Abraham Workshop 102

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Abraham Workshop 102

Beitragvon Flower1973 » 26. Mai 2011, 09:53

Zum Workshop 102 warum über etwas sprechen, das ihr nicht wollt

Danke liebe Loa für das Übersetzten des Workshops. :danke:

Was ich dazu denke – wegen der Frage, ob wir das verstanden haben – ja, ich verstehe was Abraham uns damit sagen wollen, aber ich verstehe auch warum wir Menschen uns hier so gerne darüber austauschen. Wir wollten ja diese Gegensätze hier erleben, also sind sie notwendig um uns weiterzuentwickeln. Wir wollen darüber reden um zu verstehen was passiert ist und um wieder in den Vortex zu finden. Würden wir uns nur im Vortex aufhalten, dann würden wir den Gegensatz nicht erleben (was wir ja anscheinend wollten ;-)) und dann gäbe es keine Weiterentwicklung.
Also, wenn uns Abraham raten nur im Vortex zu sein und erst gar nicht über anderes zu reden, dann würden sie uns raten keinen Gegensatz mehr zu erleben, was hier auf der Erde in körperlicher Gestalt ja gar nicht vorkommen wird, da wir dafür hierhergekommen sind.

Decken sich unsere Gedanken darüber?

LG Flower/Petra :lieb:
Flower1973
 

Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon Flower1973 » 26. Mai 2011, 10:24

Meine Gedanken laufen weiter ..... :gvibes:


Einerseits wollen wir die Gegensätze, aber es wird uns gleich gezeigt, wie wir wieder in die Einheit gelangen, um da glücklich zu sein, denn unser höchstes Ziel ist ja immer glücklich zu sein und in Glück und Liebe zu leben. Das Leben fühlt sich wunderschön an, wenn wir im Vortex sind. Wofür ist nun der Gegensatz?
Der Gegensatz kurbelt den Schwung der Liebe und des Glücks noch mal richtig an, es bringt noch mehr herrliche Schwingung und die Energie kann richtig herrlich wirbeln.
Außerdem lernt „Alles was ist“ auch aus dem Gegensatz und der Vortex füllt sich mit allen Antworten der Wünsche von allen. Da ist viel Auswahl des Wohlfühlens drinnen.
Unsere Nicht Physischen Anteile profitieren nun auch von unseren neu entstandenen Wünschen und alles kann sich erweitern.

Wir wollten uns hier den Gegensatz erleben uns aber immer wieder auch im Vortex ausruhen und neue Kraft schöpfen.

Es ist uns eine unausdrücklich wertvolle Information von Abraham wofür wir hier den Gegensatz erleben wollten und dass im Vortex bereits alles erfüllt ist.

Warum wurde uns das in den Millionen an Jahren vorher nicht gesagt und warum wollten wir trotzdem immer wieder hier her geboren werden. Wir sind uns im göttlichen nicht bewusst wie sich der Gegensatz anfühlt, daher sind wir hierher gekommen um dann im Nicht Physischen davon zu profitieren. Obwohl wir vor der Geburt wussten, dass alles gleich erfüllt wird, was wir uns wünschen. Aber hier im Physischen wissen wir das nach der Geburt nicht mehr. Wir übernahmen Dinge die uns anerzogen wurden und litten bewusst vor uns hin. Keinen Deut davon wie wir das besser machen könnten. Heute haben wir das Glück Abraham kennengelernt zu haben und von diesen Dingen zu erfahren. Es hat sich hier in diesem Leben für mich alles aufgeklärt, ich bin glücklich, doch warum ich (und ihr) aber andere nicht? Haben wir darum gebeten? War es vorher so ausgemacht wie bei Esther und Jerry mit Abraham?

Meine Gedanken dazu ...

Ich freue mich über eure Gedanken dazu,

alles Liebe Flower/Petra
:lieb:
Flower1973
 

Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon lawofattraction » 26. Mai 2011, 10:31




Liebe Flower, :lieb:

irgendwo haben Abraham Zahlen genannt, dass die meisten Menschen irgendwo weit unter 50% ihrer Zeit im Vortex sind und ganz wenige nur bei über 50%. Da mache ich mir keine Gedanken, dass hier jemand an zu viel Vortex-Zeit leiden wird. :clown: Natürlich hast Du im Grunde Recht, Vortex bedeutet Ausdehnung. Ohne Contrast keine Ausdehnung, die für uns alle das Weiterbestehen als Spezies bedeutet.

Worauf es in dem Workshop aber ankommt, ist dieses auch hier zu beobachtende Phänomen, dass Menschen einfach über ihre unangenehmen Angelegenheiten reden möchten. Selbst dann, wenn es mit zwei, drei Sätzen als Erklärung getan wäre, wird die ganze Geschichte ausführlich erzählt und dann nochmal wiederholt. Oder es werden hypothetische Problemsituationen angeschnitten, die noch nicht einmal existieren.

Und wenn man dann im Vortex ist, so wie das Abrahams Bestreben bei allen Workshops ist und es auch hier sein sollte, kommt jemand, der alles durch seine Notwendigkeit der Darlegung der "Fakten" wieder runterzieht. Das, sagten sie, werden sie nicht akzeptieren, da die Ausrichtung des ganzen San Francisco-Workshops auf maximale gemeinsame Vortex-Zeit angelegt war.

Speziell diese Dame, die auch noch ein hypothetisches Problemthema besprechen möchte, hat dann wohl auch Abraham zu einer recht drastischen Massnahme veranlasst. Es ist das erste Mal, dass Abraham jemanden nicht anhören, und in SF war sie auch nicht die einzige. Sie haben sich einfach jeder Person als Gesprächspartner verweigert, die nicht im Vortex war und darauf bestanden hat, ihre Geschichten zu erzählen.

Das Bestreben ist aufzuzeigen, wie wenig wir doch verstehen, die Vortex-Zeit - wenn wir nun schon mal drin sind, auszukosten - zu "melken" und ein Maximum davon zu erleben. Denn das ist viel einfacher, als wieder rausgeworfen zu werden und dann durch Fokuswechsel oder Methoden oder mühsamem EGS-Klettern aus dem Tief zurück in den Vortex kommen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon lawofattraction » 26. Mai 2011, 10:36

Flower1973 hat geschrieben:Warum wurde uns das in den Millionen an Jahren vorher nicht gesagt und warum wollten wir trotzdem immer wieder hier her geboren werden. Wir sind uns im göttlichen nicht bewusst wie sich der Gegensatz anfühlt, daher sind wir hierher gekommen um dann im Nicht Physischen davon zu profitieren. Obwohl wir vor der Geburt wussten, dass alles gleich erfüllt wird, was wir uns wünschen. Aber hier im Physischen wissen wir das nach der Geburt nicht mehr. Wir übernahmen Dinge die uns anerzogen wurden und litten bewusst vor uns hin. Keinen Deut davon wie wir das besser machen könnten. Heute haben wir das Glück Abraham kennengelernt zu haben und von diesen Dingen zu erfahren. Es hat sich hier in diesem Leben für mich alles aufgeklärt, ich bin glücklich, doch warum ich (und ihr) aber andere nicht? Haben wir darum gebeten? War es vorher so ausgemacht wie bei Esther und Jerry mit Abraham?


Du gibst auch gleich selbst ein wunderbares Beispiel. Hypothetische Überlegungen, auf Nicht-Vorhandensein und Unklarheit fokussiert, ganz vortex-fern. Damit hätten Abraham Dich sofort vom Hotseat katapultiert. :mrgreen:

Wenn Du das nun alles wüsstest, was würde sich für Dich dadurch verändern, wenn Du doch glücklich bist?



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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon Saskaya » 26. Mai 2011, 10:45

Flower1973 hat geschrieben:Wir wollen darüber reden um zu verstehen was passiert ist und um wieder in den Vortex zu finden.


Liebe Flower-Petra,

Wenn du in einer Problem-Schwingung bist und weitere Worte aus deiner Problem-Schwingung heraus dem Thema hinzufügst, glaubst du, du kannst so wieder in den Vortex finden?
Esther schreibt sich Dinge, die sich problematisch anfühlen kurz auf, um dann später, von einem anderen Schwingungsort heraus nocheinmal darauf zu schauen. Weil sie weiß, dass sie mit der gegenwärtigen Problem-Schwingung, wenn das Problem in ihrem Bewusstsein auftaucht, die Lösung, oder die Verbesserung..oder die Führung und die Antwort ihres Inner-beings nicht empfangen kann. Bein genauer hinfühlen (und das tun wir, wenn wir weiter darüber nachdenken) bringt uns das Gesetz der Anziehung nur weitere Dinge, die eine ähnliche Schwingung haben...sammelt also cooperative components, um die Schwingung weiter auszubauen.

Also schreibt sie es sich auf, um es aus dem Kopf zu haben und möglichst schnell von diesem "Ding" wieder weg zu kommen. Wenn sie wieder im Vortex ist (und den Eintritt schafft sie vermutlich schnell durch Dinge, die sich überhaupt nicht problematisch anfühlen)...ihr innerbeing..ihr well-being fühlt, dann betrachtet sie es nocheinmal, denn DANN ist sie bereits in einer höheren Schwingung und diese, wird ihr dabei helfen, die "Problem-Schwingung" nicht größer werden zu lassen, sondern diese zu verändern.

Ich denke, das ist es, was Abraham meinen mit: "Get into the Vortex and then...."

Deshalb finde ich auch den Deconstructing thoughts Prozess so wundervoll! Durch "allgemein" sein, kommen wir viel schneller an den Ort des well-beings. Wenn wir an diesem "inneren Ort" sind, nehmen wir eine andere Perspektive ein. Und DANN wird kommen wir dem "who you really are" immer näher und unglaubliches wird möglich.

Du bist nicht bereit zu "empfangen", wenn du nicht im Vortex bist (oder in deutlicher Nähe) und deshalb machst du ein Problem nur größer, wenn du es dir aus dieser Perspektive heraus anschaust.
Deshalb schicken Abraham manchmal Leute wieder zurück in die Zuhörer-Menge.

Das waren nun meine Gedanken dazu...und...ich bin gerade in meinem Vortex und es erscheint mir so klar und einleuchtend wie nie :gvibes:

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag :uns:
general well-being Grüße

Saskaya
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon Saskaya » 26. Mai 2011, 10:49

Oh, wir haben gleichzeitig abgechickt liebe Loa,
du bringst die Dinge wieder so unglaublich gut auf den Punkt! :danke:
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon lawofattraction » 26. Mai 2011, 10:53




Na, Du doch aber auch! :five: :hug:



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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon Saskaya » 26. Mai 2011, 10:57

Ich liiiiiiiebe Klarheit :five: :hug:

ich finde dieses Video auch sehr passend und erklärend zu diesem Thema: Milk it :gvibes:


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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon katgirl » 26. Mai 2011, 11:05

Hallo.
Ich muß zugeben, daß ich den Text beim ersten Lesen überhaupt nicht verstanden habe. (kann mir leider die Videos noch nicht ansehen)

Loa, Workshop 102 hat geschrieben:...das Thema auf einen weniger sicheren Platz bringen. Nun, um ihre Neugierde zu befriedigen. ...

Dieser Satz mit der Neugierde. Bisher hatte ich immer Ausdehnung und Contrast suchen mit Neugierde gleichgesetzt.
Aber aus diesem Zusammenhang heraus muß ich Neugierde mit Beobachten gleich setzen.

Zum Beispiel, wenn man sieht, daß Nachbars ein amtliches Schreiben im Briefkasten haben; dann ist man neugierig. Man fängst an zu Phantasieren. Stopp. In dem Moment beobachtet man also schon. Ein Gedanke ergibt den anderen und so weiter.

Also ist Neugierde immer Beobachten auf der Abwärtsspirale.

LG
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon Flower1973 » 26. Mai 2011, 11:08

Liebe Loa,

gleich zu deinem 2ten Post - ☺ gute Frage was würde es ändern? Wahrscheinlich gar nichts, es wäre beruhigend, wenn wir zukünftig immer informiert wären hier in dieser Dimension ☺. Klar Fragen, die aus Angst gestellt werden, können nie im Vortex sein. Am besten denke ich eben nicht jetzt schon an mein nächstes Leben ☺. Jedoch werden diese Gedanken mich wohl immer wieder begleiten – wenn ich darüber nachgrüble.

Ich verstehe natürlich, dass zuviel darüber reden im Prinzip nichts bringt, wenn wir schon wissen wie wir wieder da hineinkommen in unseren schönen Vortex.

Ja, ich bleibe dabei, ich schätze mich sehr glücklich über diese Informationen gestolpert zu sein. Ich wertschätze das unheimlich und ja, alleine diese Wertschätzung befördert mich schon wieder in den Vortex. ☺

Danke liebe Loa, dass du dich auf meine Fragen eingelassen hast.

LG Petra

Uuups, da kamen noch weiter Reaktionen :danke:
Ich antworte etwas später ....

Danke!
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon lawofattraction » 26. Mai 2011, 11:19




Warum möchtet Ihr über etwas sprechen? Warum meldet Ihr Euch? Warum möchtet Ihr darüber sprechen? Warum möchtet Ihr über das sprechen, worüber Ihr sprechen möchtet? Denkt darüber nach. Denkt genau jetzt darüber nach, warum Ihr über etwas sprechen möchtet.

Das hier ist der Dreh- und Angelpunkt. Warum haben wir das Bedürfnis über etwas zu sprechen? Vieles, was wir anderen mitteilen und was Vortex-fern ist, ist vollkommen automatisiert.

Ich schliesse mich davon auch nicht aus. :pfeif: Irgendwann fragte ich mich, warum ich wohl, wenn ich mich nicht wohlfühlte, anderen Menschen das mitteilte - wie "ich habe Kopfweh" "Ich fühle mich schlecht", etc. Konnten sie etwas daran ändern? Mitnichten. Also habe ich es dann sein lassen. Einmal, weil ich dadurch nicht noch mehr Konzentration in die Angelegenheit gegeben habe und zum anderen, weil ich dem Gegenüber ein möglicherweise unangenehmes Gefühl erspart habe "die Arme, ihr gehts schlecht".



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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon wodny muz » 26. Mai 2011, 11:42

Ihr Lieben,

Abrahams Aussagen und auch Loas Ergänzungen schließe ich mich 100%ig an, wir hatten das ja auch schon mal hier in Kias Thread zum Thema Kommunikation diskutiert.

lawofattraction hat geschrieben:Da mache ich mir keine Gedanken, dass hier jemand an zu viel Vortex-Zeit leiden wird.
:kgrhl:

Nicht nur, dass wir in-Vortex-Zeit "verschwenden", sondern ich habe auch festgestellt, unsere Manifestationen ja schneller funktionieren, als früher, da unser Strom schneller geworden ist (eben nicht mehr Disneyland, wie Abraham sagen, sondern echtes Wildwasser). Das Diskutieren von Probleme oder ausführliches Bejammern von Echtem oder Hypothetischen bringt jetzt auch schneller "Ergebnisse" als früher. Bei diesen Dingen klappt instant manifestation schon fast, denn da passen "Wunsch" und Gefühl zusammen.

Gruß,
wodny
Möchtest du glücklich sein oder Recht haben?(Ein Kurs in Wundern)
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon katgirl » 26. Mai 2011, 12:06

Gut,
das heißt dann im Umkehrschluß, daß ich alle Personen, Themen, Fragen, Gespräche; die Vortex-fern sind ausschließen muß.
Nur wie soll das gehen?
Enschuldigung, aber ich steh total auf'm Schlauch.
Die Theorie kommt zwar bis zu meinem Hirn durch, aber die Praxis erscheint nur vernebelt.
LG
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon lawofattraction » 26. Mai 2011, 12:25

katgirl hat geschrieben:Gut, das heißt dann im Umkehrschluß, daß ich alle Personen, Themen, Fragen, Gespräche; die Vortex-fern sind ausschließen muß. Nur wie soll das gehen?


Hallo Katgirl,

aus dem Vortex heraus kannst Du sehr wohl mit diesen Dingen und Personen Kontakt haben - siehe im Thread Vorfühlen das Zitat, das Wodny aus dem Workshop 97 eingestellt hat.

Was wir erklären wollten ist, dass Eure Absicht, jemanden aufzubauen, Eure Absicht, ein Lehrer zu sein und Eure Absicht, jemanden zu besänftigen, Eure Absicht, jemand zu sein, der andere bestärkt, Eure Absicht, Lösungen zu finden der Grund ist, dass diese Person in Eurer Erfahrung ist. Die Annahme, dass Ihr sie trefft auf einem entsprechenden Problem-Niveau ist eine falsche Annahme. Und das ist eine Leading-Edge Konversation, die wir genau jetzt und hier haben.

Leider sind die meisten dazu nicht in der Lage, da Problembeschreibung ganz oft was Eigenes triggert "ach, genau wie bei mir" oder das Bedürfnis zu helfen aus dem Vortex schmeisst. Mit Schulung des Bewusstseins und der entsprechenden Absicht ist man recht Vortex-fest und lässt sich nicht so leicht von der Schwingung anderer mitreissen.

Wir können alles aus dem Vortex betrachten und besprechen, da gibt es keine Ausgrenzungen. Genau das ist doch das, was wir hier lernen möchten - die eigenen Gefühlsbewegungen in einer Vielzahl von Situationen zu erkennen, um nicht aus dem Vortex geschleudert zu werden.

In dem Workshop in San Francisco geht es darum, einer grossen Gruppe von Menschen beizubringen, wie sie Stabilität in ihre Vortexzeit bringen können. Wer mit Gruppen arbeitet, richtet sich immer nach dem Verständnis des schwächsten Teilnehmers. Daher ist die Ausrichtung hier ganz konkret, keine Beeinträchtigung durch Problembeschreibungen zuzulassen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon katgirl » 26. Mai 2011, 12:54

Danke Loa,
also kann ich erst mal nur Gedankenkontrolle üben.
Ich muß jede Beobachtung, jeden Satz von anderen, jedes "Bild" und jeden einzelnen Gedanken überprüfen und gedanklich gegensteuern.
Ich meine damit, aufzuschließen in Vortex-konform und Vortex-fern.
Um ein Gefühl dafür zu bekommen, was mich wann wie rauswerfen könnte.

Wenn ich auf andere treffe und die mir Zeugs erzählen; überprüfen; gegensteuern.
Wenn ich Situationen sehe, überprüfen; gegensteuern.
Wenn sich irgendwelche Phantasiegedanken regen, überprüfen; gegensteuern.
LG
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon katgirl » 26. Mai 2011, 13:05

lawofattraction hat geschrieben: Leider sind die meisten dazu nicht in der Lage, da Problembeschreibung ganz oft was Eigenes triggert "ach, genau wie bei mir"


Aber diese eigenen Triggerpunkte sind ja Vergangenheit.
Dieses "ach, genau wie bei mir" ist ja Jetzt.
Ich hole ja mit jedem dieser Erfahrungsgedanken die Vergangenheit oder auch nur HörenSagen hoch.
Mit jedem Gedanken, den ich mit diesem Triggergedanken weiter verbinde, verstärke ich ihn weiter.
Aber er war schon Vergangenheit und nun ziehe ich ihn wie an einer Schnur in das Jetzt.
Also muß ich gleich im Anfang diese Triggerpunkte stoppen: "Das ist Vergangenheit !!! Basta !!!"
Abraham sagen auch, daß wir bei der Schwingungsbereinigung nicht zu sehr ins Detail gehen sollen, sondern allgemein bleiben müssen;
weil wir immer und immer wieder irgendwelche Problem finden, die sich anschließen.
Kann ich mein Unterbewußtsein nicht irgendwie umprogrammieren, daß es gar nicht erst auf diese Triggerpunkte anspringt???

Wie Du oben geschrieben hast, daß die Menschen lieber über unangenehmes reden ist doch daß gleiche, wie daß wir uns viel mehr unangenehmes merken.
Jedenfalls haben wir den subjektiven Eindruck, daß Unangenehmes im Gedächtnis bleibt und Angenehmes nicht.
Und durch reden über solche Sachen erzielen Menschen viel mehr Mitleid oder Wahrgenommen werden, als wie wenn sie was gutes erzählen.
Aber dieses Mitleid und Mitsorgen füllt ja dann wieder dieses Loch oder Leere, die aus der Entfernung zur Quelle herrührt.

Ich merke gerade, daß die Worte und Gedanken nur so sprudeln; bin gleich wieder auf meiner rosa Vortex-Wolke.
LG
Zuletzt geändert von katgirl am 26. Mai 2011, 13:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon lawofattraction » 26. Mai 2011, 13:12




Hallo Kat,

so schwierig ist das gar nicht. Es wirft ja alles heraus, was schlechte Gefühle erzeugt. Gedankenkontrolle ist total schwierig bei den vielen Tausend Gedanken, die man täglich denkt. Wichtig ist die "Gefühlskontrolle", dazu haben wir ja unser emotionales Leitsystem. Sowie man sich bei einem schlechten Gefühl erwischt, umschwenken. Es ist nichts anderes als den Gedanken-Fokus wegzunehmen bzw. Im Zusammensein mit anderen entscheiden, wie Du in der Situation reagieren möchtest. Deine Gefühle sagen Dir immer, wohin Du Dich im Moment bewegst.

Bei gezielten Zusammentreffen kannst Du Dich vorbereiten und Deinen Ton setzen dafür, wie Du für Dich das am besten empfindest. Frage Dich "was möchte ich gerne erleben?" - Deine Schwingung passt sich der Absicht an und Du wirst gute Erfahrungen haben. Eine gute Vorbereitung dazu ist das Prepaven oder Segment Intending.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon lawofattraction » 26. Mai 2011, 13:18

katgirl hat geschrieben:Kann ich mein Unterbewußtsein nicht irgendwie umprogrammieren, daß es gar nicht erst auf diese Triggerpunkte anspringt???


Ja, durch bewusste Aufmerksamkeitsschulung und das Abziehung der Aufmerksamkeit, wenn sie getriggert werden. Dann "werden sie es leid". Wie ein überspanntes Gummiband.

katgirl hat geschrieben:Wie Du oben geschrieben hast, daß die Menschen lieber über unangenehmes reden ist doch daß gleiche, wie daß wir uns viel mehr unangenehmes merken.


Das Lustige an der Sache ist, dass diese Themen abendfüllend sind, nicht aber die positiven Dinge. Was würde wohl passieren, wenn niemand in einer Gesellschaft für eine oder zwei Stunden etwas Negatives, Klagendes etc. sagen dürfte? Hätten die Menschen dann auch noch Gesprächsstoff? Vielleicht sollten wir mal einen Tag im Forum einlegen, an dem nichts anderes als Worte aus dem Vortex heraus geschrieben werden dürfen. :clown:



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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon Flower1973 » 26. Mai 2011, 13:29

Saskaya hat geschrieben:Esther schreibt sich Dinge, die sich problematisch anfühlen kurz auf, um dann später, von einem anderen Schwingungsort heraus nocheinmal darauf zu schauen. Weil sie weiß, dass sie mit der gegenwärtigen Problem-Schwingung, wenn das Problem in ihrem Bewusstsein auftaucht, die Lösung, oder die Verbesserung..oder die Führung und die Antwort ihres Inner-beings nicht empfangen kann. Bein genauer hinfühlen (und das tun wir, wenn wir weiter darüber nachdenken) bringt uns das Gesetz der Anziehung nur weitere Dinge, die eine ähnliche Schwingung haben...sammelt also cooperative components, um die Schwingung weiter auszubauen.


Liebe Saskaya,

ganz toll erklärt. Vielen Dank!!!
:danke:

LG Petra
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon Flower1973 » 26. Mai 2011, 13:32

lawofattraction hat geschrieben:Vielleicht sollten wir mal einen Tag im Forum einlegen, an dem nichts anderes als Worte aus dem Vortex heraus geschrieben werden dürfen.


Das dachte ich mir auch schon :gvibes:

LG Petra
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon katgirl » 26. Mai 2011, 13:41

Loa, das ist eine super Idee, um erst mal ein Gefühl dafür zu bekommen.
Ok, ich mach mal weiter; wurde grad im Denken unterbrochen.

Also Abraham weigern sich auf Probleme direkt einzugehen, Abraham bleiben immer allgemein und im Vortex. Abraham zeigen immer nur Lösungswege auf, nie das direkte Problem.
Für Abraham wäre es sicherlich einfacher jedem einzelnen die Lottozahlen von nächster Woche zu sagen, aber sie tun es nicht, weil sie ja dann mit dem Problem konfrontiert wären.
Sie wollen, daß wir begreifen und (wieder) Denken lernen.
Sie steigen nicht zu uns hinab, sondern wollen, daß wir zu ihnen hochklettern.
Und im Endeffekt ist es immer nur dieser kleine Kletterweg oder das Loch.
Ich will wissen, warum sich die Erde dreht, ich will wissen, was der Nachbar zum Mittag hatte, ich will wissen, wo das nächste Erdbeben sein wird, ich will wissen wie ich die nächste Miete bezahlen kann,......
Fragen über Fragen .....
Dieses Wissenwollen füllt auch dieses Loch, jedenfalls denke ich das.
Aber Abraham wollen kein Loch.
Abraham sagen: Du mußt das alles nicht wissen, es ist sch...egal für Dich. Du mußt nur glücklich sein. Du bist nicht glücklicher, wenn Du weißt, was der nebendran zum Mittag hatte.
Dein Energieursprung, Dein Gott, deine Quelle weiß es; also weißt Du es auch; aber es ist für Dich im Hier und Jetzt total egal.
Wenn dieses Wissen ein Vorteil für Dich bedeuten würde, dann würde es Deine Quelle Dir auch mitteilen.

LG

(Muß erst mal selber lesen, was ich so tippe; tippt sich von alleine)

Ich habe kurz Salomes Schwingungsbereinigung gelesen. Prompt kam der Gedanke, daß mir das bekannt vorkommt und dann der nächste bildliche Gedanke und dann war ich fertig mit lesen ....
Also muß ich mir immer und immer wieder zwischendurch sagen "ich bin im jetzt und ich bleibe im jetzt".
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon Flower1973 » 26. Mai 2011, 14:16

Liebe Katgirl,

entschuldigt, wenn ich mich da so dazwischen dränge, aber genau so sehe ich das auch.

Es hat uns egal zu sein, da wir nur glücklich sein zu brauchen. Ich finde, du hast das super zusammengefasst :five:

LG Petra
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon katgirl » 26. Mai 2011, 14:35

Ja Flower, Unser Daseinszweck ist es Glücklich Zu Sein. Immer und Überall !!!
Wir müssen nichts wissen, wir müssen nichts tun, wir müssen nichts lernen, wir müssen nur eins und das ist Sein, Glücklich Sein.

Aber !!! Wie schaffe ich das, wenn die anderen um mich rum meinen, daß mir ihr Unglück gut tun würde ?
Bzw. Sie meinen, daß ihr Loch kleiner wird, wenn sie ihr Unglück teilen ?

Ich will dieses Unglücks-Wissen aber nicht annehmen und so muß ich es vorher abblocken oder gehen lassen.

Also bin ich wieder beim Zulassen der anderen.

Was passiert wenn ich einen Tag lang rumrenne und immer nur "Zulassen" oder "Seinlassen" denke ??????????

LG
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon Flower1973 » 26. Mai 2011, 14:52

katgirl hat geschrieben:Also bin ich wieder beim Zulassen der anderen.


Jap, das seh ich auch so, also theoretisch sind wir eh super :pfeif:

Alles nicht so ernst nehmen .... die anderen sollen uns lieb haben :kgrhl:

Es ist unser Spiel, und wenn wir im Vortex sind, dann sehen wir das eh ganz anders. Für mich ist dann alles außerhalb ganz weit weg und verliert jede Bedeutung, bis ich dann eben wieder draußen bin, dann ist es wieder gaaaanz wichtig ;-).

GLG das Blümchen

P.S. so wie der Motor meines neuen Auto´s :grllll:
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon katgirl » 26. Mai 2011, 14:58

Loa- Workshop 102 hat geschrieben: ist ... kein Moment der Erklärungen, nicht der Moment für Bewegung,
dies ist der Moment, das zu melken, was wir bereits erreicht haben.
Auskosten, was wir bereits erreicht haben.
Und daher wollte unsere Freundin hier, obwohl wir davor ein gutes Gespräch hatten, das Thema auf einen weniger sicheren Platz bringen. Nun, um ihre Neugierde zu befriedigen.

Was wir Euch sagen wollen: Warum seid Ihr nicht viel bestimmter, Euch an dem Ort aufzuhalten, der Euch am meisten nutzt?
Warum, warum irgendein Thema anschneiden, weil Ihr irgendwann darüber stolpern könntet?
Warum etwas besprechen wollen, um ein Problem zu beruhigen?
Wenn Ihr wisst, Ihr seid im Vortex, warum das nicht noch weiter auskosten?


Für mich heißt das "Seinlassen" - "Abblocken" - "Wertschätzen"
Kommt ihr doch zu mir hoch, wenn ihr mit mir reden wollt!
Und jetzt bin ich wieder bei meiner Selbstliebe und meinem Egoismus.
LG
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