Abraham Workshop 102

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon Saskaya » 27. Mai 2011, 17:17

Ich habe eben noch etwas im amerikanischen Forum gefunden, dass ganz gut hier in diesen Thread passt. Es ist das Transkript von den Videos, die Loa hier zur Diskussion hineingestellt hat, jedoch beginnt dieses Transkript noch vor dem ersten Video.
Eine Frau (eben jene, welche in diesen Workshops spricht) wird in den Hotseat gerufen. Sie beginnt ihr Thema mit: "Ich möchte eine harmonische Beziehugung mit meinem Ehemann führen" und beginnt zu weinen. Sie weint, weil sie diese große Differenz spürt zwischen ihrem Wunsch und der Realität.
Abraham ermuntern sie dazu, erst über etwas zu sprechen, dass sie leicht in ihren Vortex bringt, bevor sie sich diesem für sie schwierigen Thema widmen würden. Damit sie etwas gutes empfangen kann.

Ich habe diese beiden Zitate mal herausgespickt, um es genau auf den Punkt zu bringen:
"to have a conversation from a feeling place that is clearly in the opposite direction, what good can possibly come of that?"
"Getting into the vortex must come before any good can come from any conversation."

Wer mehr von diesem Trankript lesen möchte, hier nocheinmal der link ins amerikanische Forum:
http://www.abeforum.com/showthread.php? ... tes/page25

Herzliche Grüße,
Saskaya :heartsmiel:
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon lawofattraction » 28. Mai 2011, 09:17

Lea hat geschrieben:Gerade sehe ich geistig einen Film ablaufen, in dem Esther und Jerry fluchtartig den Saal durch die Küchentür verlassen...ha ha !! Echt süß !!


Also bevor hier ein falsches Bild aufkommt - sie verlassen den Saal nicht fluchtartig. Sie haben einen für sie optimalen Weg gewählt, der sie mit den Teilnehmern nicht in Kontakt bringt. Und das ist oft der direkte Weg zur Küche, die nahe bei den Bankettsälen liegt. Mit Flucht hat das nichts zu tun.



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon laugh » 6. Jun 2011, 10:46

Hallo katgirl und alle anderen

katgirl fragt ja, wie sie mit menschen umgehen soll, die ihre ärgernisse bei ihr ausschütten wollen.
ich weiss nicht, ob mein verfahren auch abraham-konform ist (ich hoffe es!!!), aber es macht jedenfalls, dass bei mir schon seit längerem nur noch selten jemand versucht, was negatives anzubringen.

ich kucke mir das "problem" schon an, biete aber meistens sofort eine andere sichtweise, da ich innerlich schon lange davon überzeugt bin, dass es immer eine solche gibt.
viele menschen - das merke ich - sind dann etwas verwirrt, weil sie "solidarität" erwarten, oder auch schonmal etwas beleidigt. aber das ergebnis ist, dass ich eben kaum noch etwas negatives erzählt bekomme.
weil ich ja auch selbst gar nicht dran glaube, dass die sache "wirklich und objektiv" negativ ist.

seit ich abraham kenne, habe ich allerdings kein schlechtes gewissen mehr bei diesem "verfahren", und dadurch wirkt es wahrscheinlich noch überzeugter und gleichzeitig fühlen sich die leute weniger vor den kopf gestossen.

woran ich allerdings noch rumkaue:

daran, dass es nach abraham nichts bringt, sich den kopf über zusammenhänge zu zerbrechen. denn ich tue das leidenschaftlich gerne. und jedesmal, wenn ich einen zusammenhang verstanden habe, ist es so, als würde in mir drin ein licht anfangen zu leuchten. das liegt daran, dass es mir das gefühl von "komplettheit", von "ganzheit" verschafft, und dass mir gedanken, die logisch und kohärent sind und die ihre ursachen beinhalten (ich weiss, dass etwas so ist, und ich weiss, warum es so ist), viel kraftvoller vorkommen.
ich versuche, diese ursachenforschung von meinem befinden zu trennen, aber es stimmt natürlich, dass es manchmal in mir nagt, etwas noch nicht verstanden zu haben.

ich denke, dass es eine wunderbare errungenschaft ist, dass dinge heutzutage zumeist begründet werden sollen...und der bezug zu abraham besteht für mich eben darin, dass durch die begründung der gedanke - die idee der verstandenen sache - viel kraftvoller wird.

aber ihr könnt mir gerne widersprechen...es ist klar, dass jemand, der schafft, auch ohne diese bedingungen im vortex zu landen, das nicht braucht und dass vortex- gedanken wahrscheinlich noch viel mehr kraft besitzen.

vielleicht ist das die antwort: vortex-gedanken sind intuitiv und zwar auf eine weise, dass sie damit noch über der - hm- logik usw..stehen....also leuchten sie ganz ganz hell und klar.
meine verständnis-gedanken befördern mich allerdings in den vortex - aber oft nicht sehr haltbar...

naja...es ist für mich ein spiel, und so lange ich es schaffe, das so zu sehen und gleichzeitig die stimme zu hören, die sagt: nothing matters very much - ist alles gut.

schönen sommertag euch allen,

laugh
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon laugh » 6. Jun 2011, 10:58

ps:
ach so...und hypothesen gehören natürlich zu diesem spiel dazu....ich werde es kaum jemals schaffen, von hypothesen und spekulationen wegzukommen. :clown:
aber auch die sind ja gedanken - ideen - und sie können sich durchaus auch wunderbar anfühlen.
(für mich eben immer dann, wenn sich dieses "ganzheitsgefühl" einstellt.)
laugh
 

Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon katgirl » 6. Jun 2011, 19:08

Hallo laugh,
ich muss(te) auch immer alles ganz genau wissen; spekulieren, reindeuten und interpretieren.
Aber ich arbeite dran!!!
Das mit dem "solidarischen" Beleidigtsein habe ich auch schon durch; wenn ich zu etwas lieber meine Klappe halte, bin ich arogant oder zickig :102:
Ich habe mir auch schon überlegt, wie Gespräche verlaufen, wenn ich nur Positives oder mind. Objektives erzähle.
Beispiel: Wenn Dich die Tante, die Du lange nicht gesehen hast fragt, wie es Dir geht. Und Du antwortest 'Sehr sehr Gut'.
Dann geht sie ins Detail und fragt nach Deinen Beziehungsproblemen; die Du natürlich verneinst. Läuft ja alles Super.
Dann kommen Job und Krankheiten dran. Ersteres hast Du und bist voll zufrieden; letzteres hast Du keine und bist auch voll zufrieden.
Nun greift sie verzweifelt nach der Familie und grast diese ab. Aber dazu sagst Du prinzipiell nix, weil das ist denen ihr Ding. Du kannst ja keine Gedanken lesen und Spekulieren ist auch nicht.
Schlußendlich als auch die Gefahr des Weltfriedens und die Auslöschung der Menschheit durch Dich verneint werden; geht sie dann doch lieber ganz ganz schnell.
Denn mit Dir kann man sich ja nicht unterhalten.
Vielleicht sind sie ja dann auch nur beleidigt, weil sie an ihre Grenzen kommen?

Hier noch eine interessante Beobachtung: Ich habe es seit vorletzter Woche abgelehnt mir über die Benzinpreise Gedanken zu machen. Ich arbeite daran, nicht auf die Preistafel zu schauen, wenn ich an einer Tankstelle vorbeifahre und versuche den Gewinn, den die Konzerne mache, zu wertschätzen. Diskussionen darüber habe ich abgebrochen oder Ein-Ohr-rein-anderes-Ohr-raus-Blablabla-Methode.
Erstens brauchte ich noch nicht wieder tanken,
zweitens habe ich für mein letztes Tanken, das Geld wieder drin und
drittens gingen die Benzinpreise hier binnen einer Woche und trotz Feiertag rasend schnell runter, jedenfalls an den Tanken wo ich mal ab und an hingeschaut habe
LG
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon laugh » 6. Jun 2011, 21:10

katgirl hat geschrieben: geht sie dann doch lieber ganz ganz schnell.
Denn mit Dir kann man sich ja nicht unterhalten.


Ja, aber das ist doch dann auch Sinn der Sache, oder nicht? :mrgreen:
Ich meine, Tante hin Onkel her...
Ich sag dann aber manchmal auch ganz bewusst: "Na, gibts was Nettes zu erzählen? Ich bin grad nicht so in Schwarzsehlaune - mir steht der Sinn heute eher nach Himmelblau mit weissen Wölkchen" oder so... :mrgreen:

Bei meiner Tante kann ich das allerdings nicht bringen, der gehts "wirklich" nicht gut. Aber auch da:
Wir haben nur sehr selten email-Kontakt, und da sie 800 km weit entfernt wohnt (wie alle in meiner Familie :mrgreen: ) sehen wir uns kaum. Oft hab ich mich gefragt, warum ich selbst eigentlich nicht öfter schreibe. (Sie aber auch nicht.) Wenn wir uns gesehen haben, wars eigentlich immer nett. Aber beim letzten Mal wars etwas zu lang und plötzlich...wusste ich, warum ich im Allgemeinen selten schreibe....Und das sage ich so ganz ohne abwertende Gedanken, denn ich mag sie wirklich. Und dennoch...

Was das Spekulieren und das Verstehen-wollen von Dingen anbelangt: Das werde ich mir sicher nicht abgewöhnen - weder können noch wollen. Das wäre einfach komplett gegen mein Wesen. Ich habe schon als Kleinkind den Leuten Löcher in den Bauch gefragt - ich liebe es meinerseits, wenn Kinder das tun (meine Tochter fängt grade an)...
Das ist für mich auch so ähnlich wie bei einem Kunstwerk, oder wenn ich früher ein Klavierstück gelernt habe.
Es ist einfach immer steinig, manchmal gibt es Schwierigkeiten, die einen fast verzweifeln lassen und oft ist man einfach ooV. Aber wenns dann klappt - boah - das ist wunderschön und entschädigt für den ganzen "Stress".

Wobei es ja bei der Abrahamlehre selbst so ist. Da lesen wir ja auch oft: üben üben üben, oder "das Ablegen alter Gewohnheiten ist nicht einfach...und das Durchdringen des Ganzen ist selbst oft mühsam, aber der Lohn entschädigt für alles....

So, ich bin abjeschwiffen..sorry...

Aber jedenfalls finde ich, dass es waaaahnsinnig viel zu reden gibt abseits von Gejammere. Und wenn man dann nix Ernstes mehr hat, kann man ja noch herumblödeln. Und wenn man jemanden findet,der humormässig auf derselben Wellenlänge ist, ist überhaupt alles gegessen. (Ach ja, übers Essen rede ich auch total gerne :mrgreen:.
Übrigens dann auch wieder ein zumeist sehr tantenkompatibles Thema.... falls man mal Ausweichbedarf hat...)

Gute Nacht, liebe kat!

laugh
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon Salome » 6. Jun 2011, 21:13

Hallo Ihr Lieben,

schaut doch bitte noch mal nach zu welchem Workshop Ihr gepostet habt.

102. Warum über etwas sprechen, was Ihr nicht wollt?

Warum möchtet Ihr darüber sprechen? Warum möchtet Ihr über das sprechen, worüber Ihr sprechen möchtet? Denkt darüber nach. Denkt genau jetzt darüber nach, warum Ihr über etwas sprechen möchtet. Genau jetzt denkt Ihr über etwas nach. Fragt Euch selbst die Frage: "Warum will ich darüber sprechen?" "Warum will ich darüber sprechen?" "Warum will ich darüber sprechen?"

Ihr habt bestimmt bessere Beispiele wie z. B. ein Telefonat erfolgreich und angenehm verlaufen kann.

Wir sind gewiss alle mal mehr oder weniger gut drauf und ich habe mir auch so meine Eselbrücken zurecht gelegt um aus solchen Gesprächen gut raus zukommen. Je weniger ich mir aber um solche konstruierten Gespräche Gedanken mache, desto weniger komme ich in solche Gespräche rein.

Liebe Grüße
Salome :lieb:
Im Optimismus liegt Magie
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon lawofattraction » 7. Jun 2011, 06:46

laugh hat geschrieben:Was das Spekulieren und das Verstehen-wollen von Dingen anbelangt: Das werde ich mir sicher nicht abgewöhnen - weder können noch wollen. Das wäre einfach komplett gegen mein Wesen.


Hallo Laugh,

Abraham sind beileibe nicht dagegen, dass man zu interessanten Themen seinen Wissensdurst stillt und versucht, komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Es geht vielmehr darum, aufzuhören zu spekulieren, was andere denken und welches die möglichen Beweggründe und Motivationen sind, die zu bestimmten Handlungen veranlassen und sich generell "im Kopf anderer Menschen aufzuhalten". So wie das ganz ausgezeichnet in den Workshops 104 und 105 erklärt ist.

Es ist fatal zu denken, man wüsste, was andere denken. Nicht für die anderen, die berührt das gar nicht - zumindest nicht, solange das vermeintliche "Wissen" dann nicht in einer Diskussion als Grundlage herbei gezogen wird. Zu denken, man wüsste, was andere denken, ist das Ignorieren, dass diese Gedanken nur Gedanken über einen selbst sind. :clown:

Niemand kann etwas anderes erschaffen als das, was der Schwingung entspricht, die er anbietet.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon lawofattraction » 7. Jun 2011, 07:10




"We want to give you 100% of the credit for everything that is happening to you. :clown:

Because, until you accept 100% of the credit of everything that is happening to you, you have no control."







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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon laugh » 7. Jun 2011, 16:17

Hallo loa

lieben Dank für Deine Antwort :clown:

Den workshop konnte ich noch nicht ankucken...keine Zeit heute. Grundsätzlich bin ich aber einverstanden - und darauf auch schon selbst irgendwie vor längerer Zeit gekommen.
Und klar kann ich nichts über die Gedanken in anderer Leute Köpfe wissen. Ich üb das auch ganz doll zu Hause bei meinem Mann, mit wachsendem Erfolg, das - he is not your business...

Allerdings kann ichs nicht vermeiden, gelegentlich zu spekulieren, warum andere wiederum irgendwas anziehen, was mich ja meist auch gar nicht betrifft. Aber wir hatten bei uns z.B mal ne Freundin wohnen, die hatte wirklich so viel "Pech". Als ich sie dann "von nahe" erlebte und ihre innere Haltung usw...naja...da ergab das "Pech" dann auch ne Menge Sinn. Übrigens hatte sie auch ebensoviel Glück, und auch das ergab Sinn.

Naja, und wann immer ich dann auf Leute treffe, denen es ähnlich wie ihr ergeht, vermute ich halt, dass etwas Ähnliches dahintersteckt. Diese Art von Vermutung hilft mir, ohne schlechtes Gewissen nicht in eine Mitleidsschiene zu verfallen. Aber ich wünschte mir bei mir oft eine ch ganz anders geartete Haltung. "Getrennter" von den Dingen und liebevolle gleichzeitig.... Allerdings bin ich ja auch erst am Anfang :clown:

Gleichzeitig hab ich mich bei ihr übrigens auch ständig gefragt, welchen Spiegel sie wiederum mir vorhält. Und ind er Tat fiel ihr Verschwinden aus unserem Leben wieder mit einer anderen entscheidenden Änderung zusammen....

Und zum Wissen-Wollen um des reinen Wissens wegen...mir klingt halt jetzt immer im Kopf: you don't have to figure it all out...nothing matters very much usw... (wobei, ich liebe diesen workshop - fühl mich soooo ertappt dabei :mrgreen: )

Ich denke, ich muss eben lernen, die Wissenssuche selbst in Ruhe zu geniessen. Was ich oben geschrieben habe (manchmal ist man total ooV) ist auch nur ein alter Glaubenssatz. Nee: der Weg ist das Ziel...you can ohnehin never get it done and therefore entspann Dich, mensch... :clown:

So, ein hübscher Egopost - ich bitte um Nachsicht!

wunderschönen Nachmittag noch an alle!

Lieben Gruss,

laugh
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