Dankbarkeit & Wertschätzung

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon johnmarcos » 24. Mär 2010, 13:49

Einen wunderschönen Tag,

in meinem Bewusstseinsblickfeld kommt immer wieder die Idee der Dankbarkeit auf.

Wie alles kann man die Dinge von unterschiedlichen Seiten betrachten.

Was nun sind die positiven Qualitäten/Aspekte der Dankbarkeit, die schwingungsmäßig mit der Frequenz der Wertschätzung auf gleicher Ebene sind?

Gibt es von Abraham auch eine total positive Erklärung bezüglich Dankbarkeit?

Für mein Empfinden ist der Seinszustand der Dankbarkeit total positiv - so wie Wertschätzung.

What do you FEEEL?

Alles Gute,

John Marcos
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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon ZaWo » 24. Mär 2010, 13:56

Hi John,

guck mal hier war das auch schon mal Thema:

abraham-hicks/dankbarkeit-und-wertschatzung-t87.html
ZaWo
 

Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon johnmarcos » 24. Mär 2010, 14:25

ZaWo hat geschrieben:Hi John,

guck mal hier war das auch schon mal Thema:

abraham-hicks/dankbarkeit-und-wertschatzung-t87.html



Danke, ZaWo,

ja, Worte übertragen Symbole.

Wie würde man Dankbarkeit und Wertschätzung in ein oder zwie Zeilen (sachlich) definieren?

Gruss,

John Marcos
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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon ZaWo » 24. Mär 2010, 14:37

*lach* John bereitest du etwa ein Referat vor?

Gut, ich versuchs mal.

Dankbarkeit:
Glücklich, dass etwas anders ist.

Wertschätzung:
Etwas einfach nur toll finden.
ZaWo
 

Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon johnmarcos » 24. Mär 2010, 17:39

ZaWo hat geschrieben:*lach* John bereitest du etwa ein Referat vor?

Gut, ich versuchs mal.

Dankbarkeit:
Glücklich, dass etwas anders ist.

Wertschätzung:
Etwas einfach nur toll finden.



Die Wertschätzungs-Definition ist klasse.

Mit "Glücklich, dass etwas anders ist", da musst du mir noch auf die Sprünge helfen. Versteh' nicht den Sinn dahinter.

"Referat" :genau: :kgrhl: :genau:
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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon lawofattraction » 24. Mär 2010, 18:08


johnmarcos hat geschrieben:Mit "Glücklich, dass etwas anders ist", da musst du mir noch auf die Sprünge helfen. Versteh' nicht den Sinn dahinter.


Hallo John,

Dankbarkeit wird manchmal empfunden oder ausgedrückt, wenn jemand denkt, etwas nicht "zu verdienen". Und auch dann, wenn eine beklemmende Situation vorüber ist und man nun wieder in ruhigem Fahrwasser ist. Oder auch als Ausdruck eines "danke, dass ich nicht in einer solchen Situation bin .... wie die armen Erdbebenopfer oder die Frau, die verlassen wurde oder arbeitslos oder nicht krank oder gesund, oder, oder, oder ....". Hier schwingt etwas mit, das Angst ausdrücken kann oder Erleichterung ob der Abwesenheit oder das Gefühl, das man vorher in einer unangenehmen Situation hatte und nun aus der Gegenwart erleichtert betrachtet. Das nicht Erwünschte ist aber in der Schwingung noch vorhanden.

Hier ist das Video Gratitude vs. Appreciation - der Text des Workshops 1. Dankbarkeit oder Wertschätzung? in etwas erweiterter Form.





*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon LillyB » 24. Mär 2010, 18:10

Hallo John,

soweit ich es verstehe (super Zawo :genau: ) ist es so gemeint: Lt. Abraham gibt es nichts (außen) zu ändern. Its done. Und wir sind die selbstverständlichen Schöpfer (also bei wem bedanken?) unserer Realität.

Wir lernen jedoch die Kunst des Erlaubens (sehen, fühlen, dass alles bereits da IST). Somit ist Wertschätzung die "reine Freude" an der Creation.

ALOHA *Oh, das Video ist wunderbar*. Sie sagen, im Zustand der Wertschätzung sind wir schwingungsmäßig an die Quelle angebunden und schauen mit den Augen der Quelle :loveshower:

Lilly
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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon johnmarcos » 25. Mär 2010, 10:12

“Being in the state of appreciation is seeing whatever I am looking at through the eyes of Source, and when you are in that state of appreciation you can walk down a crowded street with all kinds of things - that a lot of other people find reason to criticize or even worry about - and you would NOT have access to them – because your vibration of appreciation is picking out for you things of a different vibrational nature.” (Auszug vom Video)

Wie würde es sein DANKBARKEIT nicht aus einem Zustand der Bedingtheit zu sehen, wohl aber … „through the eyes of Source“.

So wie es Nahrungs- bzw. Lebensmittel in:
1. Unwissenheit
2. Leidenschaft und
3. Reinheit gibt,

so kann man Dankbarkeit natürlich auch in seiner reinen Qualität wählen und genießen.



John Marcos


PS: Schönes Video: hab' mir einige Parts im Repeat-Modus mehrere Male angehört. I love it!

Großen Dank, Loa!

Let's milk all the pleasure out of GRATITUDE that we can get from it. (Angelehnt an das heutige Zitat von Abraham)
Zuletzt geändert von johnmarcos am 25. Mär 2010, 10:28, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon lawofattraction » 25. Mär 2010, 10:24



Hallo John,

wie jeder für sich die Begriffe Dankbarkeit und Wertschätzung empfindet, ist ganz individuell - auch wenn es da sicherlich Tendenzen gibt. Für mich ist Dankbarkeit mit einem unterliegenden Mangel oder einer Unverdientheit, einem Nicht-Anerkennen der eigenen Schöpferkraft, behaftet, für jemand anderen mag das durchaus nicht so sein.

Es ist doch eigentlich ganz egal, welchen Namen man dem gibt. Einzig und allein wichtig ist die Schwingung, die jeder empfindet, wenn er in Dankbarkeit oder Wertschätzung etwas ausdrückt. Schwingung kann man nicht allgemeingültig an Worten festmachen, die für jeden aufgrund der ureigenen "Landkarte" etwas ganz anderes bedeuten können.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon johnmarcos » 25. Mär 2010, 10:41

lawofattraction hat geschrieben:
Einzig und allein wichtig ist die Schwingung, die jeder empfindet, wenn er in Dankbarkeit oder Wertschätzung etwas ausdrückt.


ABSOLUT.

Schlussendlich kommt es auf den schwingungsmäßigen Seinszustand an - der "Ort" aus dem man kommt.

Das Universum antwortet nicht so sehr auf unsere Worte, sondern auf unsere Schwingungsausstrahlung.

Und wenn diese "tuned in" ist, dann ist auch die "Dankbarkeitserfahrung" dementsprechend.

Was ich bin, also was ich gewählt habe zu sein, das fühle, erlebe und erfülle ich.


Obwohl sehr viele heutzutage unter LIEBE "Beinchen breit" verstehen, sollte man diese Art von Perspektive nicht als "Standard" ansehen. Es gibt Millionen andere Sichtweisen.
Genauso leben die Massen mehr oder weniger im MANGELBEWUSSTSEIN. Das heißt aber nicht, dass Alles Was Ist in Mangel vibriert.
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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon Einstein » 25. Mär 2010, 11:19

lawofattraction hat geschrieben:Für mich ist Dankbarkeit mit einem unterliegenden Mangel oder einer Unverdientheit, einem Nicht-Anerkennen der eigenen Schöpferkraft, behaftet, für jemand anderen mag das durchaus nicht so sein.

:stimmt:
Auch hier können wir von Kindern lernen. Wenn ich meinem kleinen Neffen was schenke, merke ich sofort, ob seine Mama das Dankeschön angemahnt hat :oops: oder ob er einfach mit strahlenden Augen sagt: Das ist voll :cool2: cool, Onkel Einstein :gvibes:

So geht es wahrscheinlich auch unserem IB, dass ist der Unterschied zwischen der Schwingung von

  • ich muss dankbar sein und
  • Scheiße, ist das Leben geil (sagte gestern eine Praktikantin im Biergarten bei Sonnenschein und lecker Eis, etwas derb, aber die Schwingung war echt)
Ich glaube, unserem IB sind die Worte relativ egal
Einstein
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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon johnmarcos » 25. Mär 2010, 11:23

Dankbarkeit:
Glücklich, dass etwas anders ist.

soweit ich es verstehe (super Zawo ) ist es so gemeint:
Lt. Abraham gibt es nichts (außen) zu ändern. Its done. Und wir sind die selbstverständlichen Schöpfer (also bei wem bedanken?) unserer Realität.





Beide Äußerungen finde ich hochinteressant.

Glücklich, dass ETWAS anders ist.

Bei WEM bedanken ….


Danke für euren Input. Kann ich wahrlich wertschätzen.


John Marcos
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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon johnmarcos » 25. Mär 2010, 11:39

Einstein hat geschrieben:Auch hier können wir von Kindern lernen. Wenn ich meinem kleinen Neffen was schenke, merke ich sofort, ob seine Mama das Dankeschön angemahnt hat
Einstein


Nice point, Einstein.


Hier eine Schwingungstabelle:


Level 1: "Ich brauche ..."

Level 2: "Ich muss ..."

Level 3: "Ich sollte ..."

Level 4: "Ich will ..."

Level 5: "Ich tue ..."

Level 6: "Ich habe ..."

Level 7: "Ich mag …"

Level 8: "Ich bin ..."
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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon LillyB » 25. Mär 2010, 15:18

Wow... ein toller Energie geladener Thread. Morgens mache ich oft die "Ich bin" - Übung (Einatmen und Gedanken auf "Ich bin die"...Ausatmen und Gedanken auf "ICH BIN". Sehr schöne Sache das (ich bin die ich bin, ersatzweise "der ich bin" wie es halt gefällt).

Das Danke benutze ich :danke: Einstein, als Kommunikationsmittel recht gern, um meine Aufmerksamkeit (Wertschätzung) dem Gegenüber ausdrücken. Die Erwartung von Dank ruft meist Drama ins Leben oder bauscht gerne auf. Das habe ich schon länger aufgegeben, genauso wie draußen erwartete Anerkennung. Auch bei meinen Nichten und Neffen (schönes Beispiel übrigens). Immer wenn die Eltern entschuldigen möchten, dass sie sich für ein Geschenk etc. nicht bedankt haben, sage ich: Och, das macht doch nix, weiß ich doch, kein Problem (schon ist das weg vom Tisch) bzw. heute reden wir schon nicht mehr darüber.

Trotzdem drückt "Danke" auch eine ( :danke: Loa) Art Freude aus. Zum Beispiel bei schönen Überraschungen, dann sehe ich es als Zuwendung. Das hat auch schöne Energien. Ich glaube in Deutsch ist der Ausdruck "Wertschätzung", "ich schätze etwas" nicht so bekannt, umgangssprachlich wie im Englischen. Ich sage dann eben "Danke, das war war eine tolle Idee oder so ähnlich. Ich kann ja die Fülle, also pure Energie nachfühlen, in meinem Empfinden. Durch Übung (Wertschätzungsübungen sind ein unglaublicher Schub für den Sprung in den Vortex) geht es dann immer leichter.

Also dann ALOHA & :danke: :loveshower: allen.
Lilly

P.S.: Das heutige Zitat ist einfach super. Habe es den ganzen Tag im Kopf und das macht echt Spaß. Eine leichte Anleitung zum Genießen. Ich höre Geräusche intenstiver, sehe Farben lebendiger, fühle mich einfach großartig, nehme alles schöner und umfassender wahr. :uns:
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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon johnmarcos » 25. Mär 2010, 22:41

Sehr schöne Sache das (ich bin die ich bin, ersatzweise "der ich bin" wie es halt gefällt).

Si, si, si!



Trotzdem drückt "Danke" auch eine ( :danke: Loa) Art Freude aus.


Danke in meiner Welt - wenn ich's mal in einem Satz ausdrücke - ist nichts anderes als auf süße Art und Weise WERTZUSCHÄTZEN.

OHHH fühlt sich das gut an einfach DANKESCHÖN zu sagen.

Wenn wir schön sind, können wir das Schöne sehen!

JM
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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon johnmarcos » 26. Mär 2010, 16:51

Der Punkt, den Abraham machen über DANKBARKEIT ist zweifellos hervorragend.

Dankbarkeit wird oft ausgedrückt als „Gefühl der moralischen Verpflichtung“ für ein Geschenk, eine Gefälligkeit oder eine Wohltat.

Bereits Aristoteles und Cicero bemerkten, es verletze die Selbstachtung, sich durch Annahme von Wohltaten zur Dankbarkeit verpflichten zu lassen.

Dass der Begriff Dankbarkeit STARK VORBELASTET ist, „verdanken“ wir den organisierten Religionen. Zum Beispiel einer Gottheit den Dank vorzuenthalten, war gewagt. Von Dankopfern und Dankpsalmen ist da die Rede. Dankbarkeit wird Gott gegenüber durch Mahnungen ständig eingefordert.


Erzwungene Dankbarkeit mit dem „Zuchtstock“ ist Dankbarket in der Erscheinungsweise der Unwissenheit.

Einfordernde Dankbarkeit mit der kalkulierten Absicht auf Gewinn, Prestige, Reverenz usw. ist Dankbarkeit in der Erscheinungsweise der Leidenschaft.

Anerkennende Dankbarkeit mit der Haltung etwas zu bekommen (Geld, Zuneigung, Wissen oder einen Gegenstand) und sich einfach nur darüber zu freuen - ohne Schuldgefühle und Verpflichtung zur Dankbarkeit -, ist Dankbarkeit in der Erscheinungsweise der Reinheit.

Transzendentale Dankbarkeit ist wiederum ein ganz anderes Thema.

Happy hughs,

JM
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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon LillyB » 26. Mär 2010, 21:47

Das ist die doppelte Ego-Falle. Sie funktioniert indem ich anderes für nicht so gut halte. Oder verantwortlich mache. Nur erlöst sie nicht :danke: weil sie trennt.

ALOH-a

Lilly mit PS: All das existiert überhaupt nicht :teuflischgut: Es ist immer der Versuch, gut und böse zu unterscheiden.
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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon johnmarcos » 26. Mär 2010, 23:23

LillyB hat geschrieben:Das ist die doppelte Ego-Falle. Sie funktioniert indem ich anderes für nicht so gut halte. Oder verantwortlich mache. Nur erlöst sie nicht :danke: weil sie trennt.

ALOH-a

Lilly mit PS: All das existiert überhaupt nicht :teuflischgut: Es ist immer der Versuch, gut und böse zu unterscheiden.



Alles hat seine Gültigkeit und seinen Wert. Das andere IST. Das, was EXISTIERT ist voller Wunder.

Wie in der Küche mag Chilli für Pfannkuchen nicht passen, hat aber seinen Wert für andere Präparationen.

Die Frage ist: was ist funktionell für mich. Ich treffe die Wahl.

Für manche, die in Verzweiflung sind mag die nächst höhere Ebene (Rache) downstream sein.

Alles hat seine Gültigkeit und seinen Wert - ausnahmslos.

Indem ich ALLES akzeptiere und gegen nichts resistiere habe ich Zugang zu Allem Was Ist.


Denn an sich ist nichts weder gut noch böse; das Denken macht es erst dazu.
William Shakespeare, Hamlet

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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon Liebeszauber » 27. Mär 2010, 09:41

Denn an sich ist nichts weder gut noch böse; das Denken macht es erst dazu.

:stimmt:
Erinnere dich daran, dass Lachen der schnellste Weg ist, deine Seele zu fühlen
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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon Kia » 27. Mär 2010, 09:54

Ihr Lieben alle,

danke für Eure Texte oben, mir ist beim Lesen mal wieder klar geworden, wie wichtig für mich immer noch ist, bewusst Dankbarkeit, Wertschätzung, Liebe, Freude zu wählen, immer wieder neu zu wählen, egal wie die äußeren Umstände gerade sind.

Zunächst möchte ich noch hinweisen, dass wir besser unterscheiden zwischen der endgültigen Ebene, von der Lilly oft spricht, LILLY, :danke: diese tief verwurzelte Anbindung an die göttliche Wirklichkeit hat einfach die Schwingung Freude, Liebe, Wertschätzung, Einssein, Glückseligkeit.
Und dann die relative Ebene auf die Einstein, :danke: EINSTEIN, immer wieder hinweist, die Dualität, die Polarität, in der wir auch leben.

Ich möchte diese Ebenen nicht gegen einander ausspielen, sie haben ja beide ihre Wirklichkeit und zu 100 % in der göttlichen Anbindung zu sein, ist im Alltag gar nicht so einfach, laufend frage ich mich: Was hat mich jetzt rausgeworfen? Und was jetzt? Das geht so eigentlich den ganzen lieben langen Tag, aber METHODEN ZU HABEN, DIE SCHNELL WIEDER DEN EINSTIEG ERMÖGLICHEN, ist schon ein kostbares Geschenk, dessen wir alle würdig sind, sonst hätten wir das Forum ja nicht gefunden.

Die relative Ebene:

Für mich ist ein Unterschied zwischen Dankbarkeit und Wertschätzung und gerne möchte ich das kurz hier beschreiben, weil es mir im Alltag sehr hilft, diese Geisteszustände (mich dankbar fühlen, lieben und wertschätzen) zu nähren, um auf sie immer wieder zurückzugreifen, wenn sie eben nicht automatisch da sind.

Dankbarkeit:

Wenn ich anfange zu leiden, weil etwas nicht da ist, was ich denke, bräuchte ich dringend (meistens nur eingebildet, aber das Leiden fühlt sich trotzdem echt an in dem Moment!) dann mache ich mir klar, wie viel ich bereits habe, dank der Güte anderer Menschen:

Alle meine täglichen „Bedürfnisse“ werden ständig dank der Güte anderer erfüllt. Gleich nach meiner Geburt bekam ich ein Dach über dem Kopf, Essen, Kleidung und alles, was ich sonst noch brauchte. Alles, woran ich mich jetzt erfreue, wurde mir durch die frühere oder gegenwärtige Großzügigkeit anderer zur Verfügung gestellt.
Täglich kann ich sehr viele Dinge nutzen, ohne selbst viel beizutragen, z. B. Einrichtungen wie Strassen, Autos, Züge, Flugzeuge, Schiffe, Häuser, Restaurants, Hotels, Bibliotheken, Krankenhäuser, Geschäfte, Geld und vieles mehr. Viele Menschen haben dies alles bereitgestellt. Alle meine Ausbildungen, weltliche, spirituelle, habe ich von anderen erhalten. Genau genommen sogar meinen eigenen Körper, ich habe den ja nicht "hergestellt".

Wenn ich dann in diesem oben genannten leidvollen Zustand an die Güte der Menschen um mich denke, dieser Film läuft automatisch ab und ich sehe und fühle diese Dinge, dann entsteht automatisch dieses Gefühl von einer riesigen Dankbarkeit für alle die Dinge, die mir von anderen so freigiebig gegeben werden und das, was ich glaubte zu brauchen und mir fehlt, ist einfach so unwichtig dann, da ich mich jetzt überreich beschenkt fühle. Durch alle diese kostenlosen Sachen. Auch das Wasser, das ich trinken kann, die Luft, die ich atme, ich nehme immer die Bilder, die sich sowieso gerade einstellen....

Auf irgendeine Weise, kommt dann die Sache, die ich vermisste zu mir und zwar in sehr kurzer Zeit, allerdings "brauche" ich sie gar nicht mehr, ich habe das dann bereits vollständig vergessen und bin freudig überrascht. Aber diese Not-wendigkeit, dieses Elend war schon vorher nicht mehr da. Der Prozess, den ich hier so ausführlich beschreibe, geht ein paar Sekunden, wie gesagt, ist das automatisiert und ich bin für diesen Autopilot-Vorgang dankbar, denn von mir ist der auch nicht. Das hat sich irgendwie so ergeben im Laufe der Zeit, vor allem durch das geschätzte Vorbild anderer Menschen, die das ganz selbstverständlich leben.

Wertschätzung:

Auf dieser relativen Ebene, über die ich jetzt hier spreche, ist mir bewusst, dass all mein gegenwärtiges und zukünftiges Glück vom meiner Wertschätzung für andere abhängig ist. Wieso? Nur weil ich absolut entschlossen war, andere zu schätzen, konnte ich so viel von ihnen empfangen, erhalten. Was ich nicht schätze, nehme ich ja nicht, oder?
Hinzu kommt noch:
„What goes around, comes around“, d.h. nur weil ich anderen Schutz, Hilfe oder was immer sie gerade brauchten, geben konnte, bekam ich das wieder, was ich jeweils brauchte (ganz andere Sachen natürlich). Das, was wir geben, bekommen wir. Wenn auch auf andere Art.
Die innere Haltung oder Schwingung ist: mir widerfährt so viel Gutes, weil ich das aussende; Und dann noch: alles was ich zurückhalte von mir, bekomme weder ich noch die anderen. Unerträgliche Vorstellung. Und deshalb gebe ich vorsichtshalber alles, was ich im jeweiligen Moment habe, einfach damit irgendjemand es bekommt. Wer, spielt nicht so eine Rolle.
Ausserdem noch: Wenn ich mir und anderen Freude bereite, werde ich mich nicht in Streitereien und Kämpfe verwickeln. Energieersparnis ! Wenn ich mich und andere schätze, werde ich bemüht sein, ihnen nicht zu schaden. Und mir auch nicht zu schaden. Schwingungserhöhung :stimmt:

Kurz: Wenn ich Zuneigung, wertschätzende Liebe fühle, geht es mir gut und ich bin glücklich und die anderen auch.
Und nach dem Gesetz der Anziehung bleiben mir diese Vorteile erhalten und vergrössern sich noch, wegen der Ausdehnung. Also Rücksichtnahme, Respekt und Liebe für andere vergrössern sich bei der „Anwendung“ des Gesagten. Und das ganze kommt immer stärker zurück.

Und hier schließt sich der Kreis für mich: Ich schätze etwas oder jemanden und bin dankbar, dass die Person, der Umstand in meinem Leben ist. Und verhalte mich entsprechend.

Die endgültige Ebene:

Die Welt, die wir (jeder einzeln für sich) wahrnehmen, hat die Qualität unseres Geistes. Sie existiert nicht separat da draussen für sich. Oder: anders gesagt: es gibt kein einziges Objekt, das ausserhalb des Geistes existiert und alle Objekte, die dem Geist erscheinen, haben die Natur des Geistes selbst.

Wertschätzender, der Vorgang, das Gefühl des Wertschätzens und das, was da draußen in der Welt wertgeschätzt wird, sind eins.

Der Dankbare, der Vorgang oder das Gefühl der Dankbarkeit und das, wofür ich dankbar bin, sind auch eins.

Das zu erkennen, kann in jedem Moment geschehen. Wenn es aber geschehen ist, dann brauchen wir keine Methoden oder Übungen, ihr Lieben, dann ist es einfach, wie John oben sagt. :gvibes:

Dann haben wir es natürlich relativ einfach! :danke: Einstein

Die Ebenen 1 und 2 vermischen sich natürlich laufend, das ist nicht so schön getrennt wie hier im Text beschrieben, es ist ja auch wieder eins. Es braucht relativ viel Bewusstheit, um das alles wahrzunehmen auf all den verschiedenen Ebenen, die wir alle gleichzeitig sind. Ich lasse das jetzt wieder los und erinnere mich:
Abraham:" We all make too much of all of this. Keep it simple..."

Jeder kann so viel Liebe und Wertschätzung, Freude und Dankbarkeit wie eben möglich fühlen und dann zulassen, dass es sich ausdehnt. Und das tut es sowieso. Danke Zawo :danke:
Diese Erkenntnis habe ich von Dir!
"Contrast is the teacher." Abraham
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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon lawofattraction » 27. Mär 2010, 11:01


Hallo liebe Kia,

ich brauche sicher nicht zu sagen, dass ich Deine Beiträge immer sehr wertschätze und sie mich oft auffordern, meine eigene Philosophie zu hinterfragen und aufgrund Deiner Ausführungen auf Bestand und mögliche Veränderungsnotwendigkeiten zu prüfen. Eigentlich ist Deine obige Betrachtung eine so persönliche Lebenseinstellung, dass ich anfangs gezögert habe, überhaupt zu antworten. Auf der anderen Seite denke ich, dass jeder, der hier schreibt, auch bereit ist, Gesagtes zu hinterfragen und Meinungen anzuschauen, die der eigenen Überzeugung entgegenstehen. Ausserdem bin ich ja selbstproklamierter Abraham-Advokat. :teuflischgut:
:

Kia hat geschrieben:Alle meine täglichen „Bedürfnisse“ werden ständig dank der Güte anderer erfüllt ... Alles, woran ich mich jetzt erfreue, wurde mir durch die frühere oder gegenwärtige Großzügigkeit anderer zur Verfügung gestellt.


Beim Lesen dieser Sätze stellten sich bei mir alle Abraham-Glaubens-Nackenhaare auf. Und sofort erinnerte ich mich an das Zitat, was ich heute morgen übersetzt habe: "Aber nicht, um Eure Existenz zu rechtfertigen - sie ist es bereits. Ihr existiert. Es geht nicht darum, Eure Wertigkeit zu beweisen. Sie ist es bereits, Ihr seid wertvoll."

Ist es wirklich so, dass ich in dieser Existenz bin dank der Güte anderer Menschen? Dass andere Menschen dafür zuständig sind, meine Bedürfnisse zu erfüllen? Trage ich nicht aktiv und passiv dazu bei, dass das Leben auf diesem Planeten fortexistiert? Durch meine reine Präsenz als Teilnehmer in diesem Lebensspiel, das die Ausdehnung von Allem-Was-Ist garantiert? Habe ich nicht als Mitschöpfer ursächlich durch Gedankenenergie erst das Vorhandensein dieser Dinge ermöglicht?

Und auf praktische Weise auch dazu beigetragen, dass es Schulen und Autobahnen etc. etc. gibt, da ich in einen wie auch immer gestalteten Prozess integriert bin, der durch meine Beteiligung sehr wohl zur Existenz dieser Dinge beiträgt? Wer ermöglicht denn diese Dinge, wenn nicht wir Menschen als Kollektiv, von dem auch ich Teil bin?


Kia hat geschrieben:Alle meine Ausbildungen, weltliche, spirituelle, habe ich von anderen erhalten.


Und viele davon auch mit barer Münze bezahlt. Daher sind viele nicht nur aus Menschenliebe und Güte, sondern in einem relativ ausgeglichenen, da vereinbarten, System der Dienstleistung an uns weitergegeben worden. Spirituelle "Ausbildung" habe ich deswegen bekommen, da ich in der richtigen Schwingung war, um mir die entsprechenden Lehrer ins Leben zu holen - und das sehe ich absolut auch als meinen "Verdienst" an - auf anderer Schwingungs-Ebene hätten es ja auch Sekten oder andere für meine Begriffe ungute Verbindungen sein können.

Kia hat geschrieben:Auf dieser relativen Ebene, über die ich jetzt hier spreche, ist mir bewusst, dass all mein gegenwärtiges und zukünftiges Glück vom meiner Wertschätzung für andere abhängig ist.


Diese Vorstellung hat mir regelrechtes Unwohlsein verursacht. Das halte ich für einen bedenklichen Gedankenknoten, und der geht für mich wieder in die Dankbarkeitsrichtung der "unwürdigen menschlichen Existenz". Er besagt, dass ich in Vorlage treten muss, anderen etwas geben muss, bevor ich auch würdig bin, zu bekommen. Abhängigkeit ist Mangel; wenn ich also das Gefühl habe, dass ich Glück nur erfahren kann, wenn ich andere wertschätze, sitze ich aber voll in der Falle der Denkschiene "danke, dass ich andere Menschen wertschätzen kann, damit es mir gut geht". Dieser Satz ist für meine Begriffe die Unwertigkeitsproklamation par excellence.

Wie sieht es denn mit der Wertschätzung für Dich selbst aus? Als Schöpfer und Teil von Allem-Was-Ist? Es ist doch vielmehr so, dass Abraham uns beibringen, dass wir wertvoll sind, ohne auch nur einen kleinen Finger zu rühren oder einen einzigen Gedanken der Dankbarkeit oder Wertschätzung zu denken. Durch unsere reine Existenz, durch unser Hiersein in unserer Eigenschaft als Mitschöpfer dieses Universums haben wir Platz 1 auf dem Wertigkeits-Treppchen bereits erhalten, ohne Gegenleistung, wir brauchen sie nicht zu rechtfertigen oder verdienen. Wir sind wertvoll, ohne dafür jemals etwas tun zu müssen. Wir müssen unsere Existenz nicht rechtfertigen, indem wir "gut" sind und andere schätzen, wir sind wertvoll, weil wir existieren.

Und letztlich: Wenn wir Erschaffer unserer eigenen Realität sind, gebührt da für vorhandenes Glück und Reichhaltigkeit nicht an erster Stelle Dank und Wertschätzung uns selbst? Als Schöpfer all dessen, was wir als Beweis unserer Schöpfer-Macht in unserer Existenz vorfinden?

Lieben Gruss
Loa



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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon ZaWo » 27. Mär 2010, 13:06

Huhu liebe Foris,

ich finde ja immer, dass mit den Thema Dankbarkeit auch das antrainierte Thema Bescheidenheit verknüpft ist. Darin ist die Unwürdigkeit besonders subtil verpackt.
Ich selbst hab mir damit schon sehr viel vermasselt und bin immer noch dabei mir das nach und nach auszutreiben. :genau:

PS: Mein Sohn lernt gerade in der Schule: Danke für diesen guten Morgen, Danke für jeden neuen Tag, Danke, dass ich all meine Sorgen auf dich werfen mag......
So richtig weiß ich nicht, wie ich das finden soll. :102: Ist halt Standard-Lehre. Und ihm gefällts. Er schickt jetzt alle Sorgen zu Gott. :rleye:.... was ja nix schlechtes ist. Und die Melodie hat auch was erhebendes, weil jede Strophe höher gesungen wird als die vorhergehende. Wie eine Rampage.
ZaWo
 

Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon lawofattraction » 27. Mär 2010, 13:28




Hallo liebe ZaWo,

ich finde Danksagen oder Danke sagen ja auch vollkommen in Ordnung und angebracht, es macht Freude - solange da nicht diese unterschwellige Unwürdigkeit und Kleinmache mitschwingt. Und ja, das ist oft sehr subtil verpackt. Und meist sogar selbst-verursacht.

An dem Lied, das Dein Sohn lernt, ist ja garnichts auszusetzen, solange dann nicht irgendwelche Überzeugungen der Lehrer einwirken, die es mit eigenen Anhängseln versehen, die da garnicht hingehören. Aber das kannst Du ja ergänzen durch entsprechende Erklärungen, die Deiner Überzeugung entsprechen.

Ich frage mich, was würde seine Lehrerin sagen, wenn Du die Sara-Bücher als Lektüre empfehlen würdest?

Lieben Gruss
Loa


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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon LillyB » 27. Mär 2010, 13:39

Hallo Loa, Zawo, John, Kia und alle :gvibes:

da stimme ich Loa zu. Alles ist aus MIR entstanden. Ich bin die Schöpferin. Gestern beobachtete ich wieder viele Statisten. Also ich sah sie nur vorbeifliegen. Einigen gebe ich andere Rollen. In diesem Spiegelspiel. Um aus dem Contrast heraus zu wählen, kreativ zu erschaffen. Und ich kann immer wieder neu wählen (John). Schon verändert sich wieder meine Realität. Abraham nennen das - so meine ich - All das zu was ich geworden BIN -.

Das heutige Zitat passt wie die Faust aufs Auge. Ich habe das ja dieser Tage bewußt ausprobiert. Und in mein gesamte LOA-Leben aufgenommen. Genial! Gar nicht so einfach, den ganzen Tag als vorherrschende Gedanken zu leben. Doch es funzt. (S. auch Daisy). Manche nennen das absichtslose Absicht. Darum mein Hinweis auf Ego oben. Es gibt immer zwei Erscheinungen. Die Äußere und die Innere. Das Äußere ist NICHT maßgeblich. Sondern mein Feeling, meine Schwingung. Das ist auch immer mein persönlicher STOPP-Punkt. Mein Guide, Navigator (wer sagte das? :loveshower: Und genialerweise ist es durch Feeling-Spüren zu unterscheiden. Da sehe ich, an welchem Punkt ich bin.

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Re: Dankbarkeit & Wertschätzung

Beitragvon ZaWo » 27. Mär 2010, 13:55

LillyB hat geschrieben:Gestern beobachtete ich wieder viele Statisten.


Joah, so ist es. Genau an dem Punkt allerdings schwanke ich in der Wertschätzung immer wieder und habe daher mal ein Frag an dich Lilly. Wenn jemand zu dir sagt: "Ich liebe dich" und du weißt, er meint ja überhaupt nicht dich - kann er ja gar nicht - sondern sich.....oder es lächelt dich jemand an und du weißt, dass tut er, weil du ihm diese Rolle zugewiesen hast.....woher nimmst du die Wertschätzung? Was freut dich daran? Krass gesprochen, könnte ich ja auch genausogut einen MP3-Player besprechen.

Das soll jetzt nicht heißen, dass ich mir nicht Gutes oder Liebes erschaffen möchte. Ganz im Gegenteil. Wenn ich schon hier bin, dann bitte so angenehm wie möglich.

Ich kanns drehen und wenden, wie ich will, ich kann mich immer nur an meiner Kreativität erfreuen und kreiieren tue ich vollautomatisch....sowieso, da brauchst keine Extra-Fähigkeit. :hä: :nachdenk:

Der Puppenspieler lässt sich von seinen Puppen nettes sagen und ist dabei total stolz auf sich? (Und wenn er sich daran nicht erfreut, dann werden die Puppen unverschämt. :lol: ) Ich finde das hat was Absurdes. Aber ist halt so. :tja:
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