Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon Daisy » 3. Jan 2010, 18:16

Sanaei hat geschrieben:
Daisy hat geschrieben:Aschenbrödel hat am Ende auch den Prinzen bekommen...


ja, aber sie hat ihr Ziel verfolgt und sich nicht von der Aussenwelt was aufdrücken lassen... sprich, sie handelte eigenverantwortlich und nur nach ihrem persönlichen Wohlbefinden - und nicht so, wie ihre Umwelt das wollte...

Ja selbstverständlich. Ich hatte einfach spontan meine erste Reaktion - wegen der Asche-Assoziation - auf Zawo's Post rausgelassen Bild
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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon Daisy » 3. Jan 2010, 18:18

ZaWo hat geschrieben:Aufgrund meiner niedrigen Schwingung habe ich natürlich auch nur Pendants angezogen. Jetzt bin ich aber jemand, der sich in den schönsten Tönen ausmalten kann, wie herrlich alles werden könnte und schwappe damit sehr schnell in die Hoffnung und auch in das Alignment. Kann das mit positiver Fokussierung sogar recht gut halten....zunächst. Aber dann beginnt die 'Break-Up-Party und die Angebeteten entpuppen sich als Fehlgriff. Die ersten Male tappte ich immer in die gleiche Falle und konzentrierte mich auf das Negative, was sich da so deutlich zeigte und es wurde schlimmer......hielt wieder ein bisschen....und wurde dann aber doch noch schlimmer.


Das erinnert mich an das, was ich gerade bei Tolle gelesen habe.
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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon LillyB » 3. Jan 2010, 21:38

Hallo Ihr Lieben,

also ich möchte mal heiraten, weil ich das noch nie gemacht habe. Wir/ Ich vergessen oft, dass es sich um ein Spiel handelt, was ich sehr gerne wunderbar spielen möchte. Da ich es nun weiß. Und die Argumente, hier genannt, haben mich alle von dem Versprechen abgehalten. Ich wollte immer nur frei sein. Heute weiß ich - bin ich in der Vortex, sehe ich den Menschen ganz anders. Und auch die Kompromisse. Und das Leiden des Anderen. Oder wo er steht. Z.B. dem Götzen Geld zu folgen, wenn es die 52jährige trifft, würde ich heute nicht mehr machen, habe ich früher auch nie gemacht. Das bleibt sein Problem. Ich weiß ja heute, ich kann Geld anziehen, wie Luftballons auf der Kirmes :loveshower: Einfach mal zu sagen: Das ist jetzt der Mensch, mit dem ich vollkommen teilen möchte, also das wäre mal was :mrgreen:

Das Thema hier ist ja geändert von Versprechen, und was das LOA IST. Also kann es ja nix Unschönes geben, außer ich nehme das Abenteuer LOA nicht an. Für Abraham spricht: Es ist wurscht, ob verheiratet oder nicht, Hauptsache tolle Gefühle. Abraham meinen mit Sicherheit den riesen Rattenschwanz an Rechtsansprüchen und interlektuellen Dramen, die sich dort anschließen. Wenn das für mich nicht zählt - wie heute - dann ist ein solcher "Schein in der Gesellschaft" doch wirkungslos? Ich finde das ein schönes Spiel.

ALOHA
Lilly :tja:
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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon Kia » 26. Jan 2010, 20:11

:bheart: :kl: :herzen: :hregen: :herzen: :kl: :bheart: :lieb: :lieb: :lieb: Hallo Ihr alle,

mich haben Eure Beiträge sehr bewegt und berührt. Die Schwierigkeit bei einem committment (finde dieses Wort so toll weil es Hingabe, Verpflichtung, Bindung, Zusage, Einverständnis; Verbindlichkeit) gleichzeitig heisst, also die Schwierigkeit ist: weiss ich, wer ich bin, zum Zeitpunkt des Ja-sagens zu etwas oder jemandem? Wenn ich weiss, wer ich bin: ein göttliches Wesen, das sich kontinuiertlich ausdehnt, und das die und die göttlichen, ewigen, unsterblichen Eigenschaften hat, dann gibt es keine oder wenig "Probleme". Und die Ebene, auf der etwas versprochen wird, ist die göttliche Ebene (Vortex?) - sorry ich kenne die Vokabeln noch nicht so gut - und auf dieser göttlichen Ebene, auf der wir, auch die Partner, die sich etwas versprechen, eins sind, wissen genau wer sie sind, und jede physische Trennung (falls es dazu kommt) wird VON BEIDEN als O.K. empfunden von beiden, die ja eins bleiben. Es ist so schwer in Worten auszudrücken, aber niemand fühlt sich verlassen oder betrogen oder sonst etwas, da es auf dieser Ebene ja kein ICH gibt. Es gibt nur das WIR. Die göttliche Einheit, die stärker gefühlt wird als die physische Getrenntheit.
Um uns dieses Gefühl zu vermitteln, ist ja auch Abraham ein WIR-Wesen und wir fühlen deshalb so stark die Heimat in uns durch ihn, da all diese unliebsamen Trennungsgefühle dort nicht sind. Auch der Tod ist dort nicht.
Es ist einfach absolute Glückseligkeit, mit oder ohne den geliebten Menschen physisch da zu haben bei sich.

Streng genommen dürften dann natürlich nur Erleuchtete Wesen einander etwas versprechen, da nur sie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die eins ist, nicht drei, erkennen, weil diese Wesen SICH ERKENNEN.
Und dann ist auch der Weg jedes Wesens hellfühlig in der Gegenwart spürbar. Z.B. Esther und Jerry haben
eine starke gemeinsame Basis, weil sie sich selbst eben einzeln als einzelne Wesen ausgezeichnet kennen von ihrem inner being her (nicht von der äusseren Persönlichkeit her, die sich ja in der Dualität laufend verändern kann und auch verändern wird).
Ich finde zu diesem Thema gehört auch die unausgesprochenen Versprechen: wenn ich ein Kind in die Welt bringe, und es liebe, möchte ich bei ihm sein und es begleiten. Aber natürlich nur so lange, wie das innerlich stimmt, denn Kinder sind sehr empfänglich und einfühlig und sie spüren, wenn das innere committment nicht mehr da ist.
Mein Sohn hat sich beispielsweise mit 8 Jahren für eine andere Frau als Mutter entschieden und mein Umfeld fand das völlig daneben, dass ich ihn zu ihr habe gehen lassen. Aber für uns beide, meinen Sohn und mich hat das gestimmt so und für die neue Wahlmutter hat es auch gestimmt. Wir waren sehr glücklich, da diese Frau gerne ein Kind gehabt hätte, aber kleine Kinder nicht ausstehen kann. 8 Jahre war genau das richtige Alter für sie.

Ich finde solche Dinge sind wirklich nur mit dem Herzen zu verstehen. Der Verstand dreht durch, da er ja die ganzen sozialen, kulturellen, nationalen u.s.w. Konditionierungen hat und wenn zwei, drei für ihn "unvereinbare" Dinge zusammen kommen, schnell verwirrt ist. Aber das Herz hat viele Poteniale zu verknüpfen und ich denke auch,
wie eine der Frauen in diesem Threat hier sagte, ein Mensch kann vielen äusseren Personen treu sein, Hauptsache das Herz ist sich selbst in allen Aspekten der Seele treu (und diese Seelenanteile erscheinen ja aussen als andere Menschen).
Was ich so schön finde in dieser Abe-Energie ist zu erkennen, dass jede von uns den eigenen Herzensweg einschlagen kann, und wenn 100 000e anderer Meinung sind, nur jede einzelne kann ehrlich spüren: was ist für mich selbst
down-stream? Niemand kann das von aussen sagen. Und das bedingt ja unsere Meisterschaft im Leben: das Ja-sagen zum eigenen inneren Göttlichen, auch wenn die ganze übrige Welt laut " nein " schreit.
Sich treu sei, d.h. dem eigenen inner being. Und das ist grossartig. So viele total unterschiedlich Welten. Eine so schön wie die andere. Unvergleichlich.
Ich gratuliere jeder einzelnen zu Eurem eigenen unvergleichlichen, unbenennbaren, ewigen göttlichen Sein.
Ihr seid wunderbar - auch wenn diese ganzen dualistischen sich dauernd verändernden Dinge, Partner, Situationen
durch Euch fliessen - ihr seid in dem, was ihr WIRKLICH seid, in eurer göttlichen Essenz, einfach wunderbar. Und die ganzen Diskurse, die wir so gern machen, kennt das inner being ja nicht. Es ist eins und bleibt so, wie es schon immer war. Jedes inner being auf die einzigartige nicht kopierbare Art. Die Schöpfung ist grossartig, ihr seid grossartig.
Und diese Mann-Frau-Geschichten, so leidvoll sie waren, als wir noch zu lernen hatten, die lösen sich jetzt auch auf.
Einfach weil sich unser Widerstand und das Schwimmen gegen die Strömung auflöst. Innen und Aussen.

DIE DRITTE DIMENSION, UNSERE GÖTTLICHKEIT, IST JENSEITS DER DUALITÄT UND WIRD VON IHR NICHT GESTÖRT.
Diese dualen Geschichten: Frau, Mann, Tag, Nacht, Sonne, Mond, Ying, Yang, sie stören nicht wirklich. Sie laufen einfach durch und der Schmerz entsteht nur, durch Widerstand gegen das, was ist. Deshalb bin ich so froh Esther und Abraham gefunden zu haben, denn mit ihrer Methode wird alles so einfach: alles, was Erleichterung bringt, ist down-stream und das ist nun mal für jede von uns etwas anderes. So ist alles, was geschieht und wie wir das fühlen eine Bestätigung unserer Göttlichkeit: Wir sind alles "Unikate" - es gibt absolut keine Verallgemeinerung.
Wir sind göttliche menschliche Wesen, die das Leben in allen Möglichkeiten geniessen und lieben - wenn wir das wählen. Wenn wir das wählen wollen!
Entschuldigt, der Text ist etwas lang und ausschweifend, ich werde nächstes Mal die Würze der Kürze finden.
Ihr habt mich dazu inspiriert und ich danke Euch für Eure Aufrichtigkeit.[/color]
Kia[/color]
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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon lawofattraction » 27. Jan 2010, 09:51

Kia hat geschrieben:Was ich so schön finde in dieser Abe-Energie ist zu erkennen, dass jede von uns den eigenen Herzensweg einschlagen kann, und wenn 100 000e anderer Meinung sind, nur jede einzelne kann ehrlich spüren: was ist für mich selbst down-stream? Niemand kann das von aussen sagen. Und das bedingt ja unsere Meisterschaft im Leben: das Ja-sagen zum eigenen inneren Göttlichen, auch wenn die ganze übrige Welt laut " nein " schreit.


Hallo Kia,

das ist auch für mich einer der Dreh- und Angelpunkte einer glücklichen Existenz - das Sich-Freimachen von Konditionen und Konventionen und wirklich nur der eigenen inneren Stimme zu folgen mit der absoluten Gewissheit, dass die unsere Wahrheit besser spricht, als das jemals jemand anders im Aussen tun kann.

Dein Beispiel der Entscheidung zu lesen, Deinen Jungen bei einer anderen Familie gross werden zu lassen, hat mir erst einmal fast den Atem genommen. Ohne Dich zu kennen, und nur aufgrund meiner eigenen Gefühle und Erfahrungen, fällt ein solches Handeln für mich in die Begrifflichkeit der Bedingungslosen Liebe. Ungeachtet der eigenen Gefühle die Wünsche und Absichten eines andern zu respektieren, auch wenn es sich um ein Kind handelt, dem viele Menschen absprechen würden, die Reichweite einer solchen Entscheidung überhaupt zu erkennen bzw. in der Lage zu sein, eine solche Entscheidung zu treffen. Diesen Entschluss mit der Ratio zu erklären ist ein sinnloses Unterfangen.

Die Eigenständigkeit des Denkens und Fühlens, das bedingungslose Folgen der eigenen Überzeugung, macht es irgendwo auch notwendig, in eine selbst gewählte Einsamkeit zu gehen. Dann nämlich, wenn das Umfeld nicht mehr versteht und die Beziehungen zu anderen aufgrund der eigenen Veränderung immer anstrengender werden.

Mir selbst ist das über viele Jahre hinweg immer konkreter passiert - zuerst mit Staunen, dann teilweise auch Widerstand und letzten Endes dem Erkennen, dass es bei Diskrepanzen in der Weltsicht immer nur eine Richtung gibt - entweder die eigene oder die der anderen. Dann wurde die Entscheidung auch leichter, viele Menschen einfach aus dem Leben vibrieren zu lassen und Raum für andere zu machen.

Wie zum Beispiel in einem Forum wie diesem. Im "realen" Leben hätte ich weite Wege zu gehen, um so viel Verständnis und Kompatibilität zu finden, sich genau über das auszutauschen, was mir am Herzen liegt - und das auch noch in einer grossen Vielfalt von Persönlichkeiten mit ihrer eigenen Geschichte. Ich werde mal wieder ein Feuerwerk der Wertschätzung für das Internet veranstalten.

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon Kia » 27. Jan 2010, 21:48

lawofattraction hat geschrieben:
Kia hat geschrieben:Was ich so schön finde in dieser Abe-Energie ist zu erkennen, dass jede von uns den eigenen Herzensweg einschlagen kann, und wenn 100 000e anderer Meinung sind, nur jede einzelne kann ehrlich spüren: was ist für mich selbst down-stream? Niemand kann das von aussen sagen. Und das bedingt ja unsere Meisterschaft im Leben: das Ja-sagen zum eigenen inneren Göttlichen, auch wenn die ganze übrige Welt laut " nein " schreit.


Hallo Kia,

das ist auch für mich einer der Dreh- und Angelpunkte einer glücklichen Existenz - das Sich-Freimachen von Konditionen und Konventionen und wirklich nur der eigenen inneren Stimme zu folgen mit der absoluten Gewissheit, dass die unsere Wahrheit besser spricht, als das jemals jemand anders im Aussen tun kann.

Dein Beispiel der Entscheidung zu lesen, Deinen Jungen bei einer anderen Familie gross werden zu lassen, hat mir erst einmal fast den Atem genommen. Ohne Dich zu kennen, und nur aufgrund meiner eigenen Gefühle und Erfahrungen, fällt ein solches Handeln für mich in die Begrifflichkeit der Bedingungslosen Liebe. Ungeachtet der eigenen Gefühle die Wünsche und Absichten eines andern zu respektieren, auch wenn es sich um ein Kind handelt, dem viele Menschen absprechen würden, die Reichweite einer solchen Entscheidung überhaupt zu erkennen bzw. in der Lage zu sein, eine solche Entscheidung zu treffen. Diesen Entschluss mit der Ratio zu erklären ist ein sinnloses Unterfangen.

Die Eigenständigkeit des Denkens und Fühlens, das bedingungslose Folgen der eigenen Überzeugung, macht es irgendwo auch notwendig, in eine selbst gewählte Einsamkeit zu gehen. Dann nämlich, wenn das Umfeld nicht mehr versteht und die Beziehungen zu anderen aufgrund der eigenen Veränderung immer anstrengender werden.

Mir selbst ist das über viele Jahre hinweg immer konkreter passiert - zuerst mit Staunen, dann teilweise auch Widerstand und letzten Endes dem Erkennen, dass es bei Diskrepanzen in der Weltsicht immer nur eine Richtung gibt - entweder die eigene oder die der anderen. Dann wurde die Entscheidung auch leichter, viele Menschen einfach aus dem Leben vibrieren zu lassen und Raum für andere zu machen.

Wie zum Beispiel in einem Forum wie diesem. Im "realen" Leben hätte ich weite Wege zu gehen, um so viel Verständnis und Kompatibilität zu finden, sich genau über das auszutauschen, was mir am Herzen liegt - und das auch noch in einer grossen Vielfalt von Persönlichkeiten mit ihrer eigenen Geschichte. Ich werde mal wieder ein Feuerwerk der Wertschätzung für das Internet veranstalten.

Liebe Grüsse
Loa






[font=Verdana]Liebe Loa,

danke vielmals für diese einfühlsame Antwort. Ich bin genau wie Du so froh und dankbar, dass es das Internet gibt. Denn sonst hätte ich im alltäglichen Leben wirklich nicht so viele Menschen zum mich Austauschen. Die letzten Jahre war wirklich viel Allein-Sein angesagt. Um ein Bild zu verwenden: Es hat sich folgendermassen angefühlt:
Als junge Frau war ich auf Reisen in Amerika und viel mit dem Greyhoud-Bus unterwegs. Da kam es manchmal vor, dass ich irgendwo ganz allein ausgestiegen bin in einer fremden Gegend, allein und es war dunkel. Der Bus fuhr weiter und ich stand da, ohne zu wissen wann der nächste Bus kommt oder ob überhaupt einer kommt.
Aber die Richtung "meines" vorherigen Busses hat einfach nicht mehr gestimmt. Ich musste raus.
Und so war das auch die letzten Jahre, ich wusste nicht, ob ich nochmals mit anderen Menschen ein Stück Weg gehen kann. Jetzt sieht es so aus, als ob das geht, auch wenn diese Menschen auf der ganzen Welt zu Hause sind.
Das ist in Ordnung. Ich kann mich schon ein wenig ausdehnen zu Euch allen hin.Toll, dass es Euch gibt

Und zu der Geschichte mit meinem Sohn möchte ich noch sagen: Er fühlt das heute so, dass er vom Glück äusserst begünstigt ist und zwei Mütter hat, die er gemeinsam mit seiner Frau gerne und oft besucht. Downstream zu entscheiden hat sich für alle Beteiligten gelohnt. Die Liebe bleibt ja, auch wenn das geliebte Wesen geht...

Danke für das teilen Deiner Inspiration!
:bheart: :hregen: :bheart:
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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon Kia » 1. Feb 2010, 15:16

Liebe Zawo,

mich hat das zuletzt von Dir genannte angesprochen: mit dem Wegschicken von Menschen. Da ich festgestellt habe, wenn ich die Zwischenzeit, bis neue Menschen eintrudeln bei mir, nicht nutze meine Schwingung zu verändern, dann kommen genau dieselbe Art von Menschen wieder herein und nehmen den leeren Platz, den ich so genossen habe, ein. Deine Skrupel finde ich ganz berechtigt.
Und trotzdem: Es kann so energiezehrend sein mit Menschen z.B. zu telefonieren, die immer die gleichen Schallplatten abspielen. Wenn ich mir ins Bewusstsein hole, dass diese Schallplatten abzuspielen ja auch für die andere Person sehr schädlich ist, da sie durch das Sprechen über nicht Erwünschtes mehr desgleichen erschafft, fühle ich mich gut mit Beziehungspause machen, die Alternative zu wegschicken. Stille und leerer Raum bewirkt oft mehr als tausend Worte. Die Person hat dann die Möglichkeit nachzudenken, nachzufühlen.

Und auch ich bin bereits mehrmals weg geschickt worden mit dem Ergebnis, dass ich Zeit und Musse hatte meine rotierenden Gedankenströme zu beruhigen und den leeren Platz (den der Mensch hinterlässt, der mich aus seinem Raum geschickt hat) neu zu gestalten.

Was bei mir noch mitschwingt bei wegschicken ist: es gibt auf der endgültigen Ebene ja keinen Unterschied zwischen innen und aussen und ich habe mich so manches Mal gefragt: Welchen Anteil von mir schicke ich da weg und wenn ich ihn aussen wegschicke, werde ich dann innen mit dem Teil fertig. Mit fertig werden meine ich, für mich ist es manchmal immer noch leichter etwas kontrastreiches aussen anzuschauen wie innen.
Ich bin manchmal dankbar, wenn der Quälgeist aussen ist, weil ich aufmerksamer schauen kann...

Dies nur kurz zu dem Wegschicken, das wirklich eine Herausforderung ist.

Lieben Gruss

Kia
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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon LillyB » 1. Feb 2010, 20:59

Hallo Kia,

das Wort "Wegschicken" hat für mich jetzt nicht einen so guten Beigeschmack, oder wie empfindest Du das? Ich denke, die Energien matchen, d.h. treffen sich nicht mehr auf dem gleichen Level. Viele leben ja in der "alten Energie", d.h. dass einer sich vom anderen auflädt. Wenn dies nun nicht mehr funktioniert, tut es einem weh, bzw. das wirst Du auch kennen - ich spüre dann deutlichen Energieverlust. Und zwar einmal weil ich mich von mir weg auf die Ebene meines Gegenübers begeben habe und zum zweiten mich dabei meinen eigenen Anschluss an die immer fließende Kraft verlassen habe.

Zu mir sind gleich mehrmals ehemalige (Freunde) zu "zurück gekehrt" (war wie verhext) und wollten wieder aufleben lassen. Es hat nirgends für mich funktioniert. Ich hab das sehr schnell und deutlich gespürt. Es könnte jedoch auch anders sein, das ist überhaupt nicht ausgeschlossen. Dafür gibt es Beispiele. :gvibes:

ALOHA
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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon ZaWo » 1. Feb 2010, 21:29

Hallo Kia,

Kia hat geschrieben:Liebe Zawo,

mich hat das zuletzt von Dir genannte angesprochen: mit dem Wegschicken von Menschen. Da ich festgestellt habe, wenn ich die Zwischenzeit, bis neue Menschen eintrudeln bei mir, nicht nutze meine Schwingung zu verändern, dann kommen genau dieselbe Art von Menschen wieder herein und nehmen den leeren Platz, den ich so genossen habe, ein. Deine Skrupel finde ich ganz berechtigt.


Meine Skrupel rühren eher noch aus der alten Denke, die da war, bloss keinem anderen zu weh tun und bloss jeden zu akzeptieren, egal wie weh ich mir selbst damit tue. Das denke ich nicht mehr....aber altes DEnken popt manchmal in Form von Unbehagen wieder hoch und muss erstmal bereinigt werden. Das sind alte eingefahrene Gedankenmuster und auch das "Wie erklär ichs meinem Nachbarn, Freunden....Umfeld." Selbstsüchtiges Handeln ist nicht sehr populär. :lol:

Berechtigt finde ich meine skrupelähnlichen Anwandlungen nicht. Ich finde es meist einfacher, erstmal aus einer Situation heraus zu gehen um dann meine Schwingung zu bereinigen. Innerhalb der Situation ist es viel anspruchsvoller - es geht wohl auch. Und wie Lilly schon schrieb, falls ich einen Menschen fälschlicherweise verlassen habe, der dann nach meiner Schwingungsänderung, der passende ist (oder magisch zum passenden wird), dann liefert ihn das LoA eben nochmal zu einem Neubeginn.

Kia hat geschrieben:Was bei mir noch mitschwingt bei wegschicken ist: es gibt auf der endgültigen Ebene ja keinen Unterschied zwischen innen und aussen und ich habe mich so manches Mal gefragt: Welchen Anteil von mir schicke ich da weg und wenn ich ihn aussen wegschicke, werde ich dann innen mit dem Teil fertig. Mit fertig werden meine ich, für mich ist es manchmal immer noch leichter etwas kontrastreiches aussen anzuschauen wie innen.
Ich bin manchmal dankbar, wenn der Quälgeist aussen ist, weil ich aufmerksamer schauen kann...


Ich bin kein Anhänger mehr dieser Anteil-Integrier-Philosophie. Sie gibt mir das Gefühl, dass an mir was zu reparieren sei. Ich muss nicht alles und jedes integrieren, sondern zulassen und auswählen. Ich bin hier nicht das Ganze, sondern ein Teil des Ganzen, versehen mit einer ganz besonderen Individualität, die ich hier ausdrücken soll. Und zu dieser Individualität gehört es manches zu mögen und manches nicht.

Änderungen erfolgen nur über das Innen, insofern verstehe ich nicht, warum du meinst mit etwas im Aussen besser fertig zu werden als im Innen. Du kannst das Aussen nur über das Innen ändern und deshalb musst du dich bei störenden Dingen über kurz oder lang immer mit dem Innen beschäftigen. Oder hab ich da was nicht richtig verstanden?

Lieber Gruss
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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon Kia » 2. Feb 2010, 16:33

Liebe Zawo,

wenn etwas aussen erscheint, als lästige Situation oder schwieriger Mensch, dann habe ich das ja erschaffen, denn die Welt, die aussen erscheint ist ja eine Projektion meines Geistes. Oder die Wahrnehmung der Situation, Person ist eine Wahrnehmung meines Geistes. Ich habe oft festgestellt, wenn ich aussen etwas oder jemanden wegschicke im Sinne von den Fokus wegnehme, dann kommt es wieder in Form einer ähnlichen Situation oder Person, mit der ich mich dann doch auseinander setzen muss. Und Du hast natürlich ganz recht, dass ich es nur innen ändern kann, wenn es mir nicht gefällt. Diese Anteil-Integrier-Methode ist für mich deshalb wichtig: Wenn ich schwierige Teile/Menschen, nicht wegstosse, sondern nur sein lasse, erscheinen sie nicht mehr. Aber das sein lassen, loslassen, ist nicht immer so einfach, das wegstossen, wegschauen scheint wie lebenswichtig in dem Moment.
Aber gerade dieses wegstossen, hält ja das "Ding", "die Person" bei mir.
Andererseits:
Wenn mir etwas oder wer einfach nur nicht gefällt und die Person oder Situation k e i n e n Knopf bei mir drückt (also Emotionen auslöst) dann gehe ich einfach weiter, ja, Aufmerksamkeit ist dann gar nicht nötig und Integration will ich auch nicht, wieso sollte ich etwas integrieren, das mir gar nicht gut tut?

Ich hoffe es ist so klarer, liebe Zawo?
Bin gerade in verschiedenen Situationen, die von mir ehrliche Klarheit fordern, will ich etwas / jemand integrieren oder ist es sinnvoll loszulassen. Meine Angst da Fehler zu machen ist Unsinn, ich weiss, aber sie ist einfach da.
Aber wenn ich Fehler mache, das weiss ich: die Realität spiegelt mir das ja dann wieder, d.h. wenn die unliebsame Person, Situation wieder auftaucht. Erst dann weiss ich, ob meine innere Arbeit Früchte trägt und vorher nicht.

Lieben Gruss

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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon Kia » 2. Feb 2010, 17:02

Liebe Lilly,

es stimmt, das Wort "wegschicken" hat einen komischen Beigeschmack oder weckt seltsame Assoziationen, auch Selbstverurteilung bei mir: Ein spiritueller Mensch macht so was nicht. Es war energetisch gemeint, also der innere Entschluss, den Fokus von der Situation oder Person wegzunehmen; ich mache das z.B. wenn ich merke, dass das telefonieren mit bestimmten Menschen anfängt Energie zu kosten. Dann stimmt das nicht mehr für mich. Früher hatte ich grosse Schuldgefühle, wenn ich einfach nicht zurückgerufen habe, aber heute denke ich, ich darf über meine Energie und Zeit frei verfügen und schicke dann lieber ein SMS oder Mail. Weil ich es auch besser finde, wie Zawo schreibt, zuerst meine Energie zu klären und dann wieder Kontakt zu haben oder eben nicht. Das kommt auch vor. Im Moment ist bei mir sehr viel in Bewegung und ich kann einfach mein Leben gar nicht mehr kontrollieren. Die Energie von Freude und Liebe fliesst einfach dort hin, wo mein Inner Being mit dabei ist, nicht mehr nach den konventionellen äusseren Kriterien von gesellschaftlichen Verpflichtungen. Authentisch sein und ehrlich sein ist so wichtig, da schon bei der kleinsten Unehrlichkeit, Unaufrichtigkeit sofort aller Energiefluss stockt, blockiert. Was mir hilft, die Situation, in der ich bin, zu erleichtern, ist, dass ich genau weiss, ich nutze weder mir noch anderen, wenn ich die Verbundenheit zu meiner Essenz, Inner Being, zu meinem Sein verloren habe. Und dieses Wissen trägt dazu bei, dass ich nicht völlig überstürzt handle. Es braucht die Zeit, die es braucht. Und diese Handlungen, ohne *connection with source" muss ich ja doch hinterher wieder in Ordnung bringen, also kann ich mir gleich Zeit lassen.

Danke für die Anregung mit in eigener Energie bleiben oder seine Energie verlieren, für mich ist das neu, ich übe noch nicht so lange, aber spürbar, was Du meinst, ist es schon sehr leidvoll lange und deshalb bin ich so dankbar die Abraham-Methoden gefunden zu haben, denn das ist eine echte Alternative zu der ständigen Vorsicht - wegen befürchtetem Energieverlust. ( Und was wir fürchten, ist ja dann auch so - heute deutlich weniger als früher ) Aber es braucht wirklich sehr viel Achtsamkeit. Loa schrieb kürzlich, die Abe-Methoden sehen so einfach aus, seien aber doch recht komplex, oder anspruchsvoll und ich finde wie recht sie hat, merkt man erst beim Anwenden, nicht beim Lesen, da Moment für Moment diese Aufmerksamkeit nötig ist.

Lieben Gruss

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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon ZaWo » 2. Feb 2010, 17:12

Hallo Kia,

Ich habe oft festgestellt, wenn ich aussen etwas oder jemanden wegschicke im Sinne von den Fokus wegnehme, dann kommt es wieder in Form einer ähnlichen Situation oder Person, mit der ich mich dann doch auseinander setzen muss


Ja, natürlich. Wenn du deine Schwingung nicht änderst, dann übernimmt wer anders diese Rolle in deiner Realität.

Diese Anteil-Integrier-Methode ist für mich deshalb wichtig: Wenn ich schwierige Teile/Menschen, nicht wegstosse, sondern nur sein lasse, erscheinen sie nicht mehr. Aber das sein lassen, loslassen, ist nicht immer so einfach, das wegstossen, wegschauen scheint wie lebenswichtig in dem Moment.


Wegschicken heißt bei mir nicht wegstoßen...ich meine damit zu beschließen, jemanden nicht mehr in meiner Realität haben zu wollen. Von dem Impuls der Abneigung (Step 1) bis zum Anziehen des Gewollten (Step 3)ist ein Weg. Insgesamt habe ich dann jemanden aus meiner Realität weggeschickt, entfernt, ersetzt.....egal wie man das jetzt nennen mag. Auf jeden Fall war vorher was da, was nachher nicht mehr da ist. Ich fürchte das kann man nicht so rosa ausdrücken, dass das Wort "weg" nicht drin vorkommt.

Aber gerade dieses wegstossen, hält ja das "Ding", "die Person" bei mir.

Wenn du im Step1 bleibst, dann tut sich natürlich gar nichts, außer dass dein Escrow immer voller wird. Trotzdem ist es möglich Dinge aus seiner Realität zu entfernen.

Andererseits:
Wenn mir etwas oder wer einfach nur nicht gefällt und die Person oder Situation k e i n e n Knopf bei mir drückt (also Emotionen auslöst) dann gehe ich einfach weiter, ja, Aufmerksamkeit ist dann gar nicht nötig und Integration will ich auch nicht, wieso sollte ich etwas integrieren, das mir gar nicht gut tut?


:hä:
Ich fürchte, wir reden aneinander vorbei. Ich verstehe überhaupt nicht worauf du hinaus willst oder was du meinst, ja nicht mal die Sätze als solches.

Weisst was, wir lassen das einfach. :kgrhl:

auf ein anderes Mal, vielleicht.

Lieber Gruss
ZaWo
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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon Kia » 4. Feb 2010, 21:35

ZaWo hat geschrieben:Wenn du im Step1 bleibst, dann tut sich natürlich gar nichts, außer dass dein Escrow immer voller wird. Trotzdem ist es möglich Dinge aus seiner Realität zu entfernen.



Hallo Zawo,

Oh, je, das verstehe ich nicht mit dem Escrow, wenn Du bitte Geduld hast, das zu erklären?

Ich will, was ich oben gesagt habe, nochmals neu und kurz formulieren:

Ich befürchte, wenn ich mich innerlich mit unliebsamen Situationen nicht auseinandersetze, dass sie (Situationen, Personen) dann wieder kommen.
Da sagst Du ja, klar. Wenn ich die Anteile aber integriere, nicht mehr weg haben will, weil ich etwas verstanden habe
( innerlich angeschaut), dann kommen sie ja nicht wieder und ich kann mich neuem zuwenden?

Dann würde doch der Escrow nicht voller oder? Vielleicht verstehe ich das Wort Escrow auch nicht :hä:

Wenn Dir ein Beispiel einfällt, wäre das toll. Meine Beispiele sind immer viel zu lang, ich weiss nicht wie ich kürzer schreiben kann, mal dem Universal Manager delegieren :P

Danke und lieben Gruss
Kia

PS: Durch irgendetwas, das ich nicht verstehe, ist irgendwie unsere Verbindung gestört, ich möchte Verantwortung übernehmen, weiss aber nicht wie. Das wäre doch z.B. ein kurzes Beispiel :mrgreen:
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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon ZaWo » 4. Feb 2010, 22:26

Liebe Kia,

wenn das Integrieren von Anteilen (wie auch immer das praktisch geht) bei dir so gut funktioniert, dann ist das prima. Dann würde ich es auch so weiter machen. Ich schrieb, dass ich das Integrieren nicht mag und auch warum. Das ist eine reine Information über meine Art zu denken und ganz gewiss keine Aufforderung an andere es mir nach zu tun.

Mein Satz, den du oben zitiert hast bezog ich ganz klar auf den Ausdruck "Wegstoßen" und hat mit Integrieren Ja oder Nein, nichts zu tun

Guckst du hier:

ZaWo schrieb
Kia schrieb
Aber gerade dieses wegstossen, hält ja das "Ding", "die Person" bei mir.



Wenn du im Step1 bleibst, dann tut sich natürlich gar nichts, außer dass dein Escrow immer voller wird. Trotzdem ist es möglich Dinge aus seiner Realität zu entfernen.



Kia schrieb
Dann würde doch der Escrow nicht voller oder? Vielleicht verstehe ich das Wort Escrow auch nicht :hä:


Ich weiss nicht, was du von Escrow verstehst und daher nicht wo ich anfangen soll zu erläutern. Wieviel von Abraham hast du denn schon gelesen und was?

PS: Durch irgendetwas, das ich nicht verstehe, ist irgendwie unsere Verbindung gestört

Oh, das hört sich aber dramatisch an. Da geh ich nicht weiter mit rein
ZaWo
 

Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon Kia » 5. Feb 2010, 19:12

ZaWo hat geschrieben:Ich weiss nicht, was du von Escrow verstehst und daher nicht wo ich anfangen soll zu erläutern. Wieviel von Abraham hast du denn schon gelesen und was?


Liebe Zawo,

ich verstehe streng genommen nicht so viel. Ich habe "The Law of Attraction", Esther and Jerry Hicks gelesen und war so begeistert, konnte es aber nicht so gut in den Alltag integrieren. Dann habe ich die 8 CDs "The Astonishing Power of Emotions" gerade eben durchgearbeitet. Das höre ich immer wieder, da für mich die gesprochene Sprache noch besser als das Buch die Schwingung überträgt. Gerade als ich mir gewünscht habe, Menschen zum Austauschen kennen zu lernen, um das Neue anwenden zu können, lag plötzlich Abraham-Forum auf meinem Schreibtisch, ich habe nicht danach gesucht und wusste nicht, dass es das gibt. Ich habe jetzt hier sehr viele Texte gelesen und bin wirklich dankbar für den Austausch. Es ist nicht ganz einfach meine alten Methoden ganz sein zu lassen; aber vielleicht muss ich das. Es wird auf jeden Fall einen Übergang geben, in dem innerlich aussortiert wird, was hilft und was eher blockiert. Ich kann das nicht so bewusst entscheiden, das ergibt sich dann.
Unsere Fehl-Kommunikation von vorgestern liegt vielleicht wirklich teilweise an meinem mangelnden Vokabular-Verständnis, wofür ich vollständig die Verantwortung übernehmen, Du beherrscht diese zweifelsohne. :hug:
Danke, dass Du geantwortet hast und danke für Dein Verständnis :ros: :lieb: :gvibes:

Irgendjemand in dem Forum schreibt immer: es wird besser und besser... das glaube ich auch.
Ich habe hier im Forum sehr schnell die Hemmung überwunden, dass man spirituelle Dinge nicht üben darf, sondern auf Eingebung (der Heiligen Wesen) warten muss. Ich erlaube mir diese ausgezeichneten Übung zu üben, manches geht schon recht gut (Serviettenmethode liebe ich) :loveshower: Und ich erlaube mir manche Übungen nicht zu machen. Ich sehe es so: Abraham-Methoden sind wie eine Apotheke. Zur Heilung verschiedenster Unpässlichkeiten.
Und ich muss ja nicht alles einnehmen, ich habe ja nicht alle Unpässlichkeiten,
ZaWo hat geschrieben:Das ist eine reine Information über meine Art zu denken und ganz gewiss keine Aufforderung an andere es mir nach zu tun.


Freue mich am Wochenende dieses "the vortex" anfangen zu lesen, bevor nächste Woche hier ganz wild der Fasnachtsrummel los geht, ich bin Mitten in der Altstadt, und die Umzüge sind rund um die Uhr
:clown: :clown:

Danke für Deine Geduld
und lieben Gruss
Kia :danke:
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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon Kia » 10. Feb 2010, 12:36

Liebe Zawo,

ich glaube ich habe angefangen zu verstehen, wieso Du die Anteil-Integrier-Methode nicht schätzt und anderes anwendest
ZaWo hat geschrieben:Ich bin kein Anhänger mehr dieser Anteil-Integrier-Philosophie. Sie gibt mir das Gefühl, dass an mir was zu reparieren sei. Ich muss nicht alles und jedes integrieren, sondern zulassen und auswählen. Ich bin hier nicht das Ganze, sondern ein Teil des Ganzen, versehen mit einer ganz besonderen Individualität, die ich hier ausdrücken soll. Und zu dieser Individualität gehört es manches zu mögen und manches nicht.


Ich habe das Universum gebeten, mir Beispiele zu schicken, damit ich verstehen kann, was Du meinst, und dann kamen Menschen herein, die ich absolut nicht integrieren wollte und auch gar nicht konnte, selbst wenn ich es gewollt hätte.
Dadurch verstehe ich jetzt sehr gut, was Du gemeint hast.

Mir ist es, für meine eigene Klarheit, wichtig zu kommunizieren, wieso ich die obige Methode in anderen Fällen anwende:
Also, wenn ich z.B. eine Eigenschaft an einem Menschen sehr schätze, auch gerne diese Eigenschaft hätte, weil es eine grosse Bereicherung für mein Leben wäre, dann versuche ich den Widerstand für die Person zu überwinden, indem ich das Gesamtbild, den Gesamtausdruck des Menschen liebe und diese Liebe für Wesenzüge, die ich sowieso schon liebe überträgt sich dann auf andere Qualitäten, denen ich skeptisch gegenüberstehe. Meistens (nicht immer) habe ich dann mit der Zeit auch die Dinge gern an dem Mensch, die mich vorher gestört haben, weil sie mir so fremd sind. Und nach und nach sind diese Dinge dann nicht mehr fremd und ich habe das übernommen. Intregriert.
Ein Beispiel: Früher dachte ich Menschen, die viel im Internet sind, sind nicht sehr in der Realität und habe diese Menschen von vorne herein eher gemieden. Es gab aber auch eine grosse Neugier: Wenn ich diese Technik beherrschen würde, hätte ich die Möglichkeit spannende Dinge zu lernen, die ich sonst fast nirgends kennenlernen könnte. Also habe ich entschieden, vor zwei Jahren, doch Menschen die eher technisch analytisch interessiert sind in mein Leben einzuladen. Das war nicht einfach und ich bin fast verzweifelt, wenn die mir was am Computer gezeigt haben. Alles ging so schnell und wollte manchmal gar nichts mehr davon wissen. Nicht mein Ding, zu kopflastig und ähnliche Ausreden. Aber der Wunsch mich weltweit auszutauschen war so gross.
Und jetzt kommt der Clou: in der Zwischenzeit denke ich gar nicht mehr das Internet ist so analytisch. Ich denke es ist wunderbar intuitiv, wenn der Mensch, der es bedient intuitiv ist. Diese kostbare Erfahrung ist mir sehr wichtig und - vielleicht habe ich mich so geschickt ausgedrückt - aber ich möchte immer mehr offen sein für die Ressourcen der anderen Menschen und ihre Talente gerne auch bewundern, da diese Bewunderung - ich habe das so erfahren - bewirkt, dass ihre Fähigkeiten auf mich übergreifen durch meine Wertschätzung.
Aus verschiedenen Gründen war ich 9 Jahre sehr viel allein und habe sehr zurückgezogen gelebt und die Welt hat sich so stark verändert im letzten Jahrzehnt. Stärker als die 100 Jahre vorher, finde ich. Und, wenn ich ein freudiges Leben leben will, ist es lebensnotwendig für mich diese Öffnung zur Welt hin zu zulassen und sogar zu geniessen.
Du, liebe Zawo, machst auf mich den Eindruck als seist Du bereits ausgezeichnet in die Welt integriert und dann ist jedes integrieren tatsächlich für Dich überflüssig. Für mich ist es, seit ich in diesem Forum bin, auch viel leichter geworden, da ich ja sehe, dass alle Menschen an einem individuellen Punkt stehen, und das ist gut zu sehen.

Nochmals danke für Deine Geduld hier in diesem Threat
und lieben Gruss

Kia :danke: :gvibes:
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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon Beautiful Mind » 10. Dez 2016, 13:10

Hallo zusammen,

da wir im Mai heiraten, habe ich diesen Thread rausgekramt. Mit Anfang 50 das erste Mal zu heiraten, das ist für mich etwas ganz Besonderes. Wir machen zwar keine große Sache daraus, aber ich möchte gerne, dass wir uns nicht dieses vorgefertige typische "Versprechen" geben und schon gar nicht soll darin "bis dass der Tod uns scheidet" vorkommen. Ich möchte gerne einen eigenen Text nehmen.

Meine Fragen nun an euch:

1. ist das am Standesamt erlaubt?
2. gibt es irgendwelche Anregungen für solche Texte in der "spirituellen Szene"? (In einem der "Gespräche mit Gott"-Bücher stand mal was, ich wüsste jetzt aber nicht, wo ich danach suchen sollte.

Danke für eure Antworten. :danke: :loveshower:

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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon katgirl » 10. Dez 2016, 13:30

Hallo BM,
meine besten Wünsche für Euch. Gratuliert wird, wenn es soweit ist :lieb:

Vielleicht fragst Du beim Standesamt nach wie sie das handhaben und wie kurz oder lang sowas sein kann.
Wie weit geht denn Dein Liebster bei einem Eheversprechen mit, was nicht so ganz traditionell ist? (Nicht das die Anwesenden in Ohnmacht fallen. *schmunzel*)

Hier ist was von Abraham, wo Du Dir was rauspicken kannst. Das zweite ist etwas "softer".


"Hello friend, we are here as co-creators. And it is my expectation
as we move forward in this marriage or in this relationship that both
of us will find ourselves satisfied in every way that is possible. It
is my wanting,to find out who I am and to discover who you are .But
most important to me, is that I be happy so that in my happiness I
can radiate some of it out to maybe inspire some happiness in you. I
do not take your life as my responsibility. I take my life as my
responsibility, and I am looking forward to a very good time here .
I am anticipating that as we move forward in this life together,that
we will have the ultimate in all positive experiences. Because that
is what I intend to look for. As long as we are having a good time
lets stay together. And if we should stop having a good time let us
separate either in thought or in physicalness

(pause) Until negative do us part (group laughter)"

Extracted from the Abraham-Hicks tape AB 13 `Sexuality'

************************************************************************************

"I look forward to all that is before us. I look forward to our differences and I look forward to our sameness. It is my promise to you that I will do my very best to mind my own business and keep myself as happy as I possibly can. If I see a flaw within you, you will not hear it from me. I will do my very best to take my attention from it. I will not achieve vibrational harmony with anything within you that does not please me for I know surely that in doing that I will not be in vibrational harmony with my own desire and that is the only thing that could possibly ever cause me any sort of grief.

I am emphatically excited about what is before us. I look forward to us being together. It is my promise to you that I will be as nice to myself as possible and in being nice to myself I will be as nice to you as possible. One thing I have decided is that I am going to be as selfish as I can be. I am going to be so selfish that I am literally unwilling to hold any thought that does not feel good. This is the gift I give to you. I am going to be so selfish, I am going to stay so connected to my core energy so that I will be an uplifting influence in your physical experience. I am looking for opportunities to flow the radiant joy that is me." Abraham Hicks

*********************************************************************************

“Your wedding vows are so interesting to us. Until death we do part? We would say something more like, I like you pretty good, let’s see how it goes.” Abraham Hicks (Eure Eheversprechen sind so interessant für uns. Bis das der Tod uns scheidet? Wir würden es etwas mehr sagen wie, Ich mag Dich ganz gerne, laß uns sehen wie es läuft.)
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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon lawofattraction » 10. Dez 2016, 14:03




Liebe Beautiful Mind,

da hast Du aber was Schönes rausgekramt aus den fast unerschöpflichen Tiefen unseres Forums. :danke: Ich liebe es in "alten" Threads zu lesen, auch um die Entwicklung bis heute dadurch zu betrachten. Aber zum Thema:

Ich denke, das ist in jedem Standesamt erlaubt, aber vielleicht nicht in jeder kirchlichen Gemeinschaft. Je nach Standesamt wird meiner Erfahrung nach eine solche Versprechensformel "bis dass der Tod ..." auch gar nicht für die Zeremonie angeboten, sondern es wird ausschliesslich nach der Willenserklärung, dem Ja, zur Verbindung gefragt.

Ich hatte damals bei unserer Eheschliessung ohne mich zu informieren vorausgesetzt, dass persönliche Worte die Zeremonie begleiten - genau so wie die Musik, die wir mitgebracht haben. Die nette Standesbeamtin fragte aber von selbst nach, ob wir uns etwas sagen wollten. Die Besiegelung der Eheschliessung von offizieller Seite ist ja nur ein "notwendiger" formaler Teil, die Hauptsache ist das Einverständnis der beiden Menschen, ihr Leben auf diese Art und Weise von einer Institution besiegelt zu verbinden.

Mein Mann und ich haben nach dem Jawort und der offiziellen Verkündung der Gültigkeit der Ehe die Ringe gewechselt und uns dann persönliche Worte gesagt. Eigentlich vollkommen aus dem Stegreif heraus das, was uns in dem Moment bewegt hat und die Essenz unserer Verbindung in Worten ausdrückte. Wir hatten keinen vorgefertigten Text, aber ich denke, dass das auch durchaus ein Weg ist, wenn man nicht auf die Inspiration des Moments vertrauen möchte.

Einen der Texte Abrahams habe ich gar nicht in Betracht gezogen und würde das auch heute wahrscheinlich nicht tun. Sie geben zwar die Essenz dessen wieder, was auch ich unter einer Ehe oder einer festen Beziehung verstehe, aber in der Form wollte ich das nicht unbedingt auch anderen Menschen anbieten. Meine Lebenseinstellung muss ich nicht nach aussen ventilieren - und ich würde sicher keinen Standesbeamten oder Menschen mit einer anderen Einstellung schockieren wollen. :mrgreen:

Ich finde persönliche Worte, die die Zeremonie abrunden und das beinhalten, was einen zusammengeführt hat und diesen Schritt hat gehen lassen, in der Tat am schönsten.

Lieben Gruss und ganz viel Vorfreude bei den Vorbereitungen
Loa :hug:



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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon Beautiful Mind » 11. Dez 2016, 16:42

Liebes Katgirl, liebe Loa,

vielen Dank für eure Antworten. Perfekt - genau das, was ich brauchte.

Die Zitate bieten uns eine klasse Anregung für persönliche Worte.

Loa, aus dem Stegreif spontan etwas zu sagen ist fantastisch, aber ich befürchte, dass wir das ohne entsprechende Vorbereitung nicht hinkriegen. Wir kehren mal in uns, lassen uns von Abraham inspirieren und schauen dann, was an Text aus uns raus fließt.

:danke:

Liebe Grüße,

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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon katgirl » 11. Dez 2016, 18:27

Hallo BM,

vielleicht steckt in dem neuen engl. WS auch noch ein wenig Inspiration?
Ich wünsche Euch viel Spaß dabei, wenn ihr Euch mit Euren "Worten" beschäftigt und bei den Vorbereitungen natürlich auch. LG :lieb:
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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon Beautiful Mind » 8. Mai 2017, 08:01

Guten Morgen ihr Lieben,

am Samstag war dann also unsere Hochzeit und der ganze Tag war ein Traum, den wir wundervoll manifestiert hatten. Sogar das Wetter war perfekt. :gvibes:

Inspieriert durch die von Katgirl eingestellten Textauszüge und durch einen meiner Lieblings-Workshops (nr. 88), haben wir einen für uns passenden Text geschrieben, den wir uns gegenseitig bei der Trauung aufgesagt haben.

Ich bin immer noch ganz geflasht von diesem einzigartigen Tag, der von der ersten bis zur letzten Minute nicht schöner hätte sein können. :loveshower:

Vielen Dank nochmal für eure Hilfe hier.

Liebe Grüße

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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon katgirl » 8. Mai 2017, 09:04

Liebe BM,
Alles Gute und Herzliche Glückwünsche von mir.
Bild :prost: :klatschen: :klatschen: :klatschen:

LG katgirl :lieb:
Zuletzt geändert von katgirl am 8. Mai 2017, 09:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon lawofattraction » 8. Mai 2017, 09:15




Herzlichen Glückwunsch, liebe Beautiful Mind,

und natürlich Ehemann. Ich wünsche Euch, dass Euer Eheleben so bezaubernd wird wie der Auftakt am Samstag. Das kann doch nur noch mehr Schönes für Euch bringen. :hregen:

Liebe Grüsse
Loa






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Re: Bis dass der Tod uns scheidet.....;-)

Beitragvon Mik » 8. Mai 2017, 09:37

:loveshower: :herzhpf: :herzhpf:


Alles Liebe und much flowing through the Vortex für dich, liebe Beautyful mind, für euch!
:fee:

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