Abraham und Krankheit- Zitat vom 26.12.10

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Abraham und Krankheit- Zitat vom 26.12.10

Beitragvon ~Moira~ » 29. Dez 2010, 19:48

Hallo, liebe Foris!

Zu den beiden Zitaten, habe ich eine Frage:

Die meisten Menschen sind sich nicht darüber im Klaren, dass sie ihr eigenes physisches Wohlergehen dadurch verhindern, dass sie immer wieder Dinge finden, über die sie sich beschweren können. Viele begreifen nicht, dass sie sich über viele andere Dinge beschwert haben, bevor sie anfingen über ihren schmerzenden Körper oder eine chronische Krankheit zu jammern. Es ist ganz egal, ob der Gegenstand Eurer Beschwerde jemand ist, auf den Ihr böse seid, das Verhalten von jemandem ist, das Ihr für falsch haltet oder ob etwas mit Eurem eigenen physischen Körper nicht in Ordnung ist. Beschweren ist beschweren, und es verhindert Besserung.


Es ist nicht nur die Aufmerksamkeit, die Ihr auf das Fehlen von Wohlergehen richtet, die Euch krank macht. Es ist die Aufmerksamkeit auf das Fehlen vieler Dinge. Die ständige Aufmerksamkeit auf unerwünschte Dinge halten Euch an einem Platz, an dem ein Zulassen der Lösung anderer Angelegenheiten verhindert wird. Würdet Ihr genau so viel Aufmerksamkeit richten auf Eure Erfahrung des physischen Wohlergehens wie auf dessen Nicht-Vorhandensein, so würdet Ihr nicht nur schnell genesen, sondern Euer generelles Wohlergehen erhalten und es wäre auch einfach, Ausgewogenheit zu erleben.



Das mit dem Beschweren leuchtet mir ein. Nur, was mache ich, wenn in mir das Gefühl so verdichtet, dass ich mich beschweren muss, sonst bekomme ich das Gefühl, dass ich platze?
Einerseits gibt es so viele Dinge, die mir Wohlergehen bringen und das bringe ich auch zum Ausdruck. Andererseits muss ich ja etwas nicht richtig umsetzen, da mein Körper mich mit unerwünschten Symptomen überhäuft, die ich nun nicht mehr übersehen kann.
Wie komme ich aus diesen gedanken heraus? Geht das eigentlich? Gibt es einen Punkt, wo man zu eingefahren in seinen Gedanken ist?

Wie seht ihr euch?
Seid ihr auch euer Körper? Ich habe das Gefühl, dass Geist, Seele und Körper ihre Harmonie verloren haben.
Ich bin zurzeit mehr meine Seele, mein Geist und dann ist da noch der Körper, in dem ich wohne, während ich hier auf der Erde als Mensch zu Gast bin.
Was ist euer "ICH"?
Vorher habe ich mich wohler gefühlt, als alles noch in gleicher Melodie mitschwang.

Ich bin mir gerade sehr unsicher, was das angeht und merke, dass das irgendwie Fragen zu 2 Themen geworden sind und hoffe, dass ich das so stehen lassen kann.
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Re: Abraham und Krankheit- Zitat vom 26.12.10

Beitragvon ~Moira~ » 30. Dez 2010, 08:33

Guten Morgen!

:ros: Herzlichen dank für euer Schweigen!
Ich konnte so alles gut reflektieren und bei mir bleiben.

Mir geht es heute schon ganz gut...viel besser!

Ich kann es gerade nicht erklären und schon gar nicht in Worte fassen!
Das macht aber nichts, denn ich "muss" es ja niemandem erklären, mir ist mein Gefühl in mir wichtig.

Gerade habe ich mir die "Die emotionale Leitskala" und Loas Erklärungen dazu durchgelesen, auch die beiden Beispiele.
Danke Loa, für die Mühe, die du dir gemacht hast. :lieb:

Wenn ich das richtig verstanden habe, werde ich jetzt mal schauen, wo ich in der Skala stehe (habe ich auch schon entdeckt) und dann werde ich mal diese Leiter Sprosse für Sprosse hochklettern....

Ich hoffe, es ist okay, wenn ich dann berichte, wie es weitergeht...ob es weitergeht...och, ich bin da ganz zuversichtlich.
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Re: Abraham und Krankheit- Zitat vom 26.12.10

Beitragvon Kia » 30. Dez 2010, 10:55

Liebe Moira,

bin auch grade bei dem Thema : Emotional Clearing und schreibe Dir mal ein paar Sachen auf, die mir aufgefallen sind. Vielleicht kannst Du das eine oder andere auch für Dich gebrauchen?

1. Es gibt ja immer Widerstand und Nicht-Widerstand, Contrast und Nicht-Contrast, also ich höre im Moment auf mit der Wertung, dass das eine gut das andere schlecht ist, es sind nur andere Energien und ich schaue, was sie bewirken und treffe neue Entscheidungen.


2. Ich übe im Moment täglich Fokussieren und Fokus Wegnehmen, das hört sich vielleicht seltsam an, doch es ist Wichtig mit einfachen Dingen, wenn es mir gut geht, immer wieder zu üben, denn wenn es mir nicht so gut geht, ist es viel schwieriger Dinge zu üben, oder unmöglich.

Also Fokussieren, was ich will: Wie mache ich das? Einsgerichtet mich darauf sammeln, einstimmen geistig, fühlen, sehen, u.s.w. einfach ganzheitlich wahrnehmen, was ich erfahren will. Was ich wahrnehmen will.

Fokus wegnehmen: Wie mache ich das? Es gibt drei Möglichkeiten: Einmal die Aufmerksamkeit entspannen, öffnen, also in das grössere offene Gewahrsein, von der, die ich wirklich bin hineingehen. Oder den Fokus auf etwas ganz anderes richten. Oder drittens lieben, was da vor mir ist jetzt. Für mich bringt die Nummer drei die besten Ergebnisse im Moment. Das, was zu meinem SEIN gehört, bleibt, wenn ich es liebe, das, was nicht zu meinem SEIN gehört, verschwindet, weil ich den Widerstand dazu aufgebe.

Jetzt sind wir beim Thema Widerstand angekommen. Der Grund, weshalb ich, wenn ich mit der EGS arbeite nicht in 5 Minuten oben bei Freude und Liebe bin, ist der Widerstand gegen das unerwünschte Gefühl. Ich starre das Label an, das Etikett, lehne es ab und halte es so fest.

What you resist persists. Was du bekämpfst, besteht weiterhin.

„Entgegen der gängigen Meinung, werden Probleme nicht gelöst, indem ich sie fokussiere, sondern indem ich den Fokus darauf loslasse.
Also ich höre auf zu sprechen und zu schreiben über diese Dinge, die ich nicht will. Wir haben tausende von Gedanken jeden Tag, viele von ihnen gewohnheitsmäßige Fehl-Muster, die sich kombinieren. Sie erschaffen, was ich als Realität erfahre
Und während ich ja wenig Kontrolle habe über die Gedankenmuster, die mir durch den Kopf schießen, habe ich volle Kontrolle, worüber ich spreche und schreibe. Sprechen und Schreiben sind Möglichkeiten Aufmerksamkeit zu fokussieren, Energie zu fokussieren auf bestimmte Konzepte und Realitäten.

So einfach es sich anhört den Fokus wegzunehmen von dem Unerwünschten, so einfach das klingt, es enthält doch viele Dinge.

Dinge mit denen ich aufhöre, ich tue nicht länger

erklären
rechtfertigen
beschreiben
im Detail aufführen
versuchen zu lösen
mich darüber informieren, andere darüber informieren
Gründe aufführen für
bearbeiten
versuchen zu heilen
versuchen loszuwerden
versuchen zu überwinden
Bedeutung beimessen
Priorität setzen
versuchen damit umzugehen
Schritte erschaffen um zu erreichen
untersuchen
WIDERSTAND LEISTEN GEGEN
kämpfen
versuchen zu ignorieren
versuchen den Fokus wegzunehmen
versuchen loszulassen DAS PROBLEM „

Und dann natürlich das Offensichtliche: Kämpfen gegen, andrücken gegen, eine Aversion haben gegen.

Erstaunlich war für mich noch diese Tage festzustellen, dass Gefühle auszudrücken auch nicht gut ist; unterdrücken, das wissen wir alle, macht mit der Zeit krank, da es Widerstand gegen den Fluss ist, aber ausdrücken fand ich meistens erleichternd, jetzt jedoch nicht mehr, da mir klar geworden ist, es ist Aufmerksamkeit richten auf das Falsche, auf das Unerwünschte.

Was Abaham empfehlen ist zuerst den Widerstand loszulassen gegen das Gefühl und dann den Fokus von der ganzen Angelegenheit loszulassen.

Ich schicke den Text jetzt mal ab und sortiere hier weiter meine verschiedenen Zettel. Ich habe gemerkt, wenn ich innerhalb des Vortex Dinge anschaue, z.B. Gefühle, dann schreibe ich ganz chaotisch das Ganze auf und muss das jetzt mal in eine lineare kommunizierbare Form bringen.

Bis später

Lieben Gruss
Kia

PS: Das obige Zitat ist von mir aus einem anderen Thread und zwar diesem hier:http://www.abrahamforum.org/erfahrungsaustausch/liebe-die-1000ste-t858.html#p22440
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Re: Abraham und Krankheit- Zitat vom 26.12.10

Beitragvon Kia » 30. Dez 2010, 12:01

Fortsetzung von oben

Um Mis-Empfindungen loszulassen habe ich zwei Möglichkeiten angewendet:

I. Der emotionale Kompass, den Abraham mit uns durchspielen

Wenn ich mich unwohl fühle, höre ich auf zu arbeiten, mich abzulenken, zu telefonieren, zu essen oder sonst irgend etwas zu MACHEN. Ich setze mich einfach hin und werde still. Denn ich weiss, dass dieses Unwohlsein mir mitteilen will, dass ich etwas falsches fokussiere. Meine Gefühle sind mein Kompass, ohne den ich gar nicht wüsste, in welche Richtung ich weitergehen soll. Statt also das Gefühl zu übertünchen, lasse ich es vollständig zu für einen Moment, es ist mein Freund und nicht mein Feind. Ich atme mit dem Gefühl und frage nach innen:

Welcher Gedanke oder Glaube oder Absicht oder Handlung oder Umgebung oder Menschen sind jetzt da um mich rum, was nicht angemessen für mich ist?
Das Unwohlsein ist ein Indikator, dass ich etwas denke oder spreche oder plane oder tue, das nicht gut für mich ist, egal wie vernüftig es auch erscheinen mag, egal was andere denken, egal was andere von mir erwarten.

Ohne zu analysieren oder zu lösen versuchen oder loswerden zu wollen, finde ich heraus, dass dieses Gefühl eine angemessene Reaktion ist auf etwas, das für mich nicht akzeptabel ist. Wenn ich weiter in die falsche Richtung ginge, etwas geschieht, das ich nicht gut finde, dann würde ich mir doch nicht wünschen, dass ich mich gut dabei fühle, oder? Das wäre ja widersinnig. Es ist wichtig, wahrzunehmen, dass es mir nicht wohl ist dabei. Also frage ich mich, und zwar so lange, bis ich eine Antwort von innen erhalte: Welcher Gedanke, Glaube, Handlung oder Absicht oder Pläne/Ideen verfolge ich gerade, die mir nicht gut tun, die dieses Unwohlsein verursachen. Ich entspanne mich und frage nach innen. Ich frage nicht andere Leute.

Ich betrachte das Gefühl als nützlich und wichtig und frage mich, was es mir sagen will. Was ist hier in meiner Realität nicht in Ordnung für mich gerade?

Und in einem weiteren Schritt frage ich mich: Was möchte ich statt dessen denken, tun, fühlen oder planen?

Für diesen 2. Schritt gehe ich in Alignment mit Source, wenn nicht schon drin. Ich verbinde mich mit der, die ich wirklich bin und finde dann einen Gedanken, eine inspirierte Handlung oder Idee, die sich bessser anfühlt, die mir Erleichterung bringt, wie Abraham zu sagen pflegen.

Wenn ich Erleichterung fühle, habe ich gefunden, was ich suche, einen Gedanken, der sich besser anfühlt.

Und so gehe ich weiter auf der EGS.

Dann gibt es eine zweite Möglichkeit, die mal nenne

II. Emotionale Auflösung, Befreiung

wieder tausend Zettel ich werde sie jetzt sortieren.

Bis später

Lieben Gruss
Kia
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Re: Abraham und Krankheit- Zitat vom 26.12.10

Beitragvon Kia » 30. Dez 2010, 13:21

II. Emotionale Auflösung, Befreiung (Im Vortex oder bei oder nach dem Hören der CD Getting into the Vortex)

Ich habe bei mir beobachtet, dass es nie die Emotion selbst ist, die sich scheußlich anfühlt, sondern das Etikett ist ungut; und wegen des Etiketts leiste ich Widerstand gegen die Gefühlsenergie, die eigentlich neutral ist, es ist nur Energie, die feststeckt.

1. Bei Unwohlsein setze ich mich wieder ruhig hin und atme, z.B. nach dem Hören der CD. Ich fühle das Unwohlgefühl im Körper, z.B. im Hals, im Bauch, in den Schultern, wo auch immer. Statt die ganze Geschichte anzuschauen, entspanne ich mich und schaue nach innen. Statt das Gefühl zu unterdrücken oder auszudrücken, werde ich still und fühle. Wie fühlt sich das an, das ich Angst nenne oder Ärger.

2. ich schaue mal, ob ich es loswerden will, oder verändern oder lösen. Oder dagegen kämpfen, oder oder ...

Alles, was ich damit tun will, sind Schichten des Widerstands. Auch das Gefühl erklären zu wollen oder die Ursache verstehen zu wollen, ist Widerstand. Ich wehre mich jetzt aber nicht gegen diese Dinge, das wäre ja auch wieder Widerstand! Sondern lasse das zu, lasse es sein, umarme es vielleicht. Widerstand füttert das Problem, entspannen damit verringert und löst es auf. Atmen hilft, den Körper entspannen hilft.

3. Wenn ich irgendein Etikett finde, das ich dem Gefühl oder Problem aufgeklebt habe, nehme ich das weg und entspanne vollständig, sinke sozusagen in die Energie als solche hinein, ohne eine Geschichte zu erzählen, ohne Analyse, ohne Rechtfertigung. Ich erlaube mir nur der Essenz der Energie selbst Aufmerksamkeit zu schenken und mich auszuruhen, zu entspannen. Es ist dieses riesige Feld von „alles was ist“ von sein, von allowing, völlig frei von Widerstand.

4. Manchmal hat es sich nur durch diese Vorgehensweise schon aufgelöst. Das Gefühl, das Problem, was immer es war, ist weg, ich erinnere mich kaum noch dran. Stehe auf und mache weiter mit meinem Tag. Ich mache dann nichts Zusätzliches.

5. Wenn dem nicht so ist, aus irgendeinem Grund, z.B. ich konnte mich nicht vollständig entspannen:

Dann frage ich mich folgendes: Kann ich den derartig eingeengten Fokus wegnehmen? Kann ich aufhören dem Ganzen Bedeutung beizumessen. Kann ich das Gefühl loslassen in den Unendlichen Raum, der um das Gefühl herum ist. Kann ich z.B. bei einem Schmerz im kleinen Zeh trotzdem noch den ganzen Körper wahrnehmen, den Raum in dem ich mich aufhalte.

Oder kann ich mit dem Problem einfach im Frieden sein?

Jetzt ist das Gefühl, Problem wahrscheinlich neutralisiert oder ich fühle mich sogar wohl.

Wenn nicht, beginne ich den Prozess von vorne und wiederhole so lange bis ich mich frei und klar fühle.


Nachdem wir ein Leben lang gelernt haben, konditioniert worden sind, Gefühle zu unterdrücken, ihnen Widerstand entgegen zu setzen oder höchstens noch sie einfach auszudrücken (z. B. darüber sprechen, was das Leiden vergrößert) ist es wichtig, uns wirklich zu erlauben, das Neue zu lernen, uns nicht zu verurteilen, wenn es etwas Zeit braucht, das was Abraham bezeichnen als
„to allow the natural well-being, that you are " fließen zu lassen ohne Einschränkung. Es ist einfach eine ganz neue Lebensart und ich bin überzeugt, leicht erlernbar, da es unserer eigentlichen Natur als Mensch entspricht, uns wohlzufühlen, glücklich und fröhlich zu sein, gesund zu sein, Spass zu haben.

Lieben Gruß

Kia

Noch ein paar ermutigende Zitate von Abraham, die ich besonders liebe:


All you have to do is say, "I'm ready!"


Now we want you to understand your work is not to make it happen. Your work is to LET it happen.

And you let it happen by possibility thinking, not negative thinking, by hopeful thinking, not doubtful thinking, by believing it will come rather than doubting it will come. By talking yourself into feeling good. By acknowledging the well being. By reading the fairy tales. By not listening to people who don't have what they want, but listening to the people who do have what they want.


You don't have to work at your high vibration. Your higher, purer vibration is natural to you. But you do have to let go of the thought that is holding your vibration down.


"... in fact the hardest thing of all is to learn patterns of not allowing who you are. its a lot harder to be confused than to be clear minded, its a lot hard to be sick than it is well, its a lot harder to not have enough money than to have money, its a lot harder to be negative than to be positive, its a lot harder to be pessimistic than to be optimistic. the hard, hard, hard, hard thing is not allowing. its easy to allow. you just have to give yourself permission to do it and practice it a little. You are on your own in this and you like it that way. you came into this environment knowing that you would be an individual consciousness that would have your individual preferences and that anything that you in your powerful individualisness identify as your desire, source energy will answer. it is our expectation that you will prove to yourself that you have to ability to let it in.

it is so much easier than you think. there's just one thing you have to remember, it is good to feel good. it is good to feel good. clarity is your natural state of being, healthy is your natural state of being, eager is your natural state of being, loving is your natural state of being. it is natural for you to have desire, it is natural for you to anticipate happy outcomes, and it is natural for you to sing, and it is natural for you to play, it is natural for you to skip, it is natural for you to be joyful, it is natural for you to know well being, it is natural for you to expand, it is natural for you to question, it is natural for you to find interest, it is natural for you to want more, and it is natural for you to feel good. and anything else is resisting the natural state of who you are. there is great love here for you."



Liebe Moira,

ich mache mich jetzt auch wieder an die Arbeit innerlich, CD hören z.B., hoffentlich findest Du etwas für Dich, was Deine innere Arbeit unterstützt.
Ich habe die zuerst beschriebene Arbeit mit der EGS ca. 1 Jahr geübt und ganz viele Kartei-Karten immer mit mir rumgeschleppt mit schönen Zeichnungen, solange bis das Ding auseinander fiel, denn ich wollte - ich bin so ein neugieriges Wesen - unbedingt auch lernen andere Menschen zu unterstützen, diese Gefühle wahrnehmen zu können, denn ich weiss, es ist sehr sehr wichtig.

Ausserdem wollte ich lernen emotionale Intelligenz zu schulen, mich und andere, es war sehr sehr lustig. Z.B. wenn Du bei einem Menschen schwingungsmässig Wut wahrnimmst, denn Du kennst das von Dir, der Mensch lächelt aber und erzählt Dir irgendeinen Mist, dann reagierst Du natürlich ganz anders und kannst dem anderen Menschen sogar helfen sich besser zu fühlen, indem Du z.B. sagst, "nun, nun, was möchtest Du denn wirklich sagen, fang noch mal von frisch an und hör um himmelswillen auf zu lächeln, wenn Du mich eigentlich auf den Boden niederringen willst, um mir den Hals umzudrehen." Also ich hatte mit dieser Methode viele Erfolge und so viel gelacht. Es ist grossartig hinter die Kulissen zu lernen zu sehen und zu fühlen.

Die zweite Beschreibung übe ich schon mein ganzes Leben, aber jetzt mit der neuen CD habe ich einen anderen Zugang, einen leichteren Zugang. Es macht einfach riesig Spass. Und es ist so wenig zu tun, wirklich, es sind ja immer nur ein paar Sekunden inne zu halten, es handelt sich hier um einen Minimalen Aufwand für so viel mehr Wohlbefinden für mich und andere, wobei ehrlich gesagt dieses Feld, in dem ich lebe, immer stärker in den Vordergrund tritt, und das kleine ich nicht mehr so sehr in dieses Schmerzensfeld eintritt, da ständig ich und ICH sich verschmelzen.


:danke: und viel Freude beim Üben
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Re: Abraham und Krankheit- Zitat vom 26.12.10

Beitragvon labelle » 30. Dez 2010, 20:18

Hallo liebe Kia,
ich möchte Dir ganz herzlich Danke sagen, ich lese Deine Worte so gerne und Du schreibst für mich sehr inspirierend, und ich bekomme sehr viele neue Denkanstösse das gefällt mir sehr.
Ausserdem empfinde ich Dich sehr harmonisch und die Energie ist sehr ausgeglichen, authentisch.
Eigentlich gehörte das hier gar nicht rein, sorry aber es war mir ein Bedürfnis das zu schreiben. :ros:
:danke:
Ich wünsche Jedem Einzeln hier ein super schönes, tolles mit vielen Überraschungen und neuen Erkenntnissen, und Ausdehnungen ein schönes 2011
sich LEBENDIG fühlen- und sein- ist alles was zählt
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Re: Abraham und Krankheit- Zitat vom 26.12.10

Beitragvon Kia » 30. Dez 2010, 20:29

Hallo Labelle,

schön, dass Du was mit dem post anfangen konntest. Normalerweise warte ich immer ein wenig, bis eigene Prozesse durch sind und schreibe hier im Forum mit mehr innerem Abstand, doch diesmal dachte ich hier kann noch jemand diese Erfahrungen nutzen und es macht mir Freude sie zu teilen.

Und Dir auch guten Übergang ins 2011

:danke: und lieben Gruss

Kia :hug:
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Re: Abraham und Krankheit- Zitat vom 26.12.10

Beitragvon ~Moira~ » 30. Dez 2010, 23:27

Liebe Kia!

Gerade kann ich nicht viel schreiben, ausser DANKE! :ros:
Da gibt es auch für mich noch einiges zu sortieren, wie du mit den Zettelchen, so ist bei mir gerade im Kopf durcheinander.
Als ich dieses von dir las:

unbedingt auch lernen andere Menschen zu unterstützen, diese Gefühle wahrnehmen zu können, denn ich weiss, es ist sehr sehr wichtig.


...da wußte ich: Genau das habe ich schon mein Leben lang getan, schon als Kleinkind....und den Bezug zu mir verloren.
Ich mag es jetzt erstmal für mich nutzen, ohne dass ich mir egoistisch vorkomme. Ich fühle mich erleichert und gut dabei.

Ich habe die Skala ausgedruckt und werde mich in einer stillen Stunde mal daran setzen und mein Thema für mich aufschreiben...Stufe für Stufe.

Den emotionalen Kompass so konsequent anwenden, wie du es beschrieben hast, also Hut ab, das erfordert ja schon Disziplin. Und es liest sich auch etwas anstrengend...ist dir das schon in Fleisch und Blut übergegangen?
Das mit in die Stille gehen, wenn sich etwas nicht richtig anfühlt, das habe ich schon früher oft gemacht...bin davon irgendwie abgekommen...fülle die Zeit, die ich mir vorher dafür genommen habe, um in mich hinein zu lauschen, nun mit Essen aus.

Ich gehe nun in mich, lausche, fühle...
Ich danke dir nochmals sehr für deine Mühe und wünsche dir auch ein gutes Hinüberkommen ins neue Jahr. Allen anderen wünsche ich das auch.
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Re: Abraham und Krankheit- Zitat vom 26.12.10

Beitragvon ZaWo » 31. Dez 2010, 00:07

~Moira~ hat geschrieben:Das mit dem Beschweren leuchtet mir ein. Nur, was mache ich, wenn in mir das Gefühl so verdichtet, dass ich mich beschweren muss, sonst bekomme ich das Gefühl, dass ich platze?


Ich glaube, du verwechselst da zwei Dinge. Das Platz-Gefühl kommt, wenn du dir verweigerst, was aus tiefstem Herzen Scheiße finden zu können. Das darfst du! Mist darf als Mist bezeichnet werden, idealerweise ist dir bewußt, dass es dein persönlicher Mist ist. Das darfst du dir selbst eingestehen.

Ein anderer Punkt ist, ob du immer und immer wieder deinen Fokus darauf lenkst. Es wissen und ständig darüber sinnieren sind zweierlei.

Was deine Frage des Ich betrifft, so bin ich auch mein Körper. Ich mache da nicht so einen Unterschied (Warum auch?) und wenn überhaupt sehe ich mich eher als beobachtendes Nichts, denn als ein ettiketiertes und getrenntes Konzeptteil.
ZaWo
 

Re: Abraham und Krankheit- Zitat vom 26.12.10

Beitragvon Kia » 31. Dez 2010, 12:08

Ihr Lieben,

~Moira~ hat geschrieben:Ich gehe nun in mich, lausche, fühle...


Das mache ich auch :ros:

:danke:

und lieben Gruss

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Re: Abraham und Krankheit- Zitat vom 26.12.10

Beitragvon ~Moira~ » 10. Jan 2011, 19:55

Hallo, Ihr Lieben!

:loveshower: Es ist soviel passiert!
Eigentlich ganz wenig und doch soooo viel.

Ich trainiere täglich mit einem Trainingsgerät.
Ähnlich einem Trimmrad.

Es überprüft, ob ich mit beiden Beinen gleich trete und zeigt das an: Symmetrie so und so...
Das ist mir bis jetzt schwer gefallen- in meiner Symmetrie zu bleiben.

Nun habe ich mich hingesetzt und beim Treten nur in mich hineingespürt. Ich bin fühlend auf Entdeckungsreise gegangen. Einfach nur fühlen, schauen, ohne zu bewerten, nach einiger Zeit gelang mir das ganz gut und es hat mir gefallen. :heartsmiel: Ich mag in mir sein, ich mag mich gerne fühlen.
Die 40 min. Trainingseinehit sind so nun sehr kurzweilig.
Vorher habe ich dabei fern gesehen, gelesen, mich gelangweilt...wann ist die Zeit endlich rum?! :rleye:

Und so nebenbei sind meine Schmerzen in der Schulter verschwunden und auch ansonsten geht es mir viel besser.
Und: Ich bin 100% in meiner Symmetire- ohne Anstrengung! :genau:

Ich fühle mich, als wäre ICH im Ganzen bei mir angekommen und nun kann ich mich genießen.
Damit bin ich jetzt erstmal genug beschäftigt.

Das wollte ich euch nur mal so erzählen... :lieb:
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Re: Abraham und Krankheit- Zitat vom 26.12.10

Beitragvon Kia » 10. Jan 2011, 23:41

Das freut mich für Dich, liebe Moira, und schön, dass Du Dich hier mal kurz gezeigt hast. :loveshower: :gvibes:

Geniesse das Leben :ros:

Lieben Gruss

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Re: Abraham und Krankheit- Zitat vom 26.12.10

Beitragvon Sanaei » 11. Jan 2011, 06:18

:genau: so soll es sein... weiter so Moira ... :gvibes:
Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe Deiner Gedanken an... (Marc Aurel)
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Re: Abraham und Krankheit- Zitat vom 26.12.10

Beitragvon ~Moira~ » 11. Jan 2011, 09:26

Danke für euren Zuspruch! :ros:

Die Zitate und die Skala habe ich mir mit Loas Erklärungen schon ausgedruckt, schaue immer mal wieder drauf.
Ich werde dennoch beim allerersten Schritt verweilen und in mich hineinspüren und beobachten, bis ich das Gefühl habe, das ist mir in Fleisch und Blut übergegangen.
Dann werde ich mal mit der Skala das Thema angehen.
Es fühlt sich für mich jetzt noch zu früh an, ich fühle mich noch ganz am Anfang des Weges und möchte nicht den 1. Schritt überspringen.
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Re: Abraham und Krankheit- Zitat vom 26.12.10

Beitragvon Kia » 11. Jan 2011, 12:44

~Moira~ hat geschrieben:Ich werde dennoch beim allerersten Schritt verweilen und in mich hineinspüren und beobachten, bis ich das Gefühl habe, das ist mir in Fleisch und Blut übergegangen.
Dann werde ich mal mit der Skala das Thema angehen.


Ich wollte Dir nur noch sagen, liebe Moira,

dass ich es wunderbar finde, wie liebevoll und friedlich und behutsam Du mit Dir umgehst. Und Du hast so recht, der 1. Schritt in die Richtung, die Du gehen willst, ist so wichtig. Grössten Respekt und Wertschätzung für Dich hier auf meiner Seite :gvibes: .
Und von aussen ist ja nur bedingt Hilfe möglich, das fühlen, das Wichtigste, das tust immer Du. Und deine Ehrlichkeit Dir gegenüber, was Abraham immer sagen: make peace with where you are, ist so gut.

Danke und gutes "bei Dir sein".

Herzlich

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