Abraham-Pause

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Abraham-Pause

Beitragvon LillyB » 12. Okt 2009, 21:12

Liebste Mitgestalter,

manchmal mache ich auch Abraham-Pause. Früher: Bestellpause. Das tut mir immer sehr gut. Vor allem, wenn ich ganz viel Stoff aufgenommen habe, der mir auch sehr eingeht, und dann einfach sein will ohne etwas zu verarbeiten. Kennt Ihr das? Soviel mir alles hilft und mein Leben verbessert und komfortabler ist. Möchte ich dann auch davon loslassen. Wie heute. Kurz in Dramen und Banalitäten abtauchen, ohne etwas groß zu denken. Weil mir manches zuviel in den Kopf steigt. Ich denke dann: Oh, Du bist nicht in Deinem Vortex (welcher Artikel auch immer) oder in der falschen Stimmung. Und das will ich dann ganz entschieden mal einfach auch nur loswerden. Dann will ich fluchen, lieben, dämliche Sachen tun und auch dafür einen auf die Nudel kriegen. Also ganz normal. Sein. Und um Gottes Willen nicht klug oder belesen. Dann liebe ich das Drama und meine Rachegedanken und dass alle doof sind, außer ich. Ich liebe dann auch meine allerschlimmsten Seiten. :teuflischgut: und möchte da gar nichts missen.

ALOHA
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Re: Abraham-Pause

Beitragvon Sanaei » 12. Okt 2009, 21:25

:kgrhl: liebe Lilly,

ja, kenne ich... aber diese Phasen sind kurz geworden... nicht, weil ich Rachegedanken nicht liebe, aber eben - nachdem ich so ein wenig darin geschwelgt habe, merke ich, das ich mich nicht mehr wohl fühle - und schwenke wieder um, um wieder in den Vortex zu gelangen.

Im Moment folge ich so gut es täglich geht und solange es geht (manchmal Minuten, manchmal länger) meinem Wohlgefühl... und dabei merke ich, dass ich viel relaxter bin, ausgeglichener und irgendwie "ganz nahe bei mir". Und dabei merke ich, das mir vieles gelingt, vieles ganz einfach ist und ich ständig am lächeln bin... und das ich mich unendlich wohl fühle... und das ist mir im Moment das Wichtigste - wichtiger als Rache oder Fluchen oder "alle sind doof - ausser ich"...

Aber es gibt wirklich auch Momente, wo es mich so dermassen "verjagt", dass ich tobend und sauer auf alle und alles bin... - und ein paar Minuten später aber bereits wieder über mich lachen kann und wieder umschwenke.. zurück zum Wohlgefühl, zurück zum Vortex...

Ich wünsche Dir eine schöne Pause und darin ganz viele Erkenntnisse und dabei ein grosses Wohlgefühl...

Herzlichst, Sanaei
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Re: Abraham-Pause

Beitragvon ZaWo » 12. Okt 2009, 22:43

Das mache ich öfter *gg*.
Ich sag mir dann: "Wenn der liebe Gott mich lieb gewollt hätte, dann hätte er mich lieb gemacht."

Das entnehme ich übrigens auch aus dem Give-Up-Quote. Als ich den gestern las, da ist mir klar geworden, dass ich jetzt manchmal das ganze Abraham-Zeug nehme und versuche mich und andere jetzt damit zu kontrollieren. Und noch schlimmer, ich setze mich mit dem neuen "Wissen" unter Druck. Auch ne Art Kontrolle der Umstände und von einem selbst. Aber schlussendlich völlig sinnlos, weil Widerstand gegen mich selbst und mein derzeitiges Sein. :tja:

Wenn ich sowas merke , versuche ich ein Generalloslassen: Ich parliere, was so aus mir rauskommt (und wundere mich manchmal *g*), lasse die Schultern fallen, mache den Kiefer locker und stelle mir vor, wie ich genau jetzt die Ruder loslasse. Und zum Loslassen gehört für mich Dummrumreden, bissi streiten und Drama, nicht nachdenken auch dazu.

Soll der Korken alleine hochploppen. Ich mach solange Urlaub. Die Buddhisten sagen ja ebenfalls: Gib die Hoffnung auf.

Einen ganz schönen Abend.
ZaWo
 

Re: Abraham-Pause

Beitragvon Sanaei » 13. Okt 2009, 05:52

Was gebt Ihr auf? Gebt Ihr Eure Wünsche auf? Das kann nicht sein. Gebt Ihr auf, was in Eurem Vibrational Escrow ist? Das ist absolut unmöglich, Ihr habt es dort für alle Ewigkeiten deponiert. Was also gebt Ihr auf? (Esther und Jerry:) "Wir geben den Glauben auf, dass wir an unser gewünschtes Ziel kommen können, indem wir versuchen Euch zu kontrollieren. Wir geben auf!"


Nachdem ich den Workshop heute nochmals gelesen hatte, fand ich diesen Passus... das ist, denke ich, für mich die Quintessenz.

Ich gebe auf, meinen Willen durchzudrücken - ich lasse los und sinke in mein Boot zurück, ziehe die Paddel ein und lass mich treiben... und ich habe Vertrauen, dass es mich in dem Moment nicht grad an Felsen herandonnert... und falls doch, dann wird es für was gut sein. Das sind dann die Momente, in denen ich die Kontrolle loslasse, die Dinge geschehen lasse und mich dann wundere, wie gut alles kommt und läuft - und meist grinse ich dann vor mich hin. Kleines Menschchen, denke ich dann über mich...

ZaWo schrieb:
Als ich den gestern las, da ist mir klar geworden, dass ich jetzt manchmal das ganze Abraham-Zeug nehme und versuche mich und andere jetzt damit zu kontrollieren. Und noch schlimmer, ich setze mich mit dem neuen "Wissen" unter Druck. Auch ne Art Kontrolle der Umstände und von einem selbst. Aber schlussendlich völlig sinnlos, weil Widerstand gegen mich selbst und mein derzeitiges Sein.

Auch ein Aspekt davon, ja, und auch den Aspekt kenne ich... hatte am Samstag ein langes Gespräch mit der Freundin und genau das erlebt... wollte sie von was überzeugen - ging innerlich in die Kontrolle und damit aber auch aus meinem Vortex - und merkte grad gleichzeitig, da fühle ich mich unwohl... und gab auf, fragte mich "was ist der nächste sich besser anfühlende Gedanke", schwenkte wieder in meinen Vortex - und fühlte mich wohl und fand wieder die geeigneten Worte. Es wurde zu einem "Spiel" in mir, in welchem ich manchmal bewusster und manchmal sehr unbewusst, hin und her switchte... in den Vortex, dann raus, dann wieder rein. Und ich bin meiner Freundin enorm dankbar für diesen Abend, weil ich genau eben das gelernt hatte: das Gefühl von Ohnmacht, Hilflosigkeit ihr gegenüber, wenn ich aus meinem Vortex trete und umgekehrt: sie in ihrem höchsten Potenzial zu sehen, sie anzunehmen, wie sie ist, wenn ich dabei in meinem Vortex bleibe. Aber ich merkte auch, dass mich diese Erkenntnis gleichzeitig enorm beeindruckte...

Ich muss nichts kontrollieren. Ich muss nichts flicken. Ich muss nichts gerade biegen. Ich darf alles annehmen, angucken und wenn ich möchte und Freude daran habe, darf ich das mir auch bestellen. Und wenn ich keine Freude daran habe, darf ich es stehen lassen und auf was Besseres warten. Einfach nur meinem Wohlgefühl folgen... nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Danke Lilly, für diesen Thread, und danke ZaWo für Deinen Post. Ihr habt mir soeben ermöglicht, das, was ich seit Tagen nach Worten ringend, leicht und locker aufzuschreiben - eben, ich habe die Kontrolle "wie schreibe ich es" aufgegeben - und der Zündungsgedanke kam... :bussi:

liebe Grüsse,
Sanaei
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Re: Abraham-Pause

Beitragvon lawofattraction » 13. Okt 2009, 07:26




Liebe Lilly,

und ob ich das kenne! Manchmal gönne ich mir einfach willentlich ganz genüsslich den Luxus, vollkommen un-abraham-ig tollste Drama-Szenarien zu produzieren oder kräftigst gegen den Strom anzurudern. Ich bemitleide mich, fühle mich als Opfer, schimpfe auf die dämlichen Anderen und stampfe wie ein Kleinkind mit dem Fuss auf. Denn gegelentlich will ich einfach nicht vernünftig, im Flow oder im Vortex sein - nein, nein, nein! Und wehe, dann kommt ein weiser Ehemann und sagt "Du weisst doch ....." - der bekommt dann auch noch eine Portion Resistance ab. Zum Glück dauert das nie lange, und meist endet das auch mit einem Ausbruch von Lachen oder zumindest der Einsicht, dass ich das immer noch ganz gut kann.

Ich denke es hat damit zu tun, dass wir immer sicherer werden, je länger wir mit der Materie zu tun haben. Und wissen, dass morgen unsere kleine Welt nicht einstürzen wird, wenn wir mal so richtig "menschlich" sind und dass es manchmal auch richtig gut tut, so kindlich rumpelstielzchenhaft mit dem Fuss aufzustampfen.

Vom Unterdrücken von Emotionen und Gutmenschtum habe ich noch nie viel gehalten. Ich denke, aufgestaute Gefühle und die Idee, einem Anspruch gerecht zu werden bremsen den Flow viel mehr als mal kräftig auszurasten und hinterher die Komik zu sehen und laut zu lachen.

Dein Post hat meinen Morgen verschönert. :kuss: Wir brauchen nicht "gut" zu sein. Wir sind gut, auch wenn wir mitten in der tollsten Drama-Inszenierung stecken.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Abraham-Pause

Beitragvon Sunflower » 13. Okt 2009, 08:48

Hehe Bild den kenn ich auch ,und wenn der bei mir durchbrennt dann gehts los ,und ich leide und schimpfe und schreie .Das darf ich inzwischen :kgrhl: Früher war mir das peinlich ! Aber inzwischen habe ich für mich gelernt,dass ich auch dann ganz bei mir bin wenn das Gefühl echt ist .
Aber der beste Drama Drama Drama ist immer noch Bruce Darnell ,wenn ich mir den dann vor Augen führe dann krieg ich immer einen großen Lachanfall und komme wieder zur Ruhe .

Ach wie schön,dass wir das Alles sein dürfen
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Guten Morgen,
hier spricht das Universum.Ich werde mich heute um all deine Probleme und Wünsche kümmern.
Dazu werde ich deine Hilfe nicht brauchen.
Also genieße den Tag
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Re: Abraham-Pause

Beitragvon LillyB » 21. Okt 2009, 10:43

Hallo Ihr Lieben,

herzlichen Dank für Eure Antworten. Ich denke, es war von allem zumindest ein Gemisch, was da bei mir herauskam. Vor allem "unterdrückte Wut", (Danke Loa für die Erklärung im anderen Thread bzgl. des Smiley-Aufklebers, d.h. leben der Gefühle) denn was ich mir dann kurz darauf manifestierte war das hundertprozentig so. Ich war dann ein paar Tage außer Gefecht gesetzt, sozusagen. Körperlich, low Energie. :shock: . Was interessant ist, nach sehr kurzer Zeit, konnte ich meine innere Kraft wieder spüren, und dann gings aufwärts.

Ich glaube, das war Wut von früher. Hm. Dazu eine Frage. Jetzt habe ich im englischen Abraham Forum (Study Group "The Vortex") gelesen, dass ich, wenn ich jetzt meine Realität beobachte, die "Vergangenheit" sehe. D.h. doch, dass das eh schon vorüber ist? Das finde ich einen interessanten Gedanken der ja auch an die "Illusion der Realität" anknüpft oder? Abraham raten dann, wesentlich mehr auf die virtuelle Realität (Schwingungsrealität) zu achten. Womit ich auch noch meine Schwierigkeiten habe ist, überhaupt nicht zu beurteilen. Also wenn mir was nicht gefällt, dann ist es eben so. Natürlich kenne ich die Tage, wo alles super mega stark läuft. Doch die Tage, wo alles - sage ich mal - normal läuft: Da ist ein tolles Erlebnis, da ein nettes, das war so naja, ein anderes, nee brauch ich nicht mehr, gehört doch auch dazu oder? Dann schicke ich ja wieder Raketen ab. Obwohl mein Eskrow muss bald platzen soviel ist da schon intus ;)

Ich spüre schon, dass ich mich in einer Art Transformation befinde. Das ist unübersehbar, vor allem fühle ich immer wieder so, als ob ich einen neuen Schritt in eine neue Welt gehe. Hoffe, das ist nicht zu durcheinander, ich denke, manches Mal gibt es auch mehrere Erklärungen.

Auf alle Fälle, ab von Abraham war ich natürlich nie, denn wo stehts? Sie warnen davor: Es gibt kein Zurück, einmal angefangen. :loveshower: und :danke:

ALOHA
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Re: Abraham-Pause

Beitragvon Summersun » 21. Okt 2009, 15:45

Womit ich auch noch meine Schwierigkeiten habe ist, überhaupt nicht zu beurteilen.


Hi Lilly,

der Trick ist, sich auch dafür nicht zu verurteilen.

Ich bemerke an einem x-beliebigen bewussten Punkt: "ups, da war ich aber gerade / da bin ich aber gerade am beurteilen"

a) ich kann mich nun dafür veruteilen (beurteilst dich in Form von Vorwürfen, schlechten Gefühlen) - das ist aber ein Urteilen über das Beurteilen und setzt die Kette nur fort, mit anderen Beteiligten: Mich selbst

b) ich kann zumindest an dem Punkt wählen, aus der Kette der Urteile auszusteigen:
"Okay, ich habe gerade beurteilt. Ich wollte das eigentlich nicht mehr machen. Ich HABE es aber gerade gemacht. Auch das darf sein." oder: "okay, ich beurteile mich dafür, dass ich beurteilt habe. Das ärgert mich. Aber auch DAS darf sein"

LG, Summersun
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Re: Abraham-Pause

Beitragvon LillyB » 21. Okt 2009, 20:56

Hallo liebe Summersun,

Dankeschön :hug: Das hast Du toll erklärt. Ich wurde mal wieder von Eigenblindheit geschlagen. Glücklicherweise ist meine innere Führung inzwischen sehr erstarkt. D.h. dass äußere Einflüsse weniger Einfluss nehmen. Sie führt mich manchmal über Dinge hinaus, die ich derzeit noch gar nicht verinnerlicht habe, und ich tappe dann wieder ein bisschen im Dunkeln herum. Oops. Und ecke auch mal an. Bis ich es gecheckt habe - bzw. erfahren. Und dafür warst Du jetzt ein Augenöffner :ros:

Natürlich warum sollte ich mich verurteilen? Dann beurteile ich auch nicht mehr. Ich lasse SEIN. Eine Aufforderung für mehr Selbstliebe.

Ich wähle aus dem Buffet (wie Abraham sagen).

:herzhpf: All is well

ALOHA

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Re: Abraham-Pause

Beitragvon lawofattraction » 22. Okt 2009, 10:10




Hallo Lilly and all,

ein weiterer Gedanke zum Thema ist der, dass es einfach nichts gibt, was unangemessen ist - auch keine Gefühle oder Gedanken, die wir als "negativ" bezeichnen.

Wir stehen emotional da, wo wir gerade sind, und wenn es das Urteilen ist, ist auch das in Ordnung. Wenn es zB als Folge von Wut oder Entmutigung geschieht, ist es auf jeden Fall schon ein Schritt höher in Richtung Freude auf der Emotional Guidance Scale. Und wenn in dem Moment das Beurteilen erleichtert, ist es vollkommen in Ordnung, weil es sich eben besser anfühlt als die vorherigen Gedanken.

Wichtig ist ja einzig und allein, nicht in diesen Gedanken zu versinken und auf der gleichen Stufe stehen zu bleiben, sondern sich langsam die Skala hoch zu hangeln - ganz egal, wie langsam oder wie schnell man das macht.

Liebe Grüsse
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Abraham-Pause

Beitragvon LillyB » 22. Okt 2009, 15:14

Danke Loa,

nun ist es mir eingegangen. Vorher war es eher Theorie und so habe ich mich bei dem heftigen Hirnknäuel total unter Druck gesetzt. Ich darf nicht, ich muss etc...dann hangelte ich weiter einfach mit Zurückhaltung und bemerkte diese ganzen Urteile. Huch, darf ich auch nicht. Wie - jetzt raus. Und gestern kam dann wieder die Erleichterung hier. Ich darf schon.

Wie geschrieben, ab einem gewissen Punkt (Frieden, Sanftmut z.B. = Hoffnung?) habe ich das eindeutige Gefühl - dieses Mal ganz deutlich gespürt - weiter getragen zu werden bzw. es wird sehr viel leichter. Ich fühle dann regelrecht schon eine wohlige Anbindung, eine wachsende präsente Kraft aus dem Inneren. Wahrscheinlich ist das dann so, weil ich nicht mehr gegen paddel. :herzen:

ALOHA
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Re: Abraham-Pause

Beitragvon Shiva » 22. Okt 2009, 15:29

Hallo liebe Loa,

Dein Beitrag passt heute zu mir wie die Faust aufs Auge. Als ich morgens in die Arbeit kam, habe ich mich fürchterlich über eine Kollegin aufgerget, die mir den Arbeitsplatz vom Vortag schlecht hinterlassen hat. (Über die Frau könnte ich ein Buch schreiben) Ich bin wie Rumpelstilzchen um den Drucker gesprungen und habe versucht ihn wieder in Gang zu bekommen, was mir dann auch gelungen ist. Anschließend habe ich festgestellt, dass eine andere Kollegin versäumt hatte, den von mir bestellten Toner zu schicken (Gott sei Dank hatte ich noch Reserve) - ich war so richtig in Fahrt und habe die auch noch zusammengefalten... :roll:

Wichtig war für mich, dass ich wieder runter komme, die Dinge nehme wie sie sind - mich daran zu freuen was ist und nen Punkt zu machen - ABER auch zu sagen: "Hier sind meine Grenzen". Eine Kollegin sagte dann: Wir können sie nicht ändern nur wir können uns ändern.. womit sie ja auch Recht hat und ich dabei bin.

Komischerweise (kann mir das einer erklären) ging das schon in der Nacht los. Ich schlafe normal wie ein Bär, aber ich bin gegen 1 Uhr als hätte mich der Schlag getroffen erwacht.. mein Herz rasste usw. Ich bin kurz aufgestanden, habe an die Telefone geschaut.. kein Anruf oder so. Und am Morgen, habe ich gesehen, dass um diese Zeit die Küchenuhr stehen geblieben ist. Als ich dann heute vormittag mit meiner Tochter telefoniert habe, sage sie, sie sit da auch ungefähr aufgewacht. Keine Ahunung.. was das sollte. Aber ich werde den Tag schön beenden und immer weiter hoch klettern, so wie es mir gefällt.


Eure heute "Rambo" Shiva
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Re: Abraham-Pause

Beitragvon Summersun » 22. Okt 2009, 16:39

Shiva hat geschrieben: Ich bin wie Rumpelstilzchen um den Drucker gesprungen und habe versucht ihn wieder in Gang zu bekommen, was mir dann auch gelungen ist. ..... Eure heute "Rambo" Shiva


:kgrhl: :kgrhl: :kgrhl:

Hi Shiva,

:danke: für das Grinsen in meinem Gesicht!

Erheiterte Grüße, Summersun
Summersun
 


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