Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon Gotham Girl » 15. Jan 2010, 05:19

Hallo meine lieben Mit-Aber!

Da bin ich mal wieder. Ich hoffe, Ihr hattet alle ganz wundervolle Weihnachten und seid gut in das Neue Jahr hineingerutscht. Wie der eine oder andere von Euch weiß, habe ich die Feiertage in Sydney verbracht, und natürlich war es superschön dort. Und nicht nur, weil ich über drei Wochen lang in Flip Flops und kurzen Hosen am Strand herumgelaufen bin! :mrgreen:

Nein, mein Höhepunkt war der Tag, an dem Esther, Jerry und Abraham in Sydney waren. Ich hatte meinen Urlaub extra so gelegt, daß ich dann schon da sein würde, weil ich mir diese Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen wollte. Und was soll ich sagen? Es war einfach umwerfend! Ich habe schon zig Workshops gehört oder auf DVD gesehen, aber live ist es einfach anders. Die ganze Atmosphäre, die Energie, das kann einen schon gewaltig umhauen! Mich hat's richtig erwischt, denn ich hatte über eine Woche danach mit Müdigkeit und Kopfschmerzen zu tun. Erst dachte ich, es sei der Jetlag, was aber absurd ist, da ich das noch nie hatte, denn ich gewöhne mich immer superschnell an die Zeitumstellung. Nein, es hatte damit zu tun, daß ich die Zeit davor nicht wirklich im Vortex war, aber trotz des körperlichen Umwohlseins habe ich mich geistig und seelisch so gut wie lange nicht gefühlt. Ich habe auch Sydney danach ganz anders wahrgenommen, obwohl ich ja nicht das erste Mal da war.

So, ich erzähle Euch jetzt einfach mal, wie es war. Das Convention Centre, wo der Workshop stattfand, liegt nur ca. 10 Minuten Fußweg vom Hotel entfernt (ich kannte es schon aus den letzten Urlauben). Nachdem ich die Nacht vor dem Workshop fast gar nicht geschlafen habe, bin ich kurz nach 7.00 Uhr losgetrabt, habe noch etwas gefrühstückt und war gegen 7.30 Uhr am Centre. Ich hatte vorher noch im amerikanischen Forum angefragt, wie denn so der Ablauf eines Workshops ist, und mir wurde empfohlen, sehr früh da zu sein. Da ich mein vorläufiges Ticket, das Hay House Australia mir geschickt hatte, ab 8.00 Uhr eintauschen konnte, wollte ich aber nicht schon mitten in der Nacht anstehen. Als ich ankam, sah ich erst niemanden, und als ich endlich den Raum gefunden hatte, stand da nur eine kleine Gruppe von vielleicht 10 Leuten. Meine Freundin, die mich bis dahin begleitete, meinte, das seien aber wenige, und das Gleiche dachte ich auch. Später wurde es natürlich sehr viel voller, aber für den Anfang war es schon sehr angenehm, nicht gleich im dicken Gewühl zu stehen. Während ich auf den Einlass wartete (sollte ab 9.00 Uhr sein; der Workshop fing um 10.00 Uhr an), kam ich mit einigen Leuten ins Gespräch, und es war schon witzig, wo so alle herkamen. Aber ich glaube, wenn es eine Umfrage gegeben hätte, wer den weitesten Weg hinter sich gebracht hatte, hätte ich wohl gewonnen! :lol: Während wir warteten, wurde auch schon ein Riesen-Tisch aufgebaut, an dem man in den Pausen Material kaufen konnte, und die angebotenen Bücher, CDs und DVDs waren alle günstiger als im Laden zu bekommen. (Ich hatte noch einen Tag vorher etliches in Läden stehen lassen, weil ich erst diesen Tag abwarten wollte. Eine sehr weise Entscheidung!) Pünktlich um 9.00 Uhr wurden dann die Türen geöffnet (wo man mir mein schönes großes Ticket wegnahm! :cry:), und man kam in eine Art Hörsaal, allerdings nicht von oben, sondern von unten, an der Bühne vorbei. Da ich ja mit bei den Ersten war, die eingelassen wurden, war noch fast die komplette erste Reihe frei. Da ich das nun überhaupt nicht erwartet hatte, war ich so erschreckt, daß ich mich erstmal auf einen Stuhl in der zweiten Reihe setzte! :P Ich hatte mir gewünscht, einen Außenplatz zu erhalten, und denn hatte ich nun. Ich war absolut selig. Auf allen Plätzen stand eine Jute-Tasche mit dem Logo von Hay House, und darin war ein Buch ("20 Topshelf Titles"; darin finden sich aus 20 Büchern, die Hay House vertreibt, ein oder zwei Kapitel, so daß man mal gucken kann, ob nicht das eine oder andere Buch auch etwas für einen ist.) und ein kleiner Umschlag. Alle diejenigen, die da waren, konnten diesen Workshop auf CD oder Cassette günstiger bestellen, was ich natürlich machte. Man mußte entweder Bargeld in den Umschlag tun oder einen Scheck oder angeben, daß man mit Kreditkarte zahlen möchte. Ich entschied mich für Letzteres, und bin jetzt gespannt, wann die CDs bei mir eintreffen. Kurz vor 10.00 Uhr kam dann Leon Nacson auf die Bühne. Ich kannte ihn aus dem Louise L. Hay-Movie "You can heal your life", wußte aber nicht, daß er für Hay House Australia tätig ist. Ich hatte ihn draußen schon gesehen und meiner Freundin ganz aufgeregt erzählt "den kenne ich, der ist beim Hay-Film dabei, den kenne ich"! Jetzt stand er auf der Bühne, und ich bekam langsam ein Gefühl, wie es wohl für mich werden würde. Ich hatte einen absoluten tollen Blick (konnte genau durch die zwei Leute vor mir hindurch gucken), und der Hotseat war keine 10 Meter von mir entfernt. Leon Nacson erklärte ein bißchen was darüber, daß keine Handys benutzt werden sollten, daß nicht fotografiert werden durfte (was ich auch nicht gemacht habe, auch wenn's jetzt schade ist, keine Fotos zu haben), daß man nicht herumlaufen solle und hatte damit, wie er es nannte, "den langweiligen Part".:lol: Dann kündigte er Esther und Jerry an, und als die beiden aus der einen Ecke kamen und die Bühne betraten, wurde es richtig laut im Centre! Hatte ein bißchen was von einem Konzert, und ich gebe zu, ich habe auch wie irre geklatscht und laut "jui jui" gemacht, weil ich leider nicht pfeifen kann. Esther sah einfach toll aus, und wenn Abraham nicht durch sie sprechen, ist sie richtig süß! Jerry machte seine Ansagen, die er immer macht (über den Ablauf, wann in etwa die Pausen sein würden und über das aktuelle Material, das es zu kaufen gibt), und obwohl ich das meiste von DVDs her kannte, bekam ich irgendwann das Gefühl, daß dieser Mann wirklich witzig ist. Die zwei sind einfach große Klasse zusammen. Und dann kam der Moment, auf den alle im Saal gewartet hatten: Esther schloß die Augen, atmete ein paar Mal tief durch, und dann kam das vertraute "Good morning. We are extremely pleased that you are here." Oh ja, es WAR gut, dort zu sein. Die Energie im Raum war fühlbar anders, und obwohl ich ja die Nacht zuvor kaum geschlafen hatte, war ich so wach wie lange nicht mehr. Ich gebe auch zu, daß ich zwischendurch immer mal Tränen in den Augen hatte. Einfach, weil Abraham so liebevoll sind und nicht müde werden, Dinge wieder und wieder zu erklären. Ich habe auch ziemlich viel mitgeschrieben, das Problem ist nur, daß ich schon einen Tag später mein eigenes Kauderwelsch aus Deutsch und Englisch nicht mehr verstanden habe! :lol: Aber ich versuche mal, aus meinen gekritzelten Notizen schlau zu werden (wenn ich heute, fast fünf Wochen nach dem Workshop, das Heft in die Hand nehme, das ich mithatte, ist das immer noch ein ganz besonderes Gefühl).
It's all an inside job! --Abraham
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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon Gotham Girl » 15. Jan 2010, 05:20

In dem Monolog, den Abraham immer zu Beginn führen (und den ich immer ganz besonders liebe), sprachen sie von den Problemen, die das tägliche Leben so mit sich bringt, und daß wir, die wir uns in der physischen Welt befinden, in der Regel darauf unsere ganze Aufmerksamkeit richten. Genau das hält uns aber davon ab, eine Lösung zu finden, denn nur, wenn wir in die Richtung der Lösung blicken, können wir sie auch zulassen. Abraham erklärten, daß es diese Probleme sind, die unseren Vortex, unsere "vibrational realitiy", produzieren, denn der nicht-physische Teil in uns wird ja sofort zu dem, was wir uns wünschen, d.h. die Lösung kommt quasi zeitgleich mit dem Problem. Und nicht nur das, das Inner Being, das im Vortex ist, ist sogar gesünder oder reicher, als ich es vor meinem Problem war. So langsam verstehe ich jetzt auch, warum es gar nicht so erstrebenswert ist, keine Problem zu haben. Denn nur die Probleme bewirken, daß ich mir mehr wünsche, mein Inner Being wird oder erhält das, was ich mir wünsche und somit wird der nicht-physische Teil von mir mehr als ich es je war. Und da das bei jedem Menschen so ist, erweitert sich damit das Universum mehr und mehr. Hätten wir keine Probleme, gäbe es auch keine Ausweitung. Das Einzige, was uns immer und immer davon abhält, unsere Wünsche in der Realität manifestiert zu sehen, ist das Starren auf das Problem, das Festhängen in der Realität. Also, so Abraham, sucht nicht in der Realität nach der Lösung für das Problem, sondern im Vortex. Denn jedes Problem hat eine Lösung, und die liegt nur und ausschließlich im Vortex. Wenn ich aber nur auf die Realität starre, sehe ich die Lösung im Vortex nicht. Mein Inner Being, das sich immer im Vortex befindet, und schon quasi die Lösung "lebt", ruft mich immer und immer, in Richtung Vortex zu gucken, und meine Gefühle geben mir Hinweise darauf, ob ich mich denn nun aufmache in Richtung Vortex, in Richtung Inner Being, in Richtung Lösung, in Richtung Manifestion meines Wunsches, oder ob ich nicht doch wieder nur in die Realität und damit auf meine Probleme gucke. Abraham gaben den Ratschlag, die Aufmerksamkeit immer wieder auf das zu richten, was wir möchten, und je besser wir uns fühlen, umso mehr sind wir mit dem Teil in uns verbunden, das sich mehr und mehr ausbreitet und schon zu dem geworden ist, was wir möchten (habe ich jetzt super-kompliziert ausgedrückt, ist aber eigentlich ganz einfach!). Abraham sagten dann einen Satz, den ich zwar nicht mehr zusammen gekriegt habe, der aber gottseidank im Abe Forum wörtlich zitiert wurde: "The discord you feel from negative emotion is the gap between where you are and where your broader expanded inner being has gone." ("Die Dissonanz, die Du durch negative Emotionen fühlst, ist die Kluft zwischen der Stelle, wo Du stehst und der Stelle, wohin Dein erweitertes Inner Being schon gegangen ist.") Ein wunderschöner Satz! Wir Menschen, so Abraham, machen immer wieder den Fehler, daß wir glauben, das Außen muß sich ändern, damit wir uns wohlfühlen. Aber das stimmt nicht. Ich kann auch ein Leben führen mit unangenehmen Umständen und trotzdem im Vortex sein. Und da die Realität immer auf meine "vibrations" reagiert, muß sie sich ändern, wenn ich immer wieder im Vortex bin - das ist das Gesetz der Anziehung. Danach sagten Abraham etwas, das ich ausgesprochen wichtig fand: die Realtät ist immer nur ein Indikator vorangegangener Schwingungen ("reality is an indicator of vibrations"). D.h. wenn ich gestern mistig drauf war und negativ gedacht, gefühlt und angezogen habe, kriege ich heute eine unangenehme Realität. Bin ich aber heute trotz der blöden Umstände gut drauf, denke, fühle und ziehe positiv an, dann habe ich morgen eine bessere Realität. Das ist jetzt meine Interpretation des Satzes, das haben Abraham so nicht gesagt, nur ich habe das so verstanden.

Damit schloßen Abraham diesen ersten Teil und es durften Fragen im Hotseat gestellt werden. Zuerst kam ein junger Mann, der das Fatigue-Syndrom hat. Abraham erklärten ihm, daß jede Krankheit, ohne Ausnahme, immer bedeutet, daß man sich im Widerstand befindet. Als er fragte, was er denn konkret unternehmen könne, antworteten Abraham, daß er zunächst einmal gar nicht TUN solle, sondern nur die Richtung seiner Gedanken ändern. Sie rieten ihm, sich so oft es ihm möglich sei, in den Vortex zu begeben, und wenn ihm von dort aus die Idee zu einer bestimmten Aktion käme, könne er sicher sein, daß es eine hilfreiche Aktion werden würde. Denn die Lösung, JEDE Lösung, liegt immer im Vortex. Ich verstehe das so, daß das nicht nur für Krankheiten gilt, sondern für Probleme jeglicher Art. Abraham erklärten auch, daß eine Krankheit, gleichgültig welche, schlimmer sei, je größer der Vortex ist. Denn je gesünder mein Inner Being ist, das sich im Vortex befindet, umso mehr nehme ich meine Nicht-Gesundheit wahr, und umso schlimmer ist meine Krankheit. Abraham erklärten, daß es immer wieder unsere Aufgabe ist, den Vortex größer und wichtiger zu machen als die Realität, und ich denke, auch das bezieht sich auf jedes Problem. Sie gaben dem jungen Mann den Ratschlag, sich auf ein Wort wie Dankbarkeit, Leichtigkeit, Liebe oder Freude zu konzentrieren, und es zu fühlen, immer wieder zu fühlen. Sie sagten dann noch, daß wir nun aber bitte nicht ein Wort wählen sollten wie "worry" (sich Sorgen machen), weil man das ja immer schon gewählt hat, sondern ein anderes. Da sich die meisten im Saal dabei ertappt vorkamen (ich mich natürlich auch!), gab es großes Gelächter. :lol:

Dann kam ein Mann auf die Bühne, den ich leider nur schwer verstanden habe, und dementsprechend verworren sind auch meine Notizen. Er hatte eine Wasserflasche dabei, und es ging um ein neues Wasser, für dessen Vermarktung er sich Hilfe wünschte. Abraham erklärten ihm, daß das Geld, das benötigt wurde, bereits im Vortex ist, und der beste Weg, es zu bekommen, der sei, sich auf die Vorteile des Wassers zu konzentrieren, auf das Gute, das es den Menschen tun kann. Wieder einmal wiesen Abraham darauf hin, daß ich die Lösung für meine Probleme, die sich ja im Vortex befindet, oft nicht sehen kann, weil ich viel zu fixiert auf das Problem in der Realität bin. Das Universum liefert mir alles, was ich mir wünsche, egal, was es ist. Und das einzige Hindernis, das der Manifestation entgegensteht, bin ich selbst, weil ich mehr auf das Nicht-Vorhandensein, mehr auf das Problem gucke, als in Richtung Vortex, wo sich alles befindet, was ich mir wünsche, und was hilft, meine Probleme zu lösen.

Danach kam ein junger Mann an die Reihe, der sowohl für sich selbst und seine Frau als auch für eine Freundin eine Frage stellte. Diese wünschte sich nach drei Söhnen endlich eine Tochter. Er stellte seine Frage recht witzig, da er wissen wollte, ob die Freundin und ihr Mann irgendetwas Bestimmtes im Bett machen könnten! :mrgreen: (Leider habe ich mir hier Abrahams Antwort nicht notiert!) Abraham rieten dazu, mit der derzeitigen Situation Frieden zu schließen, denn das ist immer ein guter Weg direkt in den Vortex. Konzentriere ich mich dagegen auf das was ist, auf das Negative (Abraham sprachen davon, daß viele von uns richtig fixiert sind auf die Realität), dann vibriere ich mich quasi selber vom Vortex weg. Ich muß vielmehr in "alignment" kommen, mich also auf das ausrichten, was ich haben möchte, und nicht auf das, was ich nicht haben will. Um das Gefühl für das zu bekommen, das man haben möchte, rieten Abraham, regelmäßig zu meditieren.
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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon Gotham Girl » 15. Jan 2010, 05:20

Dann kam noch ein Mann auf die Bühne (irgendwie wurden mehr Männer als Frauen auf die Bühne gerufen; mich würde interessieren, woran das liegt). Er wollte wissen, was mit den Verstorbenen passiert, ob sie sich z.B. mit anderen Verstorbenen treffen und Partys feiern, oder ob sie Kontakt zu den Lebenden suchen. Beides wurde von Abraham bejaht, und sie erklärten, daß sowohl unsere Inner Beings als auch die, die in der nicht-physischen Welt leben, sich durch uns, die wir in der physischen Welt leben, ständig ausweiten. (Das hatten wir ja vorhin schon einmal.) Wir sind alle für immer miteinander verbunden, und es gibt keine Trennung von Physischem und Nicht-Physischem. Der einzige Unterschied ist der, daß die Inner Beings und die Nicht-Physischen die Welt immer durch die Augen der "Source", unserer Quelle sehen, denn sie sind ja immer im Vortex. Und bin ich selber auch im Vortex, dann, so Abraham, sehe ich die Welt ebenfalls durch die Augen der Quelle. D.h. ich sehe keinen Mangel, kein Fehlen von bestimmten Dingen, wie ich sonst tue, wenn ich mich nicht im Vortex befinde. Die nächste Frage des Mannes bezog sich auf den Klimawandel, und ich fand es doch ausgesprochen interessant, Abrahams Antwort darauf zu hören: "There is no climate change!" (Es gibt keinen Klimawandel!) Und sie setzten mit ihrem nächsten Satz noch einen drauf: "Your planet is not in peril!" (Euer Planet ist nicht in Gefahr!) Ich fand das einfach großartig, und alle anderen offensichtlich ebenso, denn auf diese Antwort hin gab es großen Applaus und Freudensausbrüche! (Ich gebe zu, in solchen Momenten mußte ich echt mit den Tränen kämpfen!) Abraham erklärten uns, daß die ganze Sache mit dem Klimawandel und dem dazugehörigen Medienspektakel von Leuten begonnen wurde, die sich außerhalb ihres Vortexes befinden. Natürlich ändert sich der Planet, so wie sich die Menschen auch immer wieder und weiter verändern (Stichwort: Ausweitung), aber das, was uns da in den Medien vorgesetzt wird, entspricht einfach nicht der Wahrheit. Sie sprachen auch über die Tiere unseres Planeten, und darüber, daß nahezu alle Tiere überwiegend im Vortex leben. (Ausnahmen sind die Haustiere, die sich in vielen Fällen uns Menschen angepaßt haben.) Und sie sagten etwas, das ich ebenso fantastisch fand; sie sagten nämlich, daß die sogenannten "ausgestorbenen" Tierarten durchaus weiter existieren, aber wir sie nicht sehen, weil sie sich vor uns verstecken! Wie genial ist das?! (Ich kann's kaum erwarten, die CDs zu kriegen, weil ich mir das alles unbedingt noch einmal anhören muß!) Zuletzt fragte der Mann noch, ob es eine Art "Überquelle" und für Abraham so eine Art "Qualitätskontrollcheck" gäbe. Abraham bejahten das, und es ist nicht anderes als die Emotional Guidance Scale (emotionale Gefühlsskala). Für Abraham gilt, was für alle gilt, gleich, ob physisch oder nicht-physisch: die EGS zeigt mir an, wenn meine Verbindung zu meiner Quelle nicht stimmt. Allerdings befinden sich Abraham ja immer im Vortex, das ist eben der Unterschied zu uns Menschen. Sie erklärten noch, daß der Begriff der Qualitätskontrolle eher impliziert, daß es etwas ist, was von außen kommt. Das ist es aber nicht, es ist immer ein Job, der im Innern getan wird ("it's all an inside job").

Als nächstes wurde eine junge Frau auf die Bühne gebeten. Sie fragte nach den Lehren Buddhas, und was sie mit den Lehren Abrahams gemeinsam hätten. Abraham antworteten ihr, daß beide Lehren im Kern gleich seien. Dann fragte sie noch, ob - so wie Buddha es wohl sagt - die Erleuchtung für uns noch in diesem Leben zu erreichen ist. Abraham sagten daraufhin, daß die Erleuchtung nichts anderes sei, als im Vortex zu sein. Erleuchtung ist Wissen, und wenn ich mich im Vortex befinde, habe ich Zugang zu allem Wissen. Dieses Wissen erweitert sich ständig, es wird immer größer und größer, und es ist kein Ende dieses Wissens abzusehen. Abschließend sagten sie noch, daß Erleuchtung bedeutet, wenn man seinen Widerstand aufgibt (was mich persönlich sehr angesprochen hat, denn ich hatte bisher immer Probleme damit, wenn jemand als "erleuchtet" dargestellt wird).

Dann fragte eine Frau danach, wie sie am besten ihre Familie schützen könne (ich bin mir nicht sicher, ob die Frage exakt so lautete, da ich sie leider nicht so gut verstanden habe). Abraham erklärten ihr, daß sie ihre Aufmerksamkeit auf das richten solle, was sie möchte, und mehr und mehr auf ihre Gefühle achten solle, um in ihren Vortex zu gelangen. Denn nur dort finden sich die Lösungen zu allen Problemen, und je mehr ich mich im Vortex befinde und aus dem Vortex heraus handle, umso lösungsorientierter handle ich. Widersetze ich mich aber der Verbindung zur Quelle oder meinem Inner Being und gucke mehr auf die Probleme als darauf, meine Verbindung wieder herzustellen, werden auch meine Probleme größer. Abraham rieten deswegen (und auch hier beziehe ich das wieder auf alle Probleme), jede noch so kleine Möglichkeit oder Gelegenheit zu nutzen, in den Vortex zu gehen. Die nächste Frage der Frau bezog sich auf "energy healing" (würde ich mit "energetischer Heilung" übersetzen, bin mir aber nicht ganz sicher), und was es bedeutet, wenn sich dabei z.B. eine Spannung im Körper löst. Abraham antworteten ihr, daß ein Mensch während einer solchen Heilungssitzung so geführt und abgelenkt werden kann, daß er Widerstand aufgibt. Aber solange sich seine allgemeine Schwingung nicht ändert, ist die Heilung nur kurzzeitig. Abraham rieten daher, das Gefühl, das eine solche Heilungssitzung erzeugt, so gut und so lange wie möglich aufrecht zu erhalten, indem man z.B. immer wieder darüber spricht. Dann sprachen sie über Jesus und die Art, wie er Menschen heilte. Er sah die Menschen an und sah nicht anderes als ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden. Er weigerte sich einfach, sie krank vor sich zu sehen, und offensichtlich war er in der Lage, seinem Gegenüber dieses Bild zu vermitteln. (Wie ich das liebe, wenn Abraham über Jesus sprechen!) Zuletzt fragte die Frau nach Alpträumen, und wie es sein kann, daß wir welche haben, denn Abraham sagen ja, daß wir im Schlaf zur Quelle zurückgehen. Die Antwort von Abraham war, daß ich, wenn ich aufwache, gefühlsmäßig wieder da bin, wo ich vor dem Einschlafen war. D.h. wenn ich im Schlaf einen Alptraum erlebe, dann bin ich auch mit einem Alptraum in meiner Schwingung eingeschlafen. Ähnlich, wie sie es ja schon über die Realität gesagt haben, ist auch ein Traum ein Indikator für Schwingungen. Er übersetzt die Widerstände, die ich im Wachsein aufbaue, in Bilder, die ich dann im Schlaf als Alptraum erlebe.
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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon Gotham Girl » 15. Jan 2010, 05:21

Als nächstes kam wieder ein Mann auf die Bühne. Er erzählte von seinem Vater, der vor zwei Monaten verstorben ist, und er wollte nun wissen, ob und wie er mit ihm kommunizieren könne. Abraham antworteten ihm, daß wir in der physischen Welt Zugang zu den Wesen in der nicht-physischen Welt haben, und zwar dadurch, daß wir sie fühlen. Dieser Mann konnte bisher kein Gespräch mit seinem Vater haben, weil er sich zu sehr auf die Realität konzentrierte, eine Realität, in der sein Vater physisch nicht mehr anwesend ist. Wenn wir uns eine Kommunikation mit "Verstorbenen" (laut Abraham gibt es ja keinen Tod) wünschen, dann, so Abraham, sollen wir nicht gucken, wo sie nicht (mehr) sind, sondern FÜHLEN, wo sie sind. Dann entsteht eine Verbindung zu ihnen, und eine Kommunikation ist möglich. Ich gebe ehrlich zu, daß ich hier Abraham nicht so wirklich folgen konnte. Das liegt aber wohl auch daran, daß ich mir nicht so richtig vorstellen kann, wie ich einen Menschen, der körperlich nicht mehr in meiner Nähe ist, herbei FÜHLEN kann. Nicht, daß ich Abraham nicht glaube, aber ich weiß eben nicht, wie das vonstatten gehen soll. Vielleicht hat der eine oder andere von Euch da ja schon Erfahrungen gemacht?

Danach war erst einmal große Mittagspause, und ich bin nach draußen gegangen, wo meine liebe Freundin schon mit einer Schale Hähnchenkeulen von Kentucky Fried Chicken auf mich wartete! Ich war so aufgeregt, daß ich kaum essen konnte (ging dann aber doch ganz gut!) und konnte es kaum erwarten, daß es mit Abraham weiterging. Die Pause dauerte ca. 1 1/2 Stunde, so daß man wirklich genug Zeit für's Essen hatte, und ich habe gemerkt, daß es auch ganz schön war, die ersten Stunden innerlich schonmal ein bißchen sacken zu lassen. Meine Freundin machte dann noch ein Bild von mir, in dem Stuhl, in dem Raum, in dem Abraham war, keine zehn Meter von der Bühne entfernt! Sagte ich schon, daß ich mit meinem Platz super happy war?! :P Dann ging es weiter, und ein Mann fragte, ob die Tiere von derselben Quelle kommen wie wir. Abraham bejahten das und erklärten, daß die Tiere eher im "allowing", also im zulassenden, erlaubenden, Modus sind, während wir Menschen eher im "asking", also im fragenden, bittenden, Modus sind. Die Menschen sind sich, noch bevor sie geboren werden, sehr darüber im Klaren, daß auf der Erde Probleme auf sie warten. Aber genau deswegen kommen wir alle auf diese Welt, denn nur durch Probleme entstehen Wünsche, die uns und das ganze Universum immer mehr ausweiten. (Das wurde ja in einem anderen Zusammenhang schon einmal erklärt.) Die Tiere aber sind von Geburt an in "alignment", also in Verbindung mit ihrer Quelle, und im Gegensatz zu vielen Menschen, bleiben sie es auch und diese Verbindung reißt im Laufe ihres Lebens nicht ab. Abraham nutzten diese Gelegenheit, um das, was so wichtig für uns ist, zu wissen, noch einmal zu wiederholen und sprachen über Gedanken. Wir können anhand unserer Gefühle ziemlich schnell herausfinden, ob ein Gedanke dem entspricht, was die Quelle sieht, oder ob er dem entgegen steht. Fühlt sich der Gedanke gut oder schlecht für mich an? Gibt er mir in irgendeiner Form Erleichterung? Ein guter Weg, um Gedanken zu beruhigen und auf den "richtigen" Weg zu bringen, ist, laut Abraham, die Meditation, die ich z.B. dadurch erreiche, indem ich meine Aufmerksamkeit auf ruhige Geräusche richte. Abraham rieten dazu, täglich zu meditieren, da es so immer natürlicher wird, und so meine Schwingung immer mehr ansteigt. Außerdem erkenne ich umso leichter, ob ich mich im Vortex befinde oder nicht. Dann sagten Abraham etwas, was ich wirklich klasse fand. (Der ganze Workshop war natürlich klasse, aber es gab für mich so AHA-Momente, wo die Sätze, die sie sagten, mitten ins Zentrum trafen!) Sie sagten, daß WAS-IST, unser derzeitiges Problem, unsere Realität, das was wir Gegenwart nennen, schon "old news" sind, also alte Nachrichten. In dem Moment, wo wir die Realität erleben, ist sie schon vorbei. Dagegen ist der Vortex, den wir als unsere Zukunft bezeichnen, schwingungsmäßig die Gegenwart, da unser Inner Being, der nicht-physische Teil von uns, dort schon die Lösung des Problems lebt. Ich weiß nicht, ob ich das nun verständlich übersetzt habe, aber wenn Ihr mich verstanden habt, dann laßt Euch das mal auf der Zunge zergehen! WAHNSINN! Dann sprachen Abraham noch über die Zellen unseres Körpers. Jede einzelne Zelle ist Bewußtsein, und jede einzelne Zelle ist immer im Vortex. Die Zellen wissen immer, was sie nicht wollen (Krankheit, Schmerzen) und daher auch, was sie wollen (Gesundheit, Wohlbefinden). Wird der Körper nun krank oder empfindet Schmerzen, schicken die Zellen "rockets of desire", Wunschraketen ab, und stünde nicht der Mensch mit seiner Angst, seinen Sorgen und seinen negativen Gedanken im Weg, wären Krankheiten überhaupt kein Thema mehr. Auch hier empfahlen Abraham wieder die Meditation oder die immerwährende Suche nach Gedanken, die sich besser anfühlen. (Geht es Euch auch so, daß Ihr die ständigen Wiederholungen als Hilfe anseht?!)

Danach kam eine Frau auf die Bühne, die davon sprach, daß sie sich manchmal von dem Gefühl erdrückt fühle, daß sie alles in ihrem Leben erschafft. Und wenn sie dann auf das sieht, was sie noch nicht erreicht hat, fühlt sie sich schlecht. Sie sagte, daß es damals, in der Zeit vor Abraham, oftmals leichter gewesen sei, wenn sie andere für ihre nicht erfüllten Wünsche verantwortlich gemacht hatte. Abraham erklärten ihr, daß Schuldzuweisung zwar besser sei als Schuld, sie aber mit beiden Gefühlen nicht im Vortex sei. Sie rieten ihr, auf das zu sehen, was sie alles bereits erreicht hatte und das regelrecht zu feiern, anstatt auf das zu sehen, was sie noch nicht erreicht hatte. Die Quelle urteilt nie, und solange sie sich selbst für das verurteilt, was sie nicht erreicht hat, kann sie nicht im Vortex bei der Quelle sein. Hier erklärten Abraham erneut, daß das negative Gefühl einfach die Lücke ist zwischen dem erweiterten Inner Being und der Stelle, wo man selbst steht. Sie betonten noch einmal, daß es das Wichtigste ist, in den Vortex zu kommen, und das kann ich nur, indem ich darauf achte, wie ich mich fühle. Nicht auf das gucken, was in der Realität ist, sondern gucken, wie ich mich fühle. Nicht ständig gucken, ob sich mein Wunsch schon erfüllt hat, sondern gucken, wie ich mich fühle. Es hilft auch nicht, dem Universum immer und immer wieder zu sagen, was man möchte (hier fühlte ich mich sowas von ertappt!), sondern das Ziel ist es, immer und immer wieder zu fühlen, daß sich mein Wunsch bereits erfüllt hat. Abraham nannten es eine "obsession" (Besessenheit), wie wir Menschen immer wieder auf die Realität starren. Diese Besessenheit müssen wir stoppen, z.B. indem wir abends, bevor wir schlafen gehen, schon den Ton, die Stimmung, für den nächsten Morgen festlegen. Wenn wir uns abends hinlegen und an etwas denken, das uns gut fühlen läßt und in diesem Gefühl regelrecht baden, dann werden wir am nächsten Morgen auch mit einem solchen Gefühl wach werden. Hier brachten Abraham eine kleine Geschichte von Esther (das mag ich immer sehr!), die kürzlich ein neues Kissen bekommen hatte. Es hatte genau die richtige Größe, die richtige Dicke, das richtige Material, und das ganze Kissen war rundum einfach nur perfekt. Als Jerry dann abends zu ihr sagte "Gute Nacht, Schatz, ich liebe dich", bekam er von Esther als Antwort "Gute Nacht, mein Kissen, ich liebe dich"! Das war so süß! Und es war so ein schönes Beispiel dafür, wie man abends die Stimmung für den nächsten Tag festlegen kann, eben, indem man mit dem perfekten Kissen schlafen geht. (Es ist nicht schwierig, sich vorzustellen, daß Esther ganz sicher mit einem wunderbaren Gefühl wach geworden ist.) Abraham empfehlen es, jeden Abend zu machen, so wird es immer einfacher, und man fühlt sich immer besser.
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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon Gotham Girl » 15. Jan 2010, 05:21

Als nächstes kamen erst ein Mann, dann eine Frau in den Hotseat, deren Fragen ich leider nicht verstanden, bzw. nur sehr ungenau notiert habe. Ich möchte aber trotzdem aufschreiben, was Abraham ihnen (und uns) zu sagen hatte. Im ersten Fall ging es um Gefühle, und Abraham sagten, daß Kontrast notwendig ist, um positive Gefühle erkennen zu können. So brauchen wir z.B. das Gefühl der Verwirrtheit, um das Gefühl der Klarheit zu erkennen. Der Sitz der meisten Gefühle ist der Solar Plexus, und körperliche Gefühle sind nicht weiter als weiterführende Emotionen. Im zweiten Fall ging es um Beziehungen und Menschen mit unterschiedlichen Persönlichkeiten. Dabei ging es in einem Beispiel darum, daß zwei Menschen verschiedene Wünsche haben. Abraham sagten, daß wir es uns zwar nicht vorstellen können, aber das Gesetz der Anziehung kann es schon so managen, daß wir ein Endresultat erhalten, bei dem beide ihre Wünsche erfüllt bekommen. Das Problem ist aber in der Regel, daß beide bei der Festlegung ihres Wunsches nicht im Vortex sind, sondern lieber dem anderen die Schuld dafür in die Schuhe schieben, daß er sich nicht so verhält, daß der eigene Wunsch erfüllt wird. Meine Aufgabe, so Abraham, ist es aber nicht, den anderen glücklich zu machen, und auch nicht, das vom anderen zu erwarten. Vielmehr ist es meine Aufgabe, im Vortex zu sein, und die Beziehung zwischen "mir und mir", d.h. dem physischen und dem nicht-physischen Teil von mir, über alles zu stellen. (Auch wenn ich die dazu gehörigen Fragen hier nicht aufschreiben kann, fand ich die Antworten von Abraham doch interessant.)

Dann holten Abraham eine Frau auf die Bühne, die mit Teenagern arbeitet, und sie fragte, wie sie ihnen bei Bewerbungs- oder Vorstellungsgesprächen helfen könne, da diese es so gewohnt seien, auf elektronischem Wege zu kommunizieren, daß manche von ihnen keine Gespräche mehr von Angesicht zu Angesicht führen könnten. Abraham gaben ihr zur Antwort, daß sie die Teenager dazu bringen solle, sich selber Fragen zu stellen wie "was ist an diesem Job so großartig, daß ich ihn gerne haben möchte?" oder "was an diesem Job würde mich glücklich machen, wenn ich ihn hätte?", und sich auch bei dem Bewerbungsgespräch auf ihre Gefühle zu konzentrieren. Zudem sollten sie dort herausstellen, was sie gut könnten, was sie gerne machten und warum sie diesen Job gerne hätten. Abraham sprachen dann auch über diese Generation der Teenager, die technisch so dermaßen versiert ist, daß sie sich enorm von den Generationen zuvor unterscheidet. Diese Generation geht mit der Technik auf eine Weise um, wie sie die beiden Generationen vorher nicht einmal ansatzweise verstanden hat, und das von Geburt an. (Wenn ich mir ansehe, wie schon kleine Kinder mit Handys, iPods und Computern hantieren, kann ich Abraham nur recht geben!)

Der Mann, der im Anschluß auf die Bühne kam, wollte wissen, ob Vegetarier "edlere" Menschen sind, weil sie kein Fleisch essen. Abraham gaben zur Antwort, daß es keine Frage des Essens ist, sondern, ob ich mich im Vortex befinde oder nicht. Befinde ich mich dort, werde ich automatisch zu dem Essen geführt, das gut für mich ist. Ob ich mich beim Essen (oder danach) gut fühle oder nicht, hat nichts mit dem Essen zu tun oder mit den Zeiten, in denen ich das Essen zu mir nehme oder ob es nun Fleisch ist oder nicht, sondern immer nur damit, ob ich mich gerade in Verbindung mit meiner Quelle oder im Widerstand befinde. Die Tiere, die für unser Essen ihr Leben geben, verstehen durchaus ihren Platz im System und setzen dem in der Regel keinen Widerstand entgegen. Sie lieben ihr Leben, und genau das raten uns auch Abraham. Sie sagen, daß diejenigen, die sich immer wieder darüber Gedanken machen, daß Tiere für unser Essen ihr Leben geben und sogar gegen "Fleischesser" wettern, Probleme mit ihrem Leben haben, ganz und gar nicht in ihrem Vortex sind und die Fähigkeit verloren haben, ihr Leben zu lieben. (Starker Tobak, wie ich finde!)

Als nächtes kam eine Frau auf die Bühne, die wissen wollte, ob es unterschiedliche Gefühlsebenen im Vortex gibt, was von Abraham bejaht wurde. Das beste Gefühl, das ich im Vortex erreichen kann, ist so etwas wie "ausgelassene Heiterkeit" (ob das die richtige Übersetzung für das ist, was Abraham gesagt haben, weiß ich leider nicht mehr), aber auch wenn ich ruhig und ausgeglichen bin und mich einfach rundum wohl fühle, ist das ein Zeichen dafür, daß ich mich im Vortex befinde. Abraham sagten noch, daß jedes Thema, das mich in meinem Leben berührt, schwingungsmäßig auf der emotionalen Gefühlsskala zu finden ist. Klar, ich empfinde ja nicht bei jedem Thema gleich. Sie empfehlen aber, nicht jedes Thema einzeln zu klären, denn wenn ich es schaffe, ein für mich wichtiges Thema positiv zu klären, dann lösen sich nach und nach auch alle anderen Themen. Das kann ich zwar für mein eigenes Leben noch nicht bestätigen, aber ich finde, daß es absolut einleuchtend ist. Ich habe ja keine Liste, auf der alle meine Probleme stehen, und wenn ich eins gelöst habe, hake ich es ab und widme mich dem nächsten. Es greift ja immer eins ins andere. (Das war jetzt wieder einmal meine eigene Interpretation.) Ich kann ein Problem auch lösen, so Abraham, indem ich es deaktiviere, und das tue ich, indem ich an andere, positivere Dinge denke und mich demnach positiver und besser fühle. Habt Ihr das auch schon gehabt, daß Ihr ein Problem quasi "vergessen" habt, weil Ihr, aus welchen Gründen auch immer, Euch intensiv mit etwas anderem beschäftigt habt? Anschließend sprachen Abraham noch über den Zeitpuffer, den wir haben, also den Zeitraum zwischen der Erkennung meines Wunsches und seiner Manifestation. Wie groß oder klein dieser Puffer ist, hängt ganz davon ab, wie "aligned" ich bin. Also, wie sehr ich in Verbindung mit meiner Quelle, meinem Inner Being, stehe. Je stärker diese Verbindung ist, je mehr ich mich mit meiner Quelle verbinde, umso kürzer ist der Zeitpuffer. Und wieder einmal betonten Abraham, daß ich nicht erst warten muß, bis sich um mich herum alles ändert, um mich gut zu fühlen, sondern ich kann JETZT, in diesem Moment, meine Gedanken und damit meine Gefühle steuern und in den Vortex gehen. Diese Freiheit habe ich jederzeit.
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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon Gotham Girl » 15. Jan 2010, 05:22

Danach kamen noch zwei Männer, die Fragen an Abraham stellten. Aber ich gebe zu, daß ich in der letzten 3/4 Stunde des Workshops nicht mehr viel mitgeschrieben habe. Ich habe auch nicht mehr alles verstanden. Ich habe vielmehr selig auf meinem Stuhl gesessen (habe ich schon erwähnt, daß ich einen ganz fantastischen Platz hatte?!), habe Esthers Stimme gelauscht und die Energie genossen. Ehrlich gesagt, wurde ich dann auch langsam müde. Als dann um 17.00 Uhr der Workshop zu Ende war, habe ich mich aber, trotz der Müdigkeit, wunderbar gefühlt. Ich kann mich leider nicht mehr so genau an die allerletzten Sätze Abrahams erinnern, aber ich weiß noch, daß sie sich so schön anfühlten. Sie sagten sinngemäß so etwas, daß man sich mehr um seine Gefühle kümmern solle, und daß es das Wichtigste sei, sich wohlzufühlen. So solle man sich weniger beklagen, und mehr dafür sorgen, daß man sich wohlfühlt. Und im letzten Satz sagten sie, anstatt "we remain incomplete", wie sie es sonst sagen: "we remain in the vortex"! Das war für mich so ein wunderbarer Schlußsatz, und ich hatte natürlich schon wieder einen Kloß im Hals und mußte ein paar mal schlucken. Kurz darauf war Esther wieder "da", und sie und Jerry verabschiedeten sich. Wir entließen sie mit wirklich donnerndem Applaus, und dann war es vorbei. Draußen, vor der Türe, stand schon meine Freundin am Tisch und hatte einiges in der Hand, von dem sie meinte, daß ich es noch nicht hätte. Ich habe dann "ein paar" :P Dollar ausgegeben, und auf dem Weg nach draußen kamen wir an dem Tisch vorbei, an dem ich morgens mein Ticket umgetauscht hatte. Dort lagen jede Menge Tickets mit abgeschnittener Ecke, und ich suchte und suchte und fand tatsächlich auch meines wieder! Ich war super happy, und dieses Gefühl ließ mich auch lange Zeit nicht los. Auf dem Weg zurück zum Hotel haben wir uns noch etwas zu essen mitgenommen, und nach dem Essen bin ich wie ein Stein ins Bett gefallen. So gut wie die Nacht nach Abraham habe ich selten geschlafen! :lol:

Das war soweit der wunderbare Workshop. Wie ich schon gesagt habe, habe ich mich, besonders in der Woche darauf, geistig und seelisch einfach richtig gut gefühlt, und wann immer ich an diesen Tag denke, merke ich, wie es mir besser geht. Es gab auch noch einige kleinere Anekdoten um mich herum, die ich Euch gerne erzählen möchte. So bin ich, während wir morgens noch auf den Einlaß warteten, mit zwei Damen ins Gespräch gekommen. Eine war aus Sydney, die andere war ihre Schwester aus Neuseeland, die zu Besuch war, und beide fanden es - ebenso wie ich - ganz toll, zum ersten Mal Abraham live zu erleben. Als sich die Türen öffneten, verabschiedete sich meine Freundin von mir, weil sie ja nicht in den Workshop wollte, und eine der Damen fragte ganz erstaunt, ob meine Freundin denn nicht mit hineinginge. Ich sagte, nein, sie interessiert sich nicht für Abraham, und beide Damen fragten mehr entsetzt als erstaunt "Niiiiicht?!" :lol: Ich mußte mich 'rumdrehen, weil ich so lachen mußte, denn diese beiden Damen konnten nun überhaupt nicht verstehen, wie man sich für Abraham NICHT interessieren kann (gut, kann ich auch manchmal nicht, aber ich kenne ja meine Freundin). Das fand ich irgendwie niedlich. Als ich dann meinen Platz gefunden hatte, und immer mehr Leute herein kamen, saß irgendwann eine junge Frau neben mir, die mich ansprach. Sie fragte mich, ob ich aus Frankreich sei (:shock:), wegen meines Akzentes, war aber mit der Antwort "Deutschland" auch zufrieden. Dann fragte sie mich nach meinem Vornamen, was ich ein bißchen seltsam fand, aber als ich ihn ihr nannte, drehte sich aus der ersten Reihe spontan eine Frau herum und fragte "aus dem Abe Forum?". Ich guckte sie erstaunt an, und es stellte sich heraus, daß es genau die Frau war, die mir meine Frage nach dem Ablauf eines Workshops erklärt hatte. Wir unterhielten uns immer wieder in den Pausen, und es war richtig schön, sich auch mal von Angesicht zu Angesicht mit einem anderen Abraham-Fan zu unterhalten. Das ist schon ganz was anders als zu schreiben. Ich habe das jedenfalls sehr genossen. (Außerdem war sie so lieb, und hat in einer der Pausen ein Bild von mir gemacht. Zwar ein bißchen dunkel, weil sie das Blitzlicht nicht gefunden hat, aber ich habe jedesmal Spaß, wenn ich es ansehe!) Und als Letztes möchte ich Euch noch eine kleine Geschichte erzählen, die ich auf eine ganz eigene Art amüsant fand. Noch bevor der Workshop anfing, hörte ich plötzlich hinter mir eine aufgeregte Stimme. Ich drehte mich um (ich bin ja fast überhaupt gar nicht neugierig!), und eine kleine asiatische Frau klammerte sich an ihrem Stuhl fest und rief laut irgendetwas, was ich zunächst nicht verstand, während vor ihr zwei Männer in Anzügen standen. Ich kapierte zuerst die gesamte Situation nicht, aber es ging wohl darum, daß die gesamte Reihe hinter mir ein Stückchen nach hinten rutschen sollte. Die Stühle waren aber z.T. aneinander befestigt (ich glaube, immer so vier oder fünf hingen zusammen), so daß zwar vier Leute aufstanden, aber die Reihe nicht rutschen konnte, da die kleine Frau sich partout nicht von ihrem Stuhl erheben und sich bewegen wollte. (Warum, habe ich nicht begriffen.) Die beiden Männer versuchten, ihr die Situation ruhig zu erklären, aber sie wurde immer lauter und fing an, die Männer zu beschimpfen. Irgendwann hörte ich einen der beiden etwas von "Security" sagen, und sie baten die Frau, den Raum zu verlassen, was sie aber natürlich nicht wollte. Ich empfand diese ganze Situation als ein wenig bizarr, vor allem in dem Rahmen, in dem sie stattfand. Meiner Nachbarin wurde es auch zuviel, und sie stand auf und bot der Frau an, den Platz mit ihr zu tauschen. Die Frau war damit einverstanden, die beiden tauschten die Plätze, und die Frau, die vorher neben mir gesessen hatte und jetzt hinter mir saß, ging zu den beiden Herren und erklärte ihnen, daß das Problem gelöst sei. Ich gebe zu, ich war nicht sonderlich begeistert davon, denn erstens bin ich selbst ein Mensch, der ziemlich schnell "in Wallung gerät" und zweitens mag ich Asiaten nicht sonderlich (ja, ich weiß, das ist ein großes Vorurteil, und ich arbeite auch daran). Ich hegte für einen kurzen Moment die Befürchtung, daß ich mich mit der kleinen streitbaren Frau neben mir auch anlegen würde. Aber dann dachte ich "Nein, Du bist nicht hierhin gekommen, um Dich zu prügeln, sondern Du willst Abraham sehen!" Dann konzentrierte ich mich auf die Bühne, und auf das, was ich vielleicht gleich erleben würde. Kurze Zeit später kamen die Herren noch einmal vorbei, und meine neue Nachbarin fing gleich wieder an. Sie wollte die Namen der beiden Herren wissen, die sie sich umgehend notierte, sie wollte wissen, ob sie von Hay House oder vom Convention Centre waren (sie waren vom Centre), und notierte sich alle Angaben. Als der eine Herr sie nach ihrem Namen fragte, drehte sie sich nur um und sagte schnippisch "das müssen Sie nicht wissen"! Hui! :shock: Der andere Herr lächelte nur und sagte, daß man das schon herausfinden würde (was für mich wie eine Drohung klang). Nochmal ein paar Minuten später kam Leon Nacson zu der Frau, und auch er bat sie, zu gehen, weil ihr Benehmen nicht zu dem passe, was alle anderen an diesem Tag hier erleben wollten. Er sagte ihr auch, daß sie selbstverständlich ihr Geld zurück erhalten würde. Wie zu erwarten, schlug sie das natürlich aus, beschimpfte sofort wieder lauthals irgendwen oder irgendwas (ich hab's nicht verstanden), und irgendwann gab Leon Nacson leicht deprimiert auf und ging. Ich dachte nur "na, das ist ja prima, und Du sitzt neben ihr!" Dann sah ich wieder zur Bühne und konzentrierte mich ganz darauf, daß ich gleich Esther, Jerry und Abraham sehen würde. Was zur Folge hatte, daß meine kleine Nachbarin sich sogar bei mir entschuldigte, als sie mich irgendwann unsanft anrempelte! (Eine ganz neue Erfahrung für mich!) Dann ging es los, Esther und Jerry kamen auf die Bühne, Abraham fingen an zu reden, und ich lauschte ihren Worten und versuchte, mir Notizen zu machen. Nach ein paar MInuten kramte meine Nachbarin in ihren Taschen, suchte ihr Handy, las in dem Buch, das wir alle bekommen hatten, guckte wieder auf ihr Handy, kramte in anderen Taschen und rutschte auf ihrem Stuhl herum. Erst machte es mich nervös, dann sah ich einfach wieder auf Esther, auf meine Notizen, schrieb und hörte zu. Nach weniger als einer halben Stunde stand meine Nachbarin dann auf und ging aus dem Raum. In der ersten Pause fiel mir auf, daß sie noch immer nicht da war, und was soll ich sagen? Ich hab' sie nicht mehr gesehen, sie kam nicht wieder. Ich weiß nicht, ob die Security sie draußen festgehalten hat, oder ob sie einfach nicht mit der Energie klar kam, die durch Abraham in dem Raum war. Ich vermute, daß es letzteres war, denn ihr Verhalten paßte wirklich nicht zu dem, wie sich wohl die meisten von uns fühlten. Ich fand das ein grandioses Beispiel dafür, wie sich Negatives durch Positives auflösen läßt! :P

So, das war's jetzt aber wirklich von mir. Ich hoffe, Euch hat es ein bißchen gefallen, mit mir nachträglich noch einmal diesen wundervollen Tag zu erleben, auch wenn ich weiß, daß ich manches doch arg holperig geschrieben und übersetzt habe. Ich hoffe aber, ich konnte mich trotzdem verständlich machen. Alles in allem kann ich mich nur wiederholen: wenn Ihr auch nur irgendeine Möglichkeit seht, zu einem Workshop zu gehen, dann macht das! Es ist einfach ein großer Unterschied, ob ich Abraham auf einer DVD oder live erlebe, aber das könnt Ihr Euch sicherlich vorstellen. Ich hoffe nun darauf, daß sie noch einmal nach London kommen, denn dann schmeiße ich mich auf jeden Fall in den Flieger, um sie zu sehen! :loveshower:

Ich wünsche Euch allen alles Liebe :hug:
viele Grüße,
Euer Gotham Girl
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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon LillyB » 15. Jan 2010, 07:21

Woooowwww Gotham Girl, guten Morgen!

So eine tolle Überraschung. Ich lese nachher im Büro alles. Freue ich jetzt schon doll :gvibes: Danke.

ALOHA und schönen Tag allen :ros:

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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon jada » 15. Jan 2010, 08:07

Ich kann auch nur wow sagen. Da hast du dir ja voll viel Mühe gegeben. Ich habe schon einiges gelesen. Der Rest auch im Büro.

:danke:
Die Badewanne prahte sehr, sie hielt sich für das Mittelmeer.
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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon auja » 15. Jan 2010, 09:21

Das wird ja immer besser heute... :genau:

Danke für deinen ausführlichen Bericht und das Teilen deiner Erfahrungen. Das gibt echt einen tollen Einblick, wie so ein Workshop abläuft. :danke: :danke: :danke:

Dein positiven Schwingungen sind bis hier zu spüren!!!

Alles Liebe auja
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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon lawofattraction » 15. Jan 2010, 10:01




Hallo liebe Gotham Girl,

Du hast es wirklich fertig gebracht, mich mit Deiner Schilderung in den Bann zu ziehen und direkt nach Australien in den Workshop zu transportieren. :gvibes: Ganz ganz herzlichen Dank für Deine lebendige Erzählung. Danke, dass Du uns an dem wunderbaren Erlebnis teilhaben lässt.

Ich werde mir das übers Wochenende immer mal wieder durchlesen. Ich muss gestehen, ich habs jetzt einfach in einem Rutsch durchgelesen, aber es verdient "häppchenweise" genossen zu werden - oder auch schlückchenweise wie ein guter Wein.

Danke für Deine wunderbare Schilderung, Du hast mir eine riesengrosse Freude damit gemacht. :loveshower:

Lieben Gruss
Loa :bussi:



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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon Gis » 15. Jan 2010, 11:23

...DANKE!!! hast mich gleich in den Vortex gebracht mit deinen ausführlichen Schilderungen.... :bussi:
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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon LillyB » 15. Jan 2010, 12:34

Liebes Gotham Girl,

ganz ganz ganz herzlichen Dank Du bist zum knutschen :kuss: Das ist sowas von genial toll geschrieben und so ausführlich, bereichernd, ich bin total begeistert. Die reine Schwingung ist absolut mitgeflogen und durchs ganze Forum gefegt. Soviel hat sich jetzt bei mir 300%zentig bestätigt, bzw. kleinere Puzzlesteine zusammengefügt durch Deine Schilderungen. Was für ein geistesgegenwärtiger (im wahrsten Sinne des Wortes :kgrhl: ) Bericht.

Einfach supertoll und sehr klar inklusive Deiner eigenen Erlebnisse. Bestimmt setzt sich bei mir und bei anderen vieles von dem wertvollen Inhalt erst nach diesem oder mehrmaligem Lesen. Außerdem beantwortet und spricht er auch über einige Themen, die hier schon angestanden haben (und noch anstehen werden).

Das ist jedenfalls der erste ganz in Deutsch, den ich bisher zu Lesen bekam. Riesenfreuuuu* :bheart: :vortex:

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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon Gotham Girl » 15. Jan 2010, 17:30

Hallo Ihr Lieben!

Menno, Ihr macht mich ja direkt ein bißchen verlegen! :oops: Hätte so eine umwerfende Reaktion gar nicht erwartet! Aber ich freu' mich natürlich sehr darüber, denn es war meine Absicht, Euch so weit wie möglich teilhaben zu lassen an diesem wunderbaren Tag. Ich habe sogar, während ich in den Pausen das Gehörte habe sacken lassen, mehrmals an dieses Forum gedacht. Wer weiß, vielleicht sitzt ja beim nächsten Workshop einer von Euch neben mir?! Das wäre zu schön!
:loveshower: :loveshower: :loveshower:

Es waren auch soviele Momente dort, wo ich einfach gedacht habe "Wahnsinn, das gibt's doch nicht! So habe ich das ja noch nie gesehen!". Das mit Euch mal zu besprechen, Eure Meinungen dazu zu hören, ist mir auch sehr wichtig. (Z.B. das mit dem Planeten und den Tieren, das hat mich, ehrlich gesagt, regelrecht vom Stuhl kippen lassen!)

Ich wünsche Euch allen viel Freude beim nochmaligen Durchlesen (das ist so schön für mich, kann ich Euch gar nicht sagen! :gvibes:) und natürlich ein wunderschönes Wochenende!

Viele liebe Grüße,
Euer Gotham Girl
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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon ranna » 15. Jan 2010, 17:54

Liebes Gotham Girl

Gerne möchte ich hier auch meinen riesigen Dank aussprechen für Deinen Bericht. :loveshower:
Den habe ich mir ausgedruckt, sofort gelesen und werde ihn auch künftig immer wieder lesen.
Es hat sooo vieles darin, was mir weiterhilft. Gerade inbezug auf Krankheit, dass man dabei im Widerstand ist, ist für mich sehr interessant. Obwohl ich es schon gelesen habe, ist es doch immer wieder aufbauend, es noch mal zu lesen. In diesem Sinne teile ich Deine Meinung, dass Wiederholungen ihren Sinn haben und wichtig sind. Für mich trifft dies jedenfalls zu. Der ganze Bericht ist sehr, sehr interessant und ist wie ein Geschenk. Danke Dir nochmals sehr.

Dass es ganz speziell beeindruckend war, Abraham/Esther mal live erleben zu können, kann ich mir sehr gut vorstellen und dass die Energien auch entsprechend schwingen, obwohl man eine etwas nervige Sitznachbarin hat, das glaub ich gerne, kann es mir auch gut vorstellen.

Nochmals vielen herzlichen Dank und
Alles Liebe :ros:
Ranna
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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon Gotham Girl » 15. Jan 2010, 20:42

Liebe Ranna,

alles aufzuschreiben, diesen ganzen wunderschönen Tag noch einmal quasi Minute für Minute zu durchleben, hat mir unendlich viel Freude gemacht. Und wenn Euch dann mein Bericht (den ich vorher niemals so lang erwartet hätte! :lol:) dann ebenfalls Freude macht, dann ist der Sinn ja erfüllt! :stimmt:

Ich danke Euch allen für Eure netten Kommentare! :danke:
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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon Sanaei » 15. Jan 2010, 21:24

liebe GG,

herzliche lieben Dank für den Bericht... das tat guuuuutt...

:hug: :bussi: :gvibes:
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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon segelbrot » 15. Jan 2010, 21:56

liebe GG,

ganz wundervoller bericht, flüssig, lebendig und mitreißend.

auch wenn abraham das für mich stimmigste rg-konzept vorlegen, habe ich schon lange kein buch mehr von ihnen gekauft, geschweige denn, die vorhandenen zur hand genommen. dein posting hat mich nach ewigen zeiten wieder auf die abe-schiene gebracht, ich fühle mich so elektrisiert wie einst, als ich das erste mal etwas von ihnen las. fühlt sich super an, vielen dank.

und die vielen wiederholungen sind gold wert! "der realität nicht so viel aufmerksamkeit schenken" hab ich mir erstmal auf die fahnen geschrieben! das war gehirnwäsche pur, meine gedanken waren schon lange nicht mehr so sauber. :o)

ich freu mich für dich, dass du so etwas beeindruckendes miterleben durftest, und ich freu mich für mich und uns, dass wir dabei sein durften. :o)

liebe grüße
segelbrot



ps.
sag mal, hattest du eigentlich einen guten sitzplatz?


:lol:
segelbrot
 

Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon ZaWo » 15. Jan 2010, 22:11

Danke sehr liebe Gotham Girl. Ich konnte es bisher nur kurz überfliegen. Sooooo toll geschrieben. Ich werde mir deinen Bericht am Wochenende ganz gemütlich mit Kaffee und Keksen reinmümmeln. :gvibes:

Bild

froifroifroifroi
ZaWo
 

Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon LillyB » 15. Jan 2010, 22:16

Hallo liebe Gotham Girl,

da mümmel ich auch noch an einigem herum, da es irgendwie ganz anders und irre ist, das per Lifebericht zu lesen. Fasziniert hat mich vieles, insbesondere das Thema, dass wir bei der Realität immer auf die Vergangenheit schauen. Für mich fühlt es sich sehr sehr erleichternd an (heute eben großer Kontrast, doch im Vortex). :gvibes: Das wird jetzt nach und nach aus meinem Inneren wieder alles herausgeholt und wunderbar verpuzzelt.

:ros: ALOHA
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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon Gotham Girl » 16. Jan 2010, 04:39

segelbrot hat geschrieben:und die vielen wiederholungen sind gold wert! "der realität nicht so viel aufmerksamkeit schenken" hab ich mir erstmal auf die fahnen geschrieben! das war gehirnwäsche pur, meine gedanken waren schon lange nicht mehr so sauber. :o) :lol:


Hallo segelbrot,

das mit der Gehirnwäsche, das ist gut! :stimmt: Aber es stimmt, so ein bißchen war das auch wie Gehirnwäsche, aber im allerpositivsten Sinne! Ich habe mich auch so gefühlt, als wäre etwas in mir, nach langer Zeit, endlich mal gereinigt worden. Es war auch alles so logisch, was Abraham sagten, so klar, daß man denkt "genau, so ist es!". Okay, in der Realität sieht's dann manchmal schon ein bißchen anders aus (stehe ich aktuell vor einem Problem, ist manches auch wieder auf meinem Kopf raus!), aber ich habe bisher festgestellt, daß ich schneller wieder auf die Schiene komme, auf der ich sein möchte. Und vielleicht ist es auch genau das, was ich an Abraham mag: sie sagen ja nicht, daß man nicht auch traurig, ärgerlich oder in anderer Weise negativ auf ein Problem reagieren kann, aber sie bieten eben eine - ziemlich einfache - Methode an, anders an das Problem heranzugehen und damit zu lösen. Und genau das ist, für mich, das so Geniale an Abraham. :gvibes:

Ach, habe ich wohl ganz vergessen, zu erwähnen: ja, ich hatte einen tollen Sitzplatz, 2. Reihe, Außenplatz, keine 10 Meter vom Hotseat entfernt! :kgrhl:


Ihr seid alle einfach ganz große Klasse! Wenn ich wieder eine Gelegenheit bekomme, Abraham zu sehen, nehme ich Euch einfach alle mit! :uns:
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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon caprera » 16. Jan 2010, 08:47

Liebes Gotham Girl,

auch von mir ein riesen großes DANKE :hug:

Ich habe deinen Text in einem Stück gelesen, das muss ich jetzt erst mal sacken lassen! Für mich stecken in Abrahams Worten auch echt starke Ansagen! :nachdenk:

Danke für deine Bemühungen, diesen langen Text hier ins Forum zu stellen.
Danke fürs Teilen!

Caprera
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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon uwe » 16. Jan 2010, 11:23

Liebe GG,

wowww... vielen Dank fuer die ausfuehrliche und hautnahe Schilderung

:danke:

Uwe.
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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon Iris » 16. Jan 2010, 13:06

Liebe GG!
Herzensdank für Deine grandiose Schilderung Deiner Wahrnehmungen und Erlebnisse.
Ich habe mich direkt in dieser wundervollen Energie, die Du rübergebracht hast durch Deine Darstellungen,
gebadet.
Fantastisch, wie Du diese ganz besondere Energie, die bei allen Ausführungen und Erklärungen dabei ist,
transportieren kannst.
Danke Dir von Herzen, möge sie vielfachst zu Dir zurückstrahlen.
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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon Isi » 16. Jan 2010, 14:59

Gotham Girl hat geschrieben: Wer weiß, vielleicht sitzt ja beim nächsten Workshop einer von Euch neben mir?! Das wäre zu schön!


Hast Du mich nicht wahrgenommen, liebe Gotham Girl :kgrhl: ?
Zumindest habe ich mich beim Lesen so gefühlt :gvibes: !
:herz: lichen Dank, das hat mich unheimlich beflügelt; ich bin den ganzen Tag schon gut drauf und alles geht mir leicht von der Hand!!!
Ich habe es mir gleich ausgedruckt, damit ich es immer wieder schnell lesen kann.
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Re: Abraham-Workshop Sydney (Achtung: Überlänge!)

Beitragvon Shiva » 16. Jan 2010, 19:17

Herzlichen Dank liebe Gotham Girl,

als erstes habe ich gedacht.. "Ohjee Überlänge.." und dann habe ich alles auf einem Rutsch gelesen, und habe neben Dir gesessen.. (ich bin aber kein Asiate :mrgreen: )

Du hat Dir solche Mühe gemacht - es ist einfach unglaublich, denn Du teilst mit uns eine Erfahrung, die Du hättest auch gern für Dich behalten können... Es ist bewundernstwert wie Du alles rüberbringst - und für mich als "noch-nicht-Englisch-könner" schon allein ein Grund Dir meine Bewunderung zu zollen, und dann alles so zu erklären, dass einem das Herz hüpft.

Ganz am Anfang, das Kapitel mit den "Problemen" lese ich mir dann gleich nochmal durch. Komischerweise hat mir das heute ein älterer Herr gesagt, der in Deutschland geboren ist und irgendwann als erwachsener Mann nach Australien gegangen ist (passt nä). Er sagte: "Er war 2 mal reich und 2 mal arm" und dass man durch Probleme auch wachsen kann oder so ähnlich..

Aber egal.. 1000 Dank für Deine große Mühe.. Es ist einfach unglaublich, hier seitenweise zu schreiben, zu teilen.. mit wildfremden Leuten.. Du wirst es zurückbkekommen :lieb:

Danke shiva
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