Alles lieben?

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Alles lieben?

Beitragvon Thriver » 23. Mai 2010, 10:23

Hallo Ihr Lieben,

ich lese gerade das Büchlien "Der Erleuchtung ist es egal wie du sie erlangst" von Thaddeus Golas und bin über folgenden Satz gestolpert, der ziemilch stark mit mir resoniert hat:

"Wenn du lernst, die Hölle zu lieben, bist du im Himmel."

Dabei geht es darum alles auch vermeintlich Negatives (also Hölle ist nicht wörtlich gemeint 8-) ) zu lieben.


Ich habe mir die Frage gestellt, inwieweit sich das mit Abraham deckt und mir kam sofort "Happy where I am" in den Sinn. Allerdings gibt es da ja noch die Sache mit dem Fokus - "looking for things I want to see.."

Und daher meine Frage an Euch:
Wenn ich jetzt eine mir unangenehme Sache liebe (lieben lerne), ziehe ich sie dann durch meinen Fokus an oder bereinige ich meine Schwingung mit diesem Thema?

Abraham sagen ja man soll z.B. sein aktuelles altes Auto lieben, um sein Wunschauto zu bekommen und das habe ich auch verstanden. Aber wenn ich jetzt anfange generell "Schrottmühlen" zu lieben, wird dann auch mein nächtes Auto eine?

Oder heisst die Devise: "Wenn etwas Negatives in meinem Leben auftaucht, gebe ich so viel Liebe wie ich kann und lasse es dann los und richte meinen Fokus auf schöne Dinge? (Das fühlt sich für mich auch momentan am Besten an :loveshower: )


Ich freue mich auf jeden Fall auf Eure Gedanken und Anregungen. :danke:


Lieben Gruß
Thriver
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Re: Alles lieben?

Beitragvon Sanaei » 23. Mai 2010, 11:26

Thriver hat geschrieben:
Oder heisst die Devise: "Wenn etwas Negatives in meinem Leben auftaucht, gebe ich so viel Liebe wie ich kann und lasse es dann los und richte meinen Fokus auf schöne Dinge? (Das fühlt sich für mich auch momentan am Besten an


hi Triver,
für mich ist das der Schlüsselsatz. Wenn ich in einer Situation bin, die mir nicht passt, die ich aber durch meine Schwingung angezogen habe, dann sehe ich die Situation an, nehme sie zu Kenntnis und richte meinen Fokus auf eine andere Situation, und zwar so, wie ich sie gerne hätte... also, ich nehme die ungeliebte Situation als Contrast zu dem, was ich wirklich möchte... und bin der ungeliebten Situation dankbar dafür, das sie mir die Augen geöffnet hat für weitere Möglichkeiten und Anregungen und weitere Wünsche... das kannst Du nun auf Autos, Partner, Arbeitsstelle und so weiter und so fort anwenden...

lieber Gruss
Sanaei
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Re: Alles lieben?

Beitragvon ZaWo » 23. Mai 2010, 11:26

Hallo Thriver,

etwas zu lieben bedeutet etwas für eine Gefühl in dir zu lieben, was die liebende Betrachtung einer Sache für dich bewirkt.

Abraham fragen auch immer am Anfang ihrer Workshops: "Genießt ihr den Kontrast?" und ich denke, damit meinen sie etwas ähnliches, wie dein Beispiel von der Hölle lieben. Wenn du den Contrast liebst, dann heißt das nicht, dass du nur noch ausschließlich Contrast anziehen willst und wirst, sondern, dass du den Kontrast in seiner Funktion als Auswahlbuffet anerkennst und wertschätzt. Als Abgrenzungskriterium, das dich direkt zu deinen Wünschen führt.

Genauso verhält es sich mit deinem Schrottauto. Wenn du es dafür liebst, dass es unermüdlich lief und du viel schöne Erlebnisse mit ihm hattest, es bequem ist/war, günstigen Spritverbrauch hat....etc, dann ziehst du nur weiters an, das dieselben guten Eigenschaften hat, wie dein Schrottauto immer noch hat oder auch hatte. Das Universum unterscheidet nicht zwischen Gestern, Heute und Morgen in deinen Gedanken, sondern nimmt sie immer als jetzige Schwingung und Anziehungspunkt.

Wir können uns nicht entscheiden etwas zu mögen, was uns nicht gefällt. Geschmack ist und wir sind, die wir sind. Alles andere käme einer Selbstunterdrückung gleich. Aber wir können uns entscheiden, in den Dingen nach Eigenschaften zu suchen, die wir lieben können und die gibt es immer..... Konzentrieren wir uns auschließlich auf die Dinge - in Allem - die wir mögen/lieben, dann gibt es keinen Grund, diese vorher ungeliebten Dinge nicht zu lieben. Unser Fokussierungsmöglichkeit macht das möglich. Und wenn wir lernen, die vormalige Hölle zu lieben oder in der Hölle nach liebsnwertem Ausschau zu halten, ja dann, ziehen wir den Himmel an.

Ein anderer Punkt ist sicherlich, dass mit lieben auch schlicht annehmen gemeint sein könnte. Da schreibst du dann richtig, dass das einem "make peace with where you are" gleichkommt. Dieses Akzeptieren des Ist-Zustandes oder sogar Lieben des Ist-Zustandes bezieht sich dabei aber auf seine Rolle als Zwischenschritt. Wir lieben Dinge für eine Rolle ins unserem Leben. Und diese Rolle geben wir ihnen selbst.
z.B.
Ich liebe meine derzeitigen Ist-Zustand, weil ich weiß, dass er mich mächtige Wunschpfeile abschießen ließ und ich mich wie wahnsinnig drauf freue, die Entfaltung dieser Wünsche live mitzukriegen. Man bin ich gespannt, was sich das LoA ausdenkt, um mir die zu präsentieren. Die Hölle hat für mich bewirkt, dass ich jetzt in rasenden Entwicklungsschritten abzische in Richtung meines Riesen-Escrows. Wasn Abenteuer. Ich liebe es. :P 8-)

Mir fallen noch viele andere Aspekte ein. Dreht sich im Leben doch alles um die innere Liebe, den Zustand, indem du Alles liebst = den Vortex und den Weg dahin. Abraham hat da mehrere Bücher drüber geschrieben. :P Vielleicht fällt wem anders noch was ein oder du schreibst nochmal näher, worauf du hinaus willst.
ZaWo
 

Re: Alles lieben?

Beitragvon Shiva » 23. Mai 2010, 19:27

Hallo Ihr Lieben,

über diese Situation habe ich mir natürlich auch Gedanken gemacht. Zwar nicht so die krassen Sachen, aber eine Sache, die sicher mal den einen oder anderen beschäftigt.

Es geht um den Job, es geht um kündigen.. neuen Job finden usw. Es ist in meinem Freundeskreis und bei mir z.Z. ein Thema - und ich sehe die verschiedenen Arten wie darauf eingegangen wird. Eine Person hat z.B. gekündigt und war dann bei uns und hat sagen wir mal "alten" Arbeitgeber voll durch den Kakao gezogen. Eine andere Person beim gleichen Arbeitgeber hat auch was besseres gefunden - war froh, aus vielen Gründen aber auch ein wenig traurig z.B. meine Kollegin und mich zu verlieren - aber ihr gehen.. war harmonischer.

Ich bin zu dem Entschluss gekommen, wenn man sich z.B. von einem Arbeitgeber trennt und neue Wege geht sollte man das im Frieden und Dankbarkeit tun - irgendwann war man ja froh, dass man eingestellt wurde, egal, was in der Zwischenzeit passiert ist. Ich habe lange gekämpft, Ärger dadruch bekommen usw. - und seit ich aber mein Denken verändert habe, wire es immer leichter - auch wenn ich weiß, dass ich gehen werde.

Dazu hat eine Freundin folgendes Zitat im Kalender gefunden:

Weißt du, wie Leute meist genau den Job bekommen, den sie sich wünschen? Sie haben zuerst einmal die Arbeit geliebt, die sie hatten, und das hat ihr ganzes Umfeld bemerkt. Und ich meine:alle in ihrem Umfeld. Dasselbe trift auf Menschen zu, die ihre Autos lieben, ihre Wohnung oder ihr Haus, ihren Körper, andere Menschen.

.. da muss man nichts mehr dazu sagen, finde ich :tja:

Liebe Grüße Shiva
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Re: Alles lieben?

Beitragvon achim-martin » 23. Mai 2010, 20:23

Bei mir habe ich etwas scheinbar paradoxes festgestellt. Ich kann viel leichter in den Zustand des "die Hölle" lieben kommen, in diesen fast schon seligen Zustand, als es mit mir geliebten Menschen oder Umständen gelingt.

Vor Jahren hatte ich das mal in einer Meditation probiert. So stellte ich mich intensivst auf Leute wie Hitler, Stalin und Honecker ein (ehrlich gesagt, vor allem auf seine Frau). Das sind so meine Über"hass"figuren gewesen. Ich verband mich bis zum äußersten mit ihnen, vergab ihnen und resonierte mit wirklich stärkster Liebe. Nach so einer viertel Stunde war ich absolut selig und komplett befreit.

Alles entstammt der bedingungslosen Liebe. ALLES. Auch das vermeintlich negative oder "böse". Im Ursprung ist alles von Liebe durchdrungen. Außerdem ist ALLES ein Teil auch aus uns. Wir erkennen das an, vergeben ihm/ihr oder dem Umstand und schließen damit Frieden mit uns selbst.

Wenn ich das mit von mir eh schon geliebten Menschen mache, ist es irgendwie oberflächlicher, weil's zu leicht ist. Das High Gefühl entsteht vor allem nach intensivster Arbeit.
In sofern hatte sich schon damals etwas gezeigt, was ich heute durch Abraham und Ho'oponopono vertiefen durfte.
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Re: Alles lieben?

Beitragvon lawofattraction » 25. Mai 2010, 08:32




Hallo Ihr Lieben,

ich greife aus dem Vorgesagten eine Idee auf, die immer wieder aufkommt, und zwar das Thema des Vergebens. Dazu finden sich ja bei Abraham sehr interessante Gedankenansätze.

Einmal sagen sie, dass jemand, der denkt einem anderen vergeben zu müssen, den ja vorher auf irgendeine Art und Weise verurteilt haben muss. Es geht also nicht darum, dass jemand uns etwas "angetan" hat, was aufgrund des LoA ohnehin Nonsense ist, sondern dass wir das verurteilt haben, was jemand getan hat. Sie werfen uns also wieder in der Verantwortung auf uns zurück, statt diese Position der "Grosszügigkeit", die Vergeber manchmal für sich beanspruchen, anzuerkennen. Jemand fragte sie mal in einem Workshop dazu und sie sagten sinngemäss, dass sie noch nie jemandem vergeben mussten, da sie auch noch nie verurteilt haben. Das Nicht-Verurteilen-Müssen ist das Gleiche wie Bedingungslosen Liebe.

Ein weiterer interessanter Punkt ist, dass jemand, der einem anderen vergeben möchte, durch den Fokus genau die Sache, die er meint bereinigen zu können, wieder aktiviert. "Der Grund, warum die Menschen mit der Idee vom Vergeben-Müssen so grosse Probleme haben, ist die Tatsache, dass sie genau das Zeugs ausgraben, das sie nicht wollen und es in ihrer Schwingung wieder aktivieren. Und das bringt dann einen weiteren endlosen Strom von Menschen, denen sie wieder etwas vergeben müssen."

Es lohnt sich zweifellos, unter diesen Gesichtspunkten darüber mal nachzudenken.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Alles lieben?

Beitragvon achim-martin » 25. Mai 2010, 12:52

Liebe Loa,

mit dem letzten Absatz hätte ich für meinen Teil Schwierigkeiten. Kurz weshalb:

Worauf wir den Fokus richten, die Aufmerksamkeit, das wird sich manifestieren. Für künftige Angelegenheiten ist das sicher genau richtig. Nur kommen wir nicht ohne die bekannten Entwicklungen durchs Leben, haben meist schon viel erlebt und nach den alten "Gesetzen" gelebt, empfunden.
Da sind halt Blockaden entstanden, diese Gehirnwindungen und Neuronenverbindungen sind da. Um sie loszuwerden oder zumindest als nicht mehr störend zu empfinden, ist daher das Vergeben, das Auseinandersetzen mit der Eigenverantwortung und anschließender Vergebung, eine wunderbare Methode. Man fühlt sich wie bei einer katholischen Beichte danach einfach besser, mal abgesehen von den anderen Vorteilen.
Sodann muss man aber auch wirklich loslassen und nicht immer wieder damit anfangen.

Beim Scheinfeld Prozess nennt man das die Eier, die man knackt. Nach einer Weile werden es weniger, bei manch einem zunächst zuviele, und man bittet darum, weniger "serviert" zu bekommen. Beim Ho'oponopono geht es m.E. ein Stück liebevoller zu, es ist halt auch aus einer gewachsenen alten Kultur entstanden.

Das führt mich persönlich dazu, nachdem ich die größten Blockaden wohl in meinem Leben lösen konnte, dass ich jetzt gemäß Abraham versuche, möglichst viel mit meinem höheren Selbst in Kontakt zu sein, also das erweiterte Bewusstsein zu spüren und meinen Ich Fokus auf das Gewünschte zu legen. In diesem Zustand fühle ich mich einfach am wohlsten.

lg Achim :ros:

P.S. Lt. dem Barfußdoktor gibts im Indischen ein Sprichwort, nachdem man mindestens einmal täglich vergeben sollte. Na ja, zur Routine sollte man das nicht verkommen lassen. Aber für einen ehemaligen Katholiken, die ja eh für alles die Schuld und Last auf ihren Schultern tragen, ist das eine konstruktive Idee.
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Re: Alles lieben?

Beitragvon lawofattraction » 25. Mai 2010, 13:47




Hallo Achim, hallo All,

wenn jemand von "man" spricht und von "wir", wie das hier vielfältig geschieht, wenn jemand seine eigenen Erfahrungen ausdrücken möchte, dann beschleicht mich immer ein mulmiges Gefühl. Weil ich mich oft so garnicht darin einschliessen kann.


achim-martin hat geschrieben:Man fühlt sich wie bei einer katholischen Beichte danach einfach besser, mal abgesehen von den anderen Vorteilen.


Das zum Beispiel - eine höchst subjektive Erfahrung - wird hier pauschal allen anderen aufgedrückt. Der Gedanke an Erleichterung durch die Beichte in der katholischen Kirche findet in mir nicht die geringste Resonanz. Ich möchte sagen im Gegenteil.

Wir machen doch alle unsere eigenen Erfahrungen auf unserem ganz individuellen Weg. Warum dann nicht auch klarmachen, dass es sich um "meine" Erfahrungen dreht, die "ich" mache? Und diese Erfahrung nicht allen anderen überstülpen. Wer sich mit Vergeben wohl fühlt, soll das doch gerne tun, das ist vollkommen in Ordnung.

Ich habe Abraham deshalb herbeigezogen, weil das für mich die Aussagen sind, die in mir den grössten Wiederhall haben und das natürlich auch der Absicht dieses Forums entsprechen.

Es ist übrigens auch eine Stufe der Bewusstseinsentwicklung, sich nicht hinter den Indefinitpronomen zu verstecken oder eigene Erfahrungen zu generalisieren.

Lieben Gruss
Loa


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Re: Alles lieben?

Beitragvon lawofattraction » 25. Mai 2010, 14:14

achim-martin hat geschrieben:... ist daher das Vergeben, das Auseinandersetzen mit der Eigenverantwortung und anschließender Vergebung, eine wunderbare Methode.


Das sehe ich gerade erst.

Eigenverantwortung und Vergeben schliessen sich gegenseitig aus - zumindest nach dem LoA. Entweder habe ich die Sachen aufgrund meiner Schwingung angezogen oder nicht. Da also ersteres der Fall ist, gibt es auch nichts zu vergeben.



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Re: Alles lieben?

Beitragvon LillyB » 25. Mai 2010, 14:32

Hier dann der Workshop dazu:

post820.html#p820

Nr. 2

Das habe ich übrigens auch auf meiner CD von der Alaska-Cruise im Original gehört. :gvibes:

ALOHA
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Re: Alles lieben?

Beitragvon Thriver » 25. Mai 2010, 14:34

Hi Loa,

jetzt ist mir der Punkt mit der Vergebung auch klar geworden. :danke:

Eigentlich nach Abraham ganz logisch, aber manchmal fehlt eben noch eine Verknüpfung... :gvibes:


Und wieder einmal sehe ich mit Freude, dass Abrahams Lehre nicht den geringsten "Opfrigkeitsfaktor" beinhaltet. Vergebung hat ja bei vielen anderen Lehren einen so hohen Stellenwert.


Lieben Gruß
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Re: Alles lieben?

Beitragvon achim-martin » 25. Mai 2010, 14:44

Hallo Loa,

das mit dem "man" stimmt natürlich. Mir als Kind ging es früher in der Beichte so. Und auch heute noch tut es mir persönlich gut, wenn ich mir selbst vergeben habe. Auch wenn es mir ab und an immer noch so rausrutscht, dass ich "man" schreibe, so versuche ich mein Bestes, das nicht zur Gewohnheit werden zu lassen.

Eigenverantwortung und Vergebung schließen sich m.E. nicht aus. Auch wenn es aus der Sicht der höchsten Instanz - also unseres höheren Selbsts - nichts zu vergeben gibt, weil alles seine Berechtigung hat, so sind wir als Individuum hier auf der Erde schon auch in der Verantwortung. Das schreibe ich nun wirklich aus meiner persönlichen Sicht.
Natürlich habe ich alles durch meine Schwingungen angezogen. Wenn diese aber in der Vergangenheit destruktiv waren und kontraproduktiv - zumindest aus meiner derzeitigen Perspektive gesehen -, dann kann ich eher loslassen und weitergehen, wenn ich es bereinigt habe. Und das geschieht durch Vergeben.

Mein Hinweis auf die katholische Kirche war bewusst gewählt. Viele Christen, oder ehemaligen Christen neigen durch das Einhämmern von Sätzen wie "...durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große Schuld..." dazu, ständig ein schlechtes Gewissen zu haben. Ein Buddhist ist da vielleicht erheblich lockerer. Dieses Erbe konnte ich nicht so einfach verdrängen. Inzwischen sehe ich das anders und konnte mich weitestgehend davon lösen, aber der Anfang war nicht einfach.

Wer mit seiner Vergangenheit im Reinen ist, alles ganz abstrakt als interessante Erfahrung verarbeitet hat, keinerlei Schuldgefühle hat, der kann natürlich sofort damit beginnen, ausschließlich sich mit seinen Wünschen zu befassen. Mir tat es zumindest sehr gut, mit alten Kamellen aufzuräumen - mit Hilfe der bedingungslosen Liebe. Wie unterschiedlich da jeder funktioniert, ist doch erstaunlich. Aber das schafft dann ja auch die kommenden Kontraste.

Lt. dem Workshop, auf den Lilly gerade hingewiesen hat, ist es zumindest nicht schädlich, wenn man sich selbst vergibt...nach dem Motto "wenns gut tut". Vor allem eben dem "sich selbst vergeben".

lg Achim :ros:
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Re: Alles lieben?

Beitragvon Thriver » 25. Mai 2010, 15:41

Hi achim-martin,

ich finde (jetzt da ich darüber nachgedacht habe :lol:) dass ein schwingungsmäßiger Unterschied zwischen "Ich vergebe mir." und "Es gibt gar nichts zu vergeben." besteht. Beim ersten schwingt noch etwas "Altes" mit.

Ich sehe das in etwa analog zum Unterschied zwischen graditute/Dankbarkeit und appreciation/Wertschätzen.


Andererseits wenn beim Vergeben oder bei Dankbarkeit erstmal relief/Erleichterung dabei ist, ist das in diesem Moment sicher der richtige Schritt.


Lieben Gruß
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Re: Alles lieben?

Beitragvon energy » 25. Mai 2010, 16:34

Lieber Achim-Martin, lieber Thriver.
Für mich fühlt es sich so an wie für euch.

Loa hat natürlich Recht. Wenn ich jemandem vergebe, schiebe ich ihm Schuld zu, die er gar nicht hat. Und wenn jemandem allein diese Erkenntnis hilft, den Groll gegen einen anderen aufzulösen, dann ist es einfach wunderbar.

Wenn bei mir solche Erkenntnisse allein noch nicht so das richtige Feeling bringen, dann behalte ich sie im Hinterkopf und suche mir einstweilen kleine Zaubermethoden, die mir helfen, in die guten Gefühle zu kommen.

Wenn ich Abe richtig verstanden habe, ist das Wichtigste, in das Gefühl des Wohlseins zu kommen. Glück und Freude lösen Groll auf. Wenn es dir gigantisch gute Gefühle macht, so einem "Blödmann, der dir das angetan hat", zu vergeben. Wenn du dich plötzlich frei fühlst, wenn du spürst, dass da kein Groll mehr ist. Wenn du spürst, dass da vielleicht sogar warme Gefühle fließen können. Ja, yippiiiiiiiiiiie. Dann tu es. Tu es. Genieß es.

Du wirst irgendwann an den Punkt kommen, wo du weißt, dass du es nicht mehr brauchst. Nein, wo du es spürst mit jeder Zelle deines Körpers, dass es so ist, wie Abe sagen.


Um dieses "Vergeben" zu vermeiden, fällt mir auch noch ein Gebet von Murphy ein, dass ich immer noch wunderschön finde:

Ich überantworte meinen Vater (z.B.) vollkommen Gott.
Gott liebt ihn und Gott sorgt für ihn. Gott führt ihn.
Er ist frei und ich bin frei.


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Re: Alles lieben?

Beitragvon LillyB » 25. Mai 2010, 18:39

Hallo nochmal dazu, Energy

der Sinn ist ja nicht das Recht haben und auch nicht das JA, ABER (das "aber" nach der ersten Aussage haut nämlich das ganze Vorhergesagte in Schutt und Asche :shock:) Sondern es geht um die ganz klare Sprache von ABE und diese steht übermittelt in diesem Workshop und Loa's Beschreibungen dazu. Was dazwischen ist, ist was mich von mir fern hält, wenn ich mich nicht wohl fühle mit dem Gedanken; Gefühlsmeldung also. Und nicht das Ding, was ich beobachte oder es zu sein "scheint". Mein Inner Being ist sich voll bewußt und ruft dann (eben nicht nach Vergebung), sondern Zuwendung, die Änderung INNEN herbei zu führen. Wo ich meiner Quelle nahe bzw. näher bin.

Es macht für mich keinen Sinn, jemanden, der mich nach dem Weg nach Rom fragt, eine Landkarte für die Umgebung auszuhändigen, oder ihm vorzuschlagen, er soll doch lieber erstmal die Dörfer um Rom herum abklappern und später, wenn er zufällig auf den Hauptweg nach Rom findet, sich dort entlang zu begeben. Thats mixing up :teuflischgut: Hier ist nämlich wieder Vanillesauce über saure Kirschen gekippt. Die Kirschen bleiben trotzdem sauer.

Abraham sagen nicht folge Deinem Wohlgefühl im Sinne von alles ist Erleichterung, was mich oberflächlich ablenkt, oder ich mal eben trickse (genau das hat mich nämlich zu ABE geführt, dass dies nicht funktioniert), sondern raten aus ihrer klaren Sicht, dem echten höchstmöglichen Potenzial im Ausdruck von mir und in MIR zu finden.

:gvibes: ALOHA *All is well*
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Re: Alles lieben?

Beitragvon energy » 25. Mai 2010, 20:32

Schau Lilly, ich habe andere Erfahrungen gemacht, mich hat genau dieser Weg dazu gebracht, dass sich mein Leben innerhalb von 2 Jahren um 180 Grad gewandelt hat. Ich habe auf diese Art und Weise die Freude am Leben praktisch wieder entdeckt. Ich war zwölf Jahre allein mit meiner Tochter und habe energetisch immer auf halben Level gelebt. Bin irgendwie immer gerade so um die Runden gekommen. Innerhalb von zwei Jahre ist wieder ein Mann in mein Leben getreten und zwei wundervolle Jobs, für die ich keine einzige Bewerbung geschrieben habe. Unsere Kinder verstehen sich wunderbar. Mein Partner liebt meinen Körper, obwohl ich mir immer zu schlank vorkam. Ich fühle mich plötzlich nach der finanziellen Knauserei unermesslich reich. Es kann nicht so falsch sein, was ich gemacht habe. Natürlich sind die Dinge nicht perfekt, aber ich bin auch noch ganz am Anfang.

Warum glaubst du, dass ich das in Schutt und Asche setze, was ich liebe und mich begeistert. Warum glaubst du, dass ich das nicht wertschätze, was Loa für uns tut. Was ich für mich erfahren habe, ist, dass es mir hilft, den Weg Schritt für Schritt zu gehen, wenn das Ziel noch zu weit weg ist. Das drückt das "aber" für mich aus, weil ihr das anders praktiziert. Esther empfiehlt die Wut!!!!, um aus der Depression zu kommen, dass ist der erste Schritt. Und ich möchte mich denen mitteilen, denen es genauso geht wie mir. Einfach weil mir das Schreiben selber auch hilft, die Dinge für mich zu reflektieren.

Jeder macht seine eigene Erfahrungen und hat seine eigenen Bedürfnisse und sein eigenes Tempo. Ich stelle meine Meinung nicht anstelle von Loas oder deiner Meinung, sondern neben eure Meinung. Und das ist doch das Schöne an einem Forum, dass es die Vielfalt widerspiegelt. Und dass sich jeder das heraussuchen kann, was für ihn im Augenblick am hilfreichesten ist. Vorausgesetzt, dass alle in Liebe und Dankbarkeit füreinander damit umgehen können, dass es andere Meinungen gibt. Dass ist auch ein Punkt, den man wunderbar dabei üben kann. Bei sich zu bleiben.

Das, was ich schreibe ist immer nur meine persönliche Meinung, auch wenn es mir vielleicht nicht immer gelingt, dass so auszudrücken. Einfach weil die Worte so aus mir herausfließen. Ich bin da mehr Schwingung und weniger Verstand. Es entsteht Freude und Begeisterung in mir, wenn ich so einen Beitrag schreibe. Die würde ich gerne mit denen teilen, die sich einschwingen möchten.

Ich bin so froh über eure Beiträge und danke euch dafür. Loa stellt die Perfektion dar.

Ich wünsche dir alles Liebe.
energy
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Re: Alles lieben?

Beitragvon lawofattraction » 25. Mai 2010, 20:46




Hallo Energy,

vieles in Deinem Post kann ich nachvollziehen, und aus der persönlichen Sicht hast Du sicherlich Recht.

energy hat geschrieben:Ich stelle meine Meinung nicht anstelle von Loas oder deiner Meinung, sondern neben eure Meinung.


Zu dem oben Zitierten möchte ich sagen, dass ich hier meist weniger meine eigene Meinung vertrete, sondern die Lehren Abrahams erkläre. Und das gleiche sehe ich bei Lilly und anderen, die ich namentlich garnicht nennen muss, eben weil wir Abraham seit Jahren studieren und uns daher bestens mit der Lehre auskennen. Die lässt garnicht so viel Interpretation zu, wenn man sie einmal durch und durch kennt.

Und da das Erklärte eben keine Interpretation, sondern höchstens einmal statt einer Quote eine Wiedergabe in eigenen Worten ist, handelt es sich also nicht um meine Meinung, die neben der Deinen steht, sonderen um das, was Abraham sagen. Und das - möchte ich sagen - ist im Sinne des Forums über jeden Zweifel erhaben. Ich glaube auch, dass es im Sinne aller Forumsmitglieder ist, hier fundiertes und belegtes Abraham-Wissen erklärt zu bekommen und sich dazu auszutauschen.

Ich hoffe, dass ich mich verständlich machen konnte.

Liebe Grüsse
Loa


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Re: Alles lieben?

Beitragvon energy » 25. Mai 2010, 20:57

Nein Loa, ich habe dich jetzt nicht wirklich verstanden.

Willst du mir jetzt damit sagen, dass ich meine persönliche Meinung zu Abraham hier nicht mehr schreiben darf :hä:

Sag es mir bitte noch einmal ausdrücklich, damit wir hier nicht wieder aneinander vorbei reden. Du verbietest mir das Forum, weil ich Abraham in bestimmten Punkten anders auslege, mag das nun richtig sein oder falsch. Nein, das stimmt gar nicht, weil ich es teilweise anders praktiziere. Bzw. du erlaubst mir nur zu schreiben, wenn ich keine eigene Meinung mehr habe?

Willst du mich jetzt auch sperren wie Kleeblatt?
Zuletzt geändert von energy am 25. Mai 2010, 21:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Alles lieben?

Beitragvon LillyB » 25. Mai 2010, 21:04

Ich darf jetzt schmunzeln :gvibes: Es gibt hier keine Bösewichte, außer die, die Du selbst siehst. Ich oder bzw. eine Kollegin macht das gern mit mir. Sie sagt: Buh! - Ich nix. Keine Reaktion.

Sie sagt: Na wenigstens hättest Du so tun können, als würdest Du Dich erschrecken.

Ich: Huch :loveshower:

Du bist willkommen.

ALOHA
Lilly

Dickes EDIT: Du liest völlig anders, als was da steht.
Zuletzt geändert von LillyB am 25. Mai 2010, 21:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Alles lieben?

Beitragvon lawofattraction » 25. Mai 2010, 21:07




Oh je, da habe ich aber etwas angestochen - und ganz unwillentlich. :clown:

Nein, liebe Energy, das sage ich ganz bestimmt nicht, dass Du Deine Meinung und Deine Sicht hier nicht vertreten kannst. Was ich sage, ist eigentlich klar ausgedrückt, aber ich wiederhole es nochmal: Oftmals gibt es an den Aussagen nichts zu rütteln, wenn es erklärende Aussagen aufgrund fundierten Abraham-Wissens sind.

Wer nun dieser Lehre folgen möchte und sich nicht auf Wege aller möglichen Interpretationen begeben möchte, sollte das Gesagte eben nicht als meine oder Lillys Meinung anschauen, sondern als Information aufgrund der Kenntnis der Abraham-Lehre.

Was Du damit machst und wie Du das anwendest, ist mir vollkommen egal.

Take it easy.
Loa



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Re: Alles lieben?

Beitragvon energy » 25. Mai 2010, 21:07

Lilly, echt, bitte jetzt nicht böse sein. Aber ich kapier jetzt gar nichts mehr :hä: :hä: :hä:

Darf ich jetzt schreiben oder nicht?
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Re: Alles lieben?

Beitragvon energy » 25. Mai 2010, 21:13

Danke Loa für deine Antwort. Also, wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, störst du dich nur an der Formulierung "Meinungsäußerung und meine Meinung daneben". Das kannst du gerne auch streichen.
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Re: Alles lieben?

Beitragvon LillyB » 25. Mai 2010, 21:14

Hier ist niemand böse auf Dich. Fang doch einfach mal damit an :tja:

ALOHA
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Re: Alles lieben?

Beitragvon lawofattraction » 25. Mai 2010, 21:18




Liebe Energy,

ich stör mich doch daran nicht. Versteh das doch. Du interpretierst schon wieder etwas in mich hinein, und nicht zum ersten Mal. :mrgreen:

Du schreibst etwas, ich antworte, weil ich dazu etwas zu sagen habe. Durch diese Antwort wird doch das von Dir Geschriebene nicht ungültig, so dass man da den Rotstift ansetzen und streichen muss. Es hat Gültigkeit genauso wie meine Worte. Auch wenn wir in unseren Aussagen nicht konform gehen.



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Re: Alles lieben?

Beitragvon LillyB » 25. Mai 2010, 21:24

Diese Interpretationen der Wirklichkeit sind Projektionen der eigenen Wahrnehmung auf andere. Die Projektionen entsprechen nicht dem Deiner Quelle. Darum die Re-Aktion. Unwohlsein. Deine Quelle fühlt sich verbunden. Immer.

Auf Deutsch: Nichts ist wie es scheint. Darum sagen Abraham: Schau nur auf Dich. Spreche nicht für andere. Da liegt des Rätsels Lösung, nicht in dem was Du beobachtest. In diesem Sinne ist es sehr gut, den Scheinwerfer auf sich zurück zu führen. Keine Ursachen Forschung, keine Analyse, sondern was will Energy? Energy ganz persönlich.

Und zwar ohne jemanden zu Gefallen zu sein. Sondern für sich im Wohlfühlgefühl zu baden, ohne äußere Zustimmung.

Das fällt mir Abish dazu ein.

ALOHA
Lilly
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