Abraham Workshop 102

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon Flower1973 » 26. Mai 2011, 15:36

Meinst du jetzt zu dir hoch - Katgirl?

Ja im Prinzip schon. nicht umsonst wird die Lehre Abrahams egoistisch genannt. Letztlich geht es aber darum.

Lg Petra
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon lawofattraction » 26. Mai 2011, 15:39

katgirl hat geschrieben:also bin ich wieder beim Zulassen der anderen.


Hallo Katgirl und Flower,
Zulassen - allow -, dass ich selbst den GAP schliesse zwischen dem, was ich an anderen beobachte und was mir unangenehm aufstösst und der Version von ihnen, die ich in meinen Vortex gelegt habe. Im Vortex sehe ich nichts, was ich an anderen zulassen muss, dort ist alles in allerbester Ordnung. Zulassen im Sinne von erlauben, dass sie so sind, wie sie sind, ist OoV.

katgirl hat geschrieben:Was passiert wenn ich einen Tag lang rumrenne und immer nur "Zulassen" oder "Seinlassen" denke ??????????


:P Wie bei allem würde es sich wahrscheinlich als "normal" etablieren, ich denke, nach einer Stunde wäre der Effekt verpufft. Aber mach doch mal die Probe aufs Exempel. :kgrhl:



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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon LICHT » 26. Mai 2011, 16:16

hallo alle miteinander,

was ein wunderschöner thread

ich habe einen satz auf meinen merkzettel geschrieben, damit ich ihn ja nicht vergesse:

WARUM WILL ICH WAS ERZÄHLEN

jedesmal bevor ich den mund aufmache oder anfange mir was zu erzählen, werde ich jetzt davor denken:

WARUM WILL ICH WAS ERZÄHLEN

was will ich damit erreichen, daß ich etwas erzählen will: will ich aufmerksamkeit, mitleid, recht haben, bewunderung, o.d.g.?

ich denke, daß es ohne weiteres möglich ist, nur wunderschöne dinge zu erzählen, und diese wunderschönen dinge weiter auszuschmücken. - nur manchmal bedarf es einer kleinen erinnerung.

ganze liebe grüße

licht
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon katgirl » 26. Mai 2011, 16:54

Hallo Licht,
ein wunderbarer Hinweis.
Wenn ich das jetzt umdrehe komme ich auf: Warum will ich das jetzt hören oder denken ???

Loa es ist schon klar, im Vortex sind sie so wie sie sind.
Aber was immer noch mein Problem ist:
Ich bin im Vortex, habe wunderbeste Laune, schaue mir von meiner rosa Wolke aus die Welt um mich rum an.
Und dann?
Dann kommt zB meine Mutter, die Verkäuferin im Supermarkt, der Nachbar, mein Freund, meine Schwimu oder was weiß ich wer und labern mich voll.
An mein Ohr dringt dann irgendein Problem, was mich überhaupt nicht interessiert, was bisher auch nicht meins war.
Und ich versuche auf meiner rosa Wolke zu bleiben mit Zulassen, Themenwechsel und alles was Abraham so gesagt hat.
Aber Sie hören mich nicht.
Sie labern einfach weiter.
Und weil ich nicht reagiere, werden sie wütend.
Sie sind der Meinung ich bin die Lösung ihres Problems, nämlich daß sie sich besser fühlen.
Und wenn ich dann sage, daß es a) nicht mein Problem ist und daß sie b) etwas nachdenken sollen und immer noch freundlich bin,
dann ist c) der Krach ganz nah.
Weil ich dann in ihren Augen undankbar, zickig, egoistisch, unkooperativ, unfreundlich bin.
Und wenn ich dann entgegne, daß sie mich mit ihrem Sch... in Ruhe lassen sollen,
bin ich irgendwann doch von meiner Vortex Wolke gepurzelt.

Ich denke, daß ist jetzt mal ein konkretes Beispiel.

Ich weiß, daß ich mir dieses Gelaber nicht anhören müßte, wenn ich durchweg eine höhere Schwingung hätte, aber ich bin ja noch am üben.
Im Meditationsbegleitbuch steht nur kurz, daß ich immer schön bei meiner Quelle bleiben soll. Gut.

LG :hug:
Zuletzt geändert von katgirl am 26. Mai 2011, 17:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon LICHT » 26. Mai 2011, 17:02

hallo liebe katgirl,

da du dich sehr intensiv mit deinem <problem> beschäftigst, wirst du immer mehr davon bekommen.

stell sie dir doch vor, wie sie dir wunderschöne dinge erzählen, was sie wunderbares erlebt haben, was ihnen alles himmliches begegnet ist.

und gönn dir ein wenig zeit, du schaffst das.

liebe grüße

licht
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon katgirl » 26. Mai 2011, 17:06

Danke liebe licht,
ich habe mich etwas in dieses theoretische Problem verbissen.
Ich weiß auch, daß ich dieses nervige Mitmenschen Thema verstärkt wahrnehme, wie früher.
LG
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon katgirl » 26. Mai 2011, 17:10

Loa hat geschrieben: Und daher wollte unsere Freundin hier, obwohl wir davor ein gutes Gespräch hatten, das Thema auf einen weniger sicheren Platz bringen. Nun, um ihre Neugierde zu befriedigen.

Was wir Euch sagen wollen: Warum seid Ihr nicht viel bestimmter, Euch an dem Ort aufzuhalten, der Euch am meisten nutzt?


Sollten wir es einfach so machen wie Abraham???
Egoistisch jede Feundlichkeit zur Seite schieben und den Ort oder die Person, die mich runterziehen will, stehenlassen.

LG
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon katgirl » 26. Mai 2011, 18:06

Ok.
Auf der LoA-DVD Teil 2 in action (blau) ist das Kapitel "Wie die Erwälten erwält werden?"
Abraham beginnen damit, daß sie sagen, daß wenn sich jemand etwas ganz verzweifelt wünscht; Abraham ihn dann nicht sehen kann.
Darauf erfolgt großes Gelächter durch das Publikum.
Worauf ich erst mal irritiert zurück spulte. :102:
Dann erklären Abraham, daß man hell leuchtet und gesehen wird, wenn man etwas wünscht und es gleichzeitig erwartet.
Dann erklären Abraham, daß wenn man etwas ganz ganz doll wünscht, sie ihn vielleicht doch sehen können, aber wenn sie mit ihm in Kontakt treten, daß kein schönes Zusammentreffen ist.
Worauf das Publikum wieder lacht; was mich wieder irritiert. :102:
Im Nachsatz: Abraham wenn wir die Antwort schon kennen, dann beantwortet ihr unsere Frage ???
Und wenn nicht dann nicht ???
Und Abraham sagen, daß es genau so ist.

Das Gelächter des Publikums macht mich jetzt zusätzlich kirre, weil meiner Meinung nach, Abraham ganz gezielt auf die Schwingung im Publikum abzielt. :102:

Abraham sagen ganz knallhart, wenn Du nicht hoch kommst auf meine Schwingungsstufe, dann kann ich Dich nicht sehen und dann rede ich nicht mit Dir.
Und Abraham verlassen den Vortex nicht, egal was passiert.

LG
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon wodny muz » 26. Mai 2011, 19:26

katgirl hat geschrieben:Egoistisch jede Feundlichkeit zur Seite schieben und den Ort oder die Person, die mich runterziehen will, stehenlassen.


Hallo Kat,

ich verstehe "im-Vortex-sein" so, dass es dann keine Menschen in meiner Umgebung gibt, die mich runterziehen könnten. Wenn ich im Vortex bin, dann können die anderen ihre Rede nicht halten, solange ich dabei bin. wenn ich im Vortex bin, nehme ich auch negatives Geplapper gar nicht als negativ wahr, sondern höre es nicht oder nur die positiven Aspekte dessen. Sobald ich es wahrnehme bin ich nicht mehr im Vortex, auch wenn ich noch "gut drauf bin oder gute Laune habe".

Ich habe früher auch negative Erzählungen nicht so stark wahrgenommen wie heute. Andererseits beschäftigen wir uns ja heute auch viel mehr damit, dass der Stock zwei Enden hat und passen -manchmal wahrscheinlich zu verkrampft- auf, das gewünschte Ende zu erwischen und damit -wie Licht schon gesagt hat- fokussieren wir uns mehr auf das Problem, von dem wir dann mehr bekommen.

Gruß,
wodny
Möchtest du glücklich sein oder Recht haben?(Ein Kurs in Wundern)
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon katgirl » 26. Mai 2011, 19:37

Ja wodny,
das hatte ich ja bisher auch gedacht. Wenn ich im Vortex bin, sind alle Probleme weg und ich bin für Problemmenschen unsichtbar.
Aber:
Abraham sind permanent im Vortex. Daran besteht kein Zweifel.
Die Frau, die gefragt hat, war nicht im Vortex. Sie hat sogar versucht Probleme auf einer niedrigeren Schwingungsebene zu erörtern,
sodaß Abraham sie weggeschickt hat bzw. sich nicht mit ihr unterhalten wollten.
Also haben doch selbst Abraham Kontakt mit niedriegeren Schwingungen oder Personen/Problemen, die Vortex-fern sind.
Abraham haben selber dieses Stopp hingestellt, indem sie sie weggeschickt haben.
Das bekomme ich nicht auf die Reihe.

Ich mache erst mal Schluß mit dem Thema, sonst dreh ich mich noch weiter im Kreis. :102:

GLG
:gvibes:
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon Flower1973 » 26. Mai 2011, 19:53

Liebe Katgirl,

Angenommen einer von uns postet während er im Vortex ist. Da liest er einen Post von einem anderen der es nicht ist. Der andere gehört aber zu den Menschen mit denen er aber sonst auch immer gerne postet. Also schreibt er in seinem Vortex retour, er stimmt sich ein, aber versucht nicht herabzupurzeln. Abraham macht das, weil sie es Esther und Jerry versprochen haben. Sie sprechen mit uns um uns zu helfen, geben sich also ständig mit Nichtvortex ab. Gerade aber zu dem Workshop wollten sie damit zeigen, dass es besser wäre, wenn wir uns nicht immer über Nichtvortex unterhalten. Es war eine absichtliche Demonstration und kein "ich lasse mich nicht auf Menschen ein die über ein Problem reden wollen".

Liebe Katgirl ich verstehe deine Bedenken, auch ich habe noch etliche unbeantwortete Fragen, aber ich glaube du verbeißt dich da gerade ein wenig. :bussi:

Lg das Blümchen :lieb:
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon katgirl » 26. Mai 2011, 20:03

Ja Flower,
ich weiß, daß ich da irgendwie nicht mitkomme.
Das fühlt sich auch so nervig an und ich werde immer müder.

Ich höre jetzt meine CD und verbitte mir jedwede Störung.
GLG

Aber wir könnten wirklich mal versuchen regelmäßig nur über positive Dinge zu schreiben. Ich meine keine Blümchensprache, sondern richtig positive Dinge, die es auch noch auf dieser Welt gibt, zusammensuchen.
Und das regelmäßig, vielleicht eine festgelegte Stunde pro Tag oder ein Tag in der Woche, nur positiv.
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon Flower1973 » 26. Mai 2011, 20:54

Würde ich nie Wagen dich zu stören :mrgreen:

Ja sicher bin dabei bei Positivnachrichten.
Was ist denn einzuwenden gegen Blümchensprache :lieb:

Lg Flower
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon Sonrisa » 26. Mai 2011, 21:44

Hallo Kat,

gerade der Workshop von Anfang Mai, Nr. 97, behandelt die Frage, warum man trotz permanenten Vortex-Aufenthaltes OOV-Menschen anziehen kann. Möglicherweise klärt dieser WS deine "Kreis-Fragen" auf.

Ich habe gemerkt, dass während ich im Vortex bin und jemand mir seine Probleme mitteilt, ich viel weniger dazu sagen als es zuvor so gewesen wäre. Meistens weiß ich gar nicht, was ich sagen soll. Ich erinnere mich immer daran, dass Abraham sagen, man kann nur eine kooperative Komponente der Lösung sein, wenn man sich den Menschen in seinem Vortex vorstellt. Mit meinen eigenen Worten, ich traue es dem anderen voll und ganz zu in den Vortex zu gelangen und eine kooperative Kompomente der Lösung zu sein. Das ist momentan mein Weg in diesem Belang.

Grüße an dich,
Pamelina
Sonrisa
 

Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon lawofattraction » 27. Mai 2011, 07:25

katgirl hat geschrieben:das hatte ich ja bisher auch gedacht. Wenn ich im Vortex bin, sind alle Probleme weg und ich bin für Problemmenschen unsichtbar.


Moin Ihr Lieben, liebe Kat,

es gilt, hier einen Schritt weiterzugehen. Vortex ist nicht einfach gute Laune und rosa Wolke. Vortex ist das Verweilen in der Quellenenergie, der göttlichen Energie - dort sind wir am nächsten dem, was unser Ursprung ist und Alles-Was-Ist. Dort sind wir gottgleich und erfahren diese Energie in eigenem Erleben.

katgirl hat geschrieben:Also haben doch selbst Abraham Kontakt mit niedriegeren Schwingungen oder Personen/Problemen, die Vortex-fern sind. Abraham haben selber dieses Stopp hingestellt, indem sie sie weggeschickt haben. Das bekomme ich nicht auf die Reihe.


Wer also im Vortex ist, der ist sich - so wie Abraham das auch sind - gewahr, dass es Probleme und "Problemmenschen" gibt. Es ist nicht so, dass sie nicht präsent sind. Aber sie berühren nicht. Sie sind, wie sie sind und können so sein, wie sie es wünschen zu sein, aber es hat keinen Eindruck auf Dich. Du siehst sie nur so, wie sie sind und in Deinem Vortex existieren - vollkommen und genauso göttlicher Schöpfer wie Du.

Warum also stören Dich diese Leute durch ihr So-Sein? Einmal, weil Du zulässt, dass sie Dich aus dem Vortex zerren und nicht konstant ihre Vortex-Version anschauen kannst, und zum anderen: Sie passen nicht mehr zu Dir. Du lebst inzwischen auf einem anderen Schwingungsniveau, die anderen haben das ihre beibehalten und sind nun böse, weil Du Dich ihnen zu entziehen versuchst. Du hast unausgesprochene Regeln gebrochen, und das gefällt ihnen nicht.

Jetzt, wo es wirklich anfängt weh zu tun, mit ihnen zusammen zu sein, weil sie Dich immer wieder runterziehen bzw. Du ihnen erlaubst, das zu tun, ist es vielleicht auch Zeit zuzulassen, dass die Leute, die nicht mehr passen, sich aus Deinem Leben entfernen. Das ist, vor allem wenn es sich um nahestehende Personen handelt, sicherlich nicht einfach. Die Frage ist ja die, wessen Bliss folgst Du - Deinem oder dem der anderen? Folgst Du Deinem Wohlgefühl, tust Du das, was Abraham mit der Hotseaterin getan haben "setz Dich wieder hin, wir wollen jetzt nicht mit Dir sprechen, der Zeitpunkt ist nicht richtig".

Vielleicht hilft es ja auch - auch das haben Abraham mit der Frau ja impliziert - den Leuten anzubieten "jetzt nicht, aber später". Du könntest sagen "Später widme ich mich Deinem Problem. Jetzt wäre ich Dir ohnehin nicht von Hilfe, da mich das runterzieht. Dann sind wir beide in schlechter Stimmung und das schadet uns beiden viel mehr als das es nützen könnte". Und dann sprecht Ihr zu einem späteren Zeitpunkt, an dem Du - wie WShop 97 - aus dem Vortex heraus mit ihnen zusammen sein kannst.

Ich vermute, Du stehst an einem Punkt, wo viele von uns einmal standen, nämlich dem, dass die Anzahl der Menschen, mit denen man aus Freude und Übereinstimmung (der Schwingung) zusammen sein möchte, sich etwas lichtet. Das ist keine einfache Zeit, weil es immer wieder konfrontiert mit dem, was Du "egoistisch" für Dich möchtest und dem, was Du bisher als akzeptables Miteinander gelebt hast.

Wer an solch wichtigen Punkten nicht aufgibt, wird für sich sein kleines Himmelreich entdecken. Der Freiheit der Wahl der Menschen, mit denen Du zusammen sein möchtest. Der Freiheit der Themen, die besprochen werden. Die Freiheit, das zu tun, was Dich glücklich macht. Bleibt die Frage, ob Du Dir das zugestehst und bereit bist, solche Veränderungen in Deinem Leben zu zulassen und Dich dabei vortexy-wohl zu fühlen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon lawofattraction » 27. Mai 2011, 07:50




Was mir dazu noch einfällt: Esther und Jerry leben ein ganz zurückgezogenes Leben. Sie haben wenig soziale Kontakte. Abraham sagten mal "sie haben ihr ganzes Leben "diesem" - meinte damit das Verbreiten der Lehren Abrahams - gewidmet. Bei den Workshops nehmen sie allerdings nie an den gemeinsamen Mahlzeiten teil, sondern gehen auf Ihr Zimmer. Und sie betreten den Seminarraum durch Hintereingänge wie aus der Küche, damit sie nicht mit den Workshop-Teilnehmern in direkten Kontakt kommen. Und bei den Cruises bleiben sie auch immer für sich.

Sie praktizieren ganz aktiv und bewusst, sich von Leuten fern zu halten, die ihre Schwingung beeinträchtigen könnten. Es ist ja leicht sich vorzustellen, wie schnell sich da eine "ach, übrigens .... habe da eine Frage ... blabla ..." Negativ-Abwärts-Spirale ergeben kann. Sie haben ihre Absicht klar und verhalten sich dementsprechend.



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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon katgirl » 27. Mai 2011, 08:27

Erst mal Danke.
Liebe Flower, schuldigung, aber ich Dich damit nicht gemeint, sondern die um mich rum.

Liebe Loa,
ich habe eine total unruhige wirrige Schwingung, total hibbelig.
Nach Deinem letzten Post ist mir das klarer; ich möchte mein Ding machen, aber um mich rum läuft es so weiter wie bisher. Das paßt nicht mehr. Ich will nicht mehr Freitag nachmittag zu Schwimu fahren und mir den neuesten Dorfklatsch anhören, über Leute die ich sowieso nicht kenne. Ich will Freitag nachmittag Frei sein.
...................
Also das um mich rum, steht in Gegensatz zu meinen Zielen/meinem Wollen, obwohl ich es zwischenzeitlich sehr schätzen kann.
Dieser Kontrast verstärkt zwar mein Wollen, aber Ungeduld schwingt zwischendurch auch mit.

Dann bin ich jetzt gezwungen mich zu entscheiden, mich weiter noch mehr auf meinen Vortex zu konzentrieren und die Leute um mich rum so zu sehen, wie ich sie sehen will aus dem Vortex heraus oder
weiter dieses hin und her zu ertragen.

LG
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon lawofattraction » 27. Mai 2011, 09:06



Hallo Katgirl,

mach Dir nicht so viel Druck. Lass es einfach mal laufen und schau von aussen drauf. Stell Dich als Dein eigener Beobachter hinter Dich, da wirst Du viel öfter lachen müssen als sauer sein. Sieh Dich und die anderen mal als Spieler in einer Komödie. Das sind so ein paar praktische kleine Kniffs, die vielleicht helfen. Und sieh es mal aus der grossen Perspektive, wenn Du in ein paar Monaten auf das Heute zurückschaust und dieses Gefühl nicht mehr vorhanden ist, dass die anderen über Dich bestimmen, dann erinnerst Du Dich, wie leicht es doch alles war.

katgirl hat geschrieben:Ich will nicht mehr Freitag nachmittag zu Schwimu fahren


Das übrigens sollte ein Hinweis sein, den mancher sich zu Herzen nehmen sollte. Ich habe eine gute Freundin, bei der die Schwiemu ins Haus gezogen ist. In eine eigene Wohnung, aber weil sie doch am Anfang "so alleine" war, kam sie zum Essen, zum Fernsehen, sonntags zum Frühstück, wurde mit in Urlaub genommen. Dann kam natürlich der Zeitpunkt, an dem das Paar wieder gerne mehr alleine sein wollte. Sie wollten die Regeln, die sich eingeschlichen hatten, verändern und stiessen auf heftigen Widerstand. Und der Streit und das Beleidigtsein waren vorprogrammiert. Ich hatte das vorausgesehen und gewarnt, solch fixe Termine einreissen zu lassen. Meine Freundin sagte "ach, wir versuchen das mal so und schauen dann später". Später aber war alles fix und jede Veränderung stiess auf heftigen Widerstand. Gut, mal zusammen essen und auch mal sonntags frühstücken. Aber wenn dann die Schwimu am Sonntagmorgen um 8 Uhr die Schlafzimmertür aufreisst, ohne anzuklopfen, und die "Faulpelze" aus dem Bett scheucht .... :kgrhl:

Ich werde solche fixen Soll-Zeiten immer vermeiden, lasse auch nie einreissen, regelmässig am gleichen Tag oder zur gleichen Zeit anzurufen. Dann habe ich auch die Enttäuschung nicht vorprogrammiert.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon katgirl » 27. Mai 2011, 09:20

lawofattraction hat geschrieben:
Aber wenn dann die Schwimu am Sonntagmorgen um 8 Uhr die Schlafzimmertür aufreisst, ohne anzuklopfen, und die "Faulpelze" aus dem Bett scheucht .... :kgrhl:


Aaaaahhhhhhh jaaaaaaa! :grllll:

Danke liebe Loa,

ich hatte jetzt eben den Gegenkontrast.
Gestern habe ich mich durch die Probleme meiner family runterziehen lassen. Mein verbissenes Nachdenken über den Workshop hat mich noch hochgehalten und abgelenkt. Als der PC aus war, kamen die Probleme noch mal hoch und gingen wieder ganz tief. Ich habe mich dann wieder beruhigt und auch gut geschlafen.
Heute morgen war auch noch die Unruhe da, aber durch Deinen Post und mein Nachdenken darüber, bin ich wieder vortexnah.
Family erörterte eben wieder einige Probleme, die mich auch betreffen und mich irgendwo auch interessieren, weil ich gerne die bestmögliche Lösung dafür erreichen möchte.
Aber, und jetzt kommt mal wieder mein Aber:
Ich weiß jetzt gar nicht mehr was wir eben besprochen haben. Es ging einfach durch. Ich kann zwar noch eine grobe Zusammenfassung in einem Satz wiedergeben, das ist aber auch schon alles.
Es ging einfach durch und es ist mir auch egal.
Die Schallwellen des Problems lagen auf einer anderen Frequenz.
Dieses Gefühl, daß etwas einfach weiterschwingt, durch mich durch, und nicht an mir kleben bleibt; ist so wunderschhön.

Ganz Liebe Grüße
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon lawofattraction » 27. Mai 2011, 09:24




:five: Gut gemacht - ich freue mich mit Dir über diese Entwicklung. :loveshower:

Und das ist nur der Anfang. :gvibes:



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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon Flower1973 » 27. Mai 2011, 10:08

Jaaaaa, das hört sich gut an Katgirl :gvibes:

Kein Problem übrigens wegen gestern, hab ich doch gewußt, dass nicht ich gemeint war - war nur ein Scherzchen von mir.

Schönen Tag,
lg Petra
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon katgirl » 27. Mai 2011, 11:46

Es ist doch interessant, daß Esther und Jerry selbst, den Kontakt zu den Teilnehmern meiden.
Ich stelle mir meine Schwingung so ähnlich wie eine Aura vor.
Wenn ich im Vortex bin, dann ist im Umkreis von ca. 2 Metern um mich rum, nur Platz für Dinge, die ich haben möchte.
Die Energie in diesem Bereich ist fest und geradlinig. Ich bestimme wer/was in diesen Energiebereich eindringen darf.
Wenn ich Vortex-fern bin, dann schrumpft dieser Bereich zusammen und diese Energie um mich rum, wird weich und vermischt sich mit der Umgegung oder dann halt auch anderen Energie von Leuten.
Je länger ich im Vortex bin, desto weiter dehnt sich dieser Energiebereich aus; allerdings schrumpft er dann auch mal ganz schnell wieder zusammen.

Loa, ich finde das Vakuum-Zitat von heute so schön. Damit kann ich mir Anziehung plastisch vorstellen.
Jedesmal wenn ich einen Geldschein wertschätze, gebe ich ihm ein Elektrönchen meiner Energie;
dadurch entsteht ein kleines Vakuum;
dieses Vakuum wird wieder gefüllt, indem ein Elektrönchen Energie eines anderen Geldscheins nachrückt;
solange bis alle Elektronen, Atome, Fasern des anderen Geldscheins bei mir sind.
Nichts weiter als ganz normale Physik, mein Lieblingsfach.
LG
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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon Lea » 27. Mai 2011, 13:16

lawofattraction hat geschrieben:

Was mit dazu noch einfällt: Esther und Jerry leben ein ganz zurückgezogenes Leben. Sie haben wenig soziale Kontakte. Abraham sagten mal "sie haben ihr ganzes Leben "diesem" - meinte damit das Verbreiten der Lehren Abrahams - gewidmet. Bei den Workshops nehmen sie allerdings nie an den gemeinsamen Mahlzeiten teil, sondern gehen auf Ihr Zimmer. Und sie betreten den Seminarraum durch Hintereingänge wie aus der Küche, damit sie nicht mit den Workshop-Teilnehmern in direkten Kontakt kommen. Und bei den Cruises bleiben sie auch immer für sich.

Sie praktizieren ganz aktiv und bewusst, sich von Leuten fern zu halten, die ihre Schwingung beeinträchtigen könnten. Es ist ja leicht sich vorzustellen, wie schnell sich da eine "ach, übrigens .... habe da eine Frage ... blabla ..." Negativ-Abwärts-Spirale ergeben kann. Sie haben ihre Absicht klar und verhalten sich dementsprechend.




Danke sehr für diesen wichtigen Hinweis, auch für den neuen Workshop vielen Dank. Ich für mich werde das als leuchtendes Beispiel nehmen und versuchen ähnlich zu leben. Wir müssen uns schützen. Die Beiden tun genau das Richtige! Man kann ja auch in die virtuelle Realität gehen und spielen: "Ich bin Esther und Jerry" und dieses Verhalten üben. Herrlich diese Informationen !! Ich liebe dieses Forum !!
:kniefall: :kniefall: :kniefall: :kniefall:

Liebe Grüße,
Lea ^^
Lea
 

Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon lawofattraction » 27. Mai 2011, 14:13

Lea hat geschrieben:Wir müssen uns schützen.


Hallo Lea,

schützen ist, glaube ich, nicht ganz die richtige Wortwahl. Das tue ich auch nicht, mich schützen. Brauche ich nicht. Wovor denn? Davor, dass andere Menschen andere Ideen und Ziele haben und auf einem anderen Schwingungsniveau sind? Das wäre ja ein aus Angst geborenes Gegen-Andrücken und würde nur noch mehr produzieren.

Es geht vielmehr darum, die eigenen Vorstellungen und der eigenen Absicht treu zu leben. Und wenn dabei der Kontakt mit Menschen, die nicht im Vortex sind, nicht eingeschlossen ist, findet jeder Mittel und Wege, dass er auch nicht stattfindet. Die Schwingung tut ja ohnehin das meiste selbst, da mache ich mir keine Sorgen.

Nun begeben sich Jerry und Esther aber wissentlich in grosse Gruppen von Menschen, das ist ja gar nicht zu vermeiden. Aber sie halten auch da ihre Absicht klar. Wenn sein muss, halt ein Abgang durch die Küchentür. :clown:

Lieben Gruss
Loa



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Re: Abraham Workshop 102

Beitragvon Lea » 27. Mai 2011, 16:52

lawofattraction hat geschrieben:

Nun begeben sich Jerry und Esther aber wissentlich in grosse Gruppen von Menschen, das ist ja gar nicht zu vermeiden. Aber sie halten auch da ihre Absicht klar. Wenn sein muss, halt ein Abgang durch die Küchentür. :clown:

Lieben Gruss
Loa



Herrlich !!!! Vielen herzlichen Dank !! Es ist auch immer wieder schön, hier lachen zu können. Gerade sehe ich geistig einen Film ablaufen, in dem Esther und Jerry fluchtartig den Saal durch die Küchentür verlassen...ha ha !! Echt süß !!
:kgrhl:
Ich würde die Beiden zu gern mal LIVE erleben auf diesem tollen Schiff.

Liebe Grüße,
Lea

P.S.

Darf ich das auch noch einmal wiederholen, weil es so köstlich war? :kgrhl:

lawofattraction hat geschrieben:
Irgendwo haben Abraham Zahlen genannt, dass die meisten Menschen irgendwo weit unter 50% ihrer Zeit im Vortex sind und ganz wenige nur bei über 50%. Da mache ich mir keine Gedanken, dass hier jemand an zu viel Vortex-Zeit leiden wird. :clown:
Lea
 

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