Abraham und das Leid

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Abraham und das Leid

Beitragvon Suchender » 5. Nov 2010, 06:06

Hallo,
ich bin seit einiger Zeit von der Gueltigkeit des LOA ueberzeugt, doch stelle ich mir immer wieder die Frage, was mit Menschen ist, die nicht die (materielle) Grundlage dazu haben, das anzuziehen, was sie wollen.
Ich weiss, dass ich nicht fremdbestimmt bin, aber trotzdem werde ich das Gefuehl nicht los, dass es (zu) viele Menschen auf der Erde sind.

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Suchender ist ein alter Bekannter, der von immer wechselnden IPs und Proxy-Servern Beiträge ähnlichen Tenors schreibt. Wir verzichten gerne auf solche Mitglieder. Den erwähnten Thread habe ich gelöscht, so wie wir das vor einiger Zeit bereits beschlossen und getan haben.


Mir sind die Lehren Abrahams bekannt und ich kann in ihnen auch eine Wahrheit erkennen. Und doch bleiben Fragen offen, welche vielleicht nur in der Meditation beantwortet werden koennen. Trotzdem wuerde ich gern eure Meinung dazu hoeren, da ich glaube dass es hier viele Menschen gibt, die die Lehren Abrahams schon laenger anwenden und schon mehr Erfahrung mit der Meditation gemacht haben.

achim-martin hat in dem oben genannten Thread folgendes geschrieben:
Es gibt tatsächlich nichts Schlechtes oder Böses. Unsere Seelen, das ganze Bewusstsein, welches für uns hier dieses Universum kreiert, schafft dies, damit wir uns ausdehnen, Erfahrungen sammeln. Immer, wenn man tiefer geht, kommen Fragen nach der 3.Welt und dem kranken Baby.

In einem Engel Buch las vor Jahren mal, dass es Seelen gibt, die kommen auf die Erde, nur um nochmal die Erfahrung der Geburt zu machen...danach sterben sie und werden irgendwo anders reinkarniert. Oder man wird krank, damit ein anderer Teil des gemeinsamen Bewusstseins an der Krankheit forschen kann. Es ist alles letztendlich nur eine Energieschwingung - und das nicht nur aus esotherischer Sicht - wie man inzwischen weiß.
Wir können Erfahrungen, Gefühle und alles mögliche irdische erleben, was als Geistwesen unmöglich ist.


Ist das hier die allgemeine Meinung im Forum, oder gibt es auch weniger zynische Ansichten? Habe naemlich in dem oben genannten Thread keine gefunden.

Darueber hinaus habe ich in dem besagten Thread und in "Ein neuer Anfang" auch gelesen, dass uns unser inneres Wesen beim hoeren von schlimmen Nachrichten und dem dabei entstehenden Gefuehl mitteilt, dass wir uns nicht in Harmonie mit unseren eigentlichen Intentionen befinden. Wenn Nachrichtensender ueber positive Ereignisse berichten wuerden, waere die Welt nicht so schlimm.
Mein Gedanke dazu:
Die schlimmen Nachrichten muessen mitgeteilt werden, anders geht es nicht. Sonst verfallen wir zu leicht in ein System der Tyrannei. Man muss sich dem Leiden in der Welt bewusst sein, um dagegen ankaempfen zu koennen. Wenn wir nichts davon wuessten, koennten wir auch nicht dagegen protestieren. Das bedeutet nicht, dass wir uns staendig die schlimmen Nachrichten anhoeren muessen, doch deren bewusst muss man sich sein.
Ich kann beim Anblick des Leids in der Welt und meinen negativen Gefuehle, die mich dabei ueberkommen, nicht von dem Gedanken abkommen: Es gibt etwas ganz grundlegendes, was Abraham uns verschweigen, oder es selbst nicht wissen.

Ich hoffe ihr habt verstanden, was mein Problem ist und bin sehr gespannt was eure Gedanken zu diesem Thema sind. Wenn ihr Abraham-Zitate habt, die mein Verstehen erweitern koennten, immer her damit.

Gruesse von dem Suchenden.

P.S. Wenn es dieses Thema schon gibt, tut mir Leid fuer dieses Neue, habe nichts passendes (ausser den geschlossenen Thread) gefunden.
Suchender
 

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