Besuch beim Zahnarzt

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon ZaWo » 7. Mai 2010, 10:59

Liebe Foris,

ich kommt gerade vom Zahnarzt. Mein alter Zahnarzt ist in Rente und das war jetzt für mich zum ersten Mal sein Nachfolger. Ich war schon länger nicht mehr zur Untersuchung ca. 2 Jahre und war zum Nachgucken und wollte meine Zahnlücke, in der sich bereits ein Implantat befindet endlich mit einem hübschen Porzellanzahn ausstatten.

Nun, was soll ich sagen...bin total durcheinander. Es war total komisch. Jetzt will er mir 3 Kronen verpassen - zwei davon prophylaktisch (!) (er brachte da den Airbag-Vergleich), redet von Beinahe-Paradontose und alle meine Zähne würden wackeln. Außerdem wäre ich ja wohl starke Raucherin (hatte keine Lust ihm das stark auszureden) und es wäre ein Wunder, dass mein Implantat so toll angewachsen wäre und ich müsste aber damit rechnen, dass die Kronen mir das Rauchen übelnehmen würde und ggfls. sogar dadurch schnell kaputt gingen. Daher müsse ich jetzt alle 4 Monate zur kostenpflichtigen Zahnreinigung kommen.

Ich bin in Tränen ausgebrochen und habe ihm gesagt, er solle aufhören zu reden, ich sei bedient. Während dem nachfolgenden Röntgen und der erneuten "Beratung" konnt ich nicht aufhören zu heulen....besonders bei den sogenannten Prophylaxe-Kronen. Da habe ich ihn angeschnauzt, dass ich wenig von Prophylaxe halte, sondern die Dinge lieber dann angehe, wenn sie auch wirklich anstehen, was ihn zu nochmehr Gefahrenprophezeiungen veranlasste und dass dann ja auch das viele trotzdem zu investierende Geld futsch wäre. :cry:

Was ist denn da bei mir los. Da sind zum einen die möglichen, nicht eingeplanten Kosten, die da auf mich zukommen. Aber sonst?

Kennt ihr sowas? Kann das sein, dass mir der Fokus vom Zahnarzt nicht bekommt. ich errinnere mich jetzt daran, dass Abe ja sagen: Die Absicht der Ärzte ist es, was zu finden. Sollte ich mir einen neuen suchen, der vielleicht auch positiv zu schlichteren Reparaturen steht? Oder, wie arrangiere ich mich mit sowas.

Himmel, bin ich empfindlich geworden. :rleye: In mir ist ein großes "Das stimmt doch alles nicht!" aufgegrollt und ich hätte ihn am liebsten an die Wand gebatscht (der Arme :oops: ), was ja sicherlich ein Fortschritt zur ohnmächtigen Ergebenheit ist. Aber wie damit umgehen? Arzt wechseln, Fokus korrigieren und Arzt behalten?

Es tat auch richtig gut, das Weinen fließen zu lassen, war mir überhaupt nicht peinlich - welch ein Fortschritt! Die Zahnarzthelferin hat immer wieder zu mir gesagt, dass sie mich verstehe und ja nicht wusste, dass ich so begrenzte Mittel hätte (was mir neu war 8-) ) und mein Weinen ja nur menschlich sein. Das hat mich dann zu hysterischem Gekichere zwischen den Tränen veranlasst, wegen den ganzen komisch verdrehten Annahmen, die sie damit preisgegeben hat. Ist ne verdrehte Welt geworden für mich. :kgrhl:

Ideen aus eurem Vortex heraus? ich begeb mich dann auch mal wieder in die Richtung. :lol:

Wünsche euch einen wunderbaren Tag. :heartsmiel:

ZaWo
ZaWo
 

Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon Daisy » 7. Mai 2010, 12:04

Hi Zawo,

vielleicht wird jetzt etwas klarer, wie es mir mit meiner Mammografie damals ging, als ich - trotz LOA-Wissens - ziemlich durch den Wind und verunsichert war, hier aber auf wenig "irdisches" Verständnis gestoßen bin.

Zwei Wegweiser für dich - einen, den auch die Nicht-LOA-Welt schon immer kannte:

Get a second opinion. Hol dir eine zweite Meinung ein. Du wirst nie von zwei Ärzten genau das Gleiche hören.

Nummer Zwei und direkt von Abe: Never face reality until it is pleasing to you.

Und nun guck einfach auf die Pinguine und lach wieder :gvibes:
Daisy
 

Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon ZaWo » 7. Mai 2010, 12:15

Daisy hat geschrieben:vielleicht wird jetzt etwas klarer, wie es mir mit meiner Mammografie damals ging, als ich - trotz LOA-Wissens - ziemlich durch den Wind und verunsichert war, hier aber auf wenig "irdisches" Verständnis gestoßen bin.


Ja, soweit ich mich erinnere, gehörte ich ja auch zu den Unverständigen. Ich bin aber heute hier in meinem Fall, dem Arzt nicht böse, wegen seinem Glauben. Es geht mir mehr darum, wie damit umgehen.

Ich lach auch schon wieder. Danke :P ...besonders, wenn ich an diese surrealen Dialoge denke.

z.B. der hier:

Ich: Aber ihr Vorgänger hat mir nicht gesagt, dass Kronen bei Raucher nicht zu empfehlen sind und schneller kaputt gehen. Was hat sich geändert zu vor 2 Jahren?

Zahnarzt: Die Wissenschaft ist heute weiter.

Ich: Unterdrücktes Gekichere mit Tränen gleichzeitig. (ich habe übrigens bereits seit 20 Jahren eine Krone und an der ist nix)

:102:
ZaWo
 

Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon lawofattraction » 7. Mai 2010, 12:18



Hallo ZaWo,

da habe ich den richtigen Workshop für Dich - muss ihn nur noch finden. Irgendeine Cruise .... letztes Jahr. Eine junge Mutter fragt, was sie machen soll, das kleine Kind hat Karies und soll sich grossen Behandlungen unterziehen. Jerry meldet sich dann zu Wort und gibt eine Geschichte aus seinem bewegten Leben bekannt. Er hat eine Zahnbehandlung bekommen, als er beim Zirkus war in Cuba. Dann in USA ging er auf Rat des ZA wieder hin, um angeblich andere kariöse Zähne behanden zu lassen. Jerry hat von verschiedenen Zahnärzten jeweils unterschiedliche Diagnosen bekommen, und zwar in Bezug auf Karies - manche haben Löcher gesehen, andere nicht ein einziges, etc. Danach ist er nie mehr zum ZA gegangen. Bis heute.

Die müssen doch verdienen. Und beim ZA sehe ich die Situation noch anders als beim Arzt. Zum Arzt gehst Du, wenn Du krank bist, der ZA muss suchen - und finden, denn sonst muss er sich von trocken Brot ernähren. Wie war das vor 20 oder 30 oder 40 Jahren, als es diesen ganzen Pipifax noch nicht gab, den wir heute so dringend benötigen?

Absolut! neuen suchen. Solange, bis Du Dich mit ihm oder ihr wohl fühlst.

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon energy » 7. Mai 2010, 12:19

Liebe ZaWo.
Oh man, deine Gefühle kann ich gut verstehen.

Mein ersten spontaner Gedanke bei dieser Anlegenheit. Das ist aber eine deftige "Voraussage". Ich würde mir auch auf jeden Fall eine zweite Meinung einholen. Oder besser gesagt, ich würde mich erstmal wieder einschwingen in Harmonie zu meinem Mir. Was wäre gewesen, wenn du nicht hingegangen wärst? Dann wüsstest du von nichts? Und dann würde ich den Fokus richten auf meinen wunderschönen neuen Porzellanzahn. Und wenn ich diese Schwingung dann hätte, würde ich einfach zu einem anderen Zahnarzt gehen und mir genau diesen Zahn machen lassen. Und tunlichst kein Wort mehr verlieren über das, was Mister Prophet - ich-möchte-ein-bisschen-verdienen-an-meiner-Patientin gesagt hat. Paradontose ist behandelbar. Und danach hälts wieder.

Lass dir Zeit. Wenn du jetzt in Panik zum nächsten Zahnarzt rennst, sagt er dir genau das gleiche. Das wäre Handeln in der falschen Schwingung.

Ich drück dir die Daumen und denke Porzellanzahn, Porzellanzahn.
Liebe Grüße
energy
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Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon ZaWo » 7. Mai 2010, 12:29

Oh, Danke Loa, das wäre schön. Ich erinnere mich auch vage an diesen Workshop. Hatte ihn aber nicht intensiver studiert, da er nicht mein Thema war.

Ich hatte übrigens vor ein paar Wochen schon diesen Termin und mich sogar wegen der potentiellen Verschönerung drauf gefreut.....und vergessen. :nachdenk:

Gestern war ich den ganzen Tag etwas mupfig und heut noch nicht so erholt. Wollte mir mit dem Zahnarzttermin was "Gutes" tun und dann sowas.... :kgrhl:

Ne out-of-Vortex-Erfahrung reinster Lehre, die mir im entsprechenden Gefühlszustand auch präsentiert wurde. Im Vortex hätte ich ihn vielleicht wieder vergessen? Ergänzend kommt noch dazu, dass ich das Gefühl habe, meine Sprache im normalen Alltag verloren zu haben. Das war dann da wohl auch mit drin.

Das ist auch der Hauptgrund, dass ich wie du zum Arzt-Wechsel tendiere und nicht nur zum reinen Fokuswechsel. Wegen der Zahnlücke nämlich will ich einen lieben, positiven Zahnarzt. :tja: Nachwachsen lassen, kann ich nicht und will ich bestimmt nicht versuchen. :kgrhl:
ZaWo
 

Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon Daisy » 7. Mai 2010, 12:36

ZaWo hat geschrieben:Ja, soweit ich mich erinnere, gehörte ich ja auch zu den Unverständigen. Ich bin aber heute hier in meinem Fall, dem Arzt nicht böse, wegen seinem Glauben. Es geht mir mehr darum, wie damit umgehen.


Darum ging es mir auch. Und darum, sich mal kurz auszuheulen und Luft zu machen. Das ist menschlich. Bei allem Abrahaming sollten wir nicht aus dem Auge verlieren, dass wir uns nicht ohne Grund die menschliche Erfahrung ausgesucht haben. Wir haben uns die sinnliche, materielle Dimension ausgesucht, damit wir Erfahrungen wie deine jetzt machen können. Auch diese gehören zum Spiel und zum großen Ganzen. Und zum Annehmen.


Zahnarzt: Die Wissenschaft ist heute weiter.


Immer wieder gern genommen. Weiter als wann? Als 1538?

Was mir auffällt, ist, das je mehr Wissen und Wissenschaft es gibt, desto mehr wachsen auch proportional die Ängste. Je mehr man "weiß", umso mehr kann man sich beunruhigen.
Nicht vergessen, dass Ärzte keine Heiler sind, sondern Archäologen mit rein monetären Interessen.

Kopp hoch. Allet is jut.
Daisy
 

Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon segelbrot » 7. Mai 2010, 13:06

zu spät editiert :lol:
Zuletzt geändert von segelbrot am 7. Mai 2010, 13:26, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon lawofattraction » 7. Mai 2010, 13:07



Diese Interaction bezieht sich darauf, dass mehrere Zahnärzte zu unterschiedlichen Diagnosen kamen und warum. Höchst interessant ...

Die Übersetzung findet Ihr hier.


Cavities - in eyes of beholder?



Abraham:
That is a bit of the reason that we say all things are in the eye of the beholder. In other words, it doesn't mean that those dentists weren´t seing something they thought needed to be tended to. But anytime, and we mean this in the kindest way, anytime you are co-creating with any other, their intentions become part of the recipe. It would be very helpful, that before you co-create with another, that the two of you, however you are playing together, make some effort to acknowledge that your intentions are similar.

In other words, the win-win situation where you have a need that a doctor or a dentist can fulfill and they have a need that you as their clientele can fulfill ... its all part of that, you have something they can fulfill and they have something that you can fulfill, it´s sort of like when you know more clearly what you do want, you almost always attract that from the people with whom you are interacting.

< snip >

We would not be concerned about those teeth (bezieht sich auf die Frage der Mutter, da es sich um Milchzähne handelt), we would instead ask ourselves, what was going on in my vibration that evoked that response from that person. Especially when there were no cavities being found. Why would a dentist look into my mouth and find cavities that aren't there? Why would somebody look into my motives and find motives that aren´t there. Why would somebody look into my ideas and find things to disagree with that aren´t even there? Why would anyone guess anything wrong?

Everything is in the eye of the beholder. People see things in you that are not even there because they are looking for things that are active within them. And if there is even the slightest thing that resonates with something in them, then it amplifies and magnifies and they see that it is big when it isn't. We have been talking about this all day today. When someone is arguing with you or sees fault in you and and they are not liking what they see, say to them, and mean it lovingly and kindly but mean it sincerely, say "You are seeing something that must be vibrationally active in you, and I think this is more about you than it is about me". And every time you say that you will be accurate.

So when you see someone, and they are having a bad day, it is much more about their bad day than about you. It is always about the beholder! Everything is about the beholder! So what you want to do is be aware of what you are seeing in others, that is what you want to be aware of. Don't worry about what people are seeing in you, don't worry about the love they are not giving you, let your awareness be upon what you are putting out, let your awareness be more about how much you are loving! That´s what you should be interested in.

We wouldn't be running around saying "who loves me, who doesn´t love me". We would be saying "who do I love, what is it about you that I love, what is it about you that I use as my excuse to see through the eyes of source.

Washington DC 5-10-2008



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Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon energy » 7. Mai 2010, 13:25

hab ich wieder gelöscht
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Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon Naike » 7. Mai 2010, 13:56

Kann auch nur bestätigen, dass Ärzte oft unterschiedlicher Meinung sind und es im Zweifelsfall immer Sinn macht, sich eine zweite oder auch dritte einzuholen. In Sachen Ignorieren bin ich vorsichtig. Ich halte es zwar für sehr wahrscheinlich, dass man auch den größten Mist ohne jegliche Behandlung wieder loswerden kann, aber mit negativer Gefühlswelt im Hintergrund, also wenn es Zweifel daran gibt, Sorgen überwiegen, ist es in meinen Augen zu riskant, nicht zu handeln, da muß man halt in sich hineinfühlen, ob genug Vertrauen gewinnbar ist, die Sache auf diesem ungewöhnlichen Weg zu meistern.

Ich erinnere mich noch, dass ich vor bestimmt 10-15 Jahren mal bei einer Zahnarzt-Vorsorge war und mir dabei eröffnet wurde, dass mindestens drei der vier Weisheitszähne gezogen werden müssten, obwohl ich noch keinerlei Beschwerden zu diesem Zeitpunkt hatte, aber die Ärztin ging halt vom Röntgenbild aus, da war zu wenig Platz zu sehen. Hab auf der Rückfahrt Rotz und Wasser geheult, denn mein erstes Zahnzieh-Erlebnis als Kind war der blanke Horror gewesen, dann aber erstmal nichts unternommen, weil ich es schlichtweg nicht wahrhaben wollte. Hab's einfach auf die lange Bank geschoben und irgendwann ... ganz vergessen.
In den folgenden Jahren kam einer nach dem anderen völlig unproblematisch ans Tageslicht, nur der unten rechts verursachte sehr selten mal leichte Beschwerden, die sich aber immer schnell wieder verzogen.

Also, bei so einer Sache ist Fokus raus wirklich das Allerbeste, wenn es dann doch noch unangenehm wird, kann man immer noch aktiv werden, aber bei riskanten Sachen ist es halt so 'ne Sache, das muss dann jeder für sich selbst entscheiden.

Viel Glück, Zawo!
Naike
 

Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon lawofattraction » 7. Mai 2010, 15:00




In einem solchen Fall geht es nicht um Fokus raus, sondern im Gegenteil darum, die eigene Intention klar zu vertreten, den Fokus deutlich zu setzen, um dann schwingungsmässig entsprechende Menschen anzuziehen. Bei jeglicher Art von Co-Creation haben alle Beteiligten eine Absicht, die oft gegensätzlich ist. Der ZA hatte in diesem Fall die Absicht, etwas zu finden, das ist sein Job und das ist sein Lebensunterhalt. Und das hat er getan, etwas gefunden. ZaWo, Dein Fokus war möglicherweise nicht genug ausgerichtet und klar in Bezug auf Deine Erwartungen an den ZA und für die Behandlung.

Der Patient braucht den Arzt genauso wie der Arzt den Patienten. Das ist eine stillschweigende Vereinbarung. Es geht also darum, zu prepaven und sich von vornherein darüber im Klaren zu sein, dass die Intentionen aller Beteiligten einfliessen und sicher zu stellen, dass die eigene Absicht klar ist. Dann zieht man nämlich auch jemanden an, der dieser Absicht entspricht.



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Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon Kia » 7. Mai 2010, 17:31

lawofattraction hat geschrieben:In einem solchen Fall geht es nicht um Fokus raus, sondern im Gegenteil darum, die eigene Intention klar zu vertreten, den Fokus deutlich zu setzen, um dann schwingungsmässig entsprechende Menschen anzuziehen.


Liebe Zawo,

erhole Dich erst mal von dem Schreck und peile dann das von Loa gesagte an. Beziehungsweise, wenn Du das auch so siehst (siehe Zitat), dann ist es schon so.

Ich war vor 2 Monaten in einer ganz ähnlichen Situation, Zahnarzt in Rente, Nachfolger ein John-Wayne ohne Pistole dafür mit Foltermethoden wie im Mittelalter, der sich verweigerte die Akte rauszurücken, ich wollte nämlich nach 10 Minuten fliehen aber nur mit den medizinischen Unterlagen.

Und ich dankte ihm, ging, ohne Unterlagen und zu Hause im Aufzug begegnete mir eine junge Frau mit ihrer Mutter in Aufzug. Ich begrüsste die beiden, fragte ob sie neu hier wohnen und die junge Frau sagte begeistert: ich bin neu hier im Haus und richte grade meine Zahnarztpraxis im 1. Stock hier ein. Wollen sie die erste Patientin sein?

Ich bekam keinen Ton raus, ich war wirklich baff. Auf dem Heimweg hatte ich gezittert und geweint und innerlich immer wieder gesagt: ich bin es wert, liebevoll behandelt zu werden, ich bin es wirklich wert, zart und behutsam behandelt zu werden.
Und ich sage Dir, ich war jetzt zweimal bei ihr, sie hat schon massenhaft Patienten jetzt und sie ist zart wie ein Rehlein, wir haben so viel Spass und lachen ganz viel und sie hat richtige Zauberhände...
und Du hast das auch verdient, eine Ärztin oder Arzt, mit Herz und Verstand
das wünsch ich Dir.
Herzliche Genesungsgrüsse
Kia
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Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon Kia » 7. Mai 2010, 18:49

Habe noch was vergessen, also das Rauchen, wenn Du es geniesst und Freude hast daran, schadet Dir sicher nicht so wie Schuldgefühle ( kein Inhalt, nur das 2. Gefühl von unten EGS). Hab ich von Dir gelernt :lieb:
Die Menschen reden einem den ganzen Tag lang ein, was alles schadet, nur damit sie die Gegenmittel verkaufen können.
Zu viel von Aloe Vera Saft, habe das diese Woche gemerkt, ist auch nicht gut. Blähungen.
Also geniesse, was Du geniessen kannst, in dem Masse, wie Du es kannst und fertig. :ros: :bussi:
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Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon Shiva » 7. Mai 2010, 21:15

Liebe Zawo,

alles wird gut. :bussi: Meine ganzen Vorschreiber haben Dir sooooo tolle Tipps gegeben, die oft den Erfahrungen entsprechen, die ich gemacht habe. Ganz pragmatisch - mein Tipp Nr. 1 - eine 2. Meinung einholen. Ich habe jetzt auch die Hausärztin gewechselt - und ich bin normal kein Wechsler, sondern eher eine treu Seele. Aber wenn in irgend einer Weise das Vertrauen angeknaxt ist..

Ich wünsche Dir - so wie es Kia passiert ist, dass Dir die Person (Zahnarzt) über den Weg läuft, der zu Dir passt.

Meine Zahnärztin versucht mir seit mind. 5 Jahren einzureden, dass ich unten neue Backenzähne brauche, weil die Zähne oben sonst runterwachsen. Sie hat es mittlerweile aufgegeben, mir geht es gut und ich gehe nur zur Vorsorge.

Gerade heute hat mir ein Freund eine ähnliche Geschichte erzählt. Da wollte der Arzt auch alles neu verkronen, weil darunter was nicht ok wäre. Der Freund bat den Arzt erstmal es "so" zu versuchen rsp. bohren und wieder zu machen.. das Schlimmste was hätte passieren können wäre, "die neue Krone".. ähm er hat heute 10 Jahre später immer noch die Alte..

Drück Dich mal - liebe Grüße Shiva :bussi:
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Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon ZaWo » 7. Mai 2010, 21:24

Hallo ihr Lieben,

vielen Dank für eure Antworten. Da ist von allem was für mich dabei. Ich nehme später, morgen oder die Tage auch dazu Stellung. Im Moment bin ich gerade dabei, mir zwischendurch - möglichst mit Leichtigkeit - Notizen zu machen. Angefangen habe ich mit einer positive Punkte Liste. Dann gleich dahinter eine "Was hab ich gelernt"-Liste, wo ich Abe-Weisheiten eintrage, die ich sonst so in den Threads zum besten geben und die jetzt zu meiner Situation passen. Und dahinter hatte ich mit einer "Was-will-ich"-Liste begonnen, um den Bounce gleich mitzumachen. Musste aber feststellen, dass mir das noch nicht möglich ist und habe das spontan umgewandelt in eine "Was-wäre-schön"-Liste. Zwischen den Listen spring ich ganz unorthodox hin und her und guck auch Fernsehen.

Es ist mir immer noch nicht so ganz klar, was genau mich an der Situation stört. Aber das wird sich zeigen. Jetzt geht es erstmal um das Gefühlsansteigen....aus den allseits bekannten Gründen.

Wenn ihr mögt, stelle ich diese Listen gerne - nach innerem Abschluss - hier ein. Im Moment möchte ich allerdings drauf verzichten, da dann mein innerer Beobachter immer mitkontrolliert, ob ich das auch ja im Forum so schreiben kann, was das ganze für mich verfälschen würde. Aufrichtige Innenkontemplation und Außendarstellung in diesem Punkt, gleichzeitig unter einen Hut zu bringen, ist mir gerade zu kompliziert. :P

Liebe Grüße
ZaWo
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Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon Kia » 7. Mai 2010, 22:15

Super Zawo,
ich liebe Listen, zusammengefasste Listen, ergänzte Listen.
Erst mal gutes Schreiben, Fühlen, Sein :lieb:
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Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon ZaWo » 7. Mai 2010, 22:31

Hast du auch einen Listentick? :kgrhl: Ich jedenfalls bestimmt. Mind-Maps mag ich noch lieber. Da kann ich malen und listen und die geliebte Prise Chaos ist auch mit drin. Danke dir. :bussi:
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Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon Marya » 7. Mai 2010, 22:40

Nachwachsen lassen, kann ich nicht und will ich bestimmt nicht versuchen.


Zahnarzt *grusel*. Aber vor Jahren stand mal wirklich die Nachricht über einen alten Herrn in der Zeitung, dem komplett dritte Zähne gewachsen waren. Fragt nicht, wie er das geschafft hat, aber das wäre einfach genial! 8-)
Das einzig Beständige im Leben ist die Veränderung.
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Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon Liebeszauber » 8. Mai 2010, 12:11

die junge Frau sagte begeistert: ich bin neu hier im Haus und richte grade meine Zahnarztpraxis im 1. Stock hier ein. Wollen sie die erste Patientin sein?


*staun! welch eine Begegnung ..*nochmal staun :shock:

Liebe ZaWo,
der " Neue " ist schon unterwegs..

Allzeit entspannte Stunden beim Zahnarzt :vortex: wünscht dir
Liebeszauber-in
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Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon Naike » 8. Mai 2010, 12:25

lawofattraction hat geschrieben:In einem solchen Fall geht es nicht um Fokus raus, sondern im Gegenteil darum, die eigene Intention klar zu vertreten, den Fokus deutlich zu setzen, um dann schwingungsmässig entsprechende Menschen anzuziehen.

Sowohl als auch, Loa, je nach Kontext. In meinem Fall war Fokus raus der Weg zur positiven Entwicklung und das wäre auch für Zawo eine Möglichkeit. Es kommt immer darauf an, sich nicht zu beschränken, sondern das zu wählen, was sich am besten anfühlt. Wenn man das beachtet, gibt es kein richtig oder falsch.
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Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon Rainbow-child » 12. Mai 2010, 12:51

hallo ihr Lieben,

ich habe auch immer Ärger mit Zahnärzten, deshalb herzlichen Dank an euch allen. Hat mir sehr geholfen.

Liebe Loa, :lieb:
herzlichen Dank für die Übersetzung.

Liebe Kia, :lieb:
vielen Dank für diese 2 wunderbaren Sätze:
Ich bin es wert, liebevoll behandelt zu werden,
ich bin es wert zart und behutsam behandelt zu werden.

Diese Sätze werde ich jetzt immer einsetzen, wenn ich mich schlecht behandelt fühle.

Liebe Mary, :lieb:
vielen Dank für diese Nachricht, ein älterer Herr hat es geschafft, daß ihm dritte Zähne nachgewachsen sind.
Fantastisch, dieser älterer Herr hat dies als Erster geschafft.
Wow, welch eine Leistung.
Der Erste hat es immer am schwersten, dann folgen andere nach, die haben es dann leichter.
Er hat die Tür dafür geöffnet. Super.
Er hat damit ein Steinchen ins Rollen gebracht, daraus kann eine Lawine werden.
Das hat mich so gefreut. :loveshower:

In welcher Zeitung hast du das gelesen, liebe Mary?
Herzliche Grüße an euch alle
Rainbow-child
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Nachwachsen von Zähnen oder Gliedmassen

Beitragvon energy » 12. Mai 2010, 15:53

Eine kleine Geschichte am Rande........

Es war einmal am Rosenmontag ein höllischer Zahnschmerz in meinem Munde.......Und dann kam sie auch die Hiobsbotschaft des Zahnarztes. "Der Nerv ist entzündet. Das Inlay muss herausgebohrt werden." Waaaaaaaaaaaaaassssssssss. Dieses Inlay, das mich ein Vermögen gekostet hat. Von dem sie mir damals noch gesagt haben, es wäre sinnvoll, weil es ein Leben lang halten würde. Kunststofffüllungen müsste man ca. alle 10 Jahre erneuern und dabei jedesmal etwas mehr vom Zahn wegbohren. Neiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin. Ein einziger innerlicher Aufschrei in mir.

Also was soll ich sagen. Plötzlich war der Wunsch, das Inlay zu behalten um ein gigantisches Ausmaß größer als der Wunsch, den Zahnschmerz los zu werden. Kleines Kontrastprogramm für Wunschwechsel. Und auf diesen neuen Wunsch habe ich mich dann eingeschwungen. Hat sich ungemein gut angefühlt. Ich wusste ja jetzt, was ich wissen wollte. Kein Loch. Und ich wusste haargenau, was ich nicht wollte. Also Eigenbehandlung. Wattebäuschchen getränkt mit Eukalyptusöl in den Mund geklemmt und alle zwei Stunden in heißem Wasser eingenommen. Ich meine natürlich das Öl, nicht die Wattebäuschchen :kgrhl: . Innerlich und äußerlich. Ich meine, wie innen so außen. Oh man.

Das war vor zwei Jahren. Das Inlay habe ich immer noch. Den Nerv im übrigen auch, lach.

P.S. Ich liebe meinen Zahnarzt. Ich freue mich jedesmal darauf, mit ihm zu plaudern.

Gesunde, strahlende Zähne
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Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon lawofattraction » 13. Mai 2010, 08:36



Die nachfolgende Information über das Nachwachsen von Zähnen und Organen sowie diverse Heilmethoden wurde hierhin verschoben.



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Re: Besuch beim Zahnarzt

Beitragvon Isi » 13. Mai 2010, 10:14

Liebe Zawo,
wie Du Dich gefühlt hast, kann ich gut nachempfinden - über meine Zähne könnte ich ein Buch schreiben (habe sie wohl zu oft zusammen gebissen Bild ).
Es heisst ja immer, die vom Fach sind, sind die schlimmsten Patienten - ich sehe mich als Bestätigung dieses Glaubenssatzes :lol: .
Ich halte es immer so: wie fühle ich mich beim Betreten einer Praxis und bei der ersten Begegnung mit dem Doc. Ist da eine Diskrepanz, habe ich auch kein Vertrauen in die fachliche Kompetenz und bin wech. Damit bin ich gut gefahren.
Ich bin sicher, Du wirst den für Dich passenden Doc treffen; Kia hat ja so schön beschrieben, wie es passieren kann.
Isi
 


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