerade der Krimi insbesondere die Geliebte Opfer- Täter Theorie.


Hallo Mik,

oder andere Elemente, die solch ein Konzept beinhaltet. Manche Menschen reagieren hier ihr Bedürfnis nach Gewalt ab, ohne sie selbst anwenden zu müssen. Das tun die Darsteller und die Handlung stellvertretend für sie.

Zum Thema der Beeinflussung durch die Art der Lektüre oder Filme ist im Workshop 195. Stellung genommen: "Bist Du also inspiriert, über Mord und Verbrechen zu lesen, dann musst Du akzeptieren, auf welchem Disk Du Dich befindest. Manchmal, wenn Du Dich an einem wirklich tiefen Punkt befindest, dann fühlt sich ein wenig Mord ganz gut an." :pfeif:

Mik hat geschrieben:Hamfor, mit deinem Hinweis alles wirklich alles ist LoA, bekomme ich schnell einen Knoten im Hirn. Ich erinnere mich auch, dass Abraham bspw gesagt haben, dass nicht jeder schlecht gelaunte Mensch, den wir treffen zwingend ein Match zu unserer Schwingung sein muss.


Wenn das LoA nicht wirklich alles einschliessen würde, könnte man es nicht mehr als universelles Gesetz und Grundlage unserer Existenz herbeiziehen. Ein wenig LoA oder mal dann ja und dann nicht ist nicht möglich. Das Gesetz ist ein Wirkgesetz ohne Ausnahme.

Deine Aussage, die ich markiert habe, ist unvollständig. Im Workshop 97. ist das erklärt. Hat jemand die Absicht, von einem hoch drehenden Disk jemanden aufzubauen, ihn etwas zu lehren oder zu besänftigen und zu bestärken, dann ist es diese Absicht der Hilfestellung, die die Person in die eigene Erfahrung zieht. Man begegnet ihr also nicht auf einem gemeinsamen Problem-Niveau, sondern ist durch die eigene hohe Schwingung in der Lage, sich nur auf die Lösung zu konzentrieren und das Problem zu ignorieren.

Ein anderes Beispiel dieser Richtung war der Oil Spill im Golf von Mexico, als Jerry und Esther nach kreativen Lösungen suchten und dabei auch noch Spass hatten. Wenn niemand aus dem Vortex heraus Lösungen findet, können auch keine Probleme beseitigt werden. Wenn niemand den schlecht Gelaunten freundlich begegnet, werden sie auch kein Beispiel haben, das eine Veränderung in ihnen bewirken könnte.

Wobei die Natur der Hilfe auch immer LoA-basiert ist. Wer Menschen mit persönlichen Problemen zum Beispiel beruflich richtungsweisend hilft, hat auch eine entsprechende Schwingung, anderenfalls würde man nicht mit ihnen in Kontakt kommen. So könnte ein Psychologe, der sich auf einem hoch schwingenden Disk befindet, einem Menschen mit emotionalen Problemen helfen. Das Bedürfnis, die Menschen auf diese Art zu unterstützen, mag aus der eigenen Geschichte stammen.

Ein solcher Mensch würde sich dann nicht zwingend für Lösungen des Umweltschutzes engagieren - und der am Umweltschutz Interessierte mag kein Bedürfnis haben, Menschen mit emotionalen Problemen behilflich zu sein.

Lieben Gruss
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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon Mik » 29. Aug 2016, 19:50

Hallo ihr beiden,

Danke für eure interessanten Sichtweisen u auch f die Workshops. Ersten kannte ich noch gar nicht.
Hamfor, im Gegensatz zu dir interessiert mich genau der Punkt, wie Menschen in hoher Schwingung Böses passieren kann. Denn das implizieren doch viele Geschichten: die Guten sterben zuerst u so. Und die meisten Menschen wissen nichts v Abraham. Und die Geschichten und Filme spiegeln ja dann eine andere Idee der Realität.
Ich überlege gerade, was ein richtig hoch schwingender Film ist.
Filme ohne emotionale auf u Abs könnten schnell langweilig werden :hä:
:nachdenk:
LG Mik
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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon Hamfor » 29. Aug 2016, 21:48

~

Mik hat geschrieben:Hamfor, im Gegensatz zu dir interessiert mich genau der Punkt, wie Menschen in hoher Schwingung Böses passieren kann. Denn das implizieren doch viele Geschichten: die Guten sterben zuerst u so. Und die meisten Menschen wissen nichts v Abraham. Und die Geschichten und Filme spiegeln ja dann eine andere Idee der Realität.


Muss ich mal eine Weile drüber brüten, Mik. Ich find's nämlich schon doch auch interessant, ich habe zwar was in punkto Konstruktion im Kopf, aber mir fehlt grad ein Teil, der/das zumindest für mich erstmal eine mögliche Erklärung rund macht. Es wird halt oft stark mit Gewohnheiten gespielt. Und Sichschlechtfühlen ist für viele aus meiner Beobachtung wie ein Sog.


Mik hat geschrieben:Ich überlege gerade, was ein richtig hoch schwingender Film ist.


Ich empfehle Dir beispielsweise: The Thomas Crown Affair. Die Legende von Bagger Vance. Oder eben Tom & Jerry. :)

Ob Dir das aber entgegenkommt, weiß ich nicht. Jeder schaut anders. Aber Drive, Leichtigkeit und Einfallsreichtum liegen jedem der Streifen inne. Finde ich.

Wir geben letztlich immer allem Wahrgenommenen eine Bedeutung. Und Bedeutungen gehen ja bekanntlich mit Gefühlen schwanger. Und wir tragen sie meist entsprechend aus, manchmal wundern wir uns, wo wir uns dies und das eingefangen haben. Also immer schön auf den gewählten Input achten und sanft verhüten durch gegebenenfalls Richtungskorrektur. :mrgreen:

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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon lawofattraction » 30. Aug 2016, 08:04

Mik hat geschrieben: ..... interessiert mich genau der Punkt, wie Menschen in hoher Schwingung Böses passieren kann.


Hallo Mik,

die Erklärung ist ganz einfach. Niemand ist durchgehend tagein, tagaus in hoher Schwingung. Und niemand hat bei allen Lebensthemen die gleiche (hohe) Schwingung.

Abraham haben das einmal eindrücklich an einem Beispiel erklärt. Eine Dame erzählte, dass sie von einem Polizisten angehalten worden sei und ein Ticket bekommen hat. "Dabei war ich in einer so glücklichen Stimmung, fuhr zu einer höchst erfreulichen Begegnung und hörte auch noch Abraham!" Nach weiteren Fragen kam heraus, dass sie seit Jahren eine Sicherheitsgurt-Verweigerin war "ich lasse mir von niemandem sagen, was ich tun und lassen kann". Abraham erklären ihr, dass diese Einstellung und die daraus resultierende Schwingung genau so sei, als hielte sie ein grosses Schild hoch "hier, ich verstosse gegen eine Regel, halt mich an".

Eine andere Hotseaterin fuhr in bester Laune über die Golden Gate Bridge und bekam eine Panikattacke. Es stellte sich dann heraus, dass in ihrer Nachbarschaft häufig Einbrüche geschahen und sie sich höchst verletzlich fühlte. Daher war sie in dieser der augenblicklichen Situation unbewusst unterliegenden Schwingung der Verletzlichkeit in der Lage, die Gedankenformen auf der Brücke aufzugreifen, da viele Menschen Angst vor dem Überqueren wegen eines möglichen Erdbebens hatten.

Diese beiden Beispiele machen klar, wie sehr unsere Setpoints zu den unterschiedlichen Themen ineinander greifen können und wie sie sich gegenseitig beeinflussen. Selbst dann, wenn sie nicht bewusst sind, können sie schnell aktiviert werden und sich als Ereignis ausdrücken.

Zwar gibt es einen generellen Setpoint, den man eine fühlbare oder beobachtbare Schwingung nennen kann - das heisst, in der Umgangssprache würden wir jemanden, der lebensbejahend ist, schnell aus Negativsituationen herausfindet und keinem Opferdenken anhängt, einen optimistischen Menschen nennen, und das Gegenstück dazu einen Pessimisten.

Die einzelnen Bereiche des Lebens aber können selbst bei einem Optimisten, um einmal bei dieser höchst unzureichenden Bezeichnung zu bleiben, durchaus erheblich unterschiedliche Stufen auf der EGS einnehmen.
Jemand kann geschäftlich sehr erfolgreich sein, aber in persönlichen Beziehungen glücklos, oder die Gesundheit ist nicht optimal. Das ist in allen Variationen und Abstufungen möglich.

Selbst der positiv eingestellte Mensch kann den ganzen Tag in einer hohen Schwingung sein. Abraham haben mal mit Prozentzahlen gespielt und schlussendlich gesagt, dass es schon eine beachtliche Leistung sei, 51% der Zeit im Vortex zu sein.

Hinzu kommt, dass Menschen selbst bei aller Bewusstheit oft reaktiv sind, dass heisst, sie beobachten etwas in ihrem Umfeld und nehmen es unreflektiert herein, was bei der Riesenmenge täglicher Eindrücke gar nicht anders sein kann. Einmal abgesehen davon, dass niemand 24/7 bewusst jegliches Geschehen erkennen und verarbeiten kann, so wäre aufgrund der Vielfalt des Geschehens auch dann keine durchgehend hohe Schwingung möglich.

Aus diesen enormen Eindrücken, denen wir uns täglich gegenüber sehen, entsteht Contrast. Contrast im Sinne von einer Plethora von Angeboten für Auswahl, Reflexion, Handlung, Entscheidung und Wunschgestaltung. Wir sehen uns in jedem Moment in der Situation, aus einem Überangebot von Elementen zu wählen - egal, um welchen Lebensbereich es sich handelt.

Und wir stehen niemals still, denn parallel zur Evolution des Grossen Ganzen durch unsere Wahlmöglichkeiten und unsere Lebensgestaltung, entwickeln wir selbst uns ständig weiter, tragen zur Ausdehnung unserer selbst und des Universums bei. Jede gemeistert Situation, jeder erfüllte Wunsch bieten wieder eine neue Plattform auf höherer Ebene. Es gibt kein Ankommen und kein Stillstehen, sondern nur ewige Evolution durch Contrast.

Lieben Gruss
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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon Hamfor » 30. Aug 2016, 08:59

~

Good Morning.

Ging es nicht eigentlich um die in Filmen aus Miks Sicht überzogenen Tragiken, mit denen gespielt wird und weshalb? Mik? Worum ging's Dir nochmal? Bevor ich an einer unerfragten Karotte schreibend rumschnitze...

Ich finde das nach wie vor interessant, wenn Mik schreibt:

Der Inhalt impliziert, dass nichts im Leben sicher, nichts unter Kontrolle ist. So interessant die Filme sein mögen, sie tragen nicht zum Verständnis der Wirklichkeit bei.


Weil ich mich nämlich an der Stelle frage, was für Dich die Wirklichkeit im Gegenzug zu den von Dir angesprochenen Filmgeschehen ausmacht. Was ist für Dich die Wirklichkeit, so dass Dir im Kontrast dazu diese Art Filme scheinbar unrealistisch vorkommen?

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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon lawofattraction » 30. Aug 2016, 09:28

Hamfor hat geschrieben:Ging es nicht eigentlich um die in Filmen aus Miks Sicht überzogenen Tragiken, mit denen gespielt wird und weshalb? Mik? Worum ging's Dir nochmal? Bevor ich an einer unerfragten Karotte schreibend rumschnitze...


Moin Hamfor,

ich habe diesen Satz gelesen

Mik hat geschrieben:Hamfor, im Gegensatz zu dir interessiert mich genau der Punkt, wie Menschen in hoher Schwingung Böses passieren kann.


und mein Karöttchen danach geschnitzt.

Für mich ist die Thematik bzw. die Handlung der Filme insofern vollkommen unerheblich, als ich Filme gesehen habe, deren Logik, Dialoge und Handlungen bei Kenntnis des LoA nicht den geringsten Bestand haben. Daher halte ich es für mich als vollkommen überflüssig, die als Diskussionsgegenstand heranzuziehen.

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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon Hamfor » 30. Aug 2016, 09:49

~

lawofattraction hat geschrieben:Für mich ist die Thematik bzw. die Handlung der Filme insofern vollkommen unerheblich, als ich Filme gesehen habe, deren Logik, Dialoge und Handlungen bei Kenntnis des LoA nicht den geringsten Bestand haben. Daher halte ich es für mich als vollkommen überflüssig, die als Diskussionsgegenstand heranzuziehen.


Also um Abläufe gehts doch auch gar nicht, Loa.

So wie ich Mik lese, gings da um vordergründig Absichten, weshalb solche Dynamiken in Filmen erscheinen. Überzogen eventuell. Wobei ich immer noch wie zu Beginn der Ansicht bin, dass man den Film nicht als autonomes Ding da betrachten sollte und auch nicht nur der Filmemacher seine Verfassung und seinen individuellen Blick demonstriert, sondern dass es eben in erster Linie um denjenigen geht, der sich diesen oder jenen Film überhaupt anschaut und mit welcher Sicht auf die Dinge bzw. mit welchen etablierten Überzeugungen. Und deshalb wäre es interessant zu hören, was Mik eigentlich für sich unter Wirklichkeit abseits eines Films versteht.

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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon lawofattraction » 30. Aug 2016, 10:00

Hamfor hat geschrieben:So wie ich Mik lese, gings da um vordergründig Absichten, weshalb solche Dynamiken in Filmen erscheinen.


Vielleicht denke ich da sehr eingleisig, aber solche Hintergründe zu erforschen halte ich für genau so wenig fruchtbar, wie erkunden zu wollen, warum etwas Bestimmtes im Leben eines Menschen geschehen ist. Niemals werden wir in der Lage sein, die Komplexität der Gedanken- und Gefühlswelt eines anderen auch nur annäherungsweise zu erfassen.

Die Absichten des Autors /Regisseurs sind doch für den Zuschauer vollkommen im Dunkeln und können nur reine Spekulation bleiben. Ebenso die Absichten derer, die sich Filme anschauen.



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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon Hamfor » 30. Aug 2016, 10:25

~

lawofattraction hat geschrieben:
Hamfor hat geschrieben:So wie ich Mik lese, gings da um vordergründig Absichten, weshalb solche Dynamiken in Filmen erscheinen.


Vielleicht denke ich da sehr eingleisig, aber solche Hintergründe zu erforschen halte ich für genau so wenig fruchtbar, wie erkunden zu wollen, warum etwas Bestimmtes im Leben eines Menschen geschehen ist. Niemals werden wir in der Lage sein, die Komplexität der Gedanken- und Gefühlswelt eines anderen auch nur annäherungsweise zu erfassen.

Die Absichten des Autors /Regisseurs sind doch für den Zuschauer vollkommen im Dunkeln und können nur reine Spekulation bleiben.



Alles ganz richtig.

Es geht mir aber wie gesagt nicht um die Hintergründe oder Inhalte in den Filmen oder was ein Filmemacher beabsichtigt, dies war nur meine kleine Einleitung zu der essentiellen Frage hin. Haste einfach nur (wieder) was rausgepickt, Loa. :mrgreen:

Was ist Wirklichkeit? Was ist Wirklichkeit in Filmen? Warum wird da eine Trennung eingeführt? Immerhin ist der Filmschauende derjenige, der den Film durch eine ganz bestimmte Brille schaut. Und um diese Brille geht es mir. Und deshalb finde ich auch, dass in dieser Thematik hier was drinnen steckt, das die Wahrnehmung schärfen könnte. Da ist nämlich keine Trennung zwischen Schauendem und Film, der Film ist und wird bewirkt ganz individuell und er wirkt im Sehenden ident zu dem, wie er bereit war, es zu bewirken.

Da kommt kein Film auf mich zu und will mich beeinflussen, auch kein Filmemacher, auch keine Medien. Auch wenn das oft die althergebrachte Auffassung ist. Es ist umgekehrt. Das ist wichtig zu sehen, finde ich. Da draußen gibt es keinen Manipulator. Höchstens welche, die ich zu diesen mache. Jeder als Urheber selbst.

Und das ist Abe aus meiner Warte. Setze ich den Fokus aufs Unglück, den Cut, den Schnitt, die große Katastrophe und beginne das mentale Abspalten dieser oder setze ich den Fokus völlig neu orientiert und nutze die Katastrophe als Kontrast, als Sprungbrett. Und LoA ist es sowieso, weil Resonanz keine Spaltung kennt. Da ist kein ablaufender Film auf der Leinwand, der eine in sich geschlossene, von mir unabhängige Interpretation abliefert.

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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon lawofattraction » 30. Aug 2016, 11:51

Hamfor hat geschrieben:Da kommt kein Film auf mich zu und will mich beeinflussen, auch kein Filmemacher, auch keine Medien. Auch wenn das oft die althergebrachte Auffassung ist. Es ist umgekehrt. Das ist wichtig zu sehen, finde ich. Da draußen gibt es keinen Manipulator. Höchstens welche, die ich zu diesen mache. Jeder als Urheber selbst.


Klar, das ist einer der Pfeiler der Abraham-Lehre. Du kannst in niemandes Realität kreieren. Ich erreiche niemanden und niemand erreicht mich, wenn wir nicht eine gemeinsame Schwingung haben.

Manipulatoren und Manipulierte gibt es genauso wenig wie Opfer und Täter. Sie haben immer eine gemeinsame Schnwingung, aufgrund derer sie zusammentreffen - auch d´accord.

Hamfor hat geschrieben:Was ist Wirklichkeit? Was ist Wirklichkeit in Filmen?


Wirklichkeit in Filmen ist für mich die Wirklichkeit - Absicht, gelebte Erfahrung, persönlicher Ausdruck - desjenigen, der das Drehbuch geschrieben hat und auch derer, die es irgendwie beeinflussen. Ihre Wirklichkeit, ihre gelebten Erfahrungen, ihre Absicht, ihre Schwingung. Ein Zuschauer ähnlicher oder gleicher Schwingung nimmt an dieser Wirklichkeit teil.

Hamfor hat geschrieben: Da ist nämlich keine Trennung zwischen Schauendem und Film, der Film ist und wird bewirkt ganz individuell und er wirkt im Sehenden ident zu dem, wie er bereit war, es zu bewirken.


Auch da stimme ich Dir zu. Er kann aber nur den erreichen, der schwingungs-empfänglich ist. Aus dem Grund sind manche Menschen zu bestimmten Filmen hingezogen, andere gleichgültig und andere finden sie gar abstossend. Es ist ganz schlicht das Wirken des LoA. Alles das, womit wir in Kontakt kommen und uns näher beschäftigen, hat auf irgend einer Ebene etwas mit uns zu tun.




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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon Mik » 30. Aug 2016, 19:03

Hallo zusammen,

unterstellt mir keine allzu komplizierten Gedanken :lol:
Ich finde alle eure genannten Aspekte interessant.
Aber Anziehung hin oder her, ich möchte bewusst meine Schwingung wählen, jetzt wo mein Verständnis wächst. Vielleicht kann man es ein Stück weit mit dieser Nachrichtensache vergleichen. Abraham empfehlen sich nicht mit niedrig Schwingung erzeugenden Dingen zu beschäftigen, obwohl unser Alltagsverstand an der Stelle sagt: ich muss doch über das was real passiert informiert sein.
Und dann sehen wir das und sagen: oh wie schrecklich es ist , überall auf der Welt Gewalt und Krieg.
Und die meisten kommen bestimmt nicht auf die Idee, dass ihr Fokus auf das schreckliche auf sie ungewollte Auswirkungen hat. Nach der Tagesschau kommt dann ein Film: Tsunami im Pazifik. Eine wahre Geschichte, wie eine glückliche Familie für immer ins Chaos stürzte.
Anziehung, im Sinne der Glaubenssätze der Zuschauer???? Ja sicher, aber was nütztst??? Ich bestätige mir, wie schrecklich das Schicksal zuschlagen kann, ziehe mit meiner Angst diese Dinge selbst an, sehe schreckliche Filme usw.
Ist halt schwierig da heraus zu kommen, wenn ich denke: ja so ist die Realität. Jederzeit können dir die furchtbaren Dinge zustoßen.
Die Trance des Alltags lässt uns dann im Hamsterrad unserer Glaubenssätze verharren und die Bestätigung wird prompt geliefert.
Wir (Abraham Frager, Leser u Zuhörer) Fragen nach unserer Macht u unseren Möglichkeiten. Und es ist manchmal schier unfassbar wie groß diese sind. Ich muss mich selbst immer wieder überzeugen, dass ich sie habe. Ein Film, der mir meine Abhängigkeit v allen möglichen anderen Dingen vorführt, nährt u füttert Zweifel. Wie die Nachrichten.
Das war meine Ausgangsüberlegung.

Schönen Abend
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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon Mik » 31. Aug 2016, 10:47

Moin moin, hier noch mal ein brandaktuelles Beispiel f die Anziehungskraft. Am Montag erzählte mir ein Kollege, den ich nur gelegentlich sehe: sein Sohn hat sich in Mexiko in ein junges Mädchen verliebt und die Sache wird verbindlich. Nun war der Wunsch der jungen Leute, dass sie den Sommer hier in Süddeutschland bei der Familie verbringt, verbunden mit kl Reisen. Die mexikanischen Eltern hatten die allergrößten Bedenken. In Mexiko gelten Deutschland u Frankreich als gefährdete Reiseländer!!!
Nun durfte sie aber doch fahren. Die Eltern hoch besorgt, tägl wird Verbindung über Skype hergestellt um sich von der Unversehrtheit des Töchterchens zu überzeugen. Und was ist passiert. Sie war tatsächlich jeweils einige Tage zuvor an allen 3 Terrororten! Nach dem ersten Mal wurden die Eltern schon sehr nervös. Das Ganze steigerte sich für sie ins unerträgliche, bis endlich Heimreisetermin anstand.
Der Kollege war natürlich selbst fassungslos" Mensch das gibts doch gar nicht.
Zum Glück war der Anziehungspunkt der Tochter noch fest im physischen verortet. Ich glaube sie fand es hier trotzdem toll!

LG Mik
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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon Mik » 31. Aug 2016, 10:52

Moin moin, hier noch mal ein brandaktuelles Beispiel f die Anziehungskraft. Am Montag erzählte mir ein Kollege, den ich nur gelegentlich sehe: sein Sohn hat sich in Mexiko in ein junges Mädchen verliebt und die Sache wird verbindlich. Nun war der Wunsch der jungen Leute, dass sie den Sommer hier in Süddeutschland bei der Familie verbringt, verbunden mit kl Reisen. Die mexikanischen Eltern hatten die allergrößten Bedenken. In Mexiko gelten Deutschland u Frankreich als gefährdete Reiseländer!!!
Nun durfte sie aber doch fahren. Die Eltern hoch besorgt, tägl wird Verbindung über Skype hergestellt um sich von der Unversehrtheit des Töchterchens zu überzeugen. Und was ist passiert. Sie war tatsächlich jeweils einige Tage zuvor an allen 3 Terroristen! Nach dem ersten Mal wurden die Eltern schon sehr nervös. Das Ganze steigerte sich für sie ins unerträgliche, bis endlich Heimreisetermin anstand.
Der Kollege war natürlich selbst fassungslos" Mensch das gibts doch gar nicht.
Zum Glück war der Anziehungspunkt der Tochter noch fest im physischen verortet. Ich glaube sie fand es hier trotzdem toll!

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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon Hamfor » 31. Aug 2016, 11:30

~

Hallo Mik.

Mik hat geschrieben:Moin moin, hier noch mal ein brandaktuelles Beispiel f die Anziehungskraft.


Allmählich bekomme ich den Eindruck, Du hast nicht nur eine besondere Affinität zu Beispielen dieser Art, sondern gibst sie auch gern zum Besten. Natürlich ist das alles eine Sache der Anziehung, ich frage mich nur, ob Du noch länger Dein Augenmerk drauf richten möchtest. Kannst Du machen, aber im Gegenzug beschreibst Du ja, dass da was falsch läuft in der Welt.

Hast Du mal ein bisschen experimentiert mit Deinem Zitat:

Abraham empfehlen sich nicht mit niedrig Schwingung erzeugenden Dingen zu beschäftigen...


Kann ja auch sein, dass Dich solche Stories in gewisser Weise höher schwingen lassen, mir kommt's teilweise vor, als ob Du bei aller Entrüstung über diese Welt irgendwie auch etwas aufblühst, wenn Du das so erzählst.

Oder ist es einfach nur ein Staunen über das Phänomen der Anziehung? Finde ich auch spannend. Mich irritiert nur ein wenig, dass Du die von Dir wahrgenommenen Dinge beklagst und von Dir weist, sie aber im Gegenzug wieder heranziehst und mit Sensazione fütterst. Was empfindest Du denn, wenn Du das so erzählst?

~
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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon Mik » 31. Aug 2016, 12:07

Lieber Hamfor,

Mit Verlaub, hast du nen Knall?;-) was dichtest du denn da hinein?
Ich hab nicht das Gefühl dass das was mit mir zu tun hat, merke aber gerade wieder wie tückisch es ist die Motive anderer analysieren zu wollen.
Es lockt mich, dass gleiche mit dir zu tun, aber ich widerstehen der Versuchung

LG Mik
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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon Kein_Schnee » 31. Aug 2016, 21:32

Huhuh!

Ich grüsse Euch alle ganz lieb und habe Lust, hier noch etwas zu schreiben, da es gerade so schön passt.

Ich sehe mir weder Nachrichten an, noch schaue ich Filme, die ich nicht zu 100 % sehen möchte.
Was bedeutet: Ich schaue so gut wie nie Fernsehen und gehen nicht ins Kino.
Falls ich doch ins Kino gehe und merke, der Film entspricht nicht dem, was ich mir wünsche, verlasse ich das Kino.

@ Mik: Warum sollte es mich jetzt interessieren, was schlechte Filme verursachen, warum sie entstehen, oder was Nachrichten bewirken?
Wenn ich sie mir nicht ansehe, ist die Frage hinfällig, da es mich dann nicht mehr betrifft.

Und Hamfor hat keinen Knall, sondern hat es erkannt.

Für mich war das ein längerer Prozess, mich ganz von diesen Dingen zu verabschieden und was ich dann erlebte war einerseits sehr interessant, andererseits aber auch verwirrend und schmerzhaft.
Aber nur deshalb schmerzhaft, weil ich extrem auf mich zurückgeworfen war und keine Ablenkung mehr hatte.
Mein IB wollte es aber so, das fühlte ich.
Lustig finde ich immer wieder Situationen, in welchen mich Familie oder Freude mit aktuellen Themen konfrontieren, von welchen ich überhaupt keine Ahnung habe.:-)
Es ist dann wahnsinnig schön zu erleben, wie ich einerseits kurzfristig erstaunt bin, über die Krassheit der Nachricht, doch dann sofort in mir spüre, dass das nichts mit mir zu tun hat.
Wenn ich dann sage:"Das muss ich nicht wissen" Oder "Es gibt diese Nachrichten jeden Tag aufs Neue und was davon hat uns je betroffen?" , dann verpufft die ängstliche Energie in meinem Gegenüber unglaublich schnell.
Es ist aber nicht so, dass ich es nur sage, sondern ich weiß es einfach, denn es ist das, was ich erlebe, in wundervollster Weise.

Ich kann es wiklich jedem ans Herz legen, komplett auf Nachrichten und Dramafilme zu verzichten, denn sie halten das Hamsterrad am Laufen.
Und wichtiger: Dann fängt das eigentliche Entdecken erst an, das eigentliche Ankommen, frei von Suggestionen, die fesseln und in alter Energie festhalten.

ICH wähle und niemand anderes.
lawofattraction hat geschrieben:Er kann aber nur den erreichen, der schwingungs-empfänglich ist. Aus dem Grund sind manche Menschen zu bestimmten Filmen hingezogen, andere gleichgültig und andere finden sie gar abstossend

Genau und ich möchte hinzufügen: Manche wissen noch nicht einmal von der Existenz bestimmter Filme.
Das ist der Punkt, der mich am meisten fasziniert.
Was nicht in unsere Schwingung passt, existiert nicht.
Auch wenn das banal klingt, es ist riesig und das grösste Geschenk.

Liebe Grüsse,

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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon Mik » 31. Aug 2016, 23:44

Liebe kein Schnee
Du schreibst
@ Mik: Warum sollte es mich jetzt interessieren, was schlechte Filme verursachen, warum sie entstehen, oder was Nachrichten bewirken?
Wenn ich sie mir nicht ansehe, ist die Frage hinfällig, da es mich dann nicht mehr betrifft.

Es interessiert mich um die Wirkung des LoA zu besprechen.
Ich habe nie gesagt, dass ich weder schlechte Filme noch Nachrichten schaue. Ich wollte erfahren was ihr darüber denkt.
Mein ;) Knall an Hamfor bezieht sich auf folgendes. Ich habe dieses Thema nicht angefangen mit dem Anliegen, was ihr wohl meint warum mich die Wirkung des LoA persönlich interessiert. Dann wären Vermutungen in der Art ok gewesen.
So wie Hamfor sich gefragt hat, warum mich das Thema beschäftigt, Frage ich mich, was ihn dazu verleitet negative Aspekte in Bezug auf meine Motivation zu sammeln.
Bei mir hat das spontan negative Gefühle hervorgerufen . Ist das nicht absurd mir negatives mitzuteilen, darüber dass ich mich mit Negativem beschäftige?? Ich meine schon.
Ich finde es toll, dass du mit deiner Medien Abstinenz gute Erfahrungen machst. Ob ich das für mich auch will, weiss ich noch nicht. Es gibt auch Dinge, die mich wirklich gut unterhalten und die ich schön finde. Zum Beispiel Tier- u Naturdokumentationen. Aber das war ja gar nicht das Thema, es ging um Filme, also im Grunde Geschichten.

LG Mik
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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon lawofattraction » 1. Sep 2016, 08:40




Guten Morgen, Ihr Lieben,

da das Thema sich ausgeweitet hat und nun die Nachrichten angesprochen wurden, hier meine Gedanken: Wir müssen nicht alles ausblenden und vor allem können wir auch nicht alles ausblenden. Aber wir können gezielt wählen, WIE wir mit solchen Informationen umgehen.

Wir sind täglich einer Riesenflut von ungebetenen Informationen ausgesetzt. Es ist einfach nicht möglich, jegliche versuchte Beeinflussung auszublenden. Katastrophen-Schlagzeilen am Zeitungskiosk, die man im Vorbeigehen wahrnimmt, Menschen in der Umgebung, die sich über etwas unterhalten, was man für sich als bewusste Kost ablehnt - „hast Du schon gehört? … „das Erdbeben gestern“ oder „schon wieder ein Attentat“ oder auch die Probleme der Massenimmigration, von denen man gar nicht erst lesen oder hören muss, sondern sich als Tatsache tagtäglich praktisch aufdrängen. Nicht zu vergessen die Werbung, die uns glauben machen möchte, dass nun die Heuschnupfenzeit kommt oder die Grippewelle anrollt oder wieder mal ein schlimmer Virus gefunden wurde, gegen den wir uns dringend impfen lassen müssen.

Wir leben nicht im informations-leeren Raum oder einem Kokon, den wir uns durch Nicht-Hinschauen schaffen. Daher geht es weniger ums Vermeiden solcher Kost – was gar nicht möglich ist - sondern um das Einüben einer Schwingung, die uns bei solch ungebetenen Informationen nicht aus dem Gleichgewicht bringt.

Abraham sagten, dass Esther gerne TV schaut, weil es so viele verschiedene Schwingungen aktiviert. Oft gibt es ihr die Möglichkeit, zu wissen, was in dieser Welt um sie herum geschieht – und es bietet die Gelegenheit, ihre Schwingung zu diesen Dingen zu säubern. Anfangs hat sie krampfhaft die Fernbedienung in der Hand gehalten, um „sofort zu reagieren“ und auf stumm zu schalten oder umzuschalten, wenn etwas gezeigt wurde, was sie als unangenehm empfand - welche Schwingung ein solches Verhalten hat, wissen wir: Vermeiden, Angst vor Beeinflussung, Unsicherheit - kurz Widerstand, und ebenfalls, welchen Effekt ein solches Vermeidungs-Verhalten hat. "Ich will das nicht anschauen, weil es mich bedrückt und verunsichert und schalte es schnell ab". Eigentlich fällt jegliche Fokusveränderung in diese Kategorie. Fokuswechsel ist Vermeiden von Widerstand, auch wenn er immer noch besser ist als weiter zu schauen und in einen wirklichen Gefühlsabstieg zu strudeln.

Die "Kunst" ist, trotzdem hinschauen und keine innere Beteiligung zu haben. Hinschauen in Akzeptanz dessen, was ist und auf das ich keinen Einfluss habe, und zwar ohne Veränderungswunsch - denn genau das ist das "aus-dem-Vortex-Schauen". Es geht also darum, aus dem Defaultmodus heraus zu kommen und zu lernen, bewusst mit Nachrichten und solchen Informationen umzugehen, auf deren Auftauchen wir gar keinen Einfluss haben. Es geht darum zu üben, die eigene Schwingung auch in adversen Situationen und bei negativen Informationen hoch zu halten. Wenn man beginnt, sich zu diesen negativ besetzten Themen auf eine sich gut anfühlende Schwingung einzustimmen, fühlen sich die Welt und das tägliche Geschehen meist upstream an, es sei denn, man ist sehr bewusst, wie man die angebotene Information verarbeitet. Wir brauchen aber keine Angst vor Contrast zu haben, weil wir immer die Möglichkeit haben unsere Perspektive zu verändern, bis wir sehen, dass alles gut ist.

Wir können also die Werbung einer pharmazeutischen Firma als „brainwashing“ ablehnen, was natürlich ooV ist, oder man kann diese Anzeige aus dem Vortex betrachten. Man kann entweder versuchen, die Umwelt und die Bedingungen zu kontrollieren oder in eine Vermeidungshaltung gehen und vergeblich versuchen, nur solche Dinge herein zu nehmen, die nicht stören – oder wir können unsere Schwingung so anpassen, dass wir eingestimmt sind auf das, was wir in Bezug auf diese und jene Themen wünschen. Letzteres ist genau das, was Abraham empfehlen.

Mich erschrecken beim TV Zappen keine Gewaltszenen mehr, die ich zufällig sehe, weil sie generell nicht Teil meiner Aufmerksamkeit sind. Ich schaue keine Krimis oder Filme, die in irgendeiner Weise Gewalt körperlicher oder psychischer Art zeigen. Auch kaum Nachrichten. Aber ein zufälliges Zusammentreffen wirft mich nicht aus der Bahn, und wenn mich ein brennendes politisches oder gesellschaftliches Thema interessiert, dann schaue ich das auch an. Ich kann das einordnen und habe den Dingen in meinem Katalog der Wichtigkeit einen Platz gegeben, auf dem es sein kann und darf. Da gehe ich absolut pfleglich mit mir um.

Lieben Gruss
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon Kein_Schnee » 1. Sep 2016, 10:36

Guten Morgen Miteinander, liebe Loa,

lawofattraction hat geschrieben:Wir sind täglich einer Riesenflut von ungebetenen Informationen ausgesetzt. Es ist einfach nicht möglich, jegliche versuchte Beeinflussung auszublenden.


Da gebe ich Dir vollkommen recht.
Was aber möglich ist, ist zu wählen, was ich mir zusätzlich zu dieser Flut bewusst ansehe.
Ich kenne viele Menschen, für die es zum täglichen Ritual gehört, die Tagesschau zu schauen, oder die Zeitung zu lesen, da sie glauben, sich dadurch über die Realität zu informieren.
Seitdem ich das nicht mehr tue, erreichen mich immer weniger dieser Schreckensmeldungen, auch durch mein Umfeld.
Mein Anziehungspunkt hat sich schlicht dadurch verändert, dass ich Nachrichten nicht mehr als Realität anerkenne, sondern als alte Energie, die ich deswegen nicht mehr wähle, weil sie meinem Wunsch nach einem freudvollen Leben nicht entsprechen.
Genau so ist es bei Filmen, oder Werbung.
Wenn ich wählen kann, dann tue ich es.
Wenn ich es nicht kontrollieren kann und mich solche Dinge erreichen, gibt mir das Aufschluss über meine Schwingung, denn es kann ja nichts zu mir kommen, mit dem ich nicht auf irgendeiner Ebene schwinge.

Ich würde es deshalb nicht Vermeidung nennen, sondern bewusstes Auswählen.
Einen Film, der traurig, gewalttätig oder sonst negativ auf mich wirkt "vermeide" ich ja nicht, sondern ich wähle ihn schlichtweg nicht.
Das liegt in meiner Macht, ebenso wie Nachrichtensendungen.
Und wie gesagt, es ist total schön zu beobachten, wie selbst Menschen, die sonst immer das Bedürfnis hatten, negative Nachrichten mit mir zu besprechen, kaum noch davon sprechen.
Allein durch meine Wahl, meinen Fokus auf Freudigeres zu legen.

Liebe Grüsse,

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Re: das LoA in Spielfilmen

Beitragvon Beautiful Mind » 1. Sep 2016, 15:03

Mik hat geschrieben: :pfeif: Hallo ihr Lieben,

in unserer Gesellschaft spielt der Medienkonsum ja eine ungeheure Rolle. Und das was Fernsehen ja gerade so attraktiv macht, nämlich das man recht intensiv in ein Geschehen eintaucht u miterlebt u mitfühlt hat den Effekt uns entsprechend zu beeinflussen.
Ich habe mich gefragt wie sich in Filmgeschichten das LoA zeigt. Und als erstes fallen mir viele stories ein, die genau mit dem Gegenteil spielen. Besonders Katastrophenfilme, Thriller u auch viele Dramen kokettieren häufig mit: sehr glücklichen Menschen passieren auf einmal ungeheure Schicksalsschläge: Krankheit, Verbrechen, andere negative Verwicklungen. Der Inhalt impliziert, dass nichts im Leben sicher, nichts unter Kontrolle ist. So interessant die Filme sein mögen, sie tragen nicht zum Verständnis der Wirklichkeit bei.
Empfindet ihr das auch so ?

schönen Sonntag
Mik


Hallo Mik,

ja richtig, da habe ich auch schon oft drüber nachgedacht.

Ich glaube, das Wissen um die Realitätsgestaltung ist noch nicht besonders verbreitet. Für die meisten Menschen ist das Leben abhängig von einem Schicksal, das man sicher in einer gewissen Weise beeinflussen kann, aber wenn es gnadenlos zuschlägt, hat man halt Pech gehabt.

Und das spiegelt sich auch in Filmen wieder. Wahrscheinlich wissen Filmemacher auch zu wenig über das LoA.

Mein nächster Gedanke dazu ist der, dass sich Filme, in denen das LoA keine Rolle spielt, sich wahrscheinlich auch besser verkaufen lassen. Und hier komme ich wieder auf meinen vorherigen Punkt, dass der unwissende Zuschauer sich mit diesen Filmen mehr identifizieren kann.

Wenn man aber als Zuschauer mit dem Wissen vom LoA, Filme anschaut, sieht man sie mit einer gewissen Distanz. Wenn ich mir ein Drama oder eine Komödie ansehe, ist das für mich reine Unterhaltung. Ich frage mich dann zwar manchmal, warum die es sich in der Geschichte so schwer machen, aber ich weiß, dass es nur eine Story ist, die mich unberührt lässt.

Liebe Grüße

Beautiful Mind :gvibes:
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