Abrahams Begrifflichkeit

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Abrahams Begrifflichkeit

Beitragvon kleeblatt » 21. Sep 2013, 19:47

ich stolpere immer mehr über die begriffe von abraham, das heißt, ich weiß so wenig z. b. mit dem begriff "hochfliegendes disk" und dazu dem gewissen "momentum" anzufangen. also oft und öfters drehen sich all diese begriffe von abraham (vortex, grid, disk, momentum, quelle...) in meinem kopf, und ich verstehe irgendwann überhaupt nichts mehr. dann scheint mir alles ziemlich abstrakt und wenig hilfreich, wenn ich versuche, diese begrifflichkeit auf mein eigenes leben anzuwenden. naja, ich denke schließlich, vielleicht würden Abraham mit mir persönlich ganz anders kommunizieren, da sie von ihrer höheren perspektive aus sehen könnten, wie es in mir aussieht und auf welchem schwingungsniveau ich bin und wo meine widerstände liegen. ja, äh, kann ich denn auch von hier aus einfach persönlich fragen an Abraham stellen und dazu antworten erhalten, oder ist das nur in den workshops von eszter in amerika möglich? nun, es ist ja nicht so, daß alle diese begriffe von abraham nicht ausreichend und fortwährend im abrahamforum diskutiert wurden und werden, trotzdem fehlt mir mein eigener persönlicher zugang dazu und meine identifikation ... ich bin über die jahre mehr verwirrt als orientiert und aufgeklärt. tatsächlich beschleicht mich das komische gefühl, daß ich immer mehr gar nichts mehr verstehe. ja, und was bedeutet denn eigentlich der ausdruck "der/ die du wirklich bist" bzw. "komme in ausrichtung zu dem, der du wirklich bist" und "ihr befindet euch an vorderster front des schöpfungsprozesses" ... seltsam, mir geht das jetzt seit nem dreiviertel jahr vehement so, daß ich Abraham einfach nicht verstehe, und dann kommen so zweifel und unglaube in mir hoch, daß es Abraham gar nicht gibt und deren philosophie nicht stimmt und alles nur erfunden wurde. trotz alledem höre ich nicht auf, Abrahams lehren weitere aufmerksamkeit zu schenken ... da muß sich doch irgendwann auch mal der knoten in mir lösen, oder?! ich meine, vielleicht reicht ja auch mein verständnis der abraham botschaft dahingehend, daß ich mich jeden tag wohl fühlen möchte, aber ob ich da gleich "momentum" aufbaue oder auf einem "hochfliegenden disk" schwinge, das weiß ich nicht, und was alles in meinem "vortex" und in meinem "grid" herumschwingt, also davon habe ich ehrlich keine ahnung, geschweige denn eine richtige vorstellung. und ist das mit dieser "triade von freiheit - wachstum - freude" wirklich wahr? ist tatsächlich in diesem universum alles auf wohlsein begründet? und abraham reden immer von "leichtigkeit" und "nichts tun" ... statt dessen "schwingung aufbauen" ... wie denn? nur mit gedanken??? ich bin sogar der meinung, daß ich oft gar nichts fühle - irgendwann erübrigt sich dann auch jeder gedanke. ach, und das "innere wesen" ... ich weiß nicht, wie ich tatsächlich das spüren soll, einfach mit einem wohlgefühl im bauch - das ist dann das "innere wesen"?! entschuldigt mich bitte, wenn ich hier soviel in abrahams vokabular herumstolpere; mir scheint die sprache an sich schon ein stolperstein zu sein, über den ich (mehr als mir lieb ist), auch in diesem forum purzele.
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Abrahams Begrifflichkeit

Beitragvon kleeblatt » 21. Sep 2013, 19:54

nochmals entschuldigung, ... ich wollte eigentlich einen separaten beitrag senden, und nun bin ich hier sozusagen völlig falsch gelandet, auch das noch!
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Re: Abrahams Begrifflichkeit

Beitragvon lawofattraction » 21. Sep 2013, 20:50




Hallo Kleeblatt,

kein Problem, mach Dir keine Gedanken. Solche Dinge passieren, und wenn einmal eine Sache Schwung hat (Momentum), dann aber richtig. :clown: Ich habe die Beiträge erst einmal abgetrennt und ihnen einen eigenen Thread gegeben.

Wenn nicht jemand anders das bereits übernimmt, werde ich in Kürze darauf zurückkommen und versuchen, ein wenig Licht in das momentane Dunkel zu bringen.

Lieben Gruss
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Re: Abrahams Begrifflichkeit

Beitragvon lawofattraction » 22. Sep 2013, 08:51




Guten Morgen, liebe Kleeblatt,

die grundsätzliche Schwierigkeit bei der Übertragung dessen, was Esther als Gedankenblöcke von Abraham empfängt, ist in der Materie selbst bedingt. Denn immerhin wird hier versucht, Menschen, die in einem physischen Körper und in dieser Zeit/Raum-Realität leben, die nicht-physische Welt zu erklären, von der wir zwar auch ein Teil sind, die wir aber mit unseren äusseren Sinnen nicht erfassen können.

Zur Erklärung bedient sich Esther dabei vieler Analogien, um dieses eigentlich Nicht-Erklärbare so "aufzubereiten", dass unser menschlicher Verstand es als sinnvoll aufnehmen kann. Im Sinne einer Weitergabe, die so eng wie möglich am Original bleibt, bediene ich mich bei meinen Übersetzungen fast wortgetreuer Übersetzungen der Begriffe, finde aber auch in der Diskussion gelegentlich eigene Analogien, um etwas noch verständlicher zu machen. Denn Du bist sicherlich nicht die einzige, die sich an der etwas fremden Terminologie stört. Trotzdem ist es im Sinne einer gemeinsamen Kommunikationsbasis für mein Dafürhalten notwendig, diese Begrifflichkeiten weiterhin zu verwenden statt nach neuen Interpretationen zu suchen. Denn solche Interpretationen können nur weiter vom Original fortführen und verwässern dadurch die ursprüngliche Nachricht mehr und mehr.

kleeblatt hat geschrieben:naja, ich denke schließlich, vielleicht würden Abraham mit mir persönlich ganz anders kommunizieren, da sie von ihrer höheren perspektive aus sehen könnten, wie es in mir aussieht und auf welchem schwingungsniveau ich bin und wo meine widerstände liegen. ja, äh, kann ich denn auch von hier aus einfach persönlich fragen an Abraham stellen und dazu antworten erhalten, oder ist das nur in den workshops von eszter in amerika möglich?


Natürlich musst Du den Umweg über Esther zu Abraham oder den noch weiteren Umweg über das Forum hier nicht gehen. Und natürlich kannst Du Dich direkt mit Abraham verbinden. Und höchst wahrscheinlich würde die Kommunikation dann eine ganz andere Form annehmen, gegen die Du keinen Widerstand hast.

Ich persönlich würde das vor allem dann als einen Weg, den einzigen Weg, wählen, wenn ich eine so grosse Aversion gegen diese ganze Terminologie hätte. Aus einem solchen Gefühlszustand heraus das Forum zum Beispiel oder auch die Bücher, die ja auch die Terminologie aufgreifen, als Informationsquelle zu wählen, baut nur noch mehr Widerstand und auch Zweifel auf, den Du ja auch schon äusserst. Und aus diesem Zustand, dieser Schwingung des Zweifels heraus kann niemand Klarheit gewinnen.

kleeblatt hat geschrieben:ich meine, vielleicht reicht ja auch mein verständnis der abraham botschaft dahingehend, daß ich mich jeden tag wohl fühlen möchte, aber ob ich da gleich "momentum" aufbaue oder auf einem "hochfliegenden disk" schwinge, das weiß ich nicht, und was alles in meinem "vortex" und in meinem "grid" herumschwingt, also davon habe ich ehrlich keine ahnung, geschweige denn eine richtige vorstellung.


Aber sicherlich reicht das vollkommen aus, das Wissen darum zu pflegen, dass wir in und aus unserem Wohlgefühl heraus das schönste Leben führen können, das wir uns vorstellen mögen. Die ganzen weiteren Erklärungen sind ja nur für jene Menschen hilfreich, die feststellen, dass ein durchgehendes Wohlgefühl nun einmal nicht möglich ist, da es viel zu viele Unwägbarkeiten, Einflüsse anderer Menschen und generell der Aussenwelt, des körperlichen Unwohlseins und tausend anderer Dinge gibt, die ein ständiges Segeln auf der Wohlfühlwelle einschränken und die wissen wollen, wie sie trotzdem noch öfter eine innere Balance aufrecht erhalten können.

Daher ist es für mich und sicher auch viele andere ganz einfach eine grosse Hilfestellung, hinter das Offensichtliche zu schauen und zu verstehen, warum wir so schwankend in unseren Gefühlslagen sind und wie sich das auf das ganze Leben auswirkt. Und ich erfahre, was ich tun kann, um Schieflagen wieder gerade zu rücken. Die tieferen Einblicke haben mir ein viel facettenreicheres und dadurch auch hilfreicheres Instrumentarium gegeben, mich und meine Umwelt besser zu verstehen und überhaupt erst einmal den Hintergrund zu erkennen, wie wir unser Leben erschaffen, so wie wie wir es zu jedem Zeitpunkt erfahren.

Und es dreht sich bei der Abraham-Lehre ja nicht nur um Anweisungen technischer Art, die man erlernen und integrieren kann. Sie bieten dem Interessierten ja auch Einblicke und Verständnis in diese grosse physisch/nicht-physische Welt, die uns umgibt und erklären die Zusammenhänge. Für mich bedeutet das ein umfassendes Verständnis meiner physischen/nicht-physischen Existenz, ohne das ich meine eigene Sinnfindung nicht hätte an den Punkt bringen können, an dem ich mich heute sehr gut eingerichtet habe. Denn für mich ist es schon immer wichtig gewesen, nicht nur die groben Grundzüge der Dinge zu verstehen, vielmehr gehe ich gerne in die Tiefe, um auch ganz subtile Facetten zu erkennen; und das ist mir durch die intensive Beschäftigung mit der Lehre Abrahams möglich. Die kontinuierliche Information weitet meine Erkenntnis ständig aus.

Grundsätzlich ist das, was Abraham sagen - und im Übrigen trifft das auch für dieses Forum zu - ja lediglich ein Angebot von Information ohne jeglichen Zwang, es auch anzunehmen. Wer sich das klar macht, befreit sich damit auch vom Zwang des Verstehens oder vom Zwang, der Information überhaupt Aufmerksamkeit zu schenken. Ein direktes Abwenden bis zum vollkommenen Ignorieren der Lehre wird Abraham nicht im geringsten beeinträchtigen, genau so wie es "dem Forum" egal ist, ob jemand hier nicht mehr lesen oder schreiben möchte. Denn ich denke, dass Abraham ihre Art der Wissensvermittlung nicht verändern werden, und gleiches kann ich auch für das Forum sagen, besonders dann, wenn es um meine Übersetzungen der Zitate und Auszüge der Workshops und meinen persönlichen Ausdruck in den Diskussionen geht.

Insofern kann eine Kritik eigentlich nur ins Leere gehen. Bzw. halte ich sie vielmehr, wenn jemand wie in den erwähnten Fällen weiter seine Aufmerksamkeit dort hin wendet, als nur noch gegen sich selbst gerichtet, weil Zweifel oder Missfallen an der Terminologie oder der generellen Aufbereitungsweise oder dem Vehikel der Informations-Überbringung ein umfassendes Verständnis einfach nicht zulassen. Daher mag das komplette Abwenden - zumindest vorübergehend - die freundlichste Lösung sich selbst gegenüber zu sein.

Einer der Grundpfeiler der Abraham-Lehre ist "Nichts ist wichtiger, als dass Ihr Euch wohl fühlt" - und genau das ist eine Nachricht, die sicherlich in jedem Widerhall haben wird und auch beherzigt werden kann. Stossen wir irgendwo auf Widerstand, ganz egal, worum es sich handelt, ist der Weg des geringsten Widerstandes und die freundlichste Handlung uns selbst gegenüber immer, die Aufmerksamkeit von diesem Komplex, diesen oder diesem Menschen, diesem Lebensumstand, dieser Information, abzuziehen und sich etwas anderem zuzuwenden.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Abrahams Begrifflichkeit

Beitragvon kleeblatt » 23. Sep 2013, 12:55

liebe loa,
entschuldige bitte, wenn mein beitrag negative emotionen in dir ausgelöst hat. ich meinerseits war wiederum erschrocken über das "miss"-verständnis meiner problemdarstellung ... worte wie "aversion", "kritik", "zwang", "störend" und "völliges abwenden" bezüglich meines eigentlichen wunsches, die begriffe von abraham besser für mich zu verstehen und in mein leben integrieren zu können, haben mich irritiert und verunsichert. ich habe nichts gegen die begriffe und nichts gegen die verwendete terminologie von abraham und damit eng verbunden von eszther. ich habe auch nichts gegen das abrahamforum. warum sollte ich aversionen, zwänge, kritiksucht oder krämpfe entwickeln, wenn ich doch etwas wirklich ehrlich verstehen möchte. ich erwähne doch nur oder schildere mein verständnis - problem hinsichtlich des abrahamsvokabular, das sich ja immer weiter ausdehnt, bedingt durch die fortsetzung der abraham - workshops. und warum meinst du, dass ich nicht in den büchern von abraham lesen sollte, welche bereits veröffentlicht wurden. ich empfinde es nicht so, dass die begrifflichkeit von abraham in den büchern genauso gleich sind den metaphern und wortbeispielen in den heutigen abraham - workshops. im gegenteil, ich profitiere sehr gut von den büchern. ich habe auch zuerst die bücher entdeckt, dann dieses abrahamforum, dann schließlich die englischsprachigen abraham - workshops. und ich lese sehr gern in diesem abrahamforum und bin froh über jede deutschsprachige übersetzung deinerseits. und ich schätze auch sehr dein bemühen, so sinngetreu wie nötig und möglich abrahams botschaften und lehren weiterzugeben. das ist auch gar nicht mein problem und auch nicht meine frage gewesen. ich versuche ja nur, mit den weiter kreierten wortschöpfungen von abraham mitzukommen bzw. schritt zu halten und sie zu verstehen. aber vielleicht muß ich in meiner gegenwärtigen lebenslage alle diese begriffe gar nicht verstehen, wenn sie mich nur noch mehr verwirren, als ich eh schon bin. da genügt es wahrscheinlich, einfach zur ruhe zu kommen, zu entspannen, die cd mit den wohlfühlmeditationen anzuhören und wieder mehr mit sich selbst in beziehung zu kommen. ja, vielleicht ist meine aufgabe im moment, leichtigkeit zu fühlen, als daß ich mich weiter und weiter anstrenge, etwas zu verstehen und anzuwenden, das eh grad gar nicht für mich funktionieren würde, weil ich grade ganz woanders stehe.
liebe grüße

ps: im grunde bin ich gar nicht so falsch beim ersten mal gelandet mit meinem beitrag im thread von "abrahams - lehren". :nachdenk:
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Re: Abrahams Begrifflichkeit

Beitragvon lawofattraction » 23. Sep 2013, 16:10




Hallo Kleeblatt,

Du hast nicht im Mindesten schlechte Gefühle in mir hervorgerufen. Ich habe Deinen Beitrag gelesen und den Eindruck bekommen, dass das ein Ruf nach Antwort und Erklärung war. Die habe ich Dir nach bestem Wissen gegeben. Jetzt wird mir aufgrund Deines weiteren Beitrages klar, dass Deine Überlegungen wohl eher als Selbstgespräch gedacht waren. Dazu brauche ich dann nichts mehr zu sagen. Vielleicht habe ich aber auch vollkommen verkannt, was Du als Antwort auf Deinen ersten Post erwartet hast und Du magst mich darüber aufklären.

Im Prinzip kann niemand ausser Dir das auflösen, was Dich im Moment stört und Dir als Hürde vorkommt. Abraham sagen wieder und wieder "words don´t teach". Sollte man doch den Eindruck haben, dass Worte etwas lehren, geschieht das deshalb, weil man bereits ausreichende Bereitschaft geschaffen hat, sie zur Erweiterung des Verständnis herbei zu ziehen.

Auch hier wirkt das LoA - solange Du Dich darauf konzentrierst, dass die Terminologie Dir fremd ist und Du sie nicht verstehen kannst, wirst Du auch die Bestätigung dafür bekommen. Aus der Konzentration auf Nicht-Verstehen kann kein Verständnis hervorgehen.

Lieben Gruss
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Re: Abrahams Begrifflichkeit

Beitragvon kleeblatt » 23. Sep 2013, 17:44

liebe loa,
glaubst du wirklich, dass ich eine abwehrhaltung gegenüber abrahams terminologie oder begrifflichkeit hege? warum sollte ich das tun, wenn ich nach wie vor versuche, mit abraham zu kommunizieren und gemeinsam mit ihnen zu erschaffen?! nein, "abwehrhaltung" ist es ganz gewiss nicht, vielmehr eine reise, ein abenteuer zu Abraham hin, damit ich mich und mein leben besser verstehen und sinngebend erfüllen kann. gut, dass es Abraham gibt, auch weil ich nicht mehr die richtigen worte finde.

lieben dank für deine antworten
alles gute
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