Abe zu Überforderung

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Abe zu Überforderung

Beitragvon ZaWo » 28. Apr 2011, 11:28

The feeling of overwhelm always means the same thing: You're too heavy on the action and not heavy enough on the alignment of energy.
- Abraham-Hicks -


Übersetzt:
Ein Gefühl der Überwältigung/Überforderung bedeutet immer: Ihr legt ein zu hohes Gewicht auf Handeln und zu wenig Gewicht auf die Harmonisierung der Energie.


Das habe ich gestern im AbeForum gelesen. Sooo genial eben für mich. Gerade das Wörtchen "always" gibt sso schön die Marschrichtung vor. :gvibes: Und mir gehen gerade Kronleuchter auf. :loveshower: Ich habe echt noch gedacht, es gibt sowas, wie "Zuviel für mich" wirklich. :P

Wünsche euch einen schönen Tag
ZaWo
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Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon ZaWo » 28. Apr 2011, 11:46

...und was das für Arbeitsorganisation und Projektmanagement jeder Art bedeutet... :grllll:

Naja. :gvibes:
ZaWo
 

Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon Sonrisa » 29. Apr 2011, 12:59

Ich kann's definitiv bestätigen. Dazu folgt auch noch ein Bericht im Manifestationsthread. :genau: Je mehr ich handle, um zu schaffen, was ich schaffen will, desto mehr kommt auf mich zu, was den Eindruck erweckt, ich würde es nicht mehr schaffen. Das Durcheinander im Kopf wuchs an, ich übersah Dinge, was sich bei mir in diversen (angeblichen) Deadlines niederschlug. Wobei es ums Handeln geht, dass der Motivation folgt, endlich das Arbeitspensum zu verringern. Handeln an sich ist nichts Verkehrtes, absolut neutral, wenn es gechillt ist.
Sonrisa
 

Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon Stadtfrau » 29. Apr 2011, 20:31

Hi Zawo,

bei mir ist es eher das Gegenteil!

- und das ist anderseits nämlich auch nicht gerade gut. Kann ich dir aus Erfahrung wirklich sagen :lol:
Ja, wie meine Vorschreiberin schon schrieb, wird wohl Handeln - nicht nur an sich nichts negatives sein,
sondern ich würde sagen: sogar teils bzw. manchmal notwendig! Echt notwendig.
Also soviel zu MEINER (jahrelangen) Erfahrung. :)
(Auf die lange Bank schieben, vornehmen - aber nix tun, usw. usw...)

Weiß jetzt nicht von wem der Spruch ist: aber der stimmt!:
"Gedanken, Worte und Taten - müssen eine EINHEIT sein."

Ich habe aus Erfahrung gelernt, dass TATEN / WERKE /HANDELN
ganz unbedingt - dazu gehört!
ohne das gehts nicht!

Also, ich denke: "inspirierte Taten" gehören dazu bzw. sind manchmal (LEIDER) notwendig.
(vom Geist inspiriert)

Wenn es nämlich nach MIR ginge, würde ich gar keine Handlungen oder Taten tun. Ich hasse sozusagen "Bewegung" jeglicher Art. (insbesondere körperliche) Aber DAS bringts leider nicht!
Soviel von meiner Erfahrungsseite.

Ich hatte auch schon öfters überlegt, ob Taten vielleicht nicht sowas sind - wie ein BESTÄTIGUNGSSCHRITT (bei mir)
verstehst du? Weil ich ja nun gemerkt und erfahren habe, dass es ohne Taten und Handeln GAR nicht geht.

?
lg Stadtfrau
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Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon Kia » 30. Apr 2011, 10:00

Liebe Zawo,

was Du sagen wolltest oben ist jetzt zu mir hinter die sieben Berge durchgedrungen :clown: und das ist soooo eine tolle Nachricht: Also im Vortex bist Du ja genau die richtige Person für alles in Deinem Leben und Du steht über dieser Raum-Zeit-Dimension und durchdringst sie aber gleichzeitig und erschaffst sie indem Du bestimmte Energien fokussierst und gleichzeitig geschehen lässt. Also mit anderen Worten die Raum-Zeit-Dimension und alles, was drin ist, kann Dich ja gar nicht überfordern, da Du sie ja grade eben Leading Edge mässig erschaffen hast.

Ich bin höchst beglückt wieder von einem neuen Standpunkt frisch zu erkennen: Nicht da draussen die Welt will Zeugs von mir, dem ich dann hinter her hechle, um mitzuziehen und dabei zu sein, sondern genau umgekehrt: Ich beobachte, oder schaue zu, wie MEINE Vortex-Welt sich optimal Moment für Moment, Segment für Segment vor meinen strahlenden hoch-erfreuten Augen :clown: so schön entfaltet... und dann wieder einen Moment und so weiter.

Das am Ball bleiben ist die innere Erlaubnis der Ausdehnung meiner SELBST in fortdauernder verbesserter Veränderung in die Welt der Formen hinein. Also mein Geistig-Emotionaler Zustand ist ja 1. da und diesem Geistig-Emotionalen Zustand erscheint eine bestimmte FORM 2. (Menschen, Dinge, Situtationen, Phänomene...).

Umgekehrt geht ja gar nicht !!! Die manifestierte Form kann nicht meinen Geist/Emotionen erschaffen. :kgrhl:

Obwohl die Leute aussen rum natürlich so tun: sie sagen: schau mal was passiert ist, und jetzt ist noch das passiert und das...

Es ist eine falsche Wahrnehmung zu sagen, dass Zeug passiert. Die richtige Wahrnehmung ist: Ich gehe in den Zustand Allowing im Vortex und dann ist immer alles genau richtig, was herein kommt. Weil ICH genau richtig bin.

Ich weiss, dass Du das weisst, doch es macht so Spass darüber nachzudenken und es zu geniessen :loveshower:

Schönes Wochenende

Kia
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Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon ZaWo » 30. Apr 2011, 10:33

Pamelina hat geschrieben:Ich kann's definitiv bestätigen. Dazu folgt auch noch ein Bericht im Manifestationsthread. :genau: Je mehr ich handle, um zu schaffen, was ich schaffen will, desto mehr kommt auf mich zu, was den Eindruck erweckt, ich würde es nicht mehr schaffen. Das Durcheinander im Kopf wuchs an, ich übersah Dinge, was sich bei mir in diversen (angeblichen) Deadlines niederschlug. Wobei es ums Handeln geht, dass der Motivation folgt, endlich das Arbeitspensum zu verringern. Handeln an sich ist nichts Verkehrtes, absolut neutral, wenn es gechillt ist.


Ja, genau. Und wenn man sich so als - normal denkender - Mensch hinsetzt, um zu überlegen, was heute oder die Woche noch so an Aufgaben ansteht, dann kommt das LoA begeistert angeschossen und liefert dir in Hülle und Fülle unerledigte Aufgaben. :clown:
ZaWo
 

Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon ZaWo » 30. Apr 2011, 10:40

Stadtfrau hat geschrieben:Ich habe aus Erfahrung gelernt, dass TATEN / WERKE /HANDELN
ganz unbedingt - dazu gehört!
ohne das gehts nicht!


Liebe Stadtfrau,

in dem was ich ausdrücken wollte, geht es nicht um Handeln versus Nix-Tun, sondern um die Gewichtung des eigenen Fokus. Wir sind sicherlich nicht in diese physische Welt gekommen, um Jahr um Jahr, entrückt lächelnd auf einem Felsen ins Meer zu starren, sondern viel mehr um uns hier aktiv einzubringen, weil inspiriertes Handeln sehr schön ist. Erwartungsfrohes Beobachten ist auch schön. Beides hat seinen Platz und wann was angesagt ist, bestimmen wir nicht mental oder per Regeln, sondern anhand unseres Emotionalen Führungssystems. Es gibt da keine Regeln nur den geführten Weg.

Wie gesagt, es ist ein unterschied, ob ich darüber nachdenke, wie ich mir ein (illusorisches :clown: ) Aufgabenpaket so schön wie möglich mache (=Gewicht auf Handeln) oder ob ich das Aufgabenpaket gleich aus der Gleichung rauslasse. Dann tut es sich inspiriert durch mich hindurch oder auch anders.

Es gibt anscheinend Aufgaben und Tätigkeiten, die ich nicht mag. Punkt. Und die Kunst ist es nicht allein, sie sich halbwegs schön zu reden oder Hilfe bei der Abarbeitung zu manifestieren, sondern sie mittelfristig gar nicht erst zu erzeugen....die Verknüpfung von Ergebnis und Tätigkeit innerlich lösen. :lieb:

Weiß jetzt nicht, ob das jetzt verständlich war oder ne Verschlimmbesserung, lasse es aber mal so stehen und gut ist auch bei mir. :tja:

Lieber Gruß
ZaWo
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Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon ZaWo » 30. Apr 2011, 10:43

Kia hat geschrieben:Umgekehrt geht ja gar nicht !!! Die manifestierte Form kann nicht meinen Geist/Emotionen erschaffen. :kgrhl:


Genau! :P

"...das bisschen Haushalt macht sich ganz allein, Tiriliee...." Bild (<= immer noch Gewicht auf Handeln) Es gibt in Wirklichkeit nix Echtes - nicht vorher selbst erzeugtes- zu tun. :gvibes: Die Umsetzung wird spannend. :rleye: Lass ich mal auf mich wirken.

Abe schreiben im Zitat ja nicht, dass wir überhaupt kein Gewicht auf Handlung legen sollen, sondern lediglich, dass wir bei Gefühlen der Überforderung anders balancieren sollen/können.....und gut ist. :gvibes:

Überforderung ist also nicht nur ein Anzeiger, in welchem Grad wir OOV sind, sondern ganz konkret, allgemeingültig und unwachsweich, wo genau das Balancierungspotential liegt. Abe-Zitate in denen die verankernden Wörtchen "always" oder "never" vorkommen, mag ich sehr. :gvibes: Da lässt sich dann immer auch viel von ableiten.

hab einen schönen Tag :bussi:
ZaWo
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Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon ZaWo » 30. Apr 2011, 11:45

Ach ich wollte noch anmerken, dass das Originalwort ja Overwhelment heißt. Die exakte Übersetzung ist da Überwältigung. In der Schwingung empfinde ich da einen Unterschied. Überwätligt bin ich z.B. eher in Liebesdingen oder wenn eine recht große Manifestationim Begriff ist reinzurauschen .

Finde ich total klasse, dass ich jetzt begreife, was da mein Balance-Problem ist. :loveshower: Innerlich rattert dann bei mir immer so ein Film ab, was wohl jetzt von mir zu tun erwartet würde :102: "jetzt bloß nix falsch machen." Und bin dann starr vor Schreck und Überwältigung. :rleye: Machen/TUN - ja klar. :gvibes:
ZaWo
 

Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon Sonrisa » 30. Apr 2011, 14:08

Liebe Zawo,

das sagste was in deiner Antwort an Stadtfrau. Es geht gar nicht ums Handeln vs. Nicht-Handeln. Es geht um die richtige Akzentuierung. Wenn Inspiration folgt, ist Handeln oft nur eine logische Konsequenz. Der nächste logische Schritt. Wir Handeln ja im Prinzip den ganzen Tag, denn auch Schlafen oder Meditieren ist Handeln.

Ich habe im Zuge meiner Aufschieberitis vo einigen Monaten diverse Texte gelesen. Stellen Sie sich einen Blumenstrauß auf den Schreibtisch, kaufen Sie sich bunte Stifte, machen Sie zwischendrin etwas, das Ihnen Spaß macht ... Mit der Folge, dass ich unendlich viele bunte Stifte hatte :lol: , aber weiter auch nicht kam. Wobei natürlich gegen einen ordentlich gestalteten, gut ausgerüsteten Schreibtisch nichts einzuwenden ist. Aber je nachdem, bleiben solche Handlungen Happy Sticker. Ähnlich, wie wenn man sich Schminke ins Gesicht haut, damit jeder die Schönheit bewundert und niemand merkt, wie traurig das ungeschminkte Gesicht darunter ist.
Naja, so ähnlich halt ...

ZaWo hat geschrieben:Es gibt anscheinend Aufgaben und Tätigkeiten, die ich nicht mag. Punkt. Und die Kunst ist es nicht allein, sie sich halbwegs schön zu reden oder Hilfe bei der Abarbeitung zu manifestieren, sondern sie mittelfristig gar nicht erst zu erzeugen....die Verknüpfung von Ergebnis und Tätigkeit innerlich lösen.


Ich fand das hier für mich eines der prägnantesten Aussagen. :danke:
Sonrisa
 

Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon ZaWo » 30. Apr 2011, 14:42

Pamelina hat geschrieben:tellen Sie sich einen Blumenstrauß auf den Schreibtisch, kaufen Sie sich bunte Stifte, machen Sie zwischendrin etwas, das Ihnen Spaß macht ... Mit der Folge, dass ich unendlich viele bunte Stifte hatte :lol: , aber weiter auch nicht kam


Ja, liebe Pamelina,

da hat dir das LoA weitere zu erledigende Handlungen präsentiert. :rleye: Die Antwort auf die Frage: "Was kann ich tun, damit....." 8-) Stifte beschaffen müssen kann auch ganz schön stressig sein. :kgrhl: Und der Berg der unerledigten Aufgaben wächst und wächst mit jedem Abarbeitungsschritt, weil der Zustand der Überforderung ja im Außen stabil gehalten werden muss.

Naja. ich denke bei mir ist das eine allgemeine Konditionierung, deswegen knall ich auch bei vielen Themen aus dem Vortex, wo ich echt verwundert bin. Es sind vermutlich gar nicht die Themen selbst, sondern die eingegrabene Überzeugung, überhaupt irgendetwas tun zu müssen. (...und wenn es nett sein/tun ist :tja:)

Schaun wir mal. Eben hatte ich schon einen klitzekleinen Erfolg und habe beschwingt und fröhlich eine Sache erledigt, die mich gestern noch "überfordert" hat. Ich habe einfach getan, ohne vorher zu überlegen, ob es so auch klappt.... Das thema hatte überhaupt keinen OOV-Setpoint, meine allgemeine aktionistische Einstellung ist tendenziell das Ungleichgewicht. :gvibes: Ich tue wirklich gerne und habe diese Ecke überbetont....viele Jahre lang. Und meine Überforderung habe ich auf die Anzahl der Dinge geschoben, denn mit tun selbst wusste ich ja, habe ich kein Problem. Aber jetzt ist Schluss, da dieses "gerne" des Tuns, nicht durch die Art des Tun sondern die Balance (Alignment) geschieht. Tun für sich allein hat gar keine Färbung.

Lieber Gruß
ZaWo
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Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon ZaWo » 30. Apr 2011, 19:09

Wenn man bestimmte Tätigkeiten eine lange Zeit OOV durchgeführt hat oder sie sind gehäuft in einer persönlichen OOV-Phase durchgeführt worden, dann projiziert man das miese Gefühl auf die Tätigkeit und sträubt sich dagegen, sie zu tun.

Wir wollen uns ja wohlfühlen. :roll: "Die Tätigkeiten sind Schuld, dass ich mich mies fühlte." :grllll:

....und dabei verbaut man sich dann ganz "geschickt" die Möglichkeit, diese Tätigkeiten mit übersprudelnder Leichtigkeit durchzuführen.
ZaWo
 

Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon Sonrisa » 30. Apr 2011, 20:45

Das ist eine sehr zutreffende Zusammenfassung von motivierten vs. inspiriertem Handeln. Ich denke, das lässt sich auf alles ausweiten. Das Meiden von Umständen, Personen usw., weil man verkehrterweise einen Zusammenhang zwischen den Umständen / Personen und den eigenen Gefühlen gesehen hat. Wie Kia sagte, eine Manifestation kann nicht über meinen Geist und meine Gefühle bestimmen. :stimmt:
Sonrisa
 

Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon Kia » 1. Mai 2011, 07:09

Liebe Zawo, Ihr Lieben,

genau so ist es
ZaWo hat geschrieben:Wenn man bestimmte Tätigkeiten eine lange Zeit OOV durchgeführt hat oder sie sind gehäuft in einer persönlichen OOV-Phase durchgeführt worden, dann projiziert man das miese Gefühl auf die Tätigkeit und sträubt sich dagegen, sie zu tun.


Wunderbare Erkenntnis :bussi: und ich weiss aus Erfahrung, dass die Neue Version einzuüben ein bisschen Zeit braucht. Ich hatte z.B. bei mir das Gefühl(OLD NEWS, OLD NEWS), dass ich bestimmte Dinge wie Geld verwalten, Steuern einzahlen und abrechnen, Versicherungen anschreiben, einfach so Sachen, (die mir scheinbar von Natur aus nicht so riesig gut liegen), bereits mehrere Leben lang von mir falsch eingeübt waren(OLD NEWS, OLD NEWS); deshalb schien es richtig, dass nach einem 30 Tage Prozess mit einem dieser Themen, die Sache immer noch gewackelt hat gefühlsmässig und habe verlängert und verlängert, bis ich fühlen konnte : Jetzt ist es wirklich gut so. Aber was sind schon drei Monate gegenüber Jahrzehnten, nichts ... Ich finde es so schön, dass Schwingung überhaupt frisch und neu eingeübt werden kann.

Dieses innere Gefühl: Es ist jetzt gut - stellt sich bei mir (vorläufige Version) im Moment erst ein, wenn mein Gehirn komplett neue Nervenbahnen :kgrhl: hergestellt hat und die alten Schienen ausrangiert sind. D.h. sie sind wirklich auch physisch weg. Jede Zelle neu und frisch. Und dann, wenn die Lebensenergie wirklich automatisch durch die neu von mir extra für den Zweck verlegten Bahnen paarmal hindurch gerast ist, dann stellt sich Vertrauen ein, dass es auch anders geht :gvibes: weil ich es fühlen kann. Aber zuerst braucht es die Freude zu fühlen, damit die neuen Bahnen entstehen.

Du weisst ja, nach der Quantenphysik ist praktisch alles leerer Raum, also ist das Bild oben nur eine Metapher. Aber mir hilft es eben zu akzeptieren, und am Ball zu bleiben.
Und andererseits gibt es neue Dinge, die vier Stunden später bereits klappen, scheinbar ist dann der ganze Prozess mehr unbewusst abgelaufen und als die Sache in mein Bewusstsein getreten ist: War die Schnellstrasse schon fast fertig :oops: :P . Ich hatte den Bau einfach verpasst. :clown:

Ich erzähle das jetzt einfach so, um meinem Verstand, der das lineare Denken so sehr liebt, ein bisschen einzulullen. Nichts ist so schlimm wie ein rasender Verstand, der so lange mich schüttelt, bis ich Infos für ihn "rausrücke".
Für meinen Verstand ist die In-the-Vortex und Out-of-Vortex-Welt nicht wirklich nachvollziehbar. Und wenn z.B. Denken mit starkem Gefühl und Manifestation gleichzeitig erscheinen und nicht nacheinander, dann steigt er einfach aus, wie wenn seine Sicherung rausgedreht. Egal. :kgrhl:
Im amerikanischen Forum hat Alchemist über die zwei Arten von Mind einen schönen Beitrag geschrieben.
Dieser Text hat mich wieder komplett beruhigt :clown: Im Prinzip führe ich zwei Leben: Ein Leben, bei dem mein Verstand zuschauen kann ohne die Sicherung rauszudrehen. Ein Leben jenseits der menschlichen Logik, in dem ich diese Source Energy frei machen/fliessen lasse, zwei Schwingungswelten sozusagen. Mein Verstand weiss nicht, was die Source Energy Schwingungs-Welt macht oder wie sie funktioniert. Ich vermute mal, je mehr Aufmerksamkeit ich der Source Energy Welt gebe, je weniger schwingt diese Menschliche-Logik-Welt, irgendwann existiert nur noch Source Energy Welt und ich laufe auf dieser Etage :clown: und die mentalen Welten auf Stufe Mind 1 lassen die Sicherungen ganz rausgedreht, weil zufrieden mit der neuen Variante. Hoffe ich überlebe das :teuflischgut: , sonst halt nächstes Mal :clown:
Spass beiseite, wir schaffen es alle, mehr oder weniger in eigenen kleinen Hüpfern :loveshower:

Liebe Grüsse

Kia :hregen:

Mind 1 hat jetzt Wind gekriegt von der "anderen Sache", lässt die Sicherung aber im Moment drin. Ich habe ihn unterschätzt !
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Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon Kia » 1. Mai 2011, 07:32

Der Thread aus Abe-Forum heisst: "Deconstructing The Language of Our Two Minds: Human and Source!"
Habe den Text nochmals gelesen - es ist wirklich nicht so kompliziert, sind einfach zwei Schwingungswelten, die sich gar nicht zu stören.
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Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon Salome » 1. Mai 2011, 09:24

Liebe Kia, ihr Lieben,

ich weiss nicht ob mein Beitrag hier so richtig ist, :roll: da wir aber nichts falsch machen können, steht er hier.

:ros: Deine Gedanken hier mit uns teilen, hat bei mir folgendes ausgelöst.
Deine Metapher, eine neue Strecke zu bauen, habe ich mit Wonne auf genommen. Da ich Modelleisenbahnen mag, habe ich zum Bauen Gleisstücke genommen und ein neuer Gedanke entspricht einem Gleisstück, so ist eine schöne neue Strecke entstanden, mit kleiner Steigung, durch eine herrliche Landschaft. Wo Züge fahren, muss auch ein Bahnhof sein. Ein kleiner, feiner ist oben an einem klaren Gebirgssee.

In der Zeit vor Abraham wünschte ich mir des Öfteren, mein Verstand – meine Gedanken mögen einfach für einen kurzen Moment Ruhe geben und schweigen. Ich fühlte mich ein ums andere Mal von meinen Gedanken belästigt. :rleye: Permanent und pausenlos, ich hatte einfach keine Ruhe vor diesen Plagegeistern. Natürlich hatte ich auch Gedanken mit denen ich mich wohl fühlte. Doch die kritischen Fragen hörten einfach nicht auf.

Mit Abraham kam die wundervolle Wende. Ich lernte Gedanken zu wählen. Welche Erleichterung, sie fallen nicht mehr einfach so über mich her. :gvibes: Mit meiner inneren Stimme ist es so angenehm geworden, sie unterhält sich ja nach wie vor pausenlos mit mir. Der Inhalt der „Gespräche“ hat sich, sehr zu meiner Freude, enorm verändert. :teuflischgut:
Es gibt Menschen, die von sich sagen, dass sie manchmal keine Gedanken haben. Das ist für mich unvorstellbar. Selbst wenn ich meditiere sind Gedanken vorhanden, ich habe gelernt sie unkommentiert ziehen zu lassen. :kuss:

Verstand – Gedanken :five:

Sind die Zwei eins, oder ist es zweierlei? :hä: Wenn ja, worin unterscheiden sie sich? :102:

Siehst Du schon wieder eine Frage, Du hast bestimmt eine Antwort für mich. :genau:

Habt einen schönen Sonntag

Lieber Gruß
Salome :lieb:
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Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon Kia » 1. Mai 2011, 11:23

Liebe Salome,

nur ganz kurz zu Gedanken-Verstand. Sonst geraten wir hier wirklich OFF TOPIC, da die liebe Zawo hier ja "Overwhelming" untersucht, bzw. die Loslösung davon.

Also:

Das Gewahrsein im Sein ist der Seinszustand hinter der Dualität.
In der Dualität ist Beobachter und Beobachtetes. Beides. Getrennt.
Da ist das Buffet. Hier ich, dort der Swimmingpool.

Wir üben in den Abe-Teachings den Seinszustand hinter der Dualität = Göttliches Gewahrsein im Vortex.

Das Gewahrsein wählt, was der Beobachter sieht, also was er wahrnehmen will zu beobachten. Oder fühlt vor die Vision des Ausgedehnten, das im Kommen, im Entstehen ist.

Die Frage ist dann:

Was will ich wahrnehmen und fühlen? Und in welcher Etage der Schwingungsfrequenz befinde ich mich?
Es gibt da keine Wertung. Nur bewusst sein. Bewusstsein ist menschlich. SEIN in diesem Ewigen Raum ist Göttlich und beides sind wir als Menschen.

Das ziehe ich dann an.

Ich wähle die Schwingung.

Und im Vortex schwingt es dann allein in dem Dreieck Glückseligkeit, SEIN, Liebe als Gefühl auf einer hohen Stufe.

Ich empfinde es so: In der Dualität folgen die Gedanken einander sehr schnell, fast nicht möglich sie alle wahrzunehmen, obwohl ich durch so Methoden wie Yoga meine Gedankenabläufe extrem verlangsamt habe und sehr wohl mit-erleben kann, was da gerade "gedacht" wird. Die Gefühle sind dagegen viel leichter zu beobachten, da die Energie im Körper, die fliesst oder nicht fliesst, gespürt werden kann. Wenn Du Dich jetzt statt mit dem Körper und dem menschlichen Geist, rationale Logik NEU identifiziert als WHO YOU REALLY ARE, so wie Abe das beschreiben z.B. im Buch Getting into the Vortex, dann geschieht das Sehen (innerlich) automatisch mit den Augen der Quelle, so dass eben nur die Schwingungsfrequenz der Quelle abläuft, mit vielen Gedanken oder wenigen Gedanken ist nicht mehr so wichtig, da sie sich ja alle gut anfühlen. Ich kenne spirituelle Lehrer die reden wie in Zeitlupe, ganz wenig und ganz langsam; Esther Hicks spricht ja sehr schnell, es sind die Gedanken der Infinite Intelligence, so oder so. Wir können einfach niemand imitieren, wie die Quelle durch MICH oder durch DICH spricht, wir merken es ja dann... :uns: In Krisensituationen (bei mir oder anderen) gehe ich sofort in eine ganz langsame Gehirnwellenschwingung, ich habe das geübt, ich gehe komplett sehr sehr tief ins Sein, dort wo keine Worte sind, keine Gedanken, ich lasse jeden Muskel los, werde wie Wasser, das hat eine starke Auswirkung auf das verwirrte Feld von mir oder der anderen Person. Das Feld sortiert sich. Die Quelle übernimmt, ich mache absolut nichts.
Keine Ahnung wieso, ich kann gar nicht anders. Ich weiss nur eins, wenn ich aufhöre über die bedrohliche Sache zu denken und zu forschen, dann liegt das Gewünschte neue, auf der Stelle vor meiner Nase und ich weiss spontan, was jetzt zu tun ist.

Noch ein Zitat aus Getting into the Vortex, welches oben Gesagtes zusammenfasst:

"When you are in a state of allowing, which means you have quieted your mind - or focused your mind in such a way that there is an absence, or a decreasing, of resistant thought - your Vibration naturally rises."

Also: "Wenn wir den Geist zur Ruhe gebracht haben (im Seinszustand Erlauben, Zulassen, Empfangen) oder fokussiert auf die Art, dass kein Widerstand gegen die Quelle da ist, oder der Widerstand gegen die Quelle abnimmt - dann steigt die Schwingungsfrequenz ganz natürlich."

Lieben Gruss
Kia

Oh je, jetzt ist es doch bisschen lang :oops: vielleicht entwickelt sich auch ein neuer Thread...
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Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon Flower1973 » 1. Mai 2011, 11:27

Liebe Kia,

Das hast du wirklich sehr klar und verständlich ausgedrückt und gut verfaßt
:genau:
:ros: :gvibes:

Lg Petra
Flower1973
 

Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon Cerebrum » 4. Mai 2011, 09:53

Liebe Kia,

besser kann man es nicht formulieren. Sehr schön.

Lieben Gruß... :herzen:
Cerebrum
 

Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon Kia » 4. Mai 2011, 16:23

Liebe Grüsse an Euch Leading Edge Co-Creators :herzen: :hregen:

und noch mehr Blumchen :ros: :lieb: :ros: :lieb: :ros:
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Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon Sonrisa » 6. Mai 2011, 11:25

ZaWo hat geschrieben:The feeling of overwhelm always means the same thing: You're too heavy on the action and not heavy enough on the alignment of energy.
- Abraham-Hicks -


Übersetzt:
Ein Gefühl der Überwältigung/Überforderung bedeutet immer: Ihr legt ein zu hohes Gewicht auf Handeln und zu wenig Gewicht auf die Harmonisierung der Energie.
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Es scheint irgendwie Programm bei mir zu werden, dass kaum, dass ich etwas verstanden habe und selbst in der Praxis einen Vorgeschmack dieses Verständnisses erleben durfte, sich zeigt, dass ich es doch nicht verstanden habe oder ich werde geprüft? Who knows.
Neulich hatte ich nämlich tatsächlich für eine Arbeit anderthalb Seiten in 30 Minuten so runtergeschrieben, um 1 Uhr nachts, obwohl ich schlafen gehen wollte. War so ein Anflug.
Mein ganzer Organismus scheint verrückt zu spielen. Nehme ich mir vor um 6 Uhr aufzustehen, um mein Pensum erledigen zu können, überhöre ich den Wecker und bin selbst im 9 noch kaputt wie ohne Schlaf. Will ich mir Ruhe und Erholung gönnen, wache ich von alleine um 5 Uhr auf. Meine Aufschieberitis ist längst Schnee von gestern, ich acker wie ein Pferd und strenge mich an, aber meine Recherchearbeit ist zähflüssig wie durchgekauter Kaugummi. Terminabsprachen mit meiner Betreuerin von der Uni klappen nicht. Alles schon fast zum Lachen, wenn ich nicht so müde wäre und mittlerweile an akuem Gedächtnisverlust leiden würde. Ich schmiere mir ein Brot für unterwegs, lasse es danach schön verpackt in der Küche liege und gehe. :grllll: Momentan zweifle ich stark an den Fähigkeiten und Fertigkeiten für meine Vorhaben. Ich kenne die Antwort im Prinzip selbst, aber ich glaube meinem Siebhirn gerade selbst nicht mehr.
Sonrisa
 

Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon ZaWo » 6. Mai 2011, 12:47

Hi Pamelina,

sieht so aus, als ob du auf einen Crack of least Resistance zusteuerst. :P Meine besten Konzepte und Arbeiten habe ich immer dann geschrieben, wenn ich sie mit einem "Jetzt ist mir alles egal, soll'n die A...l...er doch damit machen, was auch immer sie wollen und ich versuche jetzt auch nicht mehr meine "Unfähigkeit" zu verbergen." abgegeben habe. :mrgreen: Den meisten meiner Kommilitonen ging es ähnlich.

Schreib's runter so wie es jetzt ist, um des Fertig-Gefühl Willens und nicht um einer guten Note. "Fertig" ist der Seinszustand den du vermutlich gerade suchst.

Meine Ideen dazu.
ZaWo
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Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon Sonrisa » 6. Mai 2011, 13:10

Das geht bei einer Arbeit. Da habe ich auch keine Ansprüche mehr außer "fertig" und "Vier gewinnt". Bei der anderen aber nicht. Denn
Pamelina hat geschrieben:meine Recherchearbeit ist zähflüssig wie durchgekauter Kaugummi.

Ich brauche schon Material zum Schreiben. Zwei Monate mühevollste Recherchearbeit für :arrow: lausige drei brauchbare Artikel. Da die Terminabsprache um mir Hilfe und Tipps zu holen, auch nicht funktioniert, worüber ich andererseits froh bin, da es für mich echt blamabel gewesen wäre, dieses Ergebnis vorzutragen, schiebe diese Arbeit erstmal lieber auf die lange Bank. Schade, weil es eigentlich das Thema war, das mir am meisten am Herzen lag und an dem ich viel Freude hatte. Zu Viel?
Ansonsten, ja, Vier gewinnt. Meine Nerven und meine Gesundheit sind mir wichtiger als irgendein doofer Wis(c)h.
Ich blicke immer auf Lilith und frage mich, wie sie das macht. Ich sollte auch mal wieder Schuhe kaufen. 8-)
Sonrisa
 

Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon ZaWo » 6. Mai 2011, 13:15

Meine Diplomarbeit war auch eine Recherchearbeit :clown: und es gab auch nur wenige Artikel. Genau diese Erkenntnisse habe ich dann auch genauso verwurstet (wieso/warum blabla) und spontan was eigenes erfunden. Schien ja ganz offensichtlich vorher noch keiner besser gemacht zu haben und das Ergebnis einer Recherchearbeit ist ja nicht zwangsläufig eine neue Statistik oder eine Zusammenfassung in anderen Worten. Außerdem habe ich das Thema "umgewichtet" in Richtung eines Gebietes, wo mir während der Recherche so einiges an scheinbar unbrauchbaren Material, in Hände gefallen war. :clown: .

Naja. Wünsche dir viel Erfolg.
ZaWo
 

Re: Abe zu Überforderung

Beitragvon Sonrisa » 6. Mai 2011, 13:26

Vielleicht ist es von Fach zu Fach unterschiedlich. Aber in diesem Fach wird wert gelegt auf Quellen, weniger auf Literatur, wo schon jemand sich zu etwas geäußert hat. Innerhalb meines Themas und des Faches ist es nahezu unmöglich mit so wenig zu arbeiten. Anders gesagt, es gibt Quellen, aber an die komme ich aus diversen Gründen nicht ran.
Sonrisa
 

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