Alles was ist, ist gut

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Alles was ist, ist gut

Beitragvon Rainbow-child » 30. Mai 2010, 19:13

Liebe Abis,

mich läßt ein Gedanke nicht mehr los.

Soll ich versuchen alles was ist zu lieben?
Denn wenn ich ich mein Leben betrachte haben mich schwierige Situationen immer einen großen Schritt vorangebracht.

Könnte es sein, das ich mal alles annehmen und für gut heißen kann?
Das ich alle Dinge in ihrem SO-SEIN betrachten kann, frei von jeder Bewertung?
Könnte es sein, daß ich dann mit so einer Haltung gar nicht mehr in schwierige Situationen gerate?
Das ich mein Leben in vollen Zügen geniessen kann, egal was im Außen passiert?

Mich interessiert es sehr wie ihr darüber denkt.

Herzliche Grüße
Rainbow-child
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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon Shiva » 30. Mai 2010, 19:36

Hallo liebe Rainbow-Child,

diese Frage ist sehr gut. Ich antworte hier mal als Shiva und vielleicht nicht unbedingt Loa-mäßig, Wie gesagt, es ist meine Meinung, die ich mir im Laufe meines Lebens angeeignert habe, was ich erlebt habe und die situationen, in denen ich stecke.

Es gibt Situationen im Leben oder Menschen, da muss ich meiner Meinung nach nicht mit aller Macht versuchen sie zu lieben, so nach dem Motto "Wenn Dich einer auf die Wange schlägt, dann halte noch die andere hin". Ich habe mir angewöhnt, wann es möglich ist nicht unbedingt in Konfrontation zu gehen, da geht es mir besser mit - und glaube mir, ich bin weder eine kleine, graue Maus noch auf den Mund gefallen... Ich habe es dann mit Wertschätzung und Liebe (so dran denken, nicht sagen) versucht, was zur Folge hat, dass sich in meinem Fall die Person noch herablassender mir gegenüber verhalten hat.

Ich versuche vor allem MICH zu wertschätzen, zu den anderern, die sich mir gegenüber blöde verhalten, verhalte ich mich neutral, ich versuche es zumindest.

Schau mal, in dem Ort, wo der Tornado gewüßtet hat, sollen die Leute diese Situation wertschätzen? "Oh.. mein Dach ist weg.. und der Giebel.. aber was soll es, wird schon einen Sinn haben auch das der Stadtwald weg ist mit den uralten Bäumen...

Wichtig ist, gut aus einer Situation rauszukommen, zu schauen, inwiefern es Dich weiter bringt. Bei mir war es schon oft so, dass ich ne schlimme Situation hatte - und später aus meiner Reaktion daraus was positives entstanden ist. In dem Moment habe ich es meist nicht gesehen, heute gucke ich schon - welchen Sinn was für mich haben kann. Wenn es Dich tröstet, jede Situation (meist Arbeit, Kind, Freund - nichts wo es im Leben oder Tod ging Gott sei Dank) die schlimm war, und auch Tränen gekostet hat, hat mich früher oder später weiter gebracht.

Mit diesem wissen geht es mir gut.

Liebe Grüße Shiva :hug:

PS und wenn gar nichts hilft, kann man auch mal schimpfen, fluchen und weinen... Hauptsache, man steht wieder auf, wir sind alle Menschen mit Gefühlen !!!!
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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon LillyB » 30. Mai 2010, 19:38

Rainbow-child hat geschrieben:
mich läßt ein Gedanke nicht mehr los.


Das ich alle Dinge in ihrem SO-SEIN betrachten kann, frei von jeder Bewertung?
Könnte es sein, daß ich dann mit so einer Haltung gar nicht mehr in schwierige Situationen gerate?
Das ich mein Leben in vollen Zügen geniessen kann, egal was im Außen passiert?


Hallo Rainbow,

versuchen nicht, nein. Sobald Du im Vortex bist, tust Du das einfach. Du bist es. Das SEIN. Außerhalb des Vortex kannst Du es nicht "sehen". Gestern habe ich ja "Avatar" geschaut (finde den Film sehr schön, jedoch nicht neu vom Konzept), entscheidend war aber der Zwischensatz der beiden Protagonisten, der genau zweimal gesagt wird und immer mit Liebe in Verbindung. Er lautet: Ich sehe Dich. :itsmagic: Das ist die Magie im Vortex.

ALOHA
Lilly :bussi:
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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon Kia » 30. Mai 2010, 21:19

Liebe Rainbow-Child,

wenn Du es kannst, ist es am besten so viel wie möglich im Vortex zu sein, so wie Lilly das beschreibt, also im Sein und Fühlen von der, die Du wirklich bist: Göttliches Gewahrsein in dieser individuellen Form. Alles andere geschieht dann von alleine, das Leben läuft einfach wie am Schnürchen.
Wenn Du kannst, wie Lilly das in den meisten Beiträgen beschreibt, ist das wunderbar.

Mir selbst gelingt das nicht immer, vor allem wenn Dinge passieren, die sehr ungewöhnlich sind, mit denen ich nicht gerechnet habe, dann dient mir folgende Vorgehensweise, die ich heute in einem anderen Thread beschrieben habe:

1. Akzeptieren, nicht werten, was jetzt ist. Akzeptieren heisst ja nicht, dass das so bleibt, das ist eine falsche Annahme.
2. Vertrauen, Allowing praktizieren: das, was jetzt ist, macht Sinn; es gehört zu mir, was ist; niemand ist schuld.
Meine eigene Schwingung hat das so angezogen. Ich übernehme die volle Verantwortung. Selbst wenn ich es nicht verstehe, macht nichts.
3. Liebe fühlen für irgendwas oder irgendwen, um wieder in den Vortex zu kommen und loslassen, was ich nicht will, einfach sein lassen (nicht dagegen kämpfen)
4. Neu ausrichten und Ausdehnung geniessen / anerkennen; mich nicht bedroht fühlen von der Ausdehnung.

Abraham sagen jeder von uns kann auf eigene Weise seinen Weg in den Vortex finden oder wiederfinden. Wichtig ist es das Gefühl selbst schon erfahren zu haben, damit wir uns dann immer wieder erinnern können.
Du erinnerst Dich jetzt bestimmt :bussi: Kia
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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon Phill » 31. Mai 2010, 00:48

"Die höchste Form menschlicher Intelligenz ist die Fähigkeit, zu beobachten ohne zu bewerten."
Wenn du dich dann auch nicht mit deinen negativen Emotionen identifizierst, sondern sie einfach beobachtest und herausfindest, was sie dir sagen möchten, hast du zwar keine Ruhe vor dem Sturm, aber die Ruhe im Sturm. Das ist meiner Meinung nach SEHR erstrebenswert. Selbstregulierende Massnahmen, so wie es dein HS auch macht.

Ich sehe meinen Verstand als kleines Kind, das ich erziehe. Mit Liebe und Ausdauer. Wenn du dir selber so zuredest, wie einem kleinen Kind, dass sich gerade das Knie aufgeschlagen hat, hast du die Position von deinem HS angenommen. Und nicht mehr die Position deiner Mutter oder deines Vaters^^

Ich stell mir immer vor: Wenn ich jetzt tot wäre, würde ich darüber lachen. Also wieso nicht jetzt darüber lachen? Wenn du im Vortex bist, bist du eh tot. Toter geht nicht^^

Abraham hat erzählt, wie schön das Erdbeben in Haiti innerhalb des Vortex aussieht. Mit solchen Aussagen sind sie natürlich noch vorsichtig, weil sie wissen, wie heikel wir mit solchen Themen umzugehen pflegen. Aber ich muss Abraham einfach wieder recht geben, das Erdbeben von Haiti hat sooooo viel Resistenz aufgelöst bei den Menschen, die gehen konnten. Und es wäre meiner Meinung nach egoistisch zu sagen: und was ist jetzt mit all diesen Menschen, die traurig sind weil ihre Geliebten gestorben sind? Das ist ihr Problem. Nicht das Problem der Menschen, die den Tod (muss ein neues Wort dafür erst entstehen, oder habt ihr schon eines?^^) gewählt haben.
Wenn ihr MIT diesen Menschen in Haiti fühlen könnt, die gestorben sind, dann fühlt ihr euch gut. Nur, das wär ja zu komisch. Wir leiden lieber, obwohl diejenigen, die tot sind, sich jetzt freuen.

Von einer ganz hohen Perspektive aus ist alles gut, egal wie scheisse es grad in den Details aussieht. Und es wird immer besser, je beschissener es wird...weil es kann nur besser werden, auch wenn's jeweils beschissen aussieht...etc. hoffe ihr versteht. Irgendwie ausserhalb des Vortex, versuchend zu erklären, wie es innerhalb des Vortex aussieht. Geht nicht wirklich^^
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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon Rainbow-child » 2. Jun 2010, 13:48

Hallo ihr Lieben,

habe jetzt folgendes festgestellt:

Wenn ich mich wieder mal dabei ertappe, daß ich Probleme wälze, gebe ich da Liebe rein. Aus dem Gefühl der Schwere kann ich durch das Gefühl der Liebe ganz schnell wieder zur Leichtigkeit und Freude gelangen.

Wenn ich versucht habe meine Gedanken auf was Schönes auszurichten, schlichen sich immer wieder neg. Gedanken ein. Mit den Fokus auf Liebe kann ich leichter nur auf Schönes ausgerichtet bleiben.

Schön was Liebe bewirken kann.

Herzliche Grüße
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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon Cosmic_Energy » 2. Jun 2010, 14:35

Rainbow-child hat geschrieben:Wenn ich mich wieder mal dabei ertappe, daß ich Probleme wälze, gebe ich da Liebe rein


Kind des Regenbogens! *LACH*! Du schon wieder!
Du hast richtig gute Ideen. Klasse Vorschlag!
*Beifall* .... *sehr lauter, lang anhaltender Beifall*
Du kennst Abkürzungen..... WOW.... Werde die Idee für mich umsetzen und weitertragen!

Allerbeste, begeisterte :hug: Grüsse!
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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon energy » 2. Jun 2010, 15:23

Ganz liebes :danke: -schön fürs Erinnern liebe Rainbow-Child.

Liebe ist einfach eine wundervolle Methode, um in den Vortex zu schwingen.

Lichtschicken funktioniert im übrigen auch gut.

Bei mir hat sich einmal an Job-Angebot etwas verzögert, immer wieder aufgeschoben. Und ich habe gemerkt, dass sich in mir negative Gedanken anfangen breit zu machen. Ängste, Ärger....Da hat mir das Forum einen Beitrag übers Lichtschicken geschenkt. Zu einem ganz anderen Thema. Spielt aber keine Rolle. Und ich habe nachts im Bett anstelle ärgerlicher Einschlafgedanken das Gebäude meines zukünftigen Arbeitgebers in Licht gehüllt und mit Licht erfüllt. Plötzlich waren ganz warme Gefühle in mir.

Und es tut gut immer wieder ein bisschen an solche Dinge erinnert zu werden.

Liebes Grüßchen
energy :bussi:
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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon Rainbow-child » 2. Jun 2010, 17:42

Hallo lieber Cosmic-energie,
danke, :lieb: ich habe es einfach mal ausprobiert und es funktioniert einfach toll.
Sogar dem Dauerregen seit ein paar Tagen kann ich jetzt mit Liebe betrachtet geniessen, der viele Regen hat die Natur so wunderschön üppig gemacht und sie protzt voll Saft und Kraft. Und was wird das erst für ein Genuß sein die Blumenpracht am Wochenende bei strahlendem Sonnenschein zu sehen. :P Juppie

Liebe Energie,
ja, Licht schicken klingt fantastisch.
Wo steht dieser Beitrag, vielleicht kannst du ihn mir bitte schicken, denn ich finde ihn hier nicht?
Denn das hab ich früher auch immer gemacht, nur bin ich davon abgekommen Licht zu schicken, weil ich mir unsicher war, ob ich damit vielleicht andere zu meinen Gunsten manipulieren könnte. Deshalb würde ich so gerne mal lesen was AB dazu meint.
Vielen Dank schon im voraus :lieb:

Herzliche Grüße
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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon energy » 2. Jun 2010, 18:23

Liebe Rainbow-Child,

der Beitrag ist nicht aus diesem Forum.

Ich kann dir nur schreiben, wie heilsam ich es für mich empfinde. Durch das Lichtschicken :gvibes: verändere ich meine eigenen Gefühle, meine eigene Schwingung dem anderen gegenüber. Und nur darum geht es. Wenn ich dann eventuell wunder-bare Veränderungen beim anderen erleben darf, dann nicht weil ich ihn durch das Licht verändert habe, sondern weil er auf die Veränderungen meiner eigenen Schwingung reagiert. Er ist nur mein Spiegel. In meinem Bespiel habe ich aber nur dem Gebäude Licht geschickt, weil an der Entscheidungsfindung eine Reihe von Personen beteiligt waren, die ich gar nicht alle kenne :rleye: .

Ganz viel Licht und Liebe
energy :gvibes:
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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon LillyB » 2. Jun 2010, 20:03

Hallöchen,

da denke ich, es geht nur um einen Selbst. Niemand braucht Licht und Liebe von mir. Jeder ist von seinem Inner Being bereits geliebt. Bei ABE geht es so wie ich es verstehe darum, das in sich selbst zu aktivieren. Was kein Widerspruch jetzt darstellen soll @Energy. Die eigene Realitätsgestaltung ist die Selbstermächtigung und niemand braucht grundsätzlich irgendeine Energie von mir. Im Vortex sehe ich das jeder vollkommen ist. Und strahle das automatisch aus und anerkenne das in jedem. Soll heißen ich sehe keinen Mangel an Energie oder Anlass diese zu schicken. Ich strahle - schwinge eben so. Das hüllt automatisch alles ein. Das was ich tun kann, wozu ich hier bin ist einzig zu lernen in meiner Schwingung gemäß des Gesetz der Anziehung zu sein. Diese zu halten. Das was dann passiert und das ist LIEBE SEIN, ist - dass ich nur Vollkommenheit sehe.

Dadurch passiert die Änderung. MEINER Wahrnehmung.

ALOHA :loveshower:
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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon achim-martin » 2. Jun 2010, 22:13

Hallo,

soweit die Theorie, und die ist wahrscheinlich auch zutreffend.

Dennoch tut es einfach gut, wenn man die Liebe in sich bewusst aktiviert - denn wer steht schon mit überschäumender Liebe auf - , und sie dann auf andere überträgt; bzw. sie in Licht einhüllt. Das Gefühl, anderen etwas gutes zu tun ist einfach überwältigend und rein gefühlsmäßig für mich sinngebend.

Dass wir alle eins sind, das ist wichtig, sich ab und an deutlich zu machen. Andererseits hat sich unsere Urenergie dazu entschlossen, das Dasein interessanter zu gestalten, indem es jedwede mögliche Lebensform und Nichtlebensform in diesem Universum schuf und noch immer munter drauflos bastelt. Wir tun also so, als wären wir Individuuen - und ganz profan als materielle Wesen sind wir das wohl auch.

Wir spielen dieses Spiel, wissend wer wir wirklich sind. Und wärend uns das bewusst ist, machen wir uns das Leben immer schöner und besser - anstatt rumzufrusten und mit kontraproduktiven, sarkastischen Bemerkungen zu überziehen. Da das Liebe senden, Licht einhüllen einer der angenehmeren Handlungen ist, nehme ich das gerne an.
Ich verhungere ja auch nicht absichtlich in dem Wissen, in wenigen Wochen werde ich ins Nirvana eintauchen, und es ist eh im Grunde alles überflüssig.
Eines ist mir dabei wichtig zu erkennen: bei all dem Wissen, welches wir dankenswerterweise hier und durch andere Botschaften erhalten - eines können wir kaum in seiner ganzen Tiefe abschätzen. Und zwar, in wiefern es wirklich durchdringend essentiell wichtig ist, sich auszudehnen. Unser aller Bewusstsein, das ganze Universum mit uns - dehnt sich mächtig aus.
Offenbar ist es hilfreich, wenn Liebe und Licht aktiv als Werkzeug eingesetzt werden. Sonst wären die Resultate nicht so überwältigend. Wer es nicht tut, und gleichsam in sich und dem Universum als Buddha ruht - der ist natürlich genauso ok. Aber zugegebenermaßen gehöre ich noch nicht zu diesem erlauchten Kreis.

Wie der Werbeslogan sagte: "Ich rauche gern" (was ich vor 30 Jahren auch mal dachte), so sage ich heute "Ich liebe gern" :loveshower:

In diesem Sinne

liebe Grüße
Achim :ros:
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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon LillyB » 2. Jun 2010, 22:34

Achim,

es geht eben nicht um Theorie hier. Sondern um Praxis.

ALOHA

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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon lawofattraction » 3. Jun 2010, 06:38



Guten Morgen Ihr Lieben,

Liebe ist Schwingung, und Licht ist Schwingung. Liebe fühlt man in sich oder nicht. Schwingung lässt sich nicht "produzieren". Da gibt es nichts zu "aktivieren", denn forcieren kann auch derjenige mit der besten Absicht keine Liebe - er empfindet sie oder nicht. Wenn Du liebst, kannst Du sicher sein, dass die Liebe schwingungsmässig überall hin ausstrahlt.

Bei Abraham´s Lehre geht es um das Sein, nicht um das Tun. Und wer im Sein Liebe ist, braucht die auch niemandem zu schicken, da er diese Schwingung IST. Es ist ein Im-Vortex-Zustand, der keinen Mangel erkennen kann, sondern nur Vollkommenheit.

Ich halte das Licht und Liebe schicken für ein Konzept des alten Paradigmas. Rosa Sauce. Es ist ein Denken, das andere Menschen nicht als selbst-ermächtigt, sondern als bedürftig erachtet. Als nötig, aus "meiner" Wohltat heraus etwas zu bekommen, was sie selbst nicht zu haben scheinen. Jeder Mensch ist Teil des Grossen Ganzen, genauso wie ich. Ihn als notwendig zu erachten, von mir etwas zu bekommen, was er wohl offensichtlich nach meiner Meinung nicht in ausreichendem Masse selbst hat oder selbst produzieren kann, ist ent-mächtigend.


energy hat geschrieben:Wenn ich dann eventuell wunder-bare Veränderungen beim anderen erleben darf, dann nicht weil ich ihn durch das Licht verändert habe, sondern weil er auf die Veränderungen meiner eigenen Schwingung reagiert. Er ist nur mein Spiegel. In meinem Bespiel habe ich aber nur dem Gebäude Licht geschickt, weil an der Entscheidungsfindung eine Reihe von Personen beteiligt waren, die ich gar nicht alle kenne


Das ist vollkommen richtig, das Licht oder Liebe schicken ist etwas, was einen nur selbst betrifft. Es ist ein Hilfsmittel. Die Herausforderung dabei ist dann allerdings auch, bei sich selbst zu bleiben und es nicht mit Erwartungen zu tun, beim anderen etwas verändern zu können oder zu wollen.

Sein versus Tun. Die Kunst des neuen Paradigmas ist, ganz bei sich selbst zu bleiben, die eigene Macht als Schöpfer zu erkennen - und genauso in anderen anzuerkennen. Das ist Liebe.

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon energy » 3. Jun 2010, 08:11

Hallo ihr Lieben.
Für mich gibt es nur einen einzigen Maßstab und ein einziges Leitmittel. Für mich geht es nicht um Kunst und Wege, die mir der Verstand vorgibt oder von denen jemand sagt, dass es so der richtige Weg ist.

Wenn mir etwas Wohlgefühle bereitet, wunderschöne, warme, kuschelige oder auch gigantisch, begeisternde oder fröhlich, lachende oder auch nur einfach Gefühle des Friedens, der innerern Ruhe, ganz egal. Dann ist es für mich der richtige Weg.

Und dabei spielt es keine Rolle, ob ich es als Liebe und Licht-Schicken oder Liebe und Licht-Erzeugen bezeichne. Das sind für mich Wortspielereien.

Es geht darum, dass ICH diese wunderbaren Gefühle IN MIR fühle.

Schwingung ist für mich die Frequenz meiner Gedanken und Gefühle. Und wenn sich meine Gedanken und Gefühle ändern, ändert sich auch meine Schwingung.

Und wenn andere Menschen sich auch damit gut fühlen, sprich genau gesagt, mir widerspiegeln, dass ich meine Gedanken und Gefühle geändert habe, dann ist es für mich ein Geschenk des Himmels.

Und Rainbow-Child hat für sich die Erfahrung gemacht, wie die Gefühle der Liebe wirken, und hat uns an dieser Erfahrung teilhaben lassen. Und das finde ich einfach wunderbar. Ganz liebes :danke: -Schön. Liebe ist die Schwiungung des Vortex. Und das Focus Wheel ist auch nur ein Hilfsmittel. Wenn es einem hilft, was es tut?

In Licht und Liebe
energy :gvibes:
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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon lawofattraction » 3. Jun 2010, 08:29

energy hat geschrieben: Für mich geht es nicht um Kunst und Wege, die mir der Verstand vorgibt oder von denen jemand sagt, dass es so der richtige Weg ist.


Liebe Energy,

Wenn Du die Überschrift speziell dieses Unterforums anschaust, so liest Du "Abraham-Hicks-Diskussion". Hier betrachten und diskutieren wir unser Leben und Erleben vor dem Hintergrund des Law of Attraction und der Lehren Abrahams.

Das ist der Sinn dieses Forums. Und so ist es in unserer Vision nachzulesen.

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon Cosmic_Energy » 3. Jun 2010, 08:36

Guten Morgen ihr Lieben!
Irgendwas kippt hier gerade... da wird ausgegrenzt, Unterschiede betont, die so gar nicht da sind.

"Sein versus tun" ist zum Beispiel nicht so ganz passend.

Ich muß auch "tun". Muß in einer Linkskurve nach links lenken. Muss mich gelegentlich hinterfragen, wo mein Fokus gerade ist. Das muß ich tun Liebe kann ich sogar "produzieren" :lol: Ich kann sowas! :kgrhl:
Nein, warn Scherz. Aber ich habe vieles in mir. Gute und schlechte Schwingungen. Und ich habe die Macht meine Realität zu gestalten in dem ich zum Beispiel den Fokus ändere, mich meiner Gedanken bewusst werde. In sofern gehören das Sein und das Tun sogar ganz.eng.beisammen.

Auch kriege ich den Unterschied zwischen Theorie und Praxis nicht so wirklich raus. Unterhalten wir inspirierenden Teilnehmer dieses feinen Forums uns nicht gerade darüber, wie man Theorie in Praxis umsetzt?

Auch sehe ich kein Problem darin "Licht zu senden" wenn man es so auffasst wie energy es beschrieb. Es ist nur eine Methode um die Schwingung in sich selbst zu betonen. Daß man dem "Zielobjekt" nicht wirklich Licht sendet, ist jedem klar hier.
lawofattraction hat geschrieben:Die Herausforderung dabei ist dann allerdings auch, bei sich selbst zu bleiben und es nicht mit Erwartungen zu tun, beim anderen etwas verändern zu können oder zu wollen.

Nun..... mir macht es Spass, meinen Mitmenschen etwas Gutes zu tun, indem ich gut schwinge. In sofern verändere ich die Menschen durchaus.
Aber das natürlich immer aus dem Standpunkt heraus, daß ich bei mir bin ganz ohne Erwartungen, wie Du völlig richtig schreibst, loa.

Oh. Da kommt gerade was Neues von energy rein:
hm .... dem kann ich eigentlich nichts mehr hinzufügen *lach*

Euch allen einen freudvollen, liebevollen Tag!
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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon energy » 3. Jun 2010, 09:27

@ Loa
Ich weiß Loa, nur für mich ist es kein Widerspruch.
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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon Kia » 3. Jun 2010, 15:40

Ihr Lieben alle,

mir ist beim Lesen Eurer Texte :danke: aufgefallen, dass ihr einfach von verschiedenen Entwicklungsstufen auf dem Weg sprecht.

Dieses Liebe schicken und Mitgefühl entwickeln und sonstige Üben spiritueller Tugenden ist ja in der Dualität, um einen positiven Geisteszustand zu entwickeln. Also das kleine Ich macht etwas. Es hat sich noch nicht verschmolzen mit dem GROSSEN ICH, ist aber dabei das zu wünschen, weil es die Vorteile kognitiv wahrnimmt.

Das GROSSE ICH, das göttliche Sein, ist ein ewiger sich ständig ausdehnender Seinszustand, der ausserhalb von ich und Du ist. Reine Schwingung. Reine Liebe. Solange „ich“ etwas mache, bin ich am machen und nicht im Sein.

Es war für mich die letzten beiden Jahre sehr schmerzlich alle diese Übungen loszulassen und diese Hingabe an das Sein zuzulassen. Vor allem Mitgefühl aufzugeben war absolut schwierig. Aber für Mitgefühl braucht es ja ein ich und ein Du und das Du, dem Mitgefühl entgegen gebracht wird, das ist dann ent-mächtigt und das ich setzt sich über das Du oben drüber.

Die Entscheidung für die Verschmelzung von dem kleinen ich mit dem GROSSEN ICH hat zur Folge die Erkenntnis, dass das Sein, das Göttliche Sein, Liebe ist und ausschwingt. Und dieses Göttliche Sein, die bedingungslose Liebe, ist nicht machbar, sondern nur fühlbar. Und ist auch schwer in Worten zu beschreiben. Trotzdem will ich es in Worte fassen, oder in ein Bild teilen mit Euch:

So wie aus Festem Flüssiges wird, durch Schmelzen, wird aus Flüssigem Gasförmiges durch Erhitzen, aus Gasförmigem Energie durch Verdunsten, und Energie löst sich auf in Leeren Raum durch Loslassen. Und dann ist Alles-Was-ist, das jede beliebige Form annehmen kann.

Der Abraham-Weg ist einfach die höchste Stufe der Identifikation mit Alles-Was-Ist und zwar durch Nicht-Identifikation mit irgendetwas in der Dualität, durch loslassen von all dem. In den Vortex gehen und von dort dann die Energie ausrichten. Der Leere Raum verwandelt sich in die gewünschte Form. Aber der Leere Raum ist nicht leer oder difus, sondern individuell göttlich und Liebe schwingend. Jeder hat seinen eigenen Vortex.

Aber nur aus dem Seins-Zustand fühlbar. Das kleine ich kann nicht erschaffen, nur wünschen (Step 1). Step 2 geschieht dann automatisch und der eigentliche Erschaffensschritt Step 3 ist den Seinszustand zulassen, geschehen lassen. Der sowieso schon ist. Wenn ich aufhöre mich von ihm abzuschneiden, abzutrennen.

So habe ich Abraham verstanden. Und wenn sich das kleine ich versucht in den Schritt 3 einzumischen, in das Geschehen lassen, empfangen, Sein, dann geht es schief.
Deshalb ja das Lied bei den Workshops: You can have it, if you want it, if you get out of the way.

YOU can have it, if you want it, if you get out of the way.

Leider ist es so, dass die Abraham-Methoden nur funktionieren, wenn ich freiwillig auf alle "meine eigenen" erlernten an das kleine ich gebundenen Methoden verzichte, nicht im Sinne von ich verliere etwas, sondern im Sinne von ich lasse etwas los, was sehr gut für mich war in der Vergangenheit (z.B. Mitgefühl und Empathie entwickeln) jetzt aber mir nicht mehr dient. Der Respekt vor dem Göttlichen Sein des anderen Wesens gebietet das.
Hoffentlich konnte ich mich verständlich machen. Und beim Loslassen der Methoden kann ich niemanden reinreden, klar. Methoden fallen zu lassen, wenn es noch nicht dran ist, nutzt nichts, da verbunden mit Schmerz und Verlust. Und das ist dann die Leidensschwingung und nicht die Freundenschwingung.

Lieben Gruss
Kia
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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon lawofattraction » 3. Jun 2010, 16:02

Kia hat geschrieben:Hoffentlich konnte ich mich verständlich machen


Und wie wunderbar, liebe Kia. :gvibes: Einmal wieder von Herzen Dank. :kuss: :lieb:



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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon Cosmic_Energy » 3. Jun 2010, 16:09

Ich weiß schon, warum ich Deine Posts so liebe, Kia! *lächel* & *Küsschen*
Du bringst da spannende Aspekte ins Spiel, werde darauf reagieren, wenn ich mehr Ruhe habe. In der Zwischenzeit kann ich Deine Worte "verdauen".

Danke, Kia!
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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon Kia » 3. Jun 2010, 16:35

Danke Euch :uns: :gvibes:
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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon LillyB » 3. Jun 2010, 19:03

Wunderbar klar geschrieben liebste Kia :vortex: direkt aus dem Vortex.

ALOHA
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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon Shiva » 3. Jun 2010, 19:14

Hallo liebe Kia,

weißt Du was komisch ist? Durch die Anregung von Isi habe ich mir gestern und heute eine Engelkarte gezogen. Gestern hatte ich "Heilung" - Das Komische ist, dass ich nach einer blöden Nachicht (und nach einer halbe Stunde Physio am Nachmittag denke ich) plötzlich hölllische Kopfschmerzen hatte.. da passte Heilung und heute hatte ich: "Loslassen".

Wenn das nicht passt. Ich kann 100te gute Gedanken haben, wenn ich nicht loslasse - seelisch und gesundheitlich. Loslassen von Denkweisen und wenn nötig Menschen.

Ich bewundere immer Deine Beiträge, auch wenn sie nicht immer in meinem Kopf ankommen, bist eben einige schritte weiter :bussi:

Liebe Grüße Shiva
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Re: Alles was ist, ist gut

Beitragvon Kia » 3. Jun 2010, 20:12

Liebe Shiva, liebe Lilly, es ist schön, dass wir hier zusammen sind genau in der richtigen Form am richtigen Ort. Jetzt. :uns: :gvibes:
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